12 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Als Mitarbeiterin erlebe ich die Psychiatrische Klinik Uelzen als einen Arbeitsplatz mit guter Struktur, klaren Abläufen und einem respektvollen Miteinander. Das Team arbeitet engagiert, unterstützt sich gegenseitig und geht professionell mit Herausforderungen um.
Sehr gut
Die Zusammenarbeit mit den verschiedenen Berufsgruppen funktioniert gut und schafft ein stabiles, vertrauensvolles Arbeitsumfeld.
Allgemein gut. Aber je nach Station mal schlechter, mal besser
Besonders positiv ist der wertschätzende Umgang im Alltag: Man wird gehört, ernst genommen und kann eigene Ideen einbringen.
Ein Stern weniger, da es nicht auf allen Stationen so ist.
Unbedingt
....eigentlich nur den Zusammenhalt unter den einzelnen Kollegen untereinander....und
den Betriebsrat, der engagiert gegen alle Windmühlen kämpft!...schon
Schon erläutert!
In jedem Fall:
Sorgen und Nöte der Mitarbeiter anhören und ernst nehmen (Betriebsrat).
Sprachgebrauch und Wortwahl überdenken.
Wertschätzung erhöhen.
Kommt darauf an, ob man am Patienten arbeitet, oder in einer verwaltenden Position!
Innerhalb der Verwaltung sicher Cliquen- spezifisch sehr gut bis gut!
An der "Front" untereinander gut, aber wenig wertschätzend von der Personalleitung/Pflegedienstleitung.
Hatte in früheren Jahren einen guten Ruf, der leider inzwischen nicht mehr zutrifft! Altgediente Mitarbeiter haben inzwischen innerlich gekündigt!
Schlecht! Geplante Dienstpläne werden immer wieder zwangsumgestellt. Mangels Personal sehr häufig "Diensteinspringen", wenn "Frei" geplant war! Dadurch Freizeitplanung leider chaotisch
Soweit okay, wenn man "Ja" sagen kann!
Das ist angemessen! Allerdings sollte sich für Sondereinsätzen von Mitarbeitern (z.B. kurzfristige zusätzliche Dienste, Wochenende, nachts) auch mal Vergütung angeboten werden!
Ja!
Insgesamt gut! Bis auf einige Ausnahmen, die leider auch in leitenden Funktionen arbeiten!
Kein Unterschied zwischen Jung und Alt, im positiven, sowie im negativen Sinne.
Miserabel! Kann man nicht anders ausdrücken! Nicht nur ohne Wertschätzung, sondern auch oft noch herablassend!
Soweit okay!
Wichtige Information werden vorsätzlich vorenthalten, oder versanden bis zum Empfänger....
Kommt auf die Position an! Untereinander auf den Stationen ja!
Mit psychisch erkrankten Menschen zu arbeiten ist immer interessant!
Eine wirklich harmonische Atmosphäre und eine tolle Willkommenskultur
Sehr gut
Es wird auf alles Rücksicht genommen
Weiterbildung wird groß geschrieben und laufend angeboten
Angemessen
Es werden Fahrräder angeboten und E-Tankstellen für MA sind geplant
Die Kollegen arbeiten miteinander und nicht gegeneinander
Ältere Kollegen werden sehr geschätzt
Sehr gut
Alles ist freundlich und sauber
Aktiver Austausch
Es werden keine Unterschiede gemacht
Für jeden in seinem Bereich vorhanden
am Führungsverhalten und der Kommunikation arbeiten
Innovativ
nichts
Kinderbetreuung anbieten
An der KOmmunikation arbeiten, Projekte nicht nur planen sondern auch umsetzen
Kommt auf den Bereich an
Es gibt den Gesundheitsbonus und in einigen Bereichen wenig Überstunden
TVL und nicht TVöD
Klappt gut
Kommt auf die Funktion an
Auf der geschlossenen Station eher schlecht
Innerhalb der Bereiche rfecht gut, darüber hinaus eher durchwachsen
Je nach Arbeitsbereich
Gute Zusammenarbeit, überaus freundlich.
Das man so unsozial mit älteren Arbeitsnehmern umgeht und sie trotz hoher Motivation gehen läßt. Dem Personalchef fehlt das entsprechende Händchen/Taktgefühl. Auch er wird mal älter.
Wenn man nur noch angepaßte Jasager hat, muss man sich nicht wundern, wenn man eines Tage damit auf die Schnauze fällt. Kameradschaft und Verständnis ist da noch ein Fremdwort,schade.
Wenn Leute gegen Vorgesetzte meutern, da säge ich nicht den Vorgesetzten ab, dann frage ich die Meckerer lieber .warum sie den Betriebsfrieden stören. Der Personalabteilung fehlt das Know-How aus der freien Wirtschaft. Klinik ist nicht gleich Kaserne.
Auch mal dran denken, das man auch mal älter wird und immer Mensch bleiben. Ein über 50 jähriger findet nichts mehr und wenn er dann nur 10 Minuten weg wohnt, flexibel ist, nie in Urlaub fährt, nicht raucht/trinkt, keine Forderungen mehr stellt, ja was will man dann noch mehr. Einsatzbereiter geht's nicht mehr ???? Unverständlich wie man da ablehnen kann.
Sinnvolle Unterstützung für Kranke
Wenige (spezielle) Mitarbeiter werden in Entscheidungsprozesse einbezogen. Betriebsrat wird an der Mitwirkung gehindert.
Mehr Beteiligung an Unternehmensentscheidungen, bessere Einbeziehung der Mitarbeitervertretung.
Mehr Wertschätzung könnte der Belegschaft gut tun.
Das Betriebsklima ist von Unsicherheit - und Angst vor Jobverlust geprägt. Viele haben befriste Verträge. Teilweise sehr unterschiedlicher Umgang mit Untergebenen.
Vereinzelt werden Mitarbeiter gefördert. Ältere gehören nicht unbedingt dazu.
Es gibt Weinachtsgeld.
Viele Mitarbeiter sind sehr engagiert.
Absolut in Ordnung, die Mehrzahl ist ok. Nur ein kleiner Teil ist sehr Obrigkeitshörig und schwärzt andere vorbehaltlos an.
Ältere werden ausgegrenzt, teilweise regelrecht in die Rente gedrängt.
Kaum bis gar keine wertschätzende Kommunikation. Entscheidungen werden selten für Mitarbeiter transparent.
Die Klinik ist noch neu, daher relativ gut ausgestattet. Dennoch ist zu klein gebaut worden.
Es gibt täglich organisatorische Besprechungen. Von Ergebnissen oder Gewinnen werden die Mitarbeiter nicht informiert.
Gleichberechtigung ist gut, zu 80% weibliches Personal.
Die Arbeit mit Patienten macht Spaß. Die Zusammenarbeit mit vielen Kollegen ist freundlich und fachlich bereichernd.
Arbeit mit Patienten macht Spass.
Auch mal etwas menschlichkeit üben.Jeder wird mal älter und das vergessen leider viele.Bei Kollegen die meinen andere anschwärzen zu müssen ,einfach mal drauf hinweisen, dass man es auch als eklatante Störung des Betriebsfriedens sehen kann .
Könnte besser sein und werden.
Solange man EU Fördermittel beziehen kann wird auch gefördert.
Müll wird penibel getrennt, soziales Engagement nur im gewissen Rahmen soweit es dem Unternehmen dient.
Absolut okay,bis auf wenige Ausnahmen ,die meinen alles petzen zu müssen.
Werden zwar gebraucht, werden aber auch nicht vermißt. Alles auf junges Personal ausgerichtet.
Personal über 50 läßt man gehen durch Nichtverlängerung der Zeitverträge oder man schließt erst gar keine mit älteren.
Ist okay.Klinik wurde zu klein gebaut.
Untergebene werden nicht in tragende und weitreichende Entscheidungen einbezogen. Betriebsrat mit wenig Durchsetzungsvermögen.
Absolut okay,da 3/4 Belegschaft aus Frauen besteht. B
Hat Spass gemacht. Leider wurde selbstständiges arbeiten oft als eigenmächtiges handeln ausgelegt.
So verdient kununu Geld.