31 von 109 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kurze Dienstwege, Kollegialität, Familienfreundlichkeit, Betriebsfeier und -ausflug
Entscheidungen werden nicht schnell genug getroffen, die Mühlen mahlen dadurch eher langsamer.
Flache Hierarchie: Denn Geschäftsführung muss für viele Entscheidungen mit einbezogen werden und bei knapp 800 Mitarbeitern ist das unmöglich.
Mehr Home-Office Plätze anbieten und teure angemietete Räumlichkeiten abgeben, sodass eigene Büros voll ausgeschöpft werden. Weniger über E-Mail machen, ggf. Chattools nutzen!
Lob ist die beste Anerkennung. Fairness und Vertrauen werden in der PVS gelebt.
Überwiegend sprechen die leitenden Funktionen oder gut bezahlten Bereiche gut über die PVS. Die einfachen Sachbearbeiter sprechen oft schlecht über die PVS. Generell stimmt aber das Image der PVS.
Arbeitszeiten sind durch die Gleitzeit relativ frei gestaltbar. Der Vorgesetzte im Team achtet aber darauf, dass Service Zeiten eingehalten werden. Zugleich gibt es in manchen Abteilungen geplante Urlaubssperren bei voraussichtlich großem Arbeitsaufkommen. Genauso bedarf es bei Urlauben in einem großen Team mehr der Absprache als in einem kleinen Team. Der kurze Freitag ist besonders attraktiv. Eltern mit Kinder haben innerhalb des Teams nach Absprache vorrangig Anspruch auf Urlaub innerhalb der Ferienzeiten.
Aufgrund flacher Hierarchien sind Aufstiegsmöglichkeiten nur begrenzt vorhanden. Manche Studienkosten werden für junge, motivierte Mitarbeiter übernonnem. Es ist aber keine Sicherheit gegeben, ob sie nach dem Studium auch adäquat bezahlt werden können. Eine Personalentwicklung gibt es, allerdings besteht hier großes Verbesserungspotenzial: Niemand überwacht so richtig, wer welche Schulung bereits erfolgreich absolviert hat. Das teure E-Learning Tool wird nicht vollständig genutzt und gepflegt. Es gibt aber hausinterne Präsenzschulungen. Vereinzelnd können Mitarbeiter Seminare besuchen, wenn es das eigene Haus nicht anbieten kann.
Gehalt ist für den Großteil des Unternehmens unterer Durchschnitt. Sozialleistungen wie Berufsunfähigkeitsversicherung, betriebliche Altersvorsorge, Fahrgeld, Essenszuschuss für die Geschäftsstellen ohne Betriebsrestaurant, Kooperation mit einer örtlich ansässigen Kindertageseinrichtung, Betriebsfeier, Betriebsausflug, einmaliger Gutschein von 40€ über Edenred, Betriebliche Gesundheitsangebote
Neue Ladestationen zur E-Mobilität, Weihnachtsaktionen für Kinderheime etc.
Insgesamt arbeiten die Kollegen gut zusammen. Bei Ehrlichkeit und Direktheit werden manchmal Abstriche gemacht, damit sich niemand angegriffen fühlt.
Oft werden jüngere Mitarbeiter eingestellt, weil es aber in der Belegschaft oft zu langjährigen Arbeitsverhältnisse kommt. Die älteren Mitarbeiter werden weiterhin geschätzt und auf dessen Expertise zurückgegriffen.
Wenn denn dann mal Entscheidungen getroffen werden, sind sie nicht nachvollziehbar und sie werden nicht immer offen kommuniziert. Konfliktfälle werden meist umgangen.
Alles im Durchschnitt.
Es gibt regelmäßige Meetings innerhalb der eigenen Teams, Abteilungen oder Geschäftsstellen. Allerdings fehlt oft der generelle Kommunikationsfluss, sodass Vorgesetzte manche Informationen nicht an ihre Mitarbeiter weitergeben. Großer Schwachpunkt: Alles läuft per E-Mail. Nur vereinzelnd werden Plattformen zur Dokumentationszwecke genutzt.
Die PVS besteht zu 85% aus Frauen. Frauen können sehr wohl die Teamleiterpositionen besetzen. Wenn es aber um das gehobene Management geht, werden vermutlich Männer bevorzugt.
Jedes Team hat schwache Mitglieder. Darauf achtet der Vorgesetzte und teilt dementsprechend die Arbeit auf. Das Team selbst kann sich oft eigene Aufgabengebiete so gestalten, dass es für das Team am besten ist. In den Management-Bereichen gibt es viele interessante Aufgaben. Der Sachbearbeiter im operativen Geschäft hat nicht den klassischen Büro-Job, das zeichnet sich durch die Flexibilität der einzelnen zu bearbeitenden Fälle ab.
Soziale Ausrichtung des Unternehmens, offenes Miteinander, verschiedene Möglichkeiten für alle Mitarbeiter Ideen einzubringen, solides und seriöses Unternehmen
An den Gehaltsstrukturen und der Arbeitsplatzausstattung könnte man nachbessern. Es wird nicht nach Leistung bezahlt, sondern nach Betriebszugehörigkeit.
Das Unternehmen sollte auf jeden Fall an den Kommunikationsstrukturen arbeiten, da dies sehr viel Unruhe und Doppelarbeiten verursacht.
Die Arbeitsatmosphäre ist insgesamt sehr angenehm. Es herrscht ein respektvoller Umgang miteinander und die Geschäftsführung hat stets ein offenes Ohr für die Mitarbeiter.
Durch Gleitzeit und ggf. auch Home-Office Möglichkeit absolut top!
Weiterbildung top, Karriere schwierig. Keine strukturierte Personalentwicklung.
Das Gehalt ist nicht besonders üppig, aber okay. Urlaub und Tariftage sind super und wahrscheinlich kaum woanders zu finden.
Die Zusammenarbeit mit den Kollegen ist bis auf wenige Ausnahmen super!
Es gibt inzwischen viele Vorgesetzte, die ihren Job absolut top erledigen. Leider wird aber immer wieder an Vorgesetzten festgehalten, die ihrer Rolle überhaupt nicht gerecht werden und dadurch ganze Teams in Unruhe bringen und viele Mitarbeiter vergraulen.
Es gibt viele top eingerichtete Büros im Neubau. Der Altbau müsste jedoch mal renoviert werden, da die Arbeitsbedingungen dort deutlich schlechter sind. Die Beleuchtung ist nicht besonders gut, im Sommer zu heiß, im Winter zu kalt.
Wegen Corona wurde viel umgesetzt und es wird alles getan, um möglichst wenig Kontakt am Arbeitsplatz haben zu müssen.
Die Kommunikation läuft zu großen Teilen auf informellen Wegen, was teils zu Unverständnis in der Belegschaft führt. Eine Verlagerung der wichtigen Informationen auf die relevanten Meetings wäre eine bessere Lösung.
Man bemüht sich...
Die Aufgaben sind interessant und vielseitig.
Auf private Probleme wird immer eingegangen. Hier muss niemand Angst haben im Stich gelassen zu werden. Egal ob der Vater gerade schwer krank geworden ist oder einen finanzielle Probleme plagen. In der PVS holding GmbH wird auf solche Probleme immer tadellos reagiert.
Mehr Coachings für Führungskräfte was Personalführung angeht
Die Kollegen sind in der Regel alle freundlich. Bisher habe ich noch keine großartigen negativen Erfahrungen gesammelt. Ferner darf man nicht vergessen, dass man zum Arbeiten hier ist und nicht um neue beste Freunde zu finden. Von daher ist alles in Ordnungen. Mit Kollegen mit denen man nicht super gut kann, arrangiert man sich einfach.
Die Gleitzeit kann frei genutzt werden. Dazu kommen einige tarifliche freie Tage. Der Urlaub kann in der Regel bei uns im Bereich problemlos variiert werden.
Allerdings gibt es Bereiche in denen das Gleitzeitmodell vom Vorgesetzten anscheinend nicht gern gesehen ist. Trotz abgeleisteter voller Arbeitszeit wird gefragt warum der Feierabend schon so früh ansteht.
Weihnachtsgeld und Urlaubsgeld top.
Dafür ansonsten eher im unteren Bereich anzusiedeln.
Ich denke auch hier kommt es auf den einzelnen Mitarbeiter an. Es gibt immer schwarze Schafe. Aufgrund der Größe des Unternehmens kann man nicht alle über einen Kamm scheren. In meinem Bereich ist soweit aber alles okay.
Es könnte besser sein. Personalführung eher nicht gegeben.
Ich bitte aber um Beachtung, dass die PVS holding GmbH aus sehr vielen Bereichen mit jeweils einzelnen Abteilungsleitern besteht. Diese Bewertung ist nur der Ausschnitt aus einem Bereich. Daher die Bewertung mit 3 Sternen, da ich über andere Bereiche nicht urteilen kann.
Leider mangelt es in meinem Bereich häufig an Informationsfluss. Steht der Vorgesetzte bei einem im Büro und man ist nicht informiert worden, steht man doof dar. Immer wieder geführte Gespräche führten nur kurzzeitig zur Besserung.
Ein Unternehmen das zum größten Teil aus Frauen besteht. Tatsächlich sind in den obersten Etagen dafür jedoch sehr wenig Frauen vorhanden. Könnte auch daran liegen, dass die es in der Altersgenerationen der obersten Etage seltener berufstätige Frauen gegeben. In den niedrigeren Ebenen jedoch ausreichend. Daher ist eine Änderung in den kommenden Jahren durchaus denkbar.
Sämtliche weitere Gründe für eine Benachteiligung finden in dieser Firma keinen Nährboden (Religion, Migrationshintergund, Alter, Sexualität usw.)
Die arbeitsatmosphäre ist gut- Ich komme gerne zur Arbeit
Bei manchen MA denke ich mir, das die vöölig übertreiben. Die PVS ist ein Guter arbeitgeber , der auch für seine Mitarbeiter viel tut. Allerdings sind hier MA's die seit 20 Jahren beschäftigt sind und daher dieses nicht zu schätzen wissen, weil die nicht wissen was auf dem Arbeitsmarkt los ist.
Urlaub hat man mehr als Genug darüber kann man sich auf jeden Fall nicht beklagen, war nur Blöd ist, dass man den Urlaub erst im Januar einreichen kann. Arbeitszeiten sind auch auszuhalten, auch wenn die Tage von Mo-Do mit einer Anwesenheit von 9,15 h sehr lang ist.
Leider noch nicht viel bekommen
Es gibt Urlaubs und Weihnachtsgeld. Das Gehalt an sich ist o.k. man kann auf jeden fall davon seine Miete und Rechnungen zahlen, allerdings bleibt halt auch nicht viel für anderes übrig.
Leider nicht unbedingt, sehr viel Papier was verschwendet wird
Mit den einen mehr und den anderen weniger. Wenn man ein Anruf für einen anderen Mitarbeiter hat, merkt man den Mitarbeiter schon an, dass er kein Bock hat das Telefonat anzunehmen.
Wenn was ist, kann man mit dem Vorgesetzten immer reden , wofür dann eine Lösung gefunden wird,
In manchen Sachen kriegt man mehr Informationen und bei manchen Sachen so gar nicht. Worüber wir sehr gut informiert wurden ist wegen Corona.
Sehr eintönige Arbeit
Ein sicherer Arbeitsplatz in gut gelegenen und ausgestatteten Büros. Keiner muss Angst um seinen Arbeitsplatz oder vor Vorgesetzten haben.
30 Tage Urlaub plus 5 zusätzliche feste freie Tage, Gleitzeit zwischen 6 und 18.30 Uhr.
Millionär wird man hier nicht, aber dafür hat man viel Urlaub und bekommt 13,75 Gehälter
Toll in der Geschäftsstelle Wuppertal
Wenn man Interesse an medizinischem Fachwissen und Hintergründen hat und eine gewisse Affinität zu Zahlen
- Kollegenzusammenhalt/Team
- Arbeitsatmosphäre
- Räumlichkeiten (Neubau)
- mehr Mut für neue Wege und Innovationen
- Einführung von Personalentwicklung
- Mitarbeitern mehr Perspektive bieten
Im Allgemeinen lässt es sich hier sehr gut arbeiten. Teils läuft es hier etwas unmoderner und konservativer als in anderen Unternehmen, allerdings nicht so, dass es stören würde.
Unter den Abrechnungsdienstleistern der größte und erfolgreichste Player am Markt. Die Qualität der Dienstleistung und der Rundumservice wird von den Kunden geschätzt.
Bei einer geplanten 38,75 Stunden Woche, Gleitzeit und diversen betriebsfreien Tagen kann man sicherlich nicht klagen. Beim Thema Telearbeit gibt es hier allerdings noch viel nachzuholen, da hier eine gewisse Grundskepsis vorherrscht.
Für Tarifbeschäftigte außer den Tarifrunden keine Entwicklungen nach oben möglich. Außertariflich Beschäftigte gucken ebenfalls meist in die Röhre. Kein Konzepte in der Personalentwicklung.
Im Vergleich zu anderen Arbeitgebern weit unter Durchschnitt. Keine Vermögenswirksamen Leistungen und bAV ist auch unattraktiv.
Für die Umwelt könnte sicherlich mehr getan werden, dafür wird in soziale Projekte investiert, z. B. Beschaffungen für bedürftige Kinder zu Weihnachten.
Unter den Kollegen gibt es einen guten Zusammenhalt. In manchen Abteilungen scheint es Spannungen zu geben, die ich so aber nie selbst erlebt habe.
Die lange Betriebszugehörigkeit einzelner Mitarbeiter spricht absolut für das Unternehmen. Es gibt allerdings vereinzelt Fälle, in denen langfristige Mitarbeiter nicht so respektvoll behandelt werden.
Persönlich kann ich das Vorgesetztenverhalten nur positiv bewerten. Überall gibt es aber natürlich schwarze Schafe.
Die PCs sind teilweise nicht mehr zeitgemäß und Investitionen werden hier auch bewusst vermieden. Büroausstattung ist sonst aber in Ordnung und ergonomisch.
Der Informationsfluss bei wichtigen Entscheidungen, die die Belegschaft betreffen (Tarifrunden, Kurzarbeit, Gleitzeitordnung) ist sowohl seitens des BR als auch seitens des Arbeitgebers verbesserungswürdig.
Dass es eine Art geschlossene Gesellschaft gibt, die nur aus Männern besteht und in welcher man über Zukunftsentscheidungen des Unternehmens diskutiert, ist bezeichnend. Frauen schaffen es hier kaum über Teamleiter-Positionen hinaus, obwohl es deutlich mehr weibliche Mitarbeiter gibt als männliche.
Zudem sehr unsolidarisches Auftreten in Krisenzeiten, worunter insbesondere normale Angestellte, nicht aber leitende Angestellte, leiden müssen.
Hier gibt es sicherlich Nachholbedarf. Wenn sich das Unternehmen zukunftsorientierter und innovativer aufstellen würde, gäbe es auch deutlich interessantere Aufgaben. Der Kurs des Unternehmens ist aber ein anderer und es gibt wenig Offenheit für Neuentwicklungen.
Schnelles Umsetzen der Gesetzlichen Vorgaben
Es wird bereits alles Gestzeskonform umgesetzt.
Einfach toll
Mir gehts bei diesem Klima sehr gut.
Auf die Umwelt wird geachtet. Mülltrennung
Genügend Zeit sich auszutauschen
Kein Problem
Alles was man braucht bekommt man zur Verfügung gestellt.
Kurze Wege
Selbstständiges Arbeiten
Wie bereits in meiner Überschrift genannt, befindet sich das Unternehmen aufgrund von steigenen Autragszahlen in einem Wachstumsprozess. Mit dieser Herausforderung gehen viele strukturelle und prozessuale Veränderungen einher, mit denen die Mitarbeiter nunmehr konfrontiert werden. Ich würde mir wünschen, dass das Unternehmen diesen Prozess noch stärker kommunikativ begleitet und den Mitarbeitern die Notwendigkeit aber auch die Chancen der Veränderungen vermittelt.
Grundsätzlich herrscht in der PVS ein familierer und kollegialer Umgang, man arbeitet über alle Standorte sehr eng zusammen und ist auch immer wieder bemüht sich gegenseitig zu unterstützen.
Mit Gleitzeitregelung, zusätzlichen Brückentagen zum 30 tägigen Urlaub und vielen weiteren Zuwendungen ist das Unternehmen sehr familienfreundlich und darauf Bedacht eine ausgewogene Verteilung von Job und Freizeit zu ermöglichen.
Für diesen Punkt kann ich persönlich der PVS nur ein sehr postives Fazit für die Vergangenheit ausstellen. Ich habe bereits meine Ausbildung bereits hier gemacht und in den folgenden Jahren neben zahlreichen Weiterbildungsangeboten auch immer die Möglichkeit erhalten, mich beruflich weiterzuentwickleln. Gleiches versuche ich, in meiner nunmehr erlangten Führungsposition, auch meinen Mitarbeitern zu ermöglichen.
Sicherlich ist das Unternehmen im Vergleich zu einem Highprofit Unternehmen von den Gehaltsmöglichkeiten nicht vergleichbar und erhält daher einen Stern abzug. Damit einhergehend existiert bei der PVS im Gegensatz zu solchen Profitunternehmen, aber auch eine andere Worklive Mentalität. Was einen Mitarbeiter für sich persönlich wichtiger ist und welchen Wert er seiner Freizeit beimisst, muss daher jeder für sich selbst entscheiden. Darüber hinaus besteht für jeden Mitarbeiter in der PVS aber immer die Chance der Weiterentwicklung und Lohnsteigerung.
Generell ist die PVS auf flachen Hirarchien aufgebaut, so dass selbst ein normaler Mitarbeiter direkt zur obersten Führungsebene sprechen kann und seine Ideen bzw. Vorschläge Gehör finden. Leider hapert es in der Folge manchmal im Enscheidungsprozess, der aus meiner Sicht effizienter gestaltet werden könnte.
Neue und gehobene Ausstattung in den Büros (insbesondere im Neubau). Gute Kantine mit tollem Frühstück.
Ich für meine Person habe hier in den vergangenen Jahr sehr positive Erfahrungen gemacht. Bei eigenen Ideen wurden mir immer wieder Möglichkeiten eingeräumt diese umzusetzen bzw. mitzugestalten.
Es gibt sehr viel Freiraum und Potenzial, Konzepte zu entwickeln und auch tatsächlich umzusetzen.
Die Anbindung an die öffentlichen Verkehrsmittel ist nicht ideal.
Die Corporate Identity könnte klarer definiert und (vor allem) stärker nach innen kommuniziert werden.
Man kommt sehr gerne ins Büro!
Sicherer Arbeitgeber mit viel Potenzial.
Besonders der "kurze Freitag" ist sehr attraktiv.
Vielfätige Weiterbildungsmöglichkeiten im Rahmen des Aufgabengebietes.
Fair und angemessen.
Das Miteinander ist fair, ehrlich, respektvoll - es macht Spaß, in diesem Team zu arbeiten.
Das Vorgesetztenverhalten ist geprägt von Wertschätzung und positivem Feedback, flache Hierachien sorgen für ein einfaches Zusammenarbeiten. Das motiviert!
Tolle Räumlichkeiten im Neubau der PVS (moderne, helle Büro-Räume).
Die Kommunikation innerhalb der Abteilung funktioniert einwandfrei. Die Unternehmenskommunikation könnte verbessert werden.
Sehr abwechslungsreiche Aufgaben sorgen für einen interessanten Arbeitsalltag.
Ich arbeite hier gerne, weil ich mitgestalten kann.
zu wenig vegetarische Gerichte im Betriebsrestaurant
Intensivierung der Unternehmenskommunikation
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm. Trotz vieler langjähriger Mitarbeiter wirkt das Unternehmen sehr junggeblieben und offen für Veränderungen.
Das Unternehmen bildet selbst aus. 40 % aller Mitarbeiter waren selbst PVS Azubis.
Insgesamt eine sehr niedrige Fluktuation. Das spricht für die PVS.
Durch die Gleitzeitregelung ist eine work-life-balance sehr gut realisierbar. Auch Männer können in Elternzeit gehen.
flache Hierarchie-Struktur; jederzeit Möglichkeit zur fachlichen Weiterbildung
faire Gehaltsstruktur; angemessene Sozialleistungen
Das neue Verwaltungsgebäude in Mülheim entspricht den neuen Umwelt-Vorgaben. Hier ist aber auch jeder Mitarbeiter gefragt, keine Ressourcen zu verschwenden.
Dies ist wahrscheinlich immer unterschiedlich zu betrachten. In meiner Abteilung ist ein fairer teamorientierter Umgang sehr wichtig.
Jeder ist gleich bei der PVS!
Das Unternehmen lebt von einem direkten Umgang zwischen den Mitarbeitern. Fairer und respektvoller Umgang miteinander sind sehr wichtig.
moderne helle Büro-Räume; im Mülheimer Neubau verfügen alle Arbeitsplätze über elektrisch verstellbare Schreibtische; benötigte Hilfsmittel werden zur Verfügung gestellt
Die Unternehmenskommunikation könnte noch etwas verbessert werden. Allerdings stehen allen Mitarbeitern die notwendigen und wichtigen Informationen im Intranet zur Verfügung.
Jeder ist gleich bei der PVS!
Die Hierachie-Strukturen sind sehr flach im Unternehmen. Das Augenmerk liegt nicht in der Position, sondern in der Vielfalt der unterschiedlichen Aufgaben, die man als Mitarbeiter ausüben kann/darf.
So verdient kununu Geld.