Freundliches Team, teils unausgewogene Rahmenbedingungen
Arbeitsatmosphäre
Die Arbeitslast war im Großen und Ganzen machbar, jedoch wurde stark auf KPIs geachtet. Wenn diese nicht erreicht wurden, gab es wenig Verständnis für mögliche Gründe, z. B. die Bearbeitung komplexerer Projekte, und es entstand schnell der Eindruck, man würde nicht genug leisten.
Kollegenzusammenhalt
Die meisten Kolleg:innen waren sehr nett und man hat auch mal außerhalb der Arbeit zusammen etwas unternommen.
Vorgesetztenverhalten
Vorgesetzte und HR wirkten eher auf der Seite der Geschäftsführung als als neutrale Vermittler. Der Tonfall war nicht immer wertschätzend. Leistung wurde stark an Kennzahlen gemessen, ohne dass die Komplexität einzelner Aufgaben ausreichend einbezogen wurde.
Arbeitsbedingungen
Die technische Ausstattung für die Arbeit im Homeoffice war sehr gut.
Gleichberechtigung
Die Rahmenbedingungen für mobiles Arbeiten wirkten auf den ersten Blick flexibel, in der Praxis gab es jedoch Unterschiede, wie häufig Mitarbeitende ins Büro kommen sollten. Die Vorgaben schienen nicht für alle gleich zu gelten, was bei manchen für ein Gefühl der Ungleichbehandlung gesorgt hat. Auf persönliche Umstände wurde dabei nur eingeschränkt Rücksicht genommen.

