7 von 16 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Unternehmen ist sehr mitarbeiterorientiert und Mitarbeiteranliegen werden ernst genommen.
Die öffentliche Verkehrsanbindung könnte besser sein.
angenehmes Betriebsklima
durch Gleitzeit und mobile Arbeit gut vereinbar
Weiterbildungen werden angeboten, sehr hohe Übernahmequote bei Auszubildenden.
Gehalt kommt pünktlich, attraktive Sachleistungen und Benefits für persönliche Anlässe
Bereitstellung von E-Ladesäulen für Mitarbeiter und Besucher
sehr gut, keine Ellenbogen-Kultur
fair
Gestaltungsspielraum, Verbesserungsvorschläge werden umgesetzt, abwechslungsreiche Aufgaben
Verkehrslage
Behandlung der Mitarbeiter
Management sollte seinen Elfenbeinturm verlassen
Silo
Kunden diktieren
Stellen sind mit mindestens 120% Workload kalkuliert
Förderung aufgrund der Nasenspitze
Nicht Tarifpartner
Keine Photovoltaikanlage trotz optimalem Dach und hohem Stromverbrauch
Sehr gut innerhalb der Abteilungen
Was kann man von einem 60 jährigen noch erwarten...
Fingerpoiting, schwarzer Peter
Klimaanlage und hoehenverstellbare Schreibtische
Alles strikt vertraulich
Maenner verdienen mehr und sitzen in den Fuehrungspositionen
Hohe internationale Verflechtung der Geschaeftsprozesse
Keine Ahnung
reagiert nicht
Radikalen raus schmeißen
negativ
nicht so gut
wenig
nicht gut
radikalen
nicht so gut
negativ
negativ
nicht so gut
Die langfristige Planbarkeit wenn man einen guten Job macht. Das Unternehmen ist zielsicher geführt und konnte in den vergangenen zehn Jahren stetig seinen Erfolg und die Größe steigern. Eingebettet in eine Aktiengesellschaft wird diese Sicherheit noch einmal untermalt. Entsprechend kann man, wenn man das will, langfristige Zahlungsverpflichtungen im Privatbereich ohne Sorge eingehen.
Die teils festgefahrene Kultur. Es benötigt meiner Meinung nach frischen Wind mit entsprechend jüngerem Personal auch auf Entscheider-Ebene. Ich denke jedoch, dass die Geschäftsführung dies erkannt hat und schon in eine solche Richtung handelt.
Die Mitarbeiter:innen mit jahrelanger Erfahrung halte ich für ein wichtiges Asset, besonders in der Elektronikbranche. Nicht viele interessieren sich für das Volumengeschäft von Steckern, Schaltern und ähnlichen Bauteilen die in Geräte verbaut werden. Wenn man dieses Bild teilt, dann sollten Mitarbeiter:innen diese Wertschätzung auch auf dem Gehaltszettel merken können.
Viele der Büros in Werne sind vor kurzer Zeit modernisiert worden. Hier sollte in den kommenden Jahren noch über das Nachrüsten von Klimaanlagen nachgedacht werden. Die Vorgesetzten gehen auf Probleme individuell ein. Leider nicht immer zeitlich, aber das mag dem hohen Arbeitspensum geschuldet sein.
Das Unternehmen liegt hinter seinen stärksten Wettbewerbern, konnte sich jedoch einen festen Namen als entwickelndes-, herstellendes und vertreibendes Unternehmen auf den internationalen Märkten machen. Das Image der Firma hat durch die Corona bedingten Engpässe in seinem Ruf viel einstecken müssen, doch so erging es vielen aus der Branche.
Zwei Tage die Woche Homeoffice erscheinen mir und manchen Kolleg:innen zu wenig. Aber gut, dass es immerhin angeboten wird. Gleitzeit, 30 Tage Urlaub und die flexible Abarbeitung der auf dem Zeitkonto gesammelten Stunden sind ein großes Pro!
Interne Besetzungen für neue Positionen werden berücksichtig und realisiert. So werden Azubis in der Regel übernommen und im anschließenden Weg im Nebenstudium bestmöglich unterstützt u.a. durch individuelle Arbeitszeitenmodelle. In der Regel gilt, wer seinen Job gewissenhaft und gut erledigt, der ist fester Bestandteil der Unternehmung. Kündigungen finden nur sehr selten statt.
Gehalt liegt unter dem Branchendurchschnitt. Jedoch werden Urlaubs und Weihnachtsgelder gezahlt, was in den letzten Monaten des Jahres immer sehr schön ist. Neu dazu kommt die Möglichkeit E-Bikes kostengünstig und steuerentlastend zu finanzieren. Ist für mich uninteressant, doch ein schöner Benefit. 30 Tage Urlaub werden geboten.
Branchentypisch ist hier nicht viel hinsichtlich der Umwelt umzusetzen, doch selbst bei den Hebeln wie PET-Verpackungen passiert nichts. Ich denke hier ist trotz der Branchenschwierigkeiten mehr möglich.
Kolleg:innen helfen wo Sie können, selbst wenn Sie selbst wenig Zeit haben. Den Flunkfur gibt es, das lässt sich jedoch nie unterbinden. Inwiefern Kritikpunkte die an Kolleg:innen gegeben werden auch mit der Person geteilt werden, kann ich nicht beurteilen.
Ich denke mit den älteren Kolleg:innen respektvoll umzugehen. Ebenso schätzen sich viele Kolleg:innen untereinander. Wie die älteren Kolleg:innen das sehen kann ich nicht beurteilen.
Nicht alle Vorgesetzte sind so flexibel und gehen individuell an Probleme wie andere, aber das wird man in jeder Firma haben. Es überwiegen die positiven Eindrücke die mir entgegen gebracht werden.
Durch Corona wurden die Homeoffices nach anfänglichen Schwierigkeiten in der Beschaffung recht schnell ausgestattet. Mobiles Arbeiten am Firmenstandort selbst gibt es nicht (vielleicht auch nicht der Wunsch der Belegschaft). Die Firma gibt viel um das Arbeitsumfeld weiter zu modernisieren, scheitert jedoch durch festgefahrene Traditionen und dem "So haben wir das schon immer bearbeitet" Mantra an die Frische von Start-Ups bzw. Gen-Y & Z gerechten Arbeitsweisen ran zu kommen. Dennoch sind die Büros modernisiert, Rechner wurden durch mobilere Laptops ausgetauscht und nahezu jeder Arbeitsplatz hat zwei Bildschirme. Man kann seine Aufgaben ohne Hindernisse erfüllen.
Die obere Managementetage gibt regelmäßige Updates des Firmengeschehens und der mittelfristigen Zukunft an die gesamte Belegschaft weiter. Ich fühle mich über den Weg der eingeschlagen wird gut informiert. Vorgesetzte und Kollegen sind immer einen Klick bei TEAMS entfernt und man kann nach Lösungen schauen. Die können jedoch oft aufgrund des hohen Arbeitsaufkommens nicht immer flexibel und schnell gelöst werden.
Besonders die Personalabteilung hat in den vergangenen Jahren Gleichberechtigung und Diversität stärker als in den Vorjahren etabliert und vorgelebt. In internen Abteilungen wie die Vertriebsteams sind Frauen verantwortlich sowie eine Position auf erster Managementebene im Controlling. Hier gibt es keine abwertenden Urteile bei den Fähigkeiten der jeweiligen Geschlechter.
Wer die Ambitionen hat, der kann an vielen Stellen mehr Verantwortung übernehmen und hat die Möglichkeit sich in Projekte einzubringen. Intern wurde auch in den vergangenen Jahren viel umstrukturiert und interessante Positionen wurden an die bestehenden Mitarbeiter vergeben. Die Produkte werden in viele Techniklösungen eingesetzt. Jedoch wäre an dieser Stelle der Lieferkette sicher interessanteres zu Arbeiten.
Endlich ist Home-Office möglich
Arbeitsatmosphäre, Zusammenhalt
Mehr Gehalt, mehr Lob und Anerkennung, mehr auf die Mitarbeiter eingehen
kaum bis gar kein Lob, ständiger Druck
Gehalt kommt pünktlich, ist jedoch deutlich zu wenig für die Verantwortung, die man übertragen bekommt.
Ein Gegeneinander, statt Miteinander.
Man kann zwar mit Problemen auf den Vorgesetzten zugehen, es wird zugehört, jedoch werden keine Lösungen gesucht.
Man bekommt intern noch nicht mal eine Info darüber, wenn Kollegen bzw. Chef krank ist.
Abwechslungsreiche Aufgaben
Die Vergütung
Das Personal, Arbeitsklima, Aufgabenbereich ist immer derselbe.
Besseres und freundlicheres Personal einstellen, die die Azubis freundlich und respektvoll aufnehmen und einarbeiten
Schreckliche Arbeitsatmosphäre..
9 Stunden am Tag stille.
Keiner redet mit dem anderen
Man muss fast täglich Überstunden machen
Nehmen sich keine Zeit, sind unfreundlich und behandeln einen eher weniger gut
Spaßfaktor = 0
Man geht auf Arbeit weil man muss..
lohn
schlecht
schlecht
schlecht
schlecht