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kununu Verification Process
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kununu Verification Process
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der persönliche Umgang zwischen Management der Führung und den Mitarbeitern
sehr gut
sehr gut
sehr gut
sehr gut
guter Durchschnitt
sehr gut
sehr gut
ja besonders sehr gut
sehr gut
sehr gut und immer Home-Office möglich
sehr gut
ja sehr gut
Ja immer
Ich bin wegen der guten Atmosphäre hierher gekommen. Nach dem Managementwechsel ist das jedoch vorbei, und was übrig bleibt, ist eine unterdurchschnittliche Beratungsfirma, die sich nur noch auf Staff Augmentation konzentriert.
Das Unternehmen zeigt keinerlei Unterstützung für Mitarbeiter, die persönliche oder berufliche Schwierigkeiten haben. Letztendlich zählen nur die Zahlen und der Profit. Jede Form von Empathie ist verschwunden, und mit der neuen Führung hat sich die Kultur dramatisch verschlechtert.
Der Arbeitgeber muss dringend Transparenz und Fairness fördern. Es scheint, als habe das neue Management keinen Plan, wie es seine eigenen Leute behandeln soll. Wenn das Vertrauen der Belegschaft weiterhin so missachtet wird, wird die Firma bald am Ende sein. Der aktuelle Kurs führt ins Chaos.
Noch im letzten Jahr war die Arbeitsatmosphäre durchaus angenehm, doch seit dem Managementwechsel hat sich das Umfeld in ein toxisches verwandelt. Wer nicht mehr aktiv in Projekten eingebunden ist, wird schnell als Belastung wahrgenommen und kurzerhand aussortiert. Zahlreiche erfahrene Kollegen haben bereits das Unternehmen verlassen, und es ist absehbar, dass noch weitere folgen werden.
Das Image ist desaströs, und niemand sollte sich freiwillig in dieses sinkende Schiff begeben. Die Firma hat in der Branche keinen guten Ruf, und es wird nicht viel getan, um das zu verbessern
Was?
Es gibt keine klare Struktur für den Karriereaufstieg. Beförderungen sind intransparent, und die Weiterbildungsmöglichkeiten sind lächerlich. Die angebotenen „Kurse“ sind kaum mehr als frei verfügbare Online-Videos ohne jegliche Qualität oder Zertifizierung
Versprochenes wird nicht eingehalten. Zusagen bleiben unerfüllt, und die Gehaltserhöhungen liegen unter der Inflation. Jedes Jahr neue Ausreden – das Vertrauen in die Gehaltsstruktur ist völlig verloren gegangen.
Soziales Bewusstsein? Fehlanzeige. Ältere Mitarbeiter werden mit schlechten Aufhebungsverträgen aus dem Unternehmen gedrängt, oft mit der Androhung von Kündigungen, falls sie nicht unterschreiben. Das ist nicht nur respektlos, sondern auch unethisch.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen hat sich stark verschlechtert. Die erfahrenen Mitarbeiter sind größtenteils weg, und die neuen werden kaum integriert. Es gibt keine echte Zusammenarbeit mehr, was sich negativ auf die gesamte Atmosphäre auswirkt.
Ältere Kollegen werden systematisch benachteiligt und im Zweifel einfach aus dem Unternehmen gedrängt, sobald sie nicht mehr profitabel erscheinen.
Die Führungskräfte (besonders die neuen) zeigen kein echtes Interesse an den Mitarbeitern. Sie agieren als bloße Befehlsempfänger ohne eigene Entscheidungsbefugnis. Authentische Führung fehlt an allen Ecken und Enden.
Die Ausstattung und Arbeitsmittel sind mangelhaft, und die Büroausstattung ist veraltet. Für eine moderne Firma wäre dringend eine Verbesserung notwendig.
Versprechen werden nicht eingehalten, und die Kommunikation ist geprägt von falschen Zusicherungen. Es wird immer wieder versprochen, die Situation zu verbessern, aber das bleibt leeres Gerede.
Gleichberechtigung existiert hier nicht. Beförderungen basieren nicht auf Leistung, sondern auf persönlicher Sympathie und Netzwerken.
Mann muss nehmen was kommt, egal ob es passt oder nicht.
Hätte man mir vor zwei oder drei Jahren diese Frage gestellt, dann hätte ich hier noch Punkte angegeben wie Gehalt, Sozialleistungen, Gleichberechtigung etc.. Mittlerweile fällt mir auch nach reichlicher Überlegung nichts mehr ein, was an dem Arbeitgeber positiv ist.
Vetternwirtschaft (mehr dazu bei Sozialbewusstsein und Gleichberechtigung) und Unehrlichkeit (mehr dazu bei Kommunikation). Wenn schon der Bigboss nicht mal sein Wort hält! Trotz des Versprechens, dass es keine Kündigungen geben wird, werden Aufhebungsverträge mit Drohungen versendet.
Stellt die Ungleichbehandlung und die Unehrlichkeit ab! Macht es bitte schleunigst anders. Es wirkt so, als hättet Ihr von diesem Geschäft keine Ahnung. Wer oder was ist denn das Gut oder die Ware, die Ihr verkauft? Doch nicht die paar Softwarelizenzen! Es sind Beratungsleistungen, die die Berater erbringen. Wenn Ihr das Vertrauen der Mitarbeiter verspielt, ist die Firma nicht mehr zu retten und Ihr seid auf dem besten Wege dieses zu erreichen.
Früher war die Atmosphäre richtig gut. Man war zwar fast die ganze Zeit im Projekteinsatz, wenn man aber mal ins Büro kam, hat man sich immer willkommen gefühlt, selbst wenn man nach Projektabschluss auf ein neues Projekt gewartet hat. Mittlerweile hat man das Gefühl, dass man zu einer unerwünschten Person wird, wenn das Projekt ausläuft und man zeitweise auf der Bench sitzt. Auch die Tatsache, dass man nach 40 Tagen Bench nun einen Aufhebungsvertrag vor die Nase gehalten bekommt, lässt die Arbeitsatmosphäre nicht besser werden. Fast alle (alten) Senior-Berater sind schon weg und es werden noch weitere gehen.
Keines oder eher schlecht. Die QT ist eine Beratungsgesellschaft, die einem britischen Investor gehört. In Deutschland ist sie eher weniger bis gar nicht bekannt. Das bemerkt man spätestens daran, wenn Kunden oder Kollegen aus anderen Beratungshäusern die QT als Qualitytest, oder Qualitygatetest oder ähnlichem bezeichnen. Die QT hatte 2021 die telexiom übernommen, davor war sie auf dem deutschen Markt überhaupt nicht und auf dem kontinentaleuropäischem Markt kaum vertreten. Sie setzt aber auch nicht gerade viel daran, den Bekanntheitsgrad innerhalb der Branche zu steigern.
Hier gibt es kritische Punkte. Fahrzeiten dürfen nicht als Fahrzeiten gebucht werden, so dass quasi nur fakturierte Zeiten aufgeschrieben werden dürfen. Das führt dann dazu, dass man bei langer Reisezeit ein Zeitdefizit aufbaut, was die Arbeitsstunden anbelangt. Das ist schon sehr viel mehr als nur grenzwertig. Für die Leute, die keine, oder nur wenig Fahrzeiten haben ist eine Work-Life-Balance absolut gegeben.
Sehr undurchsichtiges Karriere-Modell. Es zwar Richtlinien, die festlegen, ab dann und dann ist man Senior-Specialist, ab dann und dann ist man Architect und ab dann und dann Senior-Architect, aber darauf kann man sich nicht verlassen. Wenn man eine Beförderung anfragt, wird von den Vice-Presidenten, wo keiner weiß warum die eigentlich so hoch in der Hierarchie stehen (mehr dazu bei Gleichberechtigung), gesagt, dass man nicht jeden befördern könne, bla bla bla. Ein anderes Thema ist die Weiterbildung. Eine Udemy-Plattform bei der ich mir Videos anschauen kann, die es auch so bei Youtube gibt und man sich nichtmal zertifizieren lassen kann, nennt die QT die Möglichkeit zur Weiterbildung. Echt?
Wie bereits unter Kommunikation beschrieben, werden versprochene Sozialleistungen wie Kindergartenzuschuss, vermögenswirksame Leistungen, Fitnessstudio nicht getätigt. Dazu kommt, dass es seit zwei Jahren keine richtigen Gehaltserhöhungen mehr gibt. Jedes Jahr muss durch die Mitarbeiter und den Vorgesetzten ein Fragebogen ausgefüllt werden, indem man seine eigenen Leistungen bewertet. Das ist alles Humbug, weil von oben gefordert wird, dass die Bewertungen einer Normalverteilung gleichen. Dann wird sich jedes Jahr was neues einfallen lassen, wie man Punkte verteilen, oder runterdrücken kann. Beispielsweise gibt es Pluspunkte, wenn man auf einer Firmenveranstaltung war und Maluspunkte, wenn man gefehlt hat. Das aber erst im Nachhinein. Mehr Punkte führen dann zu einer größeren Gehaltserhöhung. Die Erhöhungen liegen auf, bzw. unter der Inflation, was faktisch eine Gehaltsreduktion darstellt. Vielleicht wird deshalb nicht mehr über Gehaltserhöhung, sondern von Gehaltsanpassung geredet. Das haben die schon gut gemacht!
Von Sozialbewusstsein mag man hier besser nicht reden. Anfang des Jahres hat die deutsche Tochtergesellschaft ohne Wissen der englischen Konzernmutter Aufhebungsverträge an einige ältere Kollegen versendet. In denen wurde zusätzlich gedroht, dass die Firma die betreffenden Personen kündigen wird, sollte nicht eingewilligt werden. Nach einigem Hin und Her schaltete sich der Bigboss aus England ein, der mit einer Mail versicherte, dass diese Aufhebungsverträge eigenmächtig und nicht in Abstimmung mit England gesendet wurden und es keine weiteren Kündigungen oder Aufhebungsverträge geben würde. Nun geht das Spielchen allerdings von vorne los. Projektlose Kollegen bekommen Aufhebungsverträge. Aber nicht einmal mit einem tollen Angebot, sondern mit drei Monatsgehältern Abfindung. Besten Dank für das großzügige Angebot! Eine Firma hat schon eine soziale Verantwortung seiner Belegschaft gegenüber. Diese lässt sich aber bei einem solchen Verhalten nicht erkennen.
Vor zwei, drei Jahren gab es den noch. Mittlerweile bekommt man den Eindruck, dass die QT nur noch versucht auf dem Papier keinen Angestellten-Verlust zu verzeichnen, so dass wild und wirr irgendwelche Leute eingestellt werden. Da viele „alten“ Kollegen das Unternehmen bereits verlassen haben und man die neuen Mitarbeiter gar nicht mehr vorgestellt bekommt, ist es eher ein nebeneinander, als ein miteinander arbeiten und dementsprechend leidet auch der Zusammenhalt.
Wir sind alle eine Familie, wie lachhaft! Wie oben schon angerissen, wird versucht die erfahrenen und langgedienten Kollegen loszuwerden, sofern diese projektlos werden.
Das sind keine Führungspersönlichkeiten, das sind Verwalter ohne jegliche Kompetenzen. Schon vor der Umstrukturierung war es so, dass das mittlere Management die Entscheidungen von oben durchdrücken mussten, ohne Entscheidungsgewalt zu besitzen. Manche haben das wenigstens offen kommuniziert, andere hingegen haben den Schein erwecken wollen, dass sie die Fäden in der Hand hätten und bei Gehaltsverhandlungen noch meinten: „…ich muss mir das mit Deinem Gehalt nochmal überlegen…“, obwohl jeder wusste, dass das nur Marionetten sind. Aber dieses Verhalten hilft auch nicht, um das Vertrauen der Belegschaft in die Firma zu verbessern. Jetzt nach der Umstrukturierung sieht es nicht anders aus. Die Vorgaben aus England müssen durchgedrückt werden.
Nur bedingt empfehlenswert. Die Laptops sind aufgrund der restriktiven Vorschriften nicht in allen Projekten einsetzbar, da sie den Anforderungen der Kunden nicht genügen, die QT weigert sich aber vehement, Änderungen zu veranlassen. Einige Kollegen haben sich einen eigenen Laptop besorg, den sie dann bei den Kundenprojekten benutzen können, der QT Laptop wird dann nur für die Zeiterfassung oder als Briefbeschwerer verwendet. Zusätzlich entsprechen die Tische und Stühle im Büro auf keinen Fall den Anforderungen an modernes Büromobiliar. Hier muss dringend nachgebessert werden
Was man versprochen bekommt, wird nicht eingehalten. Ein paar Beispiele: Im Zuge der gering ausgefallenen Gehaltsanpassungen im April 2023 wurde den Beratern versprochen, dass zumindest der von der Bundesregierung vorgeschlagene Inflationsausgleich von 3.000 Euro in voller Höhe gewährt und im September ausgezahlt wird. Dieser wurde natürlich nicht bezahlt und es wurde von der Firmenführung versucht das Thema totzuschweigen. Des Weiteren wurden vermögenswirksame Leistungen und Zuschläge für div. Einrichtungen wie Fitnessstudios, Kindergärten etc. vollmundig versprochen, bis heute gibt es nicht einen einzigen Cent. Zusätzlich werden auf öffentlichen Veranstaltungen Unwahrheiten über den Stand der Firma (Auslastung der Berater, Umsätze, etc.) verbreitet, so schafft man Kein Vertrauen.
Gleichberechtigung gibt es bei der QT so gut wie gar nicht mehr. Es gibt einige wenige, die durch die Übernahme 2021 auf der Leiter ein paar Stufen nach oben gefallen sind. Das hat aber vielfach nichts mit Leistung zu tun. Hier zählt einzig und allein die reine Sympathie. Und diese Leute, meist Vice-Presidenten oder höher, haben komplette Narrenfreiheit. Die können tun und lassen, was sie wollen. Selbst geschäftsschädigendes Verhalten wird akzeptiert (Vertrauensmissbrauch der Angestellten, vorsätzliche Unehrlichkeit den Angestellten und den Kunden gegenüber, etc.). Aber wehe dem einfachen Berater, der gerade mal nur fahrlässig handelt.
Ich kenne mittlerweile keine mehr. Zuerst müssten einmal genügend Projekte für die Berater, die auf der Bench sitzen gesucht, und vor allem auch gefunden werden. Stattdessen werden immer mehr Junioren ohne Projekt eingestellt und die wollen die Leute, die mehr als 40 Tage auf der Bench sind, mittels Aufhebungsverträgen loswerden.
Als neuer Mitarbeiter bekommt man einen Mentor zugeteilt, welcher einen bei internen Prozessen unterstützt und für Fragen zur Verfügung steht. Außerdem steht der Vertrieb in Phasen ohne Projekt mit den Consultants regelmäßig in Kontakt und hält diese auf dem aktuellen Stand.
Mehr Prozesse automatisieren (z.B. Hotelbuchungen, Zugtickets etc.) oder in die Verantwortung der Consultants legen, um das Backoffice zu entlasten
Normale 40 Stunden Woche. Überstunden werden nicht vergütet, aber auch nicht erwartet. Erfahrungsgemäß sind die Kundenprojekte bezüglich der Arbeitszeit sehr flexibel
Im normalen Arbeitsalltag hat man relativ wenig Berührungspunkte mit den Kollegen, welche nicht im selben Projekt sind. Es gibt jedoch immer wieder Events, wo man auch mit Kollegen aus anderen Projekten in Kontakt kommt.
In manchen Situationen wirkt das Backoffice etwas unkoordiniert und es ist schon vorgekommen, dass etwas untergegangen ist und man nochmal nachfragen musste. Das bewegt sich aber im vertretbaren Bereich.
Alle Kollegen arbeiten gut zusammen und unterstützen sich gegenseitig. Kein Konkurrenzdenken, sehr kollegial.
Keine Überstunden erforderlich, können freiwillig geleistet werden. Vorgesetzte sind flexibel mit der Arbeitszeitgestaltung.
Viele Weiterbildungsmöglichkeiten.
Faire Bezahlung, jährliche Personalgespräche
10/10
Meistens gut, Missverständnisse werden schnell behoben.
Kollegial, offen, frei
Noch nicht so bekanntes Brand, aber die Kunden lieben uns
Ungüstiger Begriff, da für mich die Arbeit zu den großen Lebensbereichen dazugehört. Aber ja, ist super
Karrierepfad ist über ein Mentoring System gesichert.
Schulungen und Zertifizierungen werden fast wöchentlich angeboten
Spitzenverdienst in der Branche. Zusatzprämien für Projektarbeit
Absolut vorhanden
Hilfsbereitschaft, sowie Lehr- und Lernwille ist mehr mehr als vorhanden
Fühle mich gut aufgehoben
Immer auf Augenhöhe, vorwiegend ehrlich, nie autoritär
Wunschlaptop / Handy, Homeoffice, sowie Obst- und Getränkeversorgung
An Schreibtischen und Bürostühlen könnte nochmal gearbeitet werden
Ist auf das notwendige beschränkt. Aber es funktioniert
Hoch diversifizierte Belegschaft zeugen von absoluter Gleichberechtigung
Bisher immer Lighthouse Projekte mit neusten Technologien durchgeführt
Sehr steile Entwicklungs- / Lernkurve durch Vielzahl an unterschiedlichen Projekten / Branchen / Rollen / Standorten / Kollegen / Technologien / Tools.
An Zertifikaten mangelt es nicht.
Umgang mit Corona. Solange Corona da ist, nicht kommen. Aus eigenem Interesse.
Umgang mit Corona
- Jeder der nicht bei einem Kunden unterkommt bekommt 60% des Nettogehalts.. was ohne die Projektzulage sehr wenig sein kann.
Ich befinde mich glücklicherweise nicht in dieser Lage, hoffe jedoch für meine Kollegen, dass man eine Aufstockung (wie es viele andere machen) auf 80% oder 100% (ohne Projektzulage) realisieren wird. Mein Projekt naht sich dem Ende entgegen und wenn ich sehe wie lange manche Kollegen auf der Bank sitzen, kann ich nicht früh genug mit der Suche nach anderen Jobs anfangen.
Zumal die erfolgreiche Platzierung oftmals von Dritten (Vertrieb) abhängt und es dahingehend an Transparenz mangelt.
Somit stellt sich die im Titel angegebene Frage. Man spart Reisekosten für "aktive" Berater und Lohn für Mitarbeiter die nicht in Projekten Umsatz generieren. Reine Vorsichtsmaßnahme oder Geldgier? Wenn Ersteres, wann hört das auf? Weiß niemand.
Viele sind auf der Suche nach neuen Jobs, weil Sie in dieser Phase hängen gelassen werden, was sehr schade aber absolut Nachvoziehbar ist.
Ich hoffe, dass ab 2021 keine Kurzarbeit mehr betrieben wird und wenn doch, dann bitte mit Aufstockung auf > 80%.
BTW wurden eigtl. die Zahlen für das letzte Jahr VÖ?
Aktuell nicht vorhanden.
Zu unbekannt aber nicht grundsätzlichs schlecht.
Je nach Auslastung und Reiseintensität
Top!
Die Kollegen sind toll.
Ich habe keine Probleme und ein gutes Verhältnis mit meinem Chef.
Besser mit gutem Gehalt einsteigen. Eine Steigerung könnte mager ausfallen.
Ist glaube ich normal, mir fehlt der konkrete Vergleich zu einer Kollegin.
Kommt drauf an wo/ob man eigesetzt wird.
Sowohl in den meisten Projekten als auch unter den Mitarbeitern gut. Das ist vor allem dem Umstand zu verdanken, dass dieses Unternehmen eines der wenigen auf dem Markt zu seien scheint, welches kein reines Body-Leasing betreibt (ich spreche da aus Erfahrung). Es wird vielmehr versucht ein passendes und zufriedenstellendes Projekt für den Mitarbeiter zu suchen.
Einige der Kollegen waren in Vergangenheit unzufrieden mit ihrem Projekt, allerdings muss man dies differenziert sehen: 1). wird es bei keinem Arbeitgeber der Welt permanent nur spannende und perfekt passende Projekte geben und 2). haben viele der Kollegen zu wenig Eigeninitiative gezeigt und haben ihre Unzufriedenheit nicht ihren Mentoren oder anderen Personen im Unternehmen mitgeteilt. Es gibt nämlich durchaus die Möglichkeit sich durch aktives Teilnehmen am Prozess der Projektfindung sowie durch klares Formulieren der eigenen Vorstellungen am Prozess zu beteiligen ein passendes Projekt zu finden.
Meiner Erfahrung nach kommt telexiom bei seinen Kunden sehr gut an. Insbesondere im Versicherungs und Bankensektor.
Auf dem Arbeitsmarkt ist telexiom noch recht unbekannt. Hier muss mehr Aufwand und Geld in das Rekrutieren von Mitarbeitern gesteckt werden
Eine 40h Woche wird erwartet. Engagement darüberhinaus belohnt. Jeder kann für seine eigene Balance sorgen. Dabei ist man so flexibel, wie der aktuelle Kunde für den man arbeitet flexibel ist
Man hat sehr gute Aufstiegsmöglichkeiten, da man aus eigenem Engagement heraus viel erreichen kann und nicht von Beziehungen abhängig ist. Engagierten jungen Kollegen wird bereits viel Verantwortung gegeben.
Beim Thema Weiterbildung muss mehr investiert werden. Es wird bisher die Basis an wichtigen Schulungen und Zertifizierungen abgedeckt, aber hauptsächlich durch eigenes Lernen anstatt durch von Schulungsanbietern angebotenen Schulungen
Sowohl im Projekt als auch auf Veranstaltungen usw. sehr gut. Man hilft sich gerne und ist bereit Wissen zu teilen.
werde genauso gefördert und involviert wie die jüngeren Kollegen
Ich empfinde die Hierarchien als eher flach, da man einen direkten Draht zu den Vorgesetzten hat. Eigentlich existieren nur zwei Hierarchiestufen, nämlich Mitarbeiter und deren Mentoren. Darüber hinaus gibt es 2-3 übergeordnete strategische Entscheider.
Generell ist mir noch nichts schlechtes über das Vorgesetztenverhalten zu Ohren gekommen. Persönlich bin ich sehr zufrieden
Die Büroausstattung, insbesondere Stühle, Tische und die nur in geringer Anzahl vorhandenen Bildschirme sind eines IT-Unternehmens nicht würdig. Allerdings ist man zumeist beim Kunden vor Ort, daher stört dies nicht direkt und ist verständlicherweise eine niedriger priorisierte Verbesserung
War vor einigen Jahren mal wirklich schlecht, wird aber stetig besser und muss auch noch transparenter werden. Alle Mitarbeiter sollten regelmäßig über alle Neuigkeiten informiert werden und nicht nur auf Nachfrage
Wer sich bemüht und gerne Leistung und Präsenz zeigt wird mit hohen und überdurchschnittlichem Gehalt belohnt. Auch hier gilt Eigeninitiative. Es gibt einen festen Anteil, einen fairen variablen Anteil und Zusatzvereinbarungen, wie etwa Umsatzbeteiligungen (branchenüblich).
Vermögenswirksame Leistungen wären aber eine gute Ergänzung zum Gehalt
Da Multinationalität eine essentielle Firmenphilosophie ist und einen großen Reiz an telexiom ausmacht, gibt es keine Gleichberechtigungsprobleme. Wie an einigen Beispielen zu sehen ist, haben Frauen die gleichen Karrieremöglichkeiten
Wie schon oben geschrieben, es gibt viele interessante Projekte bei sehr vielen branchenübergreifenden, großen und teils sehr modern aufgestellten Kunden. Jeder Mitarbeiter kann aktiv helfen ein für ihn passendes Projekt zu finden und kann auch Projekte bei Missfallen ablehnen. Generell gilt aber, dass natürlich nicht jedes Projekt perfekt sein kann. In diesem Fall wird sich aber bemüht eine für den Mitarbeiter und den Kunden zufriedenstellende Lösung zu finden.
Leider nur ein Großraumbüro in Köln. Die meiste Zeit ist man jedoch eh auf Projekten.
Ist natürlich projektabhängig. Grundsätzlich kann man seine Arbeit aber gut in einer 40 Stunden Woche erledigen.
Unter den Angestellten der telexiom ist eine sehr gute Stimmung.
Kann man natürlich nicht alle über einen Kamm scheren. Ausgewählte Führungskräfte sind aber wirklich in ihrem ganzen Verhalten sehr gewöhnungsbedürftig und tragen zur hohen Fluktuation bei.
Sicherlich einer der größten Kritikpunkte an der telexiom. Zwischen den Führungskräften viel Kommunikation über eine Person, viel zu wenig mit einer Person.
Bei der telexiom muss einem klar sein, dass man ausschließlich für fremde Projekte verliehen wird. Diese Projekte sind aber i.d.R. nicht das gelbe vom Ei. Vor allem ist es schwierig sich in solchen Projekten fachlich weiterzuentwickeln. Die telexiom hat kaum oder keine eigenen Projekte.
- Gehaltsvorstellungen
- Flache Hirarchien
- Arbeitsgeräte
- Mentorenprogramm
- Schnelle Aufstiegsmöglichkeiten
- Unterstützung in Projekten
- Lauter Großraumbüro (keine geschlossenen Büroräume)
- Geschlossene Büroräume in Köln anbieten
- Bessere Präsentationstechnik in den Kölner Meetingräumen
In dem Großraumbüro in Köln kann man sich wunderbar mit anderen Kolleginnen/Kollegen vernetzen, jedoch fehlen mir ruhigere Räumlichkeiten, wo man ungestört und konzentriert arbeiten kann. Meine Bitte wäre hier auch geschlossene Büroräume anzubieten, das wäre sehr vorteilhaft.
Das Image der Firma wird öffentlich positiv angesprochen und die telexiom AG erscheint ab und zu auch in der Zeitung. Klar, wie man hier auf Kununu an einigen Bewertungen sehen kann, gibt es Mitarbeiter die nicht so gut über die Firma reden, jedoch hat die Firma größtenteils ein gutes Image und das spürt man auch, wenn man mit neuen Mitarbeiter über die Firma spricht.
In Kundenprojekten sieht dieser Punkt natürlich etwas anders aus und da bestimmt der Kunde wie gearbeitet wird. Generell aber gibt es bei der telexiom AG eine super Work-Life-Balance! Und genau das gefällt mir, dass Mitarbeiter/innen mit einer Familie oder komplexen Lebensverhältnissen auch mal von zu Hause arbeiten können und trotzdem ihrer Arbeit nachkommen können.
Ohne zu zögern wird in die Weiterbildung der Mitarbeiter investiert. Sehr gute und schnelle Aufstiegschancen, je nachdem wo man hin will. Da auch ein Dankeschön von mir!
Die telexiom AG achtet sehr auf das Wohl seiner Mitarbeiter und investiert da enorm rein. Also beim Gehalt kann ich nicht meckern, saubere Arbeit! Gehälten werden immer und manchmal sogar überpünktlich ausgezahlt. Es gibt regelmäßige Treffen wobei auch hier wieder über die Leistung und das Gehalt der Mitarbeiter gesprochen wird. Alles super!
Es gibt täglich Obst/Gemüse vom Bioladen nebenan, also da top!
In meinem Umfeld erlebe ich nur Positives. Von den meisten Mentoren wird man gut unterstützt, gefördert und Sie haben immer ein Ohr frei. Klar gibt es überall auch Kollegen mit denen man weniger gut klar kommt, aber das ist von Person zu Person unterschiedlich. Ich jedenfalls fühle mich wohl unter meinen Kolleginnen/Kollegen.
Ich habe mich von Anfang an sehr beschützt und ernst genommen gefühlt von den Vorgesetzten. Sie stehen für einen ein in Konfliktfällen. Entscheidungen können auch mit normalen Mitarbeitern diskussiert und gebrainstormt werden. Dass die Vorgesetzten einen da auch zuhören, finde ich super!
Es werden Diensthandy, Dienstlaptop und auch sonst Arbeitsgeräte beschafft, falls notwendig. Da alles richtig gemacht und auch ein Dankeschön meinerseits! Jedoch kann man in dem Großraumbüro in Köln nur schwer konzentriert arbeiten. Da fehlen wie gesagt geschlossene Büros. In den Meetingsräumen würde ich mir ähnliche Technik wünschen wie in Frankfurt der Fall.
Wir sprechen in regelmäßigen Meetings über die aktuelle Lage in unserem Arbeitsumfeld und können direkt mit den zuständigen Mitarbeitern aktiv was verändern.
Leider ist dies ein Punkt, wobei seltsamerweise Frauen mehr Rechte habe, als Männer. Ich sehe Frauen in Führungspositionen bzw. in sogut wie jeder erdenklichen Position. Also da schon mal Hut ab. Alles richtig gemacht. Jedoch werden Männer teilweise in ihren Rechten beschnitten und in einer Welt, wo Gleichberechtigung uns sehr wichtig ist, sollten einige Entscheidungen nochmal überdacht werden. Ansonsten: jüngere und ältere Mitarbeiter werden gleich behandelt und hier zählt im Fachlichen nur dein Wissen. Und da sehe ich jeden gleichberechtigt. Daher soweit alles gut, 3 Sterne, Verbesserungen gibt aber bestimmt auch in anderen Unternehmen.
Sogut wie jedes Projekt hat mich ernorm schnell wachsen lassen, da Sie immer interessant und abwechslungsreich waren.
This is how kununu makes money.