32 von 66 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeitsatmosphäre ist top. Es gibt Großraumbüros pro Abteilung in welchen man ungestört arbeiten kann. Generell wird viel in den Büros kommuniziert und dennoch wird viel Rücksicht genommen, wenn ein Mitarbeiter z.B. in einem Meeting ist oder wenn jemand darum bittet die Lautstärke im Büro anzupassen.
Auf der Kundenseite gibt es einige negative Bewertungen, welche natürlich Ihre Berechtigung haben, da Lieferzeiten in den letzten Jahren schwer einzuhalten waren. Generell muss die Kommunikation zum Kunden dringend verbessert werden.
Es gibt flexible Arbeitszeiten, Überstunden kann man relativ flexibel abbauen und wenn man mal einen wichtigen Terminen hat, wird einem oft eine Lösung angeboten.
Es wird in allen Bereichen ob Mülltrennung oder beim Heizen der Büros stark darauf geachtet.
keine negativen Erfahrungen gemacht. Bei Problemen wird einem immer geholfen.
Kommunikation erfolgt intern in der Regel immer sehr schnell und direkt. Was dazu führt, dass man immer eine schnelle Rückmeldungen erhält. Nachteil ist hier nur, dass manchmal Informationen auf der Strecke bleiben.
Für die Branche in Ordnung, nicht mehr nicht weniger
ist eine Selbstverständlichkeit
- Home office möglich
- Hunde erlaubt
- Umgang unter den Kollegen
Letztes Jahr wurde eine Vielzahl MAs gekündigt aus betrieblichen Gründen. Uns wurde der Transparenz halber versichert, dass solch eine Situation nicht wieder vorkommen wird. Ziemlich genau ein Jahr später war ich dann betroffen von den Massenkündigungen. Diesmal ebenfalls aus betrieblichen Gründen, mit der Begründung es gäbe keine Arbeit mehr für uns. Das mit dem Mangel an Arbeit sei mal so dahingestellt, aber wem es wichtig ist, einen sicheren Arbeitsplatz zu haben, dem lege ich es wirklich ans Herz, sich von Profishop fernzuhalten. Diese Kündigungen wurden einen Abend vorher per E-Mail angekündigt und in 5-10 Minuten Abständen mit jedem Mitarbeiter durchgeführt. Dies hielt ich für sehr demütigend und traurig, da man schließlich viel Zeit mit diesem Unternehmen verbracht hat.
Trotz dessen, dass es in meinen Augen sehr viele harte Phasen gab, verlor ich nie ein schlechtes Wort über dieses Unternehmen. Aufgrund des Kollegenzusammenhalts hat man irgendwo noch gerne dort gearbeitet - trotz der meiner Meinung nach unterdurchschnittlichen Bezahlung, Aufbau von Überstunden und dem Mangel an Benefits.
Dass aber nun in zwei aufeinander folgenden Jahren aus betrieblichen Gründen eine Vielzahl Mitarbeiter gekündigt wurde, müsste jedoch genug über das Unternehmen aussagen.
Darüber hinaus wurden in diesem Jahr viele Benefits eingestellt, mit denen unter anderem noch auf der Website geworben werden (55 Kilo frisches Obst, von dem ich in den letzten Jahren noch nie etwas gesehen habe).
Auch nach der Kündigung musste ich noch aufgrund diverser Themen Profishop „hinterherlaufen“, wie beispielsweise Gehalt und Abrechnungen, was extrem ärgerlich ist, zumal man in der Situation andere Dinge zu erledigen hat.
Was kann Profishop nun in meinen Augen besser machen?
- sich solche großen Fehlkalkulationen nicht mehr erlauben, wenn dadurch Menschen im Nachteil kommen können. Dass ein Mal sowas passiert kann man fast noch akzeptieren, aber ein zweites Mal im darauffolgenden Jahr?
- die Mitarbeiter ernsthaft wertschätzen und die Fehler vielleicht auch mal bei sich suchen.
- sich nicht Transparenz auf die Flagge schreiben, wenn das nicht eingehalten werden kann.
- mehr Empathie, vor allem bei den Führungskräften.
- nur das in die Stellenanzeigen setzen, was auch wirklich angeboten wird.
Mal so, mal so
Ein kurzer Blick in trustedshops, Trustpilot oder sogar Reddit genügt, um das Image beurteilen zu können
Überstunden werden schneller aufgebaut als sie abgebaut werden. Überstunden dürfen in der Regel nur halbtags abgebaut werden. Das muss man allerdings auch erstmal abklären, nicht immer konnte einem der „Wunschtag“ gewährt werden. Auszahlung gab es nicht.
mit den direkten Kollegen ließ es sich sehr gut arbeiten.
Gab kaum ältere Kollegen, ist daher schwer zu beurteilen bei einem jungen Unternehmen mit einem Durchschnittsalter von 29
Zwei Sterne gehen an die Teamleads, die die Abteilungen zusammen hielten. Zum tatsächlichen Abteilungsleiter und zur Geschäftsführung gab es kaum bis keine Berührungspunkte.
Zu den direkten Kollegen war alles super, die Kommunikation zu anderen Abteilungen war teilweise ausbaufähig, vor allem zur Geschäftsleitung oder Abteilungsleitung.
Ab und an gab es ganz interessante Projekte, man muss sich jedoch ständig beweisen um auch anspruchsvollere Aufgaben zu bekommen. Die sonstigen Daily tasks bestanden hauptsächlich aus Listen ausfüllen.
Die Aufgaben und Verantwortlichkeiten werden offen kommuniziert. Die Abteilungsziele werden transparent gemacht und es herrscht eine großartige Geschlossenheit, diese gemeinsam zu erreichen.
Absolut gegeben. PROFISHOP bietet viele Möglichkeiten, die der Work-Life-Balance zugutekommen. Hervorzuheben wären hier flexible Arbeitszeiten, Home-Office, Workation oder die Unterstütung an Sportprogrammen.
Man spürt im Unternehmen, dass jeder unbedingt dazu beitragen möchte, die Unternehmensziele zu erreichen.
Die Meinung der einzelnen Mitarbeitenden wird geschätzt und in Abteilungsentscheidungen miteinbezogen. Die ambitionierten Ziele sind transparent festgelegt und werden von den Vorgesetzten verantwortet. Es kam noch nie vor, dass einzelne Personen für das Nichteinhalten der Ziele verantwortlich gemacht wurden. Es herrscht immer ein Teamgedanke.
PROFISHOP legt großen Wert auf direkte Kommunikation auf Augenhöhe, was ich sehr schätze. In der Abteilung finden tägliche Morning Calls statt, in denen alle auf einen Informationsstand gebracht werden und Fragen der Mitarbeitenden beantwortet werden. Hinzu kommen regelmäßige abteilungsinterne Meetings statt, in denen ein SOLL/IST-Abgleich gemacht wird und über Optimierungen und Projekte gesprochen wird. Einmal im Monat findet ein All-Hands Meeting statt, in dem Abteilungen und Projekte vorgestellt werden und die abteilungsinternen KPIs dargestellt werden.
Sehr vielfälftiges Arbeitsumfeld, in dem es nie langweilig wird. Ideen von Mitarbeitenden werden aufgenommen und in Form von Projekten an die einzelnen Mitarbeitenden verteilt. Die Dynamik erhält hier auch Einzug und man hat regelmäßig mit verschiedenen Aufgaben zutun.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr positiv und motivierend
Das Unternehmen bietet eine flexible Arbeitszeitregelung und die Möglichkeit, von zu Hause aus zu arbeiten.
bieten viele Möglichkeiten zur Weiterbildung und Karriereentwicklung.
Ich habe mich sehr wohl gefühlt, und die freundliche Kollegen, tragen dazu bei, dass man gerne zur Arbeit kommt. Es gibt immer jemanden, der bereit ist, Fragen zu beantworten oder bei einem Projekt zu helfen.
unterstützend, respektvoll und hilfsbereit.
Sehr modern gestaltet.
Offene und transparente Kommunikation unter dem Team. Man kann Probleme oder Schwierigkeiten offen ansprechen.
Abwechslungsreiche Aufgaben, die auch spaß machen.
Nice Team – viele junge, geniale Köpfe.
Spitzenmäßiger Vibe – ob im Büro oder Digital.
Karriere und Aufstiegschancen werden bei entsprechender Leidenschaft/Hingabe/Performance allen Mitarbeitenden geboten und gefördert.
Absolut gegeben.
Immer offen und ehrlich.
Regelmäßige All-Hands Meetings geben transparent Aufschluss über das Schaffen der einzelnen Abteilungen. Generelle Kommunikation immer auf Augenhöhe, unabhängig von Positionen.
Die hilfsbereiten Kollegen waren ehrlich gesagt der einzige Grund, weswegen man nicht schon nach zwei Wochen wieder gekündigt hat. Durch die habe ich viel gelernt und weiss nun auch, was ich definitiv nicht mehr möchte.
In der Bewertung steht alles drin, was man wissen muss, um sich nicht zu bewerben.
- Abteilungen sollten nicht ungleich
behandelt werden
- vernünftige Gehälter schaffen
- mehr Mitarbeiterkapazitäten schaffen, sodass Überstunden nicht so extrem ausarten müssen
- Tagesziele anpassen
- "sinnvolle" Prozessoptimierungen an den RICHTIGEN Stellen vornehmen
- sich arbeitsrechtlich schlau machen und entsprechend seine Mitarbeiter vernünftig behandeln
- mehr einheitliche und verbindliche
Schulungen durchführen in dem
System, in dem man arbeiten soll. Hier herrschen gefährliche Wissenslücken, da fast jeder neue Mitarbeiter nach wenigen Wochen selbst wieder neue Mitarbeiter einarbeiten muss (natürlich
neben der eigentlichen Arbeit, die er verrichten muss - Stress
vorprogrammiert!)
Die Arbeitsatmosphäre vor Ort ist "in Ordnung", hier sitzen alle Abteilungen in verschiedenen Etagen in Großraumbüros. Demnach kann es mal lauter werden.
Viele Mitarbeiter sind im Home Office, da es einem frei steht, ob man lieber im Büro oder von zuhause arbeitet.
Außen hui, innen Pfui. Viele neue Kollegen kommen, alte verschwinden nach kurzer Zeit wieder. Diesen Punkt führe ich jedoch nicht weiter aus.
Dies kann ich leider absolut nicht positiv bewerten, da hier abteilungsübergreifende Abweichungen in Punkto Urlaubsregelung und Überstundenabbau herrschen, welche
sehr auffällig+unfair sind und böse aufstossen.
Während dem einen nach 2 Wochen Betriebszugehörigkeit schon drei Wochen Urlaub gewährt wird, muss der andere sich anhören, dass er innerhalb der Probezeit keinen Urlaubsanspruch hätte und länger als drei Wochen Urlaub gehen nur mit Sondergenehmigung "von oben" durch. Die Urlaubsplanung ist teilweise katastrophal und man muss immer zittern OB, WANN und WIE LANGE der gewünschte Urlaub tatsächlich gewährt wird.
Arbeitsrechtlich ist es nicht rechtens, Urlaub während der Probezeit komplett zu verwehren. JEDER Arbeitnehmer hat anteilig Urlaubsansprüche in der Probezeit.
Hier sollte Profishop sich dringend in die Gesetzeslage einlesen und in ALLEN Abteilungen berücksichtigen!
Überstunden sollen bevorzugt nur halbtags (und am besten Vormittags) abgebaut werden - auch dies ist Beobachtungen zufolge je nach Abteilung stark abweichend.
Es gibt eine Gleitzeitregelung - um diesen Punkt zumindest mit etwas positivem zu beenden.
Wenn man früh genug äußert, dass man sich intern verändern möchte und engagiert ist, hat man hier denke ich auch sehr gute Chancen. Die Möglichkeiten sind jedoch nicht transparent genug kommuniziert, sodass neue Rollenbesetzungen erst nach gefallener Entscheidung ans Team kommuniziert werden.
Für das was man leisten musste und für das was man an Mehrwert im Unternehmen mit eingebracht hat,ist das Gehalt leider meines Erachtens unangemessen und könnte besser sein.
Der Großteil ist sehr hilfsbereit und nett - alle sitzen im selben Boot und leisten gemeinsam die Überstunden bis zum Erreichen der Tagesziele.
Ausnahmen gibt es jedoch auch hier -wie in jedem Unternehmen! Während andere bis in die Puppen ackern, lassen andere pünktlich die Stifte fallen.
Es gibt hier sehr viele sehr junge Mitarbeiter. Ältere sind wenige vorhanden, aber ich denke, für die galten je nach Abteilung die selben Regeln.
Teilweise werden hier unrealistische Ziel,- und Tagesvorgaben gesetzt. Die Prozessoptimierungen, die fast wöchentlich eintreten, widersprechen sich in vielen Fällen, die Prioritäten sind zudem falsch gesetzt, wo es systemseitig wirklich wichtigere und sinnvollere Baustellen gäbe.
Die eigene Leistung (Anzahl der geleisteten Anrufe / bearbeitete Tickets) wird dann auch getrackt und regelmässig besprochen.
Man kann jedoch nur so gut arbeiten, wie es einem die Nebenfaktoren auch ermöglichen. Hier verfälschen abteilungsübergreifende "Prozessoptimierungen" den eigenen Qualitätsanspruch und die Leistung.
Da sollte Profishop genauer hinsehen und erst einmal im Hintergrund aufräumen, damit in solchen Gesprächen auch die "tatsächliche eigene" Leistung besprochen werden kann.
Alles andere ist sinnbefreit und führt zu Frustrationen und guten Mitarbeitern, die das Unternehmen nach kurzer Zeit wieder verlassen.
Hoher Druck durch vorgegebene Tagesziele.
Keiner soll gehen, wenn die Tagesziele nicht erreicht sind, geht man Termin bedingt doch, geht das zu Lasten eines anderen Kollegen, der bis spät abends länger bleibt/bleiben soll.
Auch hier ist es auffällig, dass es innerhalb der Abteilungen starke Abweichungen gibt. Im Austausch mit unterschiedlichen Abteilungen kristallisiert sich schnell heraus, dass man eine benachteiligte Abteilung erwischt hat. Eine Erkenntnis meinerseits, welche mich absolut nicht fröhlich gestimmt hat. Hier mussaber jeder seine eigene Erfahrung machen.
Es finden täglich Meetings statt in denen innerhalb der Abteilung Neuerungen und neue Prozesse besprochen werden.
Diese finden auch statt, wenn es seitens Teamleads nichts zu besprechen gibt - eigene Rückfragen / Anregungen finden hier den entsprechenden Rahmen.
Wie in jedem Unternehmen harpert es (je nach Thema) hier jedoch auch am Kommunikationsfluss bei Krankheit/Abwesenheit durch Urlaub oder Überstundenabbau.
Die Kollegen sind meist nicht informiert, sodass sich Emails / Nachrichten häufen und man diese leider nach seiner Rückkehr noch immer unbearbeitet vorfindet und erst einmal alles nacharbeiten muss. Ob das in den anderen Abteilungen genau so ist, kann ich leider nicht beurteilen.
Der ein oder andere Vorgesetzte sollte noch ein bisschen an Ihrem/seinem Umgangston arbeiten. Dieser ist nicht immer fair.
Zwei Sterne: jedoch nur, weil Frauen und Männer gleich behandelt werden.
Wenn es um die gleiche Behandlung ALLER Mitarbeiter gehen würde (siehe Work-life-balance), würde ich gar keinen Stern vergeben wollen!
Je nach Abteilung eher monotone Aufgaben
- Ambitionierte Ziele
- stetiges, enormes Wachstum in meiner bisherigen Zeit
- Möglichkeit von nahezu überall zu arbeiten
- Kollegenzusammenhalt
- flache Hierarchien
- unbegrenztes Produktportfolio
- Jobticket bzw. Dienstfahrrad
- Freigetränke
- 1 x die Woche Firmensport
- 1 x die Woche kostenloses Mittagessen
- regelmäßige Firmenevents
- regelmäßiger Austausch in und zwischen den Abteilungen
Sozialleistungen wie z.B. eine betriebliche Altersvorsorge oder VWL wären wünschenswert
Entspannte Arbeitsatmosphäre, man hat nicht das Gefühl ständig unter Druck zu stehen. Zudem kann man sowohl im Büro als auch im Home Office mit Hardware auf dem neuesten technischen Stand arbeiten. Darüber hinaus wird sogar Workation angeboten.
Die Kunden wissen vor allem, dass sie durch das Alleinstellungsmerkmal - Produktversand direkt ab Werk des Herstellers (keine eigene Lagerhaltung) - bei uns immer gute Konditionen erhalten.
In Bremen und umzu könnte man meiner Meinung nach noch bekannter werden.
Ich denke aber, dass dies immer mehr der Fall sein wird im Laufe der Zeit.
Etwaige Überstunden können problemlos abgebaut werden, private Termine (z.B. Arzttermine) während der Kernarbeitszeit können nach Rücksprache mit dem Vorgesetzten problemlos wahrgenommen werden. Zudem kann man Freitags früher ins Wochenende gehen.
Unter anderem war die gesamte Firma im vergangenen Jahr in einzelnen Gruppen Müll sammeln. Zudem wird drauf geachtet, papiersparend zu arbeiten und die Heizungen nicht unnötig laufen zu lassen.
Jeder hilft sich, egal ob in der gleichen Abteilung oder abteilungsübergreifend. Zudem in regelmäßigen Abständen abteilungsübergreifende Veranstaltungen. Zusätzlich wird einmal die Woche ein kostenloses und nachhaltiges Mittagessen sowie Firmensport angeboten. Zudem treffen sich viele Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen auch privat miteinander
Siehe Gleichberechtigung, das Alter ist vollkommen egal.
Respektvoller Umgang, konstruktive Kritik ist immer erwünscht.
Neueste Hardware, viel Platz in den Büros. Home Office kein Problem. Gleitzeit ist hier selbstverständlich.
Kommunikation läuft grundsätzlich "per du", egal zwischen welchen Ebenen. Regelmäßig stattfindene Meetings in den einzelnen Abteilungen und alle zwei Wochen "All Hands" mit allen Abteilungen. Respektvoller, freundlicher Umgang wird großgeschrieben. Ich kenne es aus eigener Erfahrung bei anderen Arbeitgebern leider anders.
Durch Fleiß und Ehrgeiz kann man sich im Vertrieb mit den entsprechenden Kunden ein sehr ordentliches Gehalt erarbeiten.
Zudem kann man sich aussuchen, ob man ein ÖPNV-Ticket oder ein Dienstfahrrad möchte.
Sozialleistungen wie z.B. betriebliche Altersvorsorge, VWL werden bis dato leider nicht angeboten. Einziger kleiner Makel
Bei PROFISHOP eine absolute Selbstverständlichkeit
Man hat im Vertrieb regelmäßig Kontakt mit spannenden Firmen aus jeder Branche, die es gibt. Wir vertreiben spannende Produkte und verstehen uns als Vollsortimenter. Man kann dem Kunden individuell das anbieten, was er für sein Unternehmen benötigt. Sonst ist es im Vertrieb eher gängig, eine bestimmte Produktpalette zu vertreiben. Hier kann der Kunde wirklich alles anfragen.
Siehe oben.
Zusätzlich die Möglichkeit zum Arbeiten im Home-Office für alle sowie die zahlreichen benefits wie ein Job-Rad.
Siehe oben.
Versucht weiterhin die Überstunden zu reduzieren.
Zahlt mehr Gehalt, bzw. gebt euren MA klare, verbindliche Perspektiven wann und wie höhere Gehälter zu erreichen sind.
Freundlich, offen und mit guter Fehlerkultur
Leider sind die Google-Rezensionen nicht gerade positiv. Aber das gesamte Team gibt sein bestes um dies zu verbessern.
Einer der wenigen negativen Punkte. Der Workload ist nur mit täglichen Überstunden zu schaffen. Diese werden zwar nicht direkt verlangt aber doch indirekt vorausgesetzt.
Positiv ist aber, dass eine große Wertschätzung für die geleistete Mehrarbeit da ist und Überstunden penibel erfasst werden.
Es wurde immer betont, dass es das langfristige Ziel ist die Überstunden zu reduzieren. In Anbetracht des enormen Wachstums bin/war ich diesbezüglich jedoch skeptisch.
In den einzelnen Abteilungen/Teams ist der Zusammenhalt enorm. Unter den Abteilungen ist er teilweise verbesserungswürdig.
Von denen gibt es zwar wenige, sie werden aber genauso behandelt wie alle anderen.
Locker, wertschätzend, fair. Ich hatte selten so nette Vorgesetzte. Ich hatte nie Bedenken offen auch über Probleme oder negatives zu sprechen.
Ganz, ganz großes Lob. Weiter so!
Die Ausstattung ist auf einem technisch guten, zweckmäßigen Niveau.
Wichtige Dinge werden zeitnah kommuniziert. Jeden Morgen gibt es ein kurzes Team-Meeting. Alle 2 Wochen findet ein Meeting mit allen Mitarbeitern statt.
Der zweite wirklich negative Punkt. Das Gehalt ist zwar für Berufseinsteiger mMn absolut in Ordnung. Und auch für ein Start-Up ist gut. Leute die Erfahrung mitbringen oder viel drauf haben können jedoch wesentlich mehr verdienen.
JEDER darf sein wie er/sie will. Das Team ist wahnsinnig bunt. Toll!
Vieles wiederholt sich nach kurzer Zeit bzw. wird zur Routine. Wenn man dies wünscht werden einem jedoch immer neue Aufgabenbereiche zugewiesen.
Junges Team und lockeres Auftreten.
Man sollte evtl. über eine anonyme Mitarbeiterumfrage zur Zufriedenheit und zu Verbesserungsvorschlägen nachdenken.
Unter den Kollegen herrscht ein gutes Arbeitsklima, leider ist es jedoch so, dass man von den Vorgesetzten wenig Lob oder motivierende Ansprachen bekommt. Hier zählt ausschließlich deine Leistung und daran wird man zu 100% gemessen. Sollte ein Ziel mal nicht erreicht werden, so ist die Frage erst einmal was man falsch gemacht hat und das man im kommenden Bemessungszeitraum einfach mehr macht.
Mehr Schein als Sein. Nach außen wirkt alles super modern und innovativ. Jedoch wird man beim Blick hinter die Kulissen recht schnell merken, wieso die Fluktuation so hoch ist.
Dies fängt schon bei Karriereplattform an - Jobbike? Ticket für den ÖPNV? Obst? Fehlanzeige. Nicht vorhanden seit ich hier arbeite und dies lässt sich u.A. auch auf andere Bereiche übertragen.
Es gibt Gleitzeit und ein Stundenkonto, wodurch man sich seine Arbeitszeit recht frei gestalten kann.
Die Bezahlung ist okay, aber man sollte sich keine zu große Hoffung machen, hier einen gehobenen Lebensstandard aufbauen zu können.
Im Grunde wird kaum mehr Papier verwendet, was ich als sehr positiv empfinde. Auch gab es einen CleanUp Walk, dieser war jedoch eher eine Marketingkampagne, wozu die Mitarbeiter "freiwillig" ihre Freizeit genutzt haben.
Hier ist alles super, auch wenn man nicht mit jedem über alles sprechen sollte.
Hier steckt das eigentliche Problem der Sache.. Es kommt vor das ich, von Zeit zu Zeit in herablassender Art und Weise unhöflich angesprochen werde. Dies steht zuweilen an der Tagesordnung und trägt dazu bei, dass ich kaum noch motiviert bin höchstleistungen zu erbringen. Das ist respektlos und unwürdig. Dazu kommt der ständige Druck mehr zu leisten. Der Druck wird gleichermaßen aus der Geschäftsführung auf die Mitarbeiter ausgeübt.
Ein mondernes Büro und nahezu jede Person hat einen Laptop zum Arbeiten.
Im Winter kann es im Büro schon einmal kalt werden.
Grundsätzlich gibt es regelmäßige Meetings innerhalb der Teams und eigentlich auch monatliches Meeting mit allen. Dieses findet zuletzt eher unregelmäßig statt, wodurch weniger Information zu einem durchdringen.
Auch sonst bekommt man auf einige Fragen keine wirklich Antwort und man soll sich bitte vorrangig auf seine Arbeit konzentrieren.
Recht eintönige Arbeit bei stetig steigendem Druck.
Sehr gute Atmosphäre, alle freundlich, gibt nichts zu meckern
modern, online, innovativ
Arbeitszeiten sind normal, durch die Möglichkeit der Gleitzeit auch flexibel.
Als Praktikant - solide
so gut wie kein Papier. Eigene Aktionen "Clean Up Work - Profispirit"
Regelmäßiger Austausch und keine Ausgrenzung
Top
Vorgesetze sind nett und angenehm locker. Keine Probleme.
große Büros, übersichtlich, modern
Mehrere Kommunikationswege, alle schnell und unproblematisch zu erreichen
Absolut
Im richtigen Bereich sind die Aufgaben sehr gut. Eine gewisse Wiederholung der Aufgaben ist normal.
So verdient kununu Geld.