5 von 68 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Werkstudent:innen bei PROFISHOP haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,8 von 5 Punkten bewertet.


kununu Prüfprozess
5 Werkstudent:innen bei PROFISHOP haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,8 von 5 Punkten bewertet.
- Durch die vielen verschiedenen Aufgaben gab es im Arbeitsalltag immer Abwechslung und man konnte vieles lernen.
- Der Umgang miteinander war zu jeder Zeit respektvoll.
- Ein angenehmes Arbeitsumfeld, in dem man neben der Arbeit auch zusammen lachen konnte.
Profishop ist ein junges, dynamisches Startup mit hohem Potential. Als Mitarbeiter genießt man große Freiheiten und kann sich selbst verwirklichen. Hierbei wird einem immer großen Vertrauen entgegengebracht. Diesen Arbeitgeber kann ich nur weiter empfehlen
Da ich nicht in Bremen studiere, arbeite ich größtenteils von Zuhause aus, jedoch bin ich eine Woche pro Monat in Bremen im Büro. Auch wenn ich es aus der Ferne wahrscheinlich nur unzureichend einschätzen kann, ist die Atmosphäre in der Zeit, in welcher ich vor Ort bin, stets sehr gut. Ich habe immer einen Arbeitsplatz, was für Werkstudenten in anderen Unternehmen nicht unbedingt gegeben ist. Der Umgang miteinander ist freundschaftlich und professionell.
Für mich als Werkstudent ist es besonders wichtig, dass auf Prüfungen und andere universitären Verpflichtungen Rücksicht genommen wird. Dies ist absolut gegeben. In der Klausurenphase werden alle Projekte, an denen ich arbeite, zurückgefahren oder so geplant, dass sie vor der Klausurenphase abgeschlossen sind, sodass ich mich voll auf meine Klausuren konzentrieren kann. Ebenfalls ist es völlig unproblematisch, den Vorlesungsplan auf die Arbeitszeit abzustimmen. Generell kann ich mir meine Arbeitszeit frei einteilen. Letztendlich zählt am Schluss nur, dass ich meine Aufgaben erfüllt habe und die Projekte, an welchen ich arbeite, rechtzeitig fertig werden.
Man hat die Möglichkeit, Schulungen und Zertifizierungen zu machen.
Auch wenn ich nur selten vor Ort bin, begegnen mir die Kollegen immer freundlich und ich fühle mich sehr wohl. Der Kollegenzusammenhalt wird nur nach Feierabend beim Kickern auf die Probe gestellt.
Freundschaftlich, aber fordernd. Es wird einem immer auf Augenhöhe begegnet und Kritik wertfrei angenommen. Die Vorgesetzten haben jederzeit ein offenes Ohr, auch wenn sie viel zu tun haben. Ebenfalls erhält man immer konstruktives Feedback zu seinen Ergebnissen.
Auch wenn ich leider nur selten im Büro bin, ist es immer wieder schön, in das Loft-Büro in einem alten Speichergebäude zu kommen. Jeder Arbeitsplatz ist mit Bildschirm, Maus, Tastatur und einem Telefon eingerichtet. Die Schreibtische sind großzügig und mit ergonomischen Schreibtischstühlen bestückt, was in vielen Unternehmen keine Selbstverständlichkeit ist.
Die Kommunikation funktioniert trotz der räumlichen Teilung sehr gut, da die digitalen Kommunikationsmöglichkeiten sinnvoll ausgeschöpft werden.
Da die Geschäftsführung aus einer Frau und einem Mann besteht, kann dies als absolut gegeben angesehen werden. Auch andere Führungspositionen sind im Unternehmen ausgeglichen verteilt.
Die Aufgaben sind sehr interessant, jedoch fordernd. Ich habe immer die Möglichkeit, Erkenntnisse aus dem Studium einzubringen, um Abläufe und Ergebnisse zu verbessern. Ebenfalls liegt mein Aufgabenfeld nah an meinen Studieninhalten, sodass hier eine Wechselwirkung entsteht und die Werkstudententätigkeit dem Studium hilft sowie andersherum. So habe ich bei Profishop die Möglichkeit erhalten, meine Master-Thesis über ein für das Unternehmen und auch für meinen Lehrstuhl relevantes Thema zu schreiben. Gerade die Tatsache, dass die Ergebnisse meiner Thesis für das Unternehmen wertvoll sind und dieses voranbringt, ist für mich motivierend.
Dass man immer ernt genommen wird und direkt in das Team involviert wird. Man arbeitet als Team und das hat sich positiv in alle Bereiche ausgewirkt.
Es wurde alles dafür getan eine tolle Arbeitsatmosphäre zu schaffen. Nicht nur die Vorgesetzten engagierten sich dafür, sondern auch das gesamte Team brachte Vorschläge, welche diskutiert und durchgesetzt wurden.
Nachdem ich mein Praktikum abgeschlossen hatte, bekam ich die Chance auf eine Werksstudententätigkeit. Als mein Studium weiterging bekam ich sogar die Möglichkeit Home-Office zu betreiben.
Es war keinesfalls so, dass man jeden Tag das selbe macht. Man bekam verschiedene Aufgaben und konnte seine Persönlichkeit und Ideen einbringen.