23 von 112 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nette und lockere Atmosphäre
Gleitzeit, kurzer Freitag, viele tarifliche freie Tage
Budget für Weiterbildung vorhanden. Schulungen können recht frei gewählt werden.
Nette Kollegen, die immer offen und hilfsbereit sind.
Fähige Vorgesetzte die zuhören und handeln
Technik etwas in die Tage gekommen, Besserung allerdings in Sicht
Wegen corona sehr viel online, aber man bleibt auf dem laufenden.
die angenehme Arbeitsatmosphäre, das ausgezeichnete Essensangebot in der Kantine
perfekt, da durch die Arbeitszeiterfassung Überstunden ausgeglichen werden können und ein kurter Freitag tragen zu einem langen Wochenende bei
Teilnahme an branchenüblichen Veranstaltungen
sehr gutes aber günstiges Essen in der Kantine, betriebliche Altersvorsorge wird unterstützt, Fahrtkostenzuschuss
aufgrund der Homeoffice Situation schwer zu beurteilen
wertschätzender Umgang und jederzeit ansprechbar und gesprächsbereit
regelmäßige Abstimmungen führen zu einer guten Informationslage
Zusätzlich zu den 30 Urlaubstagen gibt es noch weitere tarifliche freie Tage!!!
Tolle, helle Büros mit guter Ausstattung
Leider gibt es auch immer schwarze Schafe - aber das sind nach meiner Einschätzung eher die wenig engagierten und negativen Mitmenschen.
Gleitzeit ist eine gute Basis für Work-Life-Balance. Der Rest ist zu einem großen Teil eigene Einstellung
Leider gibt es fast nur noch E-Learning Schulungen. Diese eignen sich natürlich für bestimmte Bereiche sehr gut und man hat die Wege zum Hauptstandort gespart.
Allerdings würde ich mir (nach Corona) mehr Präsenzschulungen wünschen - auch für Nicht-Führungskräfte
Gemessen an Vergleichen in meinem privaten Umfeld und meiner engagierten Arbeit, könnte das Gehalt gerne einen Sprung nach oben machen. Leider stagniert das Gehaltsniveau bei langer Betriebszugehörigkeit.
Das Motto "wie es in den Wald ruft...." trifft es auch in diesem Lebensbereich. Ich habe keine Probleme, halte aber grundsätzlich auch Arbeit und Privat getrennt.
Mit direkten Vorgesetzten, wie Teamleiter und GSLeiter top und konstruktiv. Darüber hinaus hat man eher das Gefühl, dass die Herren basisfremd denken und handeln. Dafür gibt es einen guten Betriebsrat
Tolle, helle Büros mit guter Ausstattung
Manchmal zu bürokratisch
Wer engagiert ist, Eigeninitiative zeigt und über den Tellerrand schaut, kann sich über Abwechslung und interessante Aufgabenfelder nicht beklagen.
- Gute Übernahme-Chance
- Homeoffice wird nach 3 Jahren nicht angeboten und das während einer Pandemie
- Man kommt nach der Ausbildung nicht in die gewünschte Abteilung
Schnellere Einarbeitung
Man fühlt sich im eigenem Team wohl und man wird immer Nett begrüßt.
Durch eine gute Gleitzeit von ist dies Möglich. Da man aber von Mo-Do recht lange arbeitet, hat man trotzdem weniger Lust, etwas nach der Arbeit zu erledigen.
Man kann ein Studium von der PVS finanzieren lassen, man hat danach aber eine sehr lange Bindung an die Firma
Mit manchen kann man sich auch gut Privat treffen.
In meinem Team kaum vorhanden. Sonst werden diese gesietzt.
Antworten recht spät auf das gewünschte Anliegen, sind meistens im Homeoffice
Wasser wird auch nicht bei 35 Grad kostenlos angeboten, aber jedes Büro hat einen eigenen Ventilator. Schreibtische und Stühle sind in Ordnung, genau so wie der PC. Der Tisch hätte gerne höhenverstellbar sein können, da man sonst nur 9 Stunden sitzt.
Läuft immer wegen Corona über E-Mail oder Telefon.
Gehalt kann mehr sein. Leider kaum möglich, sich hochzuarbeiten, daher bleibt man auf der Gehaltsebene. Dafür gibt es 13,75 Gehälter. Gehalt erfolgt immer spätestens bis zum 15. des Monats und war noch nie zu spät drauf.
Ältere Mitarbeiter der PVS werden bevorzugt, da ich hier die Ausbildung gestartet habe, bekomme ich oft noch Aufgaben die meistens eher für Azubis gedacht sind.
Zu eintönig und langweilig, Einarbeitung beginnt recht spät.
Es werden Chancen geboten für die Mitarbeiter, die sich weiterentwicklen möchte. Müttern wird ein früher Wiedereinstieg mit flexiblen Arbeitszeiten ermöglicht. Außerdem finde ich es toll, dass viel für die Mitarbeiter getan wird. Es gibt z. B. Betriebsausfüge und Betriebsfeiern, ein Mitarbeiterrestaurant und eine tolle Gemeinschaft.
An der Unternehmenskommunikation sollte dringend gearbeitet werden.
Voll o. k. !
Jeder Mitarbeiter sollte sllte sich sein eigenes Bild machen. Die Aufgaben innerhaltb des Unternehmes sind sehr unterschiedlich in den Abteilungen. Ich persönlich habe die PVS schon Freunden und Bekannten weiterempfohlen.
Es wird Gleitzeit & ein "kurzer Freitag" angeboten. Urlaub wird gleich für das ganze Jahr geplant und im Team abgestimmt. Mit Gleitzeit ist auch mal ein Arztbesuch während der Arbeitszeit möglich.
Weiterbildungsmöglichkeiten sind gut.
Das Gehalt kommt jeden Monat pünktlich.
Gehalt eher niedrig - Sozialleistungen aber sehr gut!
Im Rahmen des betrieblichen Gesundheitsmanagement hat jeder Mitarbeiter ein festes Budget, welches man über eine bestimmt Plattform für Sport, Gesundheit und Wellness ausgegeben kann!
Könnte duchaus besser sein. Es wird viel weggeschmissen und nach wie vor viel Papier produziert!
Gemeinschaftsgefühl vorhanden! Toll ist es, wenn Kollegen übe Jahre tatsächlich zu Freunden werden!
Die Erfahrung wird geschätzt!
In der Regel korrekt!
Tolles neues Bürogebäude am Rand eines Naturschutzgebietes. Besser geht es nicht!
Könnte machmal durchaus besser sein!
In Leitungspositionen finden sich mehr Männer. Hier könnte die Unternehmensführung stärker einwirken.
In den verschiedenen Abteilungen gibt es eine Vielzahl von unterschiedlichen Aufgaben.
Kurze Dienstwege, Kollegialität, Familienfreundlichkeit, Betriebsfeier und -ausflug
Entscheidungen werden nicht schnell genug getroffen, die Mühlen mahlen dadurch eher langsamer.
Flache Hierarchie: Denn Geschäftsführung muss für viele Entscheidungen mit einbezogen werden und bei knapp 800 Mitarbeitern ist das unmöglich.
Mehr Home-Office Plätze anbieten und teure angemietete Räumlichkeiten abgeben, sodass eigene Büros voll ausgeschöpft werden. Weniger über E-Mail machen, ggf. Chattools nutzen!
Lob ist die beste Anerkennung. Fairness und Vertrauen werden in der PVS gelebt.
Überwiegend sprechen die leitenden Funktionen oder gut bezahlten Bereiche gut über die PVS. Die einfachen Sachbearbeiter sprechen oft schlecht über die PVS. Generell stimmt aber das Image der PVS.
Arbeitszeiten sind durch die Gleitzeit relativ frei gestaltbar. Der Vorgesetzte im Team achtet aber darauf, dass Service Zeiten eingehalten werden. Zugleich gibt es in manchen Abteilungen geplante Urlaubssperren bei voraussichtlich großem Arbeitsaufkommen. Genauso bedarf es bei Urlauben in einem großen Team mehr der Absprache als in einem kleinen Team. Der kurze Freitag ist besonders attraktiv. Eltern mit Kinder haben innerhalb des Teams nach Absprache vorrangig Anspruch auf Urlaub innerhalb der Ferienzeiten.
Aufgrund flacher Hierarchien sind Aufstiegsmöglichkeiten nur begrenzt vorhanden. Manche Studienkosten werden für junge, motivierte Mitarbeiter übernonnem. Es ist aber keine Sicherheit gegeben, ob sie nach dem Studium auch adäquat bezahlt werden können. Eine Personalentwicklung gibt es, allerdings besteht hier großes Verbesserungspotenzial: Niemand überwacht so richtig, wer welche Schulung bereits erfolgreich absolviert hat. Das teure E-Learning Tool wird nicht vollständig genutzt und gepflegt. Es gibt aber hausinterne Präsenzschulungen. Vereinzelnd können Mitarbeiter Seminare besuchen, wenn es das eigene Haus nicht anbieten kann.
Gehalt ist für den Großteil des Unternehmens unterer Durchschnitt. Sozialleistungen wie Berufsunfähigkeitsversicherung, betriebliche Altersvorsorge, Fahrgeld, Essenszuschuss für die Geschäftsstellen ohne Betriebsrestaurant, Kooperation mit einer örtlich ansässigen Kindertageseinrichtung, Betriebsfeier, Betriebsausflug, einmaliger Gutschein von 40€ über Edenred, Betriebliche Gesundheitsangebote
Neue Ladestationen zur E-Mobilität, Weihnachtsaktionen für Kinderheime etc.
Insgesamt arbeiten die Kollegen gut zusammen. Bei Ehrlichkeit und Direktheit werden manchmal Abstriche gemacht, damit sich niemand angegriffen fühlt.
Oft werden jüngere Mitarbeiter eingestellt, weil es aber in der Belegschaft oft zu langjährigen Arbeitsverhältnisse kommt. Die älteren Mitarbeiter werden weiterhin geschätzt und auf dessen Expertise zurückgegriffen.
Wenn denn dann mal Entscheidungen getroffen werden, sind sie nicht nachvollziehbar und sie werden nicht immer offen kommuniziert. Konfliktfälle werden meist umgangen.
Alles im Durchschnitt.
Es gibt regelmäßige Meetings innerhalb der eigenen Teams, Abteilungen oder Geschäftsstellen. Allerdings fehlt oft der generelle Kommunikationsfluss, sodass Vorgesetzte manche Informationen nicht an ihre Mitarbeiter weitergeben. Großer Schwachpunkt: Alles läuft per E-Mail. Nur vereinzelnd werden Plattformen zur Dokumentationszwecke genutzt.
Die PVS besteht zu 85% aus Frauen. Frauen können sehr wohl die Teamleiterpositionen besetzen. Wenn es aber um das gehobene Management geht, werden vermutlich Männer bevorzugt.
Jedes Team hat schwache Mitglieder. Darauf achtet der Vorgesetzte und teilt dementsprechend die Arbeit auf. Das Team selbst kann sich oft eigene Aufgabengebiete so gestalten, dass es für das Team am besten ist. In den Management-Bereichen gibt es viele interessante Aufgaben. Der Sachbearbeiter im operativen Geschäft hat nicht den klassischen Büro-Job, das zeichnet sich durch die Flexibilität der einzelnen zu bearbeitenden Fälle ab.
Soziale Ausrichtung des Unternehmens, offenes Miteinander, verschiedene Möglichkeiten für alle Mitarbeiter Ideen einzubringen, solides und seriöses Unternehmen
An den Gehaltsstrukturen und der Arbeitsplatzausstattung könnte man nachbessern. Es wird nicht nach Leistung bezahlt, sondern nach Betriebszugehörigkeit.
Das Unternehmen sollte auf jeden Fall an den Kommunikationsstrukturen arbeiten, da dies sehr viel Unruhe und Doppelarbeiten verursacht.
Die Arbeitsatmosphäre ist insgesamt sehr angenehm. Es herrscht ein respektvoller Umgang miteinander und die Geschäftsführung hat stets ein offenes Ohr für die Mitarbeiter.
Durch Gleitzeit und ggf. auch Home-Office Möglichkeit absolut top!
Weiterbildung top, Karriere schwierig. Keine strukturierte Personalentwicklung.
Das Gehalt ist nicht besonders üppig, aber okay. Urlaub und Tariftage sind super und wahrscheinlich kaum woanders zu finden.
Die Zusammenarbeit mit den Kollegen ist bis auf wenige Ausnahmen super!
Es gibt inzwischen viele Vorgesetzte, die ihren Job absolut top erledigen. Leider wird aber immer wieder an Vorgesetzten festgehalten, die ihrer Rolle überhaupt nicht gerecht werden und dadurch ganze Teams in Unruhe bringen und viele Mitarbeiter vergraulen.
Es gibt viele top eingerichtete Büros im Neubau. Der Altbau müsste jedoch mal renoviert werden, da die Arbeitsbedingungen dort deutlich schlechter sind. Die Beleuchtung ist nicht besonders gut, im Sommer zu heiß, im Winter zu kalt.
Wegen Corona wurde viel umgesetzt und es wird alles getan, um möglichst wenig Kontakt am Arbeitsplatz haben zu müssen.
Die Kommunikation läuft zu großen Teilen auf informellen Wegen, was teils zu Unverständnis in der Belegschaft führt. Eine Verlagerung der wichtigen Informationen auf die relevanten Meetings wäre eine bessere Lösung.
Man bemüht sich...
Die Aufgaben sind interessant und vielseitig.
Arbeitsbedigungen, Arbeitszeiten und Leistungen den Mitarbeitern gegenüber sind vorbildlich
Z.B Gratis Kaffe, Latte Machiato, Kakao etc.... Günstiges sehr gutes Essen, Fahrtkostenzuschuss, modern ausgestattet.....
Die Geschäftsführung ist das beste Beispiel, dass man hier vom Azubi angefangen alles erreichen kann.
Die arbeitsatmosphäre ist gut- Ich komme gerne zur Arbeit
Bei manchen MA denke ich mir, das die vöölig übertreiben. Die PVS ist ein Guter arbeitgeber , der auch für seine Mitarbeiter viel tut. Allerdings sind hier MA's die seit 20 Jahren beschäftigt sind und daher dieses nicht zu schätzen wissen, weil die nicht wissen was auf dem Arbeitsmarkt los ist.
Urlaub hat man mehr als Genug darüber kann man sich auf jeden Fall nicht beklagen, war nur Blöd ist, dass man den Urlaub erst im Januar einreichen kann. Arbeitszeiten sind auch auszuhalten, auch wenn die Tage von Mo-Do mit einer Anwesenheit von 9,15 h sehr lang ist.
Leider noch nicht viel bekommen
Es gibt Urlaubs und Weihnachtsgeld. Das Gehalt an sich ist o.k. man kann auf jeden fall davon seine Miete und Rechnungen zahlen, allerdings bleibt halt auch nicht viel für anderes übrig.
Leider nicht unbedingt, sehr viel Papier was verschwendet wird
Mit den einen mehr und den anderen weniger. Wenn man ein Anruf für einen anderen Mitarbeiter hat, merkt man den Mitarbeiter schon an, dass er kein Bock hat das Telefonat anzunehmen.
Wenn was ist, kann man mit dem Vorgesetzten immer reden , wofür dann eine Lösung gefunden wird,
In manchen Sachen kriegt man mehr Informationen und bei manchen Sachen so gar nicht. Worüber wir sehr gut informiert wurden ist wegen Corona.
Sehr eintönige Arbeit
- Kollegenzusammenhalt/Team
- Arbeitsatmosphäre
- Räumlichkeiten (Neubau)
- mehr Mut für neue Wege und Innovationen
- Einführung von Personalentwicklung
- Mitarbeitern mehr Perspektive bieten
Im Allgemeinen lässt es sich hier sehr gut arbeiten. Teils läuft es hier etwas unmoderner und konservativer als in anderen Unternehmen, allerdings nicht so, dass es stören würde.
Unter den Abrechnungsdienstleistern der größte und erfolgreichste Player am Markt. Die Qualität der Dienstleistung und der Rundumservice wird von den Kunden geschätzt.
Bei einer geplanten 38,75 Stunden Woche, Gleitzeit und diversen betriebsfreien Tagen kann man sicherlich nicht klagen. Beim Thema Telearbeit gibt es hier allerdings noch viel nachzuholen, da hier eine gewisse Grundskepsis vorherrscht.
Für Tarifbeschäftigte außer den Tarifrunden keine Entwicklungen nach oben möglich. Außertariflich Beschäftigte gucken ebenfalls meist in die Röhre. Kein Konzepte in der Personalentwicklung.
Im Vergleich zu anderen Arbeitgebern weit unter Durchschnitt. Keine Vermögenswirksamen Leistungen und bAV ist auch unattraktiv.
Für die Umwelt könnte sicherlich mehr getan werden, dafür wird in soziale Projekte investiert, z. B. Beschaffungen für bedürftige Kinder zu Weihnachten.
Unter den Kollegen gibt es einen guten Zusammenhalt. In manchen Abteilungen scheint es Spannungen zu geben, die ich so aber nie selbst erlebt habe.
Die lange Betriebszugehörigkeit einzelner Mitarbeiter spricht absolut für das Unternehmen. Es gibt allerdings vereinzelt Fälle, in denen langfristige Mitarbeiter nicht so respektvoll behandelt werden.
Persönlich kann ich das Vorgesetztenverhalten nur positiv bewerten. Überall gibt es aber natürlich schwarze Schafe.
Die PCs sind teilweise nicht mehr zeitgemäß und Investitionen werden hier auch bewusst vermieden. Büroausstattung ist sonst aber in Ordnung und ergonomisch.
Der Informationsfluss bei wichtigen Entscheidungen, die die Belegschaft betreffen (Tarifrunden, Kurzarbeit, Gleitzeitordnung) ist sowohl seitens des BR als auch seitens des Arbeitgebers verbesserungswürdig.
Dass es eine Art geschlossene Gesellschaft gibt, die nur aus Männern besteht und in welcher man über Zukunftsentscheidungen des Unternehmens diskutiert, ist bezeichnend. Frauen schaffen es hier kaum über Teamleiter-Positionen hinaus, obwohl es deutlich mehr weibliche Mitarbeiter gibt als männliche.
Zudem sehr unsolidarisches Auftreten in Krisenzeiten, worunter insbesondere normale Angestellte, nicht aber leitende Angestellte, leiden müssen.
Hier gibt es sicherlich Nachholbedarf. Wenn sich das Unternehmen zukunftsorientierter und innovativer aufstellen würde, gäbe es auch deutlich interessantere Aufgaben. Der Kurs des Unternehmens ist aber ein anderer und es gibt wenig Offenheit für Neuentwicklungen.
So verdient kununu Geld.