Forschungsnahe Softwareentwicklung für Liebhaber kuratierter Daten
Gut am Arbeitgeber finde ich
Ein menschliches Miteinander wird gepflegt. Es gibt kein Konkurrenzdenken unter den Kollegen oder dergleichen. Die meisten scheinen motiviert zu sein, etwas Cooles zu entwickeln und die Geschicke des Unternehmens aktiv zu gestalten. Wenn du den Start-up-Geist magst und dich gerne aktiv einbringst, ist die Firma wohl ein gutes Match ... quasi ein Quality-Match ;)
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Sicherlich gibt es immer Raum für Verbesserungen. Einige Bereiche könnten personell besser besetzt und einige Zuständigkeiten klarer abgegrenzt werden.
Arbeitsatmosphäre
Ich komme gerne zur Arbeit. Die Atmosphäre ist freundlich, die Gespräche neben der eigentlichen Arbeit oft humorvoll und locker.
Image
Die Begeisterung für Forschung, Software und Innovation auf dem Gebiet der künstlichen Intelligenz wird nach außen kommuniziert und nach innen gelebt. Ich denke, das Unternehmen ist ziemlich genau das, was es nach außen hin suggeriert. Der Schwerpunkt liegt insgesamt mehr auf der Entwicklung als auf der Forschung, aber interne Projekte mit Forschungs- und Industriepartnern bieten auch wissenschaftliche Herausforderungen.
Work-Life-Balance
Was die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben angeht, gibt es aus meiner Sicht nichts zu beanstanden. Der Arbeitgeber achtet darauf, dass niemand mehr arbeitet als vertraglich vereinbart. Wenn man seine Stunden nicht schafft, rollen keine Köpfe. Insgesamt ist das Arbeiten flexibel, was besonders entgegen kommend ist, wenn man während der Arbeitszeit Termine wahrnehmen muss, die nicht verschoben werden können. Es wird einem mit viel Vertrauen begegnet.
Karriere/Weiterbildung
Besonders erwähnenswert ist, wie junge Entwickler in das Unternehmen integriert werden. Ich habe den Eindruck, dass Quality-Match insgesamt eine gute Adresse ist, um als Berufseinsteiger das Handwerk des Software Engineerings praktisch zu erlernen und zu leben. Selbst in Junior Positionen bekommt man die Möglichkeit, sich über die reine Implementierungsarbeit hinaus an der Gestaltung von Software zu beteiligen. Insgesamt scheint es mir ein erfüllender Job zu sein, weil man ein lebendiges Produkt mitentwickelt und viel Raum hat, eigene Impulse und Ideen einzubringen.
Gehalt/Benefits
Die Gehälter scheinen mir angemessen zu sein, soweit ich das beurteilen kann, und liegen wahrscheinlich im Einklang mit dem Branchendurchschnitt oder leicht darüber.
Vorgesetztenverhalten
Die Ziele des Unternehmens spiegeln sich in den engagierten Vorgesetzten wider. Zu keiner Zeit habe ich mich ungerecht behandelt oder herabgesetzt gefühlt. Das Management ist ständig bemüht, Prozesse und vor allem Kommunikations- und Feedbackkanäle zu verbessern, was auch immer mehr gelingt. An manchen Stellen sind die Ziele etwas zu hoch oder zu optimistisch gesteckt.
Arbeitsbedingungen
Die Arbeitsbedingungen im Büro sind in Ordnung. Es handelt sich um ein Start-up, was bedeutet, dass die Räumlichkeiten reduzierter sind als in einem größeren Unternehmen. Da jeder die Möglichkeit hat, im Home Office zu arbeiten, finde ich das nicht weiter schlimm. Was die Ausstattung angeht, so fehlt es im Grunde an nichts. Jeder Mitarbeiter erhält die notwendige Technik, um produktiv arbeiten zu können.
Gleichberechtigung
Nach meiner Erfahrung wird bei Quality-Match jeder fair behandelt. Mir ist nicht bekannt, dass jemals jemand wegen seiner Herkunft, seines Geschlechts, seiner Überzeugungen oder aus anderen Gründen diskriminiert worden wäre.
Interessante Aufgaben
Ich denke, dass man als Softwareentwickler oder Forscher einzigartige Aktivitäten bei Quality-Match ausüben kann. Man kann sich an der Entwicklung eines lebendigen Produkts beteiligen, Entscheidungen treffen und sich aktiv einbringen, was gerne gesehen wird. Nichts ist in Stein gemeißelt, alles steht grundsätzlich der Diskussion offen.