19 von 37 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Zusammenarbeit mit den Kollegen macht Spaß.
Meine Arbeit wird wertgeschätzt.
Ich muss morgens erst um 10 Uhr im Büro sein.
Ich wollte das Feld nicht freilassen, aber musste echt lange nachdenken.
Der größte Kritikpunkt ist wohl der, dass wir hier in Tübingen zusammen in einem Großraumbüro sitzen. Kleinere Büros wären schon besser, denke ich. In Berlin ist das aber so. Bloß will ich aus privaten Gründen nicht nach Berlin umziehen.
Ach ja, und im Sommer wird es teils recht heiß, weil wir keine Klimaanlage haben.
Obst wäre cool. So Äpfel und Mandarinen zum Snacken zwischendurch. Oder Bananen. Aber Bananen werden vielleicht zu schnell schlecht.
Alle Kollegen sind cool, mit einigen bin ich gut befreundet.
Flexible Arbeitszeiten.
Für Gamesbranche-Verhältnisse absolutes Minimum an Überstunden, und selbst das eigentlich nur bei den Leads und Projektleitern. Wenn mal jemand wegen einem wichtigen Release an einem Samstag arbeitet, wird dafür ein Urlaubstag gutgeschrieben.
Ich habe mich jedenfalls in meiner Zeit hier als Designer und als Mensch um Welten weiterentwickelt, und das habe ich zu einem großen Teil der Arbeit und den Kollegen zu verdanken.
Für die Gamesbranche und die Größe unserer Firma absolut angemessen, denke ich.
Update: Es gibt jetzt zusätzlich Firmenanteile und regelmäßige Bonuszahlungen!
Früher gab es mal Probleme mit gewissen Mitarbeitern, die uns inzwischen aber verlassen haben. Seit Jahren keine Missgunst zwischen Kollegen mehr erlebt, und kann ich mir bei den Kollegen, mit denen ich regelmäßig zusammenarbeite, auch absolut nicht vorstellen.
Alles cool nach meinem Gefühl, aber das muss man vielleicht eher die "älteren Kollegen" fragen, und wer würde sich schon als solcher bezeichnen :)
Vorgesetzte sind auch nur Menschen, und schaffen es nicht in jeder Situation, sich 100% optimal zu verhalten, aber wollen es zumindest, und sind auch offen für Kritik. Wer aber besonders sensibel ist, was Kritik an seiner Arbeit bzw. seinem Arbeitsverhalten angeht, wird sich hier unter Umständen nicht wohlfühlen.
Ich habe die Hardware und Software, die ich zum Arbeiten brauche, und wenn ich was neues brauche, bekomme ich das auch.
Manche Kollegen haben zeitweise ein Konzentrations-Problem wegen der Lautstärke in unserem Großraumbüro in Tübingen, allerdings machen diese mittlerweile auch einen Tag in der Woche Home Office, um zu hause konzentriert arbeiten zu können.
Nicht immer ganz einfach, weil die eine Hälfte des Teams in Berlin, und die andere Hälfte in Tübingen sitzt, aber im Rahmen der Möglichkeiten wird es gut gehandhabt.
Alles cool nach meinem Gefühl, aber ich bin ja auch ein Mann...
Selbst innerhalb des Gebiets "Design Job in der Gamesbranche" ist es bei uns ausgesprochen abwechslungsreich, jeden Tag eine neue spannende Herausforderung, da wird einem nie langweilig.
Die positive Entwicklung insgesamt
Ich finde es bloß schade, dass der Name des Unternehmens den Eindruck erweckt, die Firma würde bloß "Werbespiele" entwickeln. Für mich ist das eher ein Überbleibsel aus der Vergangenheit. Ich kenne diese Spiele und fand sie auch unterhaltsam, aber mittlerweile werden eben auch längst ernsthafte Spiele entwickelt, Coregames und Spiele zu Themen, die wichtiger und interessanter sind als die gamifizierte Bewerbung irgendeines Produktes.
Aber ich kann natürlich verstehen, dass so ein etabliertes Unternehmen den Namen trotz der größeren Palette an Spielen beibehält.
Ist viel besser geworden in den letzten Jahren.
Die Firma hat sich in den letzten paar Jahren stark gewandelt, und ich habe den Eindruck, dass hier ein ehemaliger Mitarbeiter versucht, über miese Bewertungen Rufschädigung zu betreiben. Ich wünsche diesem frustrierten Menschen, dass er bald eine neue Arbeit findet und sich der Zukunft zuwenden kann, anstatt sich an der Vergangenheit festzuklammern und hier zu trollen.
Das ist im Jahr 2020 für einige sicher etwas schwierig, aber die Firma gibt ihr Bestes, diese Zeit für die Mitarbeiter erträglich zu machen.
Da sollte man sich nicht zuviel erwarten. Wer das möchte, kann sich mehr Verantwortung erarbeiten.
Akzeptabel
Der Müll wird getrennt, ansonsten ist mir nichts aufgefallen.
Der Kollegenzusammenhalt ist abteilungs- und studio-übergreifend super. Die Kollegen sind sehr hilfsbereit neuen und alten Kollegen gegenüber.
Viel besser als früher. Die einstmalige ungeeignete Personalführung der Grafikabteilung war berüchtigt und führt vielleicht auch heute noch zu äußerst fragwürdigen 1*-Bewertungen ehemaliger Mitarbeiter. Das ist schade und den aktuellen Mitarbeitern gegenüber auch sehr unfair.
Die Arbeitsbedingungen in Corona-Zeiten sind natürlich auch stark davon abhängig, welche Möglichkeiten im Home Office gegeben sind. Ich kann mich nicht beklagen und die Firma hat diesbezüglich keine Steine in den Weg gelegt.
Könnte manchmal besser klappen.
Hätte hier fast 5 Sterne gegeben, aber manchmal gibt es auch nicht so interessante Aufgaben. ;-)
Leider nichts Positives erlebt
Tatsächlich alles - zum Glück woanders untergekommen
Siehe die realistischen Bewertungen, da steht schon alles (Arbeitgeber ist hier auf der Plattform selbst sehr aktiv=
Mies, undurchsichtig, von oben herab
Eines der Negativbeispiele in der Branche
Sehr schlecht
Keine Möglichkeiten dazu erhalten
Unterdurchschnittlich
Nichts Positives in der Hinsicht aufgefallen
Da liegt das größte Problem
Mangelhaft - nichts zu ergänzen, siehe Bewertungen
Nichts
Mieser menschlicher Umgang, unverschämte Bezahlung, Ausbeuten von Mitarbeitern
Da liegt so viel im Argen, kann man schon gar nicht mehr alles aufzählen. Siehe oben.
Wer auf laute Diskussionen und gegenseitiges Fehlerzuweisen steht, ist hier richtig - dementsprechend ist die Arbeitsatmosphäre.
Zum Glück spricht sich das in der Branche mittlerweile rum, dass man hier besser einen weiten Bogen machen sollte. Freilich wird von oben versucht, über enstprechende Bewertungen (auch hier), das negative Image zu korrigieren - das habe ich selbst erlebt.
Arbeit am Wochenende und an Feiertagen, Überstunden ohnehin. Natürlich unbezahlt und ohne Ausgleich.
Wer will hier Karriere machen? Weiterbildung: nichts
Ganz schlecht, Berufseinsteiger werden abgespeist, Praktikanten usw. sowieso. Hauptsache billig. Völlig realitätsfremd, was man hier gewillt ist, zu bezahlen.
Manche versuchen, gemeinsam durchzuhalten. Das macht es im Endeffekt aber nicht besser, weil früher oder später jeder durch ist.
No comment... Die Firma krankt vom Kopf her und schuld sind aber alle anderen. Es macht nicht mal Sinn, hier Verbesserungsvorschläge anzubringen, da ist Hopfenund Malz verloren.
Teils miserabel, es gab Kellerräume ohne Klimatisierung und Tageslicht (ist Letzteres überhaupt erlaubt?)
Zwischen den Kollegen ok, von oben nach unten mangelhaft.
Aufgaben ok, das Drumherum macht alles kaputt.
Interessante Projekte
Die Firma hat dutzende Leute pro Jahr aus der Industrie bewegt.
Branchenstandards anwenden, kompetitive Vergütung.
Aber am wichtigsten: Menschen nicht wie Drohnen behandeln, die man verbrennen kann, bis sie endlich gehen.
Galgenstimmung, Verzweiflung, Leute die um 2 Uhr Morgens wegen monatelangem Crunch am PC weinen.
In der Branche ist die Firma sehr negativ bekannt.
Bei größeren Projekten nicht existent. Einige Leute haben sich ins Krankenhaus gearbeitet. Mehrfach und wurden deswegen schlecht geredet.
Trotz großer Leistungen, minimalste Vergütung. Training/Weiterbildung gibt es nicht.
Versucht man als Berufseinsteiger danach eine neue Firma zu finden, stellt man fest, dass man keinerlei Branchenstandards erlernt hat. Man wird auch aus den Credits geworfen, wenn man geht.
Leute am eigenen Standort: Top
Mit dem anderem Standort kommt es bei großen Projekten/Problemzeiten zu Reibereien, es kommt zu Anschuldigungen. Ein Standort bestreitet die Probleme und beschuldigt den anderen, wenn es hart wird.
Mikromanagement vom schlimmsten. Abänderungen mitten im Sprint, unteres Management ist dagegen machtlos, trotz stärkster Bemühungen.
Zu viele Leute auf engstem Raum, Sommer teilweise unerträglich. Zu viele unbezahlte Überstunden.
Mitarbeiter selbst gut, darüber kann es stark besser werden.
Niedrigstes Gehalt der gesamten Branche. Es wird teilweise versucht, Berufseinsteiger mit Mindestlohn abzuspeisen. Selbst die geringsten Gehaltserhöhungen müssen mit massiven unbezahlten Überstunden und herausragenden Leistungen verdient werden, die bei anderen Firmen einen großen Bonus geben würden.
Die Aufgabenbereichen in denen man Arbeiten kann sind top und sehr abwechslungsreich.
Leider kriegt man oft Aufgaben, bei denen man keinen Ansprechpartner hat.
- Coole, sehr erfolgreiche Projekte ("Emergency HQ")
- Breites Aufgabenfeld, viel Möglichkeiten, sich in der Projektarbeit weiter zu bilden
- Gute Unterstützung durch die Seniors
- Manchmal chaotisch
Die Fanbase bei der Stange halten.
Gute Arbeitsatmosphäre schaffen.
Ziele besser stecken und kommunizieren, den Plan ändern, wenn der Plan nicht funktionieren kann.
Mitarbeit an erfolgreichen Spielen wie "Emergency HQ"
Sehr erfahrene, hilfsbereite Kollegen
Meetings sind manchmal zu lang
Teambuilding-Maßnahmen sind schon ganz okay, aber man könnte hier noch mehr tun!
Spannende Projekte, lösungsorientiertes Arbeiten, Vorschläge und Kritik werden ernst genommen und konstruktiv verarbeitet.
Manchmal organisatorische Probleme, hauptsächlich bei vielen parallel laufenden Projekten.
Klarere Kommunikation über Projektstände auch an Mitarbeiter, die nur am Rande mit einzelnen Projekten zu tun haben.
Vorgesetzte sind gut ansprechbar und agieren lösungsorientiert
Bei der Vielzahl der Projekte gehen manchmal Details unter, was zu Verwirrung führen kann.
Vielfältige Herausforderungen in unterschiedlichen Projekten, mit der Möglichkeit individuelle Talente und Kenntnisse einzubringen.
Tolle Kollegen, tolle Projekte
Manchmal etwas chaotisch
Immer ok
Manchmal verpeilt
So verdient kununu Geld.