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Vorstellungsgespräche

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Unangenehmes Gespräch – Eindruck von falscher Arroganz

1,2
Absage
Bewerber/inHat sich 2025 in Ohlstadt als Software- / Devops-Entwickler beworben und eine Absage erhalten.

Verbesserungsvorschläge

Mein Bewerbungsgespräch bei dieser Firma hat bei mir einen negativen Eindruck hinterlassen.

Für mich wirkte es so, als ob die Stellenausschreibung mehr verspricht, als tatsächlich dahintersteckt.

Offene Fragen, beispielsweise zu Arbeitsbedingungen, wurden nur unklar beantwortet, was für mich wenig professionell wirkte.

Auch hatte ich das Gefühl, dass meine Qualifikationen und Kenntnisse nicht geschätzt wurden – obwohl ich deutlich mehr Expertise und Hintergrund mitbringe als offenbar viele, die dort arbeiten.

Insgesamt machte die Firma auf mich den Eindruck, sehr klein zu sein, aber gleichzeitig mit überhöhten Ansprüchen aufzutreten, ohne im Gegenzug viel bieten zu können.

Besonders störend fand ich, dass man nach außen auf locker und persönlich macht, im Gespräch aber kein echtes, professionelles Miteinander spürbar war.

Mein Fazit: Für mich war das Ganze reine Zeitverschwendung. Ich hatte das Gefühl, die Firma lebt eine verdrehte Denkweise mit falscher Arroganz. Eigentlich hätte man um mich werben müssen – nicht umgekehrt. Mein Eindruck bleibt, dass ich dort nichts gewinnen, aber viel Zeit verlieren würde.


Erklärung der weiteren Schritte

Professionalität des Gesprächs

Zufriedenstellende Reaktion

Wertschätzende Behandlung

Vollständigkeit der Infos

Erwartbarkeit des Prozesses

Zufriedenstellende Antworten

Zeitgerechte Zu- oder Absage

Angenehme Atmosphäre

Schnelle Antwort

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

Julia SchaettlerTeamassistentin / HR

Vielen Dank für das Feedback.

Schade, dass das Gespräch so negativ wahrgenommen wurde. Unser Anspruch ist es, Bewerber:innen einen transparenten Einblick in unsere Arbeit und unsere Kultur zu geben. Offene Fragen beantworten wir normalerweise so konkret wie möglich – dass dies hier nicht so angekommen ist, tut uns leid.

Wir wünschen für den weiteren beruflichen Weg alles Gute und viel Erfolg.