15 von 66 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Teamfeeling innerhalb der Abteilung
Kommunikation und Verständnis für Arbeitsweisen in anderen Abteilungen bedauerlicherweise suboptimal - schwer nachzuvollziehen wieso einige Dinge von der Abteilung so gehandhabt werden, wie es der Fall ist
Kommunikation Abteilungsübergreifend
sehr liebe und nette Kollegen die einen super gerne eingearbeitet und bei Problemen unterstützt haben
Meine Leistung wird sehr geschätzt.
Ich habe viel Gestaltungsfreiheit bei meiner Arbeit.
Es herrscht ein sehr freundliches Miteinander.
Positive Fehlerkultur
Toll ist auch die Flexibilität bzgl. Arbeitszeit/-ort
Ich habe nichts zu meckern.
Habe ich aktuell keine. Wenn man unzufrieden ist, spricht man es direkt an und stößt dabei auf offene Ohren, da konstruktive Kritik immer erwünscht ist.
Toller Vibe! Sehr angenehm, locker, offen, hilfsbereit und freundschaftlich, man kann immer Wünsche und Kritik äußern. Und wäre meine Anreise ins Office kürzer, wäre ich gerne öfter dort.
leidet leider ein wenig unter den negativen Kundenbewertungen von außen.
10 von 10! Arbeitszeiten, sowie der Arbeitsort sind maximal flexibel. Workation ist möglich. Jede Überstunde kann problemlos abgefeiert werden. In meiner Position ist ein Teilzeitmodell + Remote möglich. – So viel Flexibilität und Vertrauen habe ich in keinem anderen Unternehmen erlebt und das schätze ich hier besonders.
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten sind vorhanden, wenn man selbst Initiative zeigt und konkrete Vorschläge macht.
Faires Gehalt
Nach einem Jahr hat man die Möglichkeit, das DE-Ticket oder ein Dienstrad zu nutzen.
Sehr freundschaftlich. Jederzeit respektvoll. Hilfsbereit. Regelmäßige Teamevents, die Spaß machen, wie z.B Kohltour, Sommerfest usw.
Das Team ist recht jung, aber es werden keine Unterschiede gemacht.
Absolut fair und auf Augenhöhe. Meine Arbeit wird anerkannt und wertgeschätzt. Feedback und Kritik sind erwünscht.
Top! Es wird darauf geschaut, dass jede/r gut arbeiten kann.
Bei Fragen, Kritik oder sonstige Anliegen haben die Heads/HR/GL immer ein offenes Ohr. Es gibt jährliche Feedbackgespräche, die Raum für Reflexion und Feedback geben. Aber auch sonst kann man jederzeit Wünsche äußern.
Im monatlichen All-Hands-Meeting wird transparent dargelegt, wie die Zahlen aussehen.
Ich habe nie erlebt, dass jemand wegen seines Geschlechts oder Herkunft benachteiligt wurde. Auch auf eine genderneutrale Formulierung wird Wert gelegt.
Mein Teamlead legt viel Wert darauf, dass ich immer mal wieder spannende und wichtige Aufgaben bekomme.
Hunde erlaubt, Home Office, Workcation
Keine Transparenz den Arbeitnehmern gegenüber.
Nicht nur von Transparenz reden sondern dies wirklich in die Tat umsetzten. 2022 wurden bereits, von einem auf den anderen Tag, 10 Mitarbeiter aus betrieblichen Gründen entlassen. Danach wurde gesagt, dass sowas nie wieder passieren wird. 1 Jahr später wurden 20 Mitarbeiter, aus betrieblichen Gründen, entlassen. Und wieder wird erzählt, dass so etwas nicht mehr vorkommen wird. Würde mir für die bestehenden und neuen Kollegen wünschen, dass Worten auch Taten folgen.
Ich habe, trotz des ganzen Stresses, gerne gearbeitet, was hauptsächlich an den tollen Kollegen lag. Zum Ende hin ist die gute Atmosphäre, meiner Meinung nach, leider gekippt.
Siehe Trusted Shops und Trustpilots. Bewertungen sind schlechter geworden, nachdem gekaufte Bewertungen gelöscht wurden (was auch lange bei Trustpilots nachlesbar war)
Es gab die Gleitzeit, die jedoch nicht von jedem genutzt werden konnte, wenn einem Aufgaben zugeteilt wurden für die man bspw. bis 17 Uhr bleiben musste. Dies war ,meiner Meinung nach, nicht wirklich fair. Zu Zeiten von Corona wurden viele Überstunden aufgebaut und Mitarbeiter mussten sich bei dem Head melden, wenn sie pünktlich Feierabend machen wollten. Es war natürlich alles kein Zwang, jedoch fühlte es sich fast schon wie emotionale Erpressung an, wenn immer davon geredet wurde man müsse als Team agieren.
Kollegen halten im Team fast immer zusammen. Immer hilfsbereit und gutes Verhältnis zu jedem.
Die Teamleiter waren immer sehr freundlich und haben wirklich ihr Bestes gegeben. Dafür der eine Stern.
Im Team gab es eine gute Kommunikation. Zwischen den Abteilungen war es schwierig. Teilweise erhielt man auf Nachrichten tagelang keine Rückmeldung oder sogar garkeine.
Nach meinem Empfinden wurden Abteilung nicht immer gleichberechtigt behandelt. Zwischen Geschlecht, Schulabschluss oder Alter wurde jedoch nie differenziert.
Die hilfsbereiten Kollegen waren ehrlich gesagt der einzige Grund, weswegen man nicht schon nach zwei Wochen wieder gekündigt hat. Durch die habe ich viel gelernt und weiss nun auch, was ich definitiv nicht mehr möchte.
In der Bewertung steht alles drin, was man wissen muss, um sich nicht zu bewerben.
- Abteilungen sollten nicht ungleich
behandelt werden
- vernünftige Gehälter schaffen
- mehr Mitarbeiterkapazitäten schaffen, sodass Überstunden nicht so extrem ausarten müssen
- Tagesziele anpassen
- "sinnvolle" Prozessoptimierungen an den RICHTIGEN Stellen vornehmen
- sich arbeitsrechtlich schlau machen und entsprechend seine Mitarbeiter vernünftig behandeln
- mehr einheitliche und verbindliche
Schulungen durchführen in dem
System, in dem man arbeiten soll. Hier herrschen gefährliche Wissenslücken, da fast jeder neue Mitarbeiter nach wenigen Wochen selbst wieder neue Mitarbeiter einarbeiten muss (natürlich
neben der eigentlichen Arbeit, die er verrichten muss - Stress
vorprogrammiert!)
Die Arbeitsatmosphäre vor Ort ist "in Ordnung", hier sitzen alle Abteilungen in verschiedenen Etagen in Großraumbüros. Demnach kann es mal lauter werden.
Viele Mitarbeiter sind im Home Office, da es einem frei steht, ob man lieber im Büro oder von zuhause arbeitet.
Außen hui, innen Pfui. Viele neue Kollegen kommen, alte verschwinden nach kurzer Zeit wieder. Diesen Punkt führe ich jedoch nicht weiter aus.
Dies kann ich leider absolut nicht positiv bewerten, da hier abteilungsübergreifende Abweichungen in Punkto Urlaubsregelung und Überstundenabbau herrschen, welche
sehr auffällig+unfair sind und böse aufstossen.
Während dem einen nach 2 Wochen Betriebszugehörigkeit schon drei Wochen Urlaub gewährt wird, muss der andere sich anhören, dass er innerhalb der Probezeit keinen Urlaubsanspruch hätte und länger als drei Wochen Urlaub gehen nur mit Sondergenehmigung "von oben" durch. Die Urlaubsplanung ist teilweise katastrophal und man muss immer zittern OB, WANN und WIE LANGE der gewünschte Urlaub tatsächlich gewährt wird.
Arbeitsrechtlich ist es nicht rechtens, Urlaub während der Probezeit komplett zu verwehren. JEDER Arbeitnehmer hat anteilig Urlaubsansprüche in der Probezeit.
Hier sollte Profishop sich dringend in die Gesetzeslage einlesen und in ALLEN Abteilungen berücksichtigen!
Überstunden sollen bevorzugt nur halbtags (und am besten Vormittags) abgebaut werden - auch dies ist Beobachtungen zufolge je nach Abteilung stark abweichend.
Es gibt eine Gleitzeitregelung - um diesen Punkt zumindest mit etwas positivem zu beenden.
Wenn man früh genug äußert, dass man sich intern verändern möchte und engagiert ist, hat man hier denke ich auch sehr gute Chancen. Die Möglichkeiten sind jedoch nicht transparent genug kommuniziert, sodass neue Rollenbesetzungen erst nach gefallener Entscheidung ans Team kommuniziert werden.
Für das was man leisten musste und für das was man an Mehrwert im Unternehmen mit eingebracht hat,ist das Gehalt leider meines Erachtens unangemessen und könnte besser sein.
Der Großteil ist sehr hilfsbereit und nett - alle sitzen im selben Boot und leisten gemeinsam die Überstunden bis zum Erreichen der Tagesziele.
Ausnahmen gibt es jedoch auch hier -wie in jedem Unternehmen! Während andere bis in die Puppen ackern, lassen andere pünktlich die Stifte fallen.
Es gibt hier sehr viele sehr junge Mitarbeiter. Ältere sind wenige vorhanden, aber ich denke, für die galten je nach Abteilung die selben Regeln.
Teilweise werden hier unrealistische Ziel,- und Tagesvorgaben gesetzt. Die Prozessoptimierungen, die fast wöchentlich eintreten, widersprechen sich in vielen Fällen, die Prioritäten sind zudem falsch gesetzt, wo es systemseitig wirklich wichtigere und sinnvollere Baustellen gäbe.
Die eigene Leistung (Anzahl der geleisteten Anrufe / bearbeitete Tickets) wird dann auch getrackt und regelmässig besprochen.
Man kann jedoch nur so gut arbeiten, wie es einem die Nebenfaktoren auch ermöglichen. Hier verfälschen abteilungsübergreifende "Prozessoptimierungen" den eigenen Qualitätsanspruch und die Leistung.
Da sollte Profishop genauer hinsehen und erst einmal im Hintergrund aufräumen, damit in solchen Gesprächen auch die "tatsächliche eigene" Leistung besprochen werden kann.
Alles andere ist sinnbefreit und führt zu Frustrationen und guten Mitarbeitern, die das Unternehmen nach kurzer Zeit wieder verlassen.
Hoher Druck durch vorgegebene Tagesziele.
Keiner soll gehen, wenn die Tagesziele nicht erreicht sind, geht man Termin bedingt doch, geht das zu Lasten eines anderen Kollegen, der bis spät abends länger bleibt/bleiben soll.
Auch hier ist es auffällig, dass es innerhalb der Abteilungen starke Abweichungen gibt. Im Austausch mit unterschiedlichen Abteilungen kristallisiert sich schnell heraus, dass man eine benachteiligte Abteilung erwischt hat. Eine Erkenntnis meinerseits, welche mich absolut nicht fröhlich gestimmt hat. Hier mussaber jeder seine eigene Erfahrung machen.
Es finden täglich Meetings statt in denen innerhalb der Abteilung Neuerungen und neue Prozesse besprochen werden.
Diese finden auch statt, wenn es seitens Teamleads nichts zu besprechen gibt - eigene Rückfragen / Anregungen finden hier den entsprechenden Rahmen.
Wie in jedem Unternehmen harpert es (je nach Thema) hier jedoch auch am Kommunikationsfluss bei Krankheit/Abwesenheit durch Urlaub oder Überstundenabbau.
Die Kollegen sind meist nicht informiert, sodass sich Emails / Nachrichten häufen und man diese leider nach seiner Rückkehr noch immer unbearbeitet vorfindet und erst einmal alles nacharbeiten muss. Ob das in den anderen Abteilungen genau so ist, kann ich leider nicht beurteilen.
Der ein oder andere Vorgesetzte sollte noch ein bisschen an Ihrem/seinem Umgangston arbeiten. Dieser ist nicht immer fair.
Zwei Sterne: jedoch nur, weil Frauen und Männer gleich behandelt werden.
Wenn es um die gleiche Behandlung ALLER Mitarbeiter gehen würde (siehe Work-life-balance), würde ich gar keinen Stern vergeben wollen!
Je nach Abteilung eher monotone Aufgaben
- flache Hierarchien
- Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm
- Bewerbungsverfahren lief super und sehr unkompliziert
- Work-Life Balance 1A, Überstunden können flexibel abgearbeitet werden. Gleitzeit. Durch das mögliche Homeoffice (deutschlandweit) ist man sehr flexibel und kann auch 1 Monat im Jahr Workation (Arbeiten vom Ausland aus) nutzen.
- klare Aufgabenverteilungen
- Bezahlung könnte besser sein, ist aber noch ein Start-Up, weshalb das wahrscheinlich die nächsten Jahre angepasst wird
Siehe oben.
Zusätzlich die Möglichkeit zum Arbeiten im Home-Office für alle sowie die zahlreichen benefits wie ein Job-Rad.
Siehe oben.
Versucht weiterhin die Überstunden zu reduzieren.
Zahlt mehr Gehalt, bzw. gebt euren MA klare, verbindliche Perspektiven wann und wie höhere Gehälter zu erreichen sind.
Freundlich, offen und mit guter Fehlerkultur
Leider sind die Google-Rezensionen nicht gerade positiv. Aber das gesamte Team gibt sein bestes um dies zu verbessern.
Einer der wenigen negativen Punkte. Der Workload ist nur mit täglichen Überstunden zu schaffen. Diese werden zwar nicht direkt verlangt aber doch indirekt vorausgesetzt.
Positiv ist aber, dass eine große Wertschätzung für die geleistete Mehrarbeit da ist und Überstunden penibel erfasst werden.
Es wurde immer betont, dass es das langfristige Ziel ist die Überstunden zu reduzieren. In Anbetracht des enormen Wachstums bin/war ich diesbezüglich jedoch skeptisch.
In den einzelnen Abteilungen/Teams ist der Zusammenhalt enorm. Unter den Abteilungen ist er teilweise verbesserungswürdig.
Von denen gibt es zwar wenige, sie werden aber genauso behandelt wie alle anderen.
Locker, wertschätzend, fair. Ich hatte selten so nette Vorgesetzte. Ich hatte nie Bedenken offen auch über Probleme oder negatives zu sprechen.
Ganz, ganz großes Lob. Weiter so!
Die Ausstattung ist auf einem technisch guten, zweckmäßigen Niveau.
Wichtige Dinge werden zeitnah kommuniziert. Jeden Morgen gibt es ein kurzes Team-Meeting. Alle 2 Wochen findet ein Meeting mit allen Mitarbeitern statt.
Der zweite wirklich negative Punkt. Das Gehalt ist zwar für Berufseinsteiger mMn absolut in Ordnung. Und auch für ein Start-Up ist gut. Leute die Erfahrung mitbringen oder viel drauf haben können jedoch wesentlich mehr verdienen.
JEDER darf sein wie er/sie will. Das Team ist wahnsinnig bunt. Toll!
Vieles wiederholt sich nach kurzer Zeit bzw. wird zur Routine. Wenn man dies wünscht werden einem jedoch immer neue Aufgabenbereiche zugewiesen.
Der Umgang mit den Kollegen
Nichts!
Die Arbeitsatmosphäre ist der Traum! Alle Mitarbeiter halten zusammen und es gibt keinen Momenten, wo man nicht am lachen/schmunzeln ist.
Die Firma hat ein Super Image Bild, was gerade bei Linkn In verfolgt werden kann ;)
Die Work-Life-Balance ist sehr gut hier gelöst! Viele haben selbe Interessen im privaten Bereich und somit wird es nicht langweilig und man hat einen großen Redebedarf
Zu diesem Punkt kann ich noch nicht viel sagen, da ich selber erst 2 Monate hier arbeite, aber grundsätzlich wenn man eine Weiterbildung benötigt, kann das nach Absprache sicherlich verwirklicht werden!
Profishop ist eine Firma wie viele andere auch, wo man sich hocharbeitet.
Du tust gutes? Dann kommt man schnell seinen Wünschen sehr nah!
Umwelt wird bei Profishop ganz groß geschrieben, da wird ein komplett digitales Unternehmen sind. Gedruckt wird hier sehr sehr wenig und jeder Mitarbeiter achtet drauf, das nichts umweltschädliches angestellt wird.
Wenn ich eins bei Profishop gelernt habe, dann ist es der Zusammenhalt. Brauchst du Hilfe? Hier kriegst du Sie sofort, da alle an einem Strang ziehen und jeder jedem hilft!
Profishop hat zu dem akutellen Stand (17.08.2021) ein Durchschnittsalter von 27/28 und somit gibt es eigentlich niemanden, den man "alt" nennen kann. Aber selbst die Kollegen im Bereich 30-40 kommen genau so gut mit den Anfang 20-jährigen klar!
Perfekt! Die Vorgesetzten und Head´s, sind immer für jeden da. Niemand hier ist seine eigene Person und kümmert sich um nichts anderes als hier selbst. Im Gegenteil, ich habe am Anfang gar nicht gewusst, dass sich unser CTO mir vorstellte, da diese sich wie jeder Angestellte verhalten! :)
Die Arbeitsbedingungen sind hier super! Es gibt wenige Ausfälle, wo die Mitarbeiter bis an Ihre Grenzen gehen und sich komplett ausschöpfen!
Die Kommunikation untereinander ist perfekt! Jeder kann mit jedem gut, sodass es niemals langweilig wird.
Gleichberechtigung wird hier ganz groß geschrieben. Es ist egal ob man jung oder Alt ist, JEDER IST GLEICH! Es ist egal, ob man ein deutscher Staatsbürger ist oder nicht, HIER IST JEDER GLEICH! Profishop heißt nicht du und die anderen. Profishop bedeutet "WIR ZUSAMMEN!".
In der IT bin ich hauptsächlich für den Kunden Support im First-level-Support zuständig. Allerdings übernimmt hier jeder von allem ein bisschen.
Der stetige Kontakt zu meinen lieben Mitarbeitern, steigert meine Freude immer wieder aufs neue!
Flexibilität, Offenheit zwischen den Kollegen, Freundlichkeit
Bei uns in der Abteilung versuchen wir möglichst viel zu automatisieren und digitalisieren. Das ist genau mein Ding und den selben Gedankengang habe ich auch.
Nicht soo schlimm aber manchmal die Lautstärke, sodass man sich selber kaum mit den Kollegen unterhalten kann. Das ist aber definitiv abhängig vom Raum!
Bislang habe ich noch keine Verbesserungsvorschläge.
Man bekommt jeden Tag das Gefühl als wenn man nicht nur ein Mitarbeiter ist, sondern wirklich Teil des Unternehmens ist und immer eine Veränderung erwirken kann!
Sehr gut, ich wünsche mir, dass das Unternehmen noch bekannter und größer wird.
In Corona-Zeiten war der Großteil des Unternehmens im Home Office. Das ist mir persönlich wichtig. Es gibt Gleitzeit, das gibt mir persönlich Flexibilität, wenn man privat Termine hat und sich diese frei legen kann.
Kann ich nach drei Monaten Beschäftigung noch nicht beurteilen. Es wird aber bestimmt Aufstiegschancen und Weiterbildungsmöglichkeiten geben, es würde mich wundern, wenn nicht.
Das Gehalt stimmt entsprechend der jeweiligen Qualifikationen. Des weiteren gibt es jegliche Getränke zur freien Verfügung sowie Qualitrain.
Dadurch, dass direkt vom Lieferanten an den Kunden ausgeliefert wird, wird ein Weg des Produktes eingespart. Profishop ist zudem auch gemeinnützig tätig.
Meiner Ansicht nach, kann man auf jede Kollegin und jeden Kollegen zugehen, falls man Hilfe bzw. Information zu Vorgängen und Geschäftsvorfälle benötigt. Es ist immer freundlicher Umgang.
Es gibt kaum ältere Kollegen. Profishop hat überwiegend junge Mitarbeiter.
Ich bin mit meiner Vorgesetzten sehr zufrieden. Falls ich mal Fragen oder Probleme haben sollte, kann ich immer zu ihr kommen - das auch auf persönlicher Ebene!
Die anderen Vorgesetzten sind auch immer freundlich und nett und helfen einem gerne weiter.
Das Unternehmen ist vorbildlich ausgestattet und jedem Mitarbeiter steht mindestens ein zweiter Bildschirm was immer eine Arbeitserleichterung ist. Für das Home Office bekommt man ebenfalls einen Laptop + zweiten Monitor zur Verfügung gestellt. Manchmal ist es lauter im Büro, wenn die Kollegen am telefonieren sind. Es ist erlaubt sich Musik mit Kopfhörer anzumachen, sodass nicht mehr so viel Lärm zu hören ist. Für die warmen Temperaturen stehen Ventilatoren zur Verfügung.
Ich habe nie das Gefühl Angst zu haben, wenn ich nicht weiter weiß und Fragen stelle. Jede Woche gibt es bei uns ein Meeting in der Finance Abteilung, wo aktuelle Themen besprochen werden.
Außerdem gibt es jeden Monat ein Meeting mit der gesamten Belegschaft, wo neue Kollegen sowie neue Prozesse vorgestellt werden. Das finde ich sehr schön!
Hier wird niemand diskriminiert und jeder gleich behandelt.
Meine Arbeit ist abwechslungsreich! Natürlich gibt es Aufgaben die regelmäßig anfallen.
Praktikanten werden leider nur als billige Arbeitskräfte angestellt
Auch wenn das Unternehmen sehr jung ist und viele junge Menschen einstellt erwarte ich persönlich Führungskräfte, die mindestens etwas Erfahrung mitbringen sowohl fachlich als auch in der Führung von Mitarbeitern
Man wird als neuer Mitarbeiter gut aufgenommen, alle sind sehr nett und hilfsbereit.
Laut der Mitarbeiter hervorragend, Kundenbewertungen und Presse sagen etwas anderes
Gleitzeit und kaum Überstunden als Praktikant
Durch das homeoffice konnte ich leider wenige Kollegen kennenlernen, man arbeitet eher für sich alleine aber der zusammenhalt schien gut zu sein.
Fast ausschließlich junge Mitarbeiter, was zu diesem Unternehmen aber passt
Mehr Schein als sein. Sehr wenig Vertrauen der Vorgesetzten, leider nicht immer der freundlichste Tonfall. Gerade im homeoffice häufige "cold calls" wer nicht direkt am Telefon war wurde schief angeguckt
IT Ausstattung sehr gut. Leider viele Regeln, die kein entspanntes Arbeiten zulassen (z.B. Striktes Handyverbot was ich heutzutage absolut nicht nachvollziehen kann, Stichwort Vertrauen der Vorgesetzten).
Regelmäßige Meetings im Team und auch mit der gesamten Belegschaft finden statt
Sollte nicht ausschlaggebend sein, jedoch fragwürdig wenn sich nicht einmal an das Mindestlohngesetz gehalten wird.
Jeder ist herzlich willkommen
Sehr monotone Arbeit, lernen konnte ich dort leider nichts. Man darf den ganzen Tag nur abarbeiten.
Man hat das Gefühl einen wichtigen Beitrag zum Erfolg beitragen zu können und alle arbeiten miteinander und nicht gegeneinander.
Würde gerne endlich mit allen wieder ins Büro und alle Kollegen kennenlernen
Nach drei Monaten wüsste ich nichts
Extrem freundlich aufgenommen worden. Man hat richtig das Gefühl ein Teil von etwas großem zu sein.
Sehr gut soweit ich weiß
Es wird sehr darauf geachtet, dass man nur 40 Stunden in der Woche arbeitet. Wenn Überstunden gemacht werden, muss man sie innerhalb kürzester Zeit abbauen.
Masterplan wurde eingeführt und man kann wöchentlich in der Arbeitszeit lernen - das kenn ich so nicht
Bis jetzt nur positiv. Keine Ellbogen oder sonst was.
Gibt nicht so viele
Nichts auszusetzen
Sehr transparent finde ich. Es gibt Meetings in den Abteilungen, täglich und wöchentlich. Was ich sehr schön finde ist, dass man auch die Möglichkeit bekommt die Kollegen trotz Homeoffice im wöchentlichen Team-Event kennenzulernen.
Bin zufrieden
Alles dabei
Ich kann von meiner Abteilung sagen, dass es wirklich interessant ist.
So verdient kununu Geld.