43 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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43 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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43 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Interessante, ansprechende Produkte
Mangelnde Wertschätzung der Mitarbeiter insbesondere in der Entwicklung
Weniger Familienklan, mehr Fairness
Abteilungsintern sehr gut, allgemein verbesserungswürdig
Man wird für seine Arbeit geschätzt.
Die Möglichkeit Auslandserfahrung zu sammeln.
Da man auch öfters im Ausland ist, sollte die Möglichkeit bestehen, schnell ein Diensthandy oder Laptop zu erhalten.
Bisher habe ich keine Verbesserungsvorschläge.
Updates gibt es dann nach 1 Jahr.
Tolles Team und super Arbeitskollegen. Hatte einen sehr guten Start und wurde sehr gut von den Arbeitskollegen aufgenommen.
Im Vergleich zu meiner alten Firma, ist die Arbeitsatmosphäre super. Man kann konzentriert arbeiten und wenn man zwischen durch eine kurze Pause braucht, ist jeder Kollege da und heitert einen mit einem Witz oder Spruch auf.
Durch die Auslandsreisen, lernt man auch andere Arbeitskollegen kennen, mit denen man nicht immer in Kontakt steht.
Einziges Manko ist, dass durch die Umbauarbeiten eines Gebäudes, sehr viele Leute in einem großen Raum zusammenarbeiten. Ablagemöglichkeiten für Bauteile oder sonstiges sind aktuell rar. Dies wird sich jedoch ab Oktober/November 2017 ändern.
In jeder Firma wird gemeckert. Ich wurde von einem Kommilitonen, jetzt Arbeitskollege, auf die Firma aufmerksam gemacht und mich auch bei Ihm informiert. Alle Informationen stimmen überein. Man wird zwar gefordert, jedoch auch für seine Arbeit geschätzt.
Wenn mich mein Ehrgeiz packt und ich die Aufgabe erledigen will, dann bleibe ich länger. Ich hab genügend Zeit nach der Arbeit, mich um mein privates Leben zu kümmern.
Ich hoffe, dass Weiterbildungsmöglichkeiten bestehen. Bisher hab ich noch nichts in Erfahrung bringen können.
Für den Anfang ein sehr gutes Gehalt bekommen. Die Personalabteilung hat mich positiv überrascht und hat meinen Wunschgehalt übertroffen.
Mir ist nix negatives aufgefallen.
Aus meiner bisherigen Erfahrung kann ich nur sagen, dass ich jede Unterstützung bekommen habe, die ich brauchte.
Ältere Kollegen werden genau so respektiert wie junge Kollegen. Wenn man sich mit der Tatsache anfreundet, dass die ältere Generation eine andere Arbeitsweise hat und man ab und zu einen Spruch gesagt bekommt, sollte man nicht überreagieren.
Geschichten werden oft genug erzählt. Bis jetzt kann ich nix negatives über das Verhalten meiner Vorgesetzten sagen.
Duch Umbauarbeiten ist aktuell wenig Platz. Sollte sich jedoch Oktober/November 2017 ändern.
Kommunikation ob privat oder beruflich ist hervorragend. Aktuell dauert es mit Laptop und Diensthandy. Verbesserungspotential gibt es immer.
Nichts negatives Aufgefallen.
Alleine durch die Möglichkeit, dass man in den Produktionsorten im Ausland, neue Kulturen und Länder kennen lernen darf, wertet die Aufgaben einfach auf. Ich kann jedem Berufsanfänger ans Herz legen für den Einstieg einen Job zu suchen, indem man die Möglichkeit zu reisen. Der persönliche Horizont wird erweitert und hat auch seinen Vorteil im Lebenslauf.
Die Produkte, die Technologie und die Kollege unter Führungsebene
fast alles
Guter Zusammenhalt unter den gleichberechtigten Kollegen. Spannende Aufgaben mit viel Kundenkontakt.
Umsetzung der "Vertrauensarbeitszeit" die hier meiner Ansicht nach an Ausbeutung grenzt.
Abflachung der Hierarchien bzw. Führung durch Kompetenz und nicht durch Status.
Der Führung nahestehende Kollegen trage alles dort hin. Daher ist die Atmosphäre oft angespannt. Kurze Privatgespräche werden durch o.g. Personenkreis kritisch bewertet.
Mehr Schein als sein...Firma weiß sich aber gut nach außen zu verkaufen.
"Vertrauensarbeitszeit" bei der Dienstreisen i.d.R. nicht als Arbeitszeit gewertet werden. Von Dienstreisen gibt es viele....jeder kann sich ausrechnen, wie viel Freizeit da bleibt.
Weiterbildungsmöglichkeiten eher rar. Karriere siehe unter "Gleichberechtigung".
Äußerst unterschiedlich. Man muss sich eben durchsetzen.
Sozialbewusstsein ist meiner Ansicht nach für diese Firma ein Fremdwort. Umweltbewusstsein kann ich nicht beurteilen.
Unter den Kollegen, die nicht verwandt/verschwägert mit der Firmengründung sind (und das sind gefühlte 50%) ist der Zusammenhalt super.
Keine Unterschiede bemerkt
Abhängig von der Abteilung. Oft durch Überforderung der Vorgesetzten angespannt. Kaum Verlass auf Aussagen. Wer auf der Abschussliste steht erhält keinerlei Unterstützung von der Personalabteilung. Da kann auch schon einmal der Rechner und sämtliche Arbeitsmaterialien verschwinden.
Die Verwandtschaft der Führung verfährt nach Gutsherrenart. Dadurch viel Chaos und Abdriften des Umgangstons ins Persönliche. Laute Großraumbüros. Wer am lautetesten telefoniert scheint auch der Wichtigste zu sein.
Absprachen werden intern oft nicht eingehalten. Es gehört zum normalen Ton, dass auch Besprechungseinladungen zwar angenommen werden, zum Termin aber keiner erscheint. Sehr müßig.
Keine Unterschiede zu erkennen. Wer laut (und nicht unbedingt kompetent) ist und sich vor allem mit den richtigen Leuten versteht / verschwägert hat gute Karten.
Die Aufgaben sind spannend. Leider kann man sich aufgrund der chaotischen Randbedingungen kaum darin einarbeiten und spielt am Ende nur Feuerwehr.
ein sehr spannendes Produktfeld
komplexe Fertigungstechniken und -abläufe
grosse Gestaltungsfreiheit (wenn man es sich zutraut und auch kann)
keine wirkliche Integration von neuen Mitarbeitern und daher eine hohe Fluktuation von Mitarbeitern unter 2 Jahren Betriebszugehörigkeit
wenig funktionale Strukturen
kaum definierte Arbeitsabläufe
komplexe Kommunikation innerhalb QUIN (auch im Zusammenspiel mit den Produktionswerken)
einfach nur die aufgeführten Nachteile beseitigen
Wenig Struktur , wenig definierte Arbeitsabläufe - dafür aber viel Arbeitsanfall
Eine Firma, deren Produktionen im weltweiten "Low-Cost"-Bereich angesiedelt ist, die im sehr harten Wettbewerb steht und deren Inhaber eher sehr direkt führen / entscheiden, ist kein "Streichelzoo " . Man muss es mögen und es muss einfach für beide Seiten passen
Je nach Abteilung viele Auslandsaufenthalte - durch "Vertrauensarbeitszeit" ergibt sich häufig eine hohe Wochenarbeitszeit
Wer seine Möglichkeiten sucht & nutzt, hat seine Chance
Durchscnitt
Durchschnitt
Wenn die Chemie untereinander passt, dann ist das absolut top!
Nichts Auffälliges
Führungskräfte sind häufiger völlig überfordert mit der Menge der Aufgaben
Man muss das Pensum & den Stress abkönnen - absolut nichts für Berufseinsteiger
Nur wenn man will und dann auch nur auf persönlicher Ebene - wie gesagt : keine tragfähigen Strukturen & Abläufe
Man braucht einen gewissen Stallgeruch aus der Branche, um wirklich was zu Erreichen
Spannendes Produkt, komplexe Fertigungstechnologie, weltweite Aufstellung- sehr herausfordernd
Anständiges Endprodukt
Schlicht kein guter Arbeitgeber
Die in Gesprächen genannten Vorschläge umsetzen und mal „oben“ kräftig ausfegen
Eng, laut. Plätze mit dem Rücken im direkten Durchgang. Keine richtige Kantine. Auffällig gehäufte schlechte Bewertungen der Arbeitsleistungen. Permanenter Alarm an allen Fronten.
Als Arbeitsgeber aus genannten Gründen unterste Schiene. Die Industrie ist nicht so groß und da spricht sich das auch schnell herum, dass man davon besser die Finger weglässt. Hohe Fluktuation: So schnell wie da abgesprungen wird, können gar nicht neue Leute herangeholt werden.
Das nennt sich bei Quin Vertrauensarbeitszeit - man vertraut seitens Quin darauf, dass der Angestellte das Arbeitspensum sowieso nicht schafft und packt noch was oben drauf. Das führt zu einer schlechten Bewertung und damit ist der variable Gehaltsanteil auch hin. Hinterlistig.
Spiegelt nicht den Verschleiß an den Nerven wieder.
Vorlagen für Ausdrucke und Folien auf schwarzem/dunklen Grund...
Auf gleicher Ebene konstruktiver Umgang wenn auch überlagert durch das von oben verursachte Chaos.
Chaotisch Vorgaben. Keine Zeit für gemeinsame Durchsprachen. Alles wird als Selbstverständlichkeit angesehen. Kritik verhallt ohne Verbesserungen - Gegenkommentar: „das Chaos ist normal bei uns“. Leider sind Führungspositionen durch Familienmitglieder besetzt und nicht durch Fachkräfte wobei ein herablassender Ton vorherrscht. Konkrete Rückfragen im Projekt werden wachsweich beantwortet und einem später wieder zum Vorwurf gemacht.
Lahme alte Computer und wenig CAD-Lizenzen zerren an den Nerven. Lotus Notes und andere Urgesteine der IT-Industrie zerren an der Geduld. Auf dem Lokus steht auch im Winter permanent das Fenster offen, damit man ja nicht zu lange "sitzt"
Von Schlüsselpersonen herablassend und unkooperativ. Nicht kritikfähig, blosstellen von Mitarbeitern sogar vor Kunden durch Körpersprache oder Äusserungen.
Arbeitsebene untereinander: Dem vorherrschenden Zynismus angemessen.
In der kaufmännischen Abteilung sicherlich vorhanden.
Das Endprodukt kann sich sehen lassen. Aber bis es fertig wird geht zuviel Wichtiges und Wesentliches in unnötigen Grabenkämpfen unter.
-Arbeitsatmosphäre ist ok
-wie oben schon erwähnt, wird Druck großgeschrieben nicht das Loben
Das Image ist bei denbAutomobilisten gut jedoch ist hier mehr Schein als Sein.
sehr schwierig da die Projekte sehr umfangreich sind und unterbesetzt ist.
Es ist eine sehr schmaler Grad die die Familie und das Privatleben zu meistern haben und muss daher der vorherigen Bewertung vollkommen wiedersprechen! Es hat nicht mit Mittelstandsunternehmen zutun ebenso wenig wenn Betriebsfeste organisiert werden. Work Life Balance ist einfach eine Feststellung ob es sich die Waage hält zwischen Arbeit und Freizeit! Da hilft auch kein Betriebsfest, da man in dieser Zeit eh gerade aus dem Büro kommt und dann auf diesem "Fest" über die Arbeit diskutiert.
Eine Karriere ist schwer einzuschätzen da diese Fluktuation besteht. Eine Weiterbildung wird beim Vorgesetzten nicht erwähnt bzw. diese Zeit schlicht gesagt nicht besteht.
Gehälter werden pünktlich bezahlt. Auch die Spesen werden ohne weiteres erstattet. Beim Gehalt muss man eben wievauch in anderen Firmen strategisch gut verhandeln. Wer dies nicht macht wird nie mehr die Gelegenheit dazu finden.
Auf Umwelt uns stolzierst wird geachtet wo man auch hier nichts negatives sagen kann
-Zusammenhalt ist in weitgehendster Form gegeben, jedoch sollte man aufpassen da manche es sehr gerne nach oben tragen
-Kollegen in anderen Standorten sehr hilfsbereit
Die älteren Kollegen sind lediglich diejenigen die auch aus der alten Riege kommen. Man holt meistens junge Leute um Unannehmlichkeiten aus dem Weg zu gehen. Das Wort Fluktuation wurde hier geboren!
-Vorgesetzte überfordert
-Misstrauen da man nicht aus der alten Riege der Unternehmensgründung kommt
-schwierige kommunikation
Enge Plätze und von der IT Nichtverstehen auf dem neuesten stand aber im ganzen nichts negatives was zu erwähnen wäre.
-Informationen müssen überall zusammengetragen werden, Meetings gibt es sehr unregelmäßig.
da liegt Herrschaft absolut beim Mann.
-Work Life Balance ungenügend
-Gestaltung der Arbeit jedoch gut
-viele Auslandsaufenthalte
-kaum Möglichkeit Aufgaben die in dieser Zeit in der Zentrale liegen bleiben einem anderen Kollegen zu übertragen--Zeitmangel unter allen Kollegen
Die technologisch interessanten Aufgaben.
Das gute Verhältnis zu bestimmten Kollegen.
Den Führungsstil "wie vor 100 Jahren" mit Druck statt Motivation.
Das Unterdrücken von privaten Gesprächen, obwohl es keine Zeiterfassung gibt und man regelmäßig unbezahlte Überstunden macht.
Die katastrophale IT-Infrastruktur.
Das Projektmanagement, das für die Firma überdimensioniert und in weiten Teilen realitätsfern ist.
- den Führungsstil überdenken
- der IT seitens der Geschäftsführung sinnvolle Vorgaben machen und für eine angemessene Performance sorgen
- das Projektmanagement nicht "von oben" aufdrücken, sondern mit den Beteiligten sprechen um heraus zu finden, was wirklich wichtig ist und was nur unnötige Zusatzaufwände kreiert
Zu den Kollegen auf gleicher Ebene ist das Verhältnis meist gut; zu den Vorgesetzten nicht. Die Arbeitsplatzgestaltung ist unterdurchschnittlich.
Aufgrund der oben beschriebenen Verhältnisse ist der Ruf der Firma als Arbeitgeber nicht gut, zumindest bei denen, die von der Firma schonmal gehört haben.
Ich kann die Firma definitiv nicht weiter empfehlen.
Als Lieferant hat die Firma bei den OEM's aber einen recht guten Ruf.
Überstunden werden erwartet, auch über die zulässigen 10 Stunden am Tag hinaus. Wer pünktlich geht, wird schief angeschaut und auch darauf angesprochen.
Der Zusammenhalt mit vielen Kollegen ist gut. Es gibt aber natürlich auch den üblichen Anteil an Kollegen mit denen man nicht mehr als nötig zu tun haben möchte.
Statt zu motivieren wird Druck ausgeübt. Es wird bei den Mitarbeitern nach Fehlern gesucht. Mängel bei den Arbeitsbedingungen werden nicht beseitigt, stattdessen heißt es "das ist bei uns nunmal so"
Die schlechteste IT-Infrastruktur die ich je erlebt habe ! Für unbedingt notwendige Arbeitsmittel muß man kämpfen, viele davon werden mit hahnebüchenen Begründungen verweigert.
Private Gespräche mit Kollegen werden beim nächsten Personalgespräch thematisiert und es wird unterstellt, daß man allgemein nichts tut.
Grundsätzlich ist der Wille da, Informationen zu teilen. Aufgrund von Überlastung der meisten Vorgesetzten fällt aber einiges unter den Tisch.
Das Gehalt war ok wenn man die vielen Überstunden nicht berücksichtigt.
Weibliche Kollegen werden in manchen (technischen) Abteilungen des Deutschen Standortes nicht für voll genommen. In den Osteuropäischen Standorten ist das besonders ausgeprägt. In den kaufmännischen Abteilungen scheint das aber kein Problem zu sein.
Die Aufgaben sind technologisch wirklich interessant. Sie leiden etwas unter zu viel realitätsfremden Formalismus
Die familiäre Arbeitsatmosphäre und der gute Zusammenhalt unter den Kollegen. Ich bin immer sehr gerne zur Arbeit gegangen und hatte dabei immer Spaß, was zum Großteil an den internationalen Aufgaben und den Kollegen an allen Standorten lag.
Ich hätte mich gefreut wenn man als Mitarbeiter das ein oder andere Mal früher ins Boot geholt worden wäre damit die eingeschlagene Richtung bekannt ist und man weiß, wohin die Reise geht.
Mehr Transparenz, Offenheit und Vertrauen den Mitarbeitern gegenüber
Langfristige Planung der Aufstiegsmöglichkeiten innerhalb der Firma für Mitarbeiter die Interesse an einer Karriere bei Quin zeigen.
Durch das freundschaftliche Verhältnis der Kollegen untereinander, herrscht eine tolle Arbeitsatmosphäre in der das Arbeiten Spaß macht.
Urlaub kann grds flexibel eingeteilt werden. Leider sind einige Urlaubstage fix vorgegeben über die man dementsprechend nicht frei verfügen kann. Je nach Lage der Feiertage im Jahr, können da schon einige Tage zusammen kommen die bereits verplant sind.
Leider gibt es keine mittel- bzw. langfristige Planung der Karrieremöglichkeiten die gemeinsam mit dem Vorgesetzten besprochen, festgelegt und in regelmäßigen Abständen überprüft und evtl. angepasst wird. Natürlich kann nicht Jahre im Voraus gesagt werden, wann welche Position frei wird bzw. wann eine neu zu besetzende Position geschaffen wird. Trotzdem wäre es für den Mitarbeiter wünschenswert, wenn der Karrierewunsch des Mitarbeiters ernsthaft und nachhaltig diskutiert werden würde und ihm so Perspektiven aufgezeigt werden könnten.
Toller und starker Zusammenhalt unter den Kollegen. Es entstehen schnell Freundschaften die auch im privaten Bereich gepflegt werden. Natürlich liegt das immer an einem selber ob man das möchte. Auch das Verhältnis zu den Kollegen in den ausländischen Werken ist toll. Man unterstützt sich gegenseitig und weiss das auch zu schätzen.
Grundsätzlich ist das Verhältnis zu den Vorgesetzten gut. Es herrscht eine familiäre Atmosphäre unter der gesamten Belegschaft in allen Hierarchien. Als Angestellter ist es oftmals schwer nachzuvollziehen warum welche Entscheidung getroffen wurde, da die nötige Transparenz fehlt.
Gearbeitet wird in Großraumbüros mit den üblichen Vor- und Nachteilen. Letztendlich ist die Arbeit in den Großraumbüros Geschmackssache. Das Raumangebot ist leider begrenzt und an mancher Stelle kann es etwas eng werden, aber es wurde immer eine Lösung gefunden. Ein Nachteil ist, dass es nicht für jeden Mitarbeiter einen eigenen Laptop gibt. Das wäre zumindest für die Mitarbeiter, die viel unterwegs sind, manchmal einfacher. Aber mit entsprechender Absprache mit den Kollegen und der IT geht alles.
Die Kommunikation im Gesamten könnte etwas transparenter sein. Mitarbeiterversammlungen gibt es bei Bedarf, Besprechungen in den einzelnen Abteilungen werden durchgeführt. Manchmal fehlt es an Nachhaltigkeit und Themen können doppelt diskutiert werden.
Es gibt bestimmt Unternehmen die besser bezahlen, aber auch welche die deutlich schlechter bezahlen. Letztendlich kommt es darauf an wie gut / schlecht man verhandelt. Bei Firmen ohne Tarifvertrag ist das eben so.
Die Arbeit ist sehr abwechslungsreich und wer möchte und im entsprechenden Bereich tätig ist (Entwicklung, Qualität, etc.) hat viele Einsätze im Ausland.
Meine geistige Überlegenheit zu meinem Oberen.
Die Vetterleswirtschaft und der Clan von Ungebildeten im Dunstkreis des oberen Bereichs.
Argwohn und Druck bestimmen den Alltag.
Nach Außen wird der Global Player gegeben, innerhalb gesehen eine Klitsche mit ausländischer Massenproduktion.
Stetige Erreichbarkeit wird erwartet.
Nur Englisch- Kurse, aber auch nicht für alle.
Einschätzung tendiert zu mittelmäßig.
Nur das gesetzlich Vorgeschriebene, in Polen und Rumänien wird das aber nicht stark kontrolliert.Soziales Engagement nur wenn es sich länderübergreifend steuerlich rentiert.
Jeder versucht den Druck von oben abzumildern. Gezielt wird nur auf sich geschaut, Ellenbogen sind wichtig. Umgang nach außen freundlich.
Ehrlichkeit ist schwierig, da die Unterscheidung zwischen Freund und Feind nicht zu erkennen ist.
Ältere werden nur über den Clan eingestellt, Qualifikation egal. Trinkfestigkeit ist jedoch gefragt.
Vom Tellerwäscher zum Millionär, viele Schlüsselpositionen sind durch Familienmitglieder oder "gute" Bekannte besetzt und qualitativ fehlbesetzt. Kritik an rumänischer Verwandtschaft und Kumpels ist unerwünscht und wird zum Bumerang.
Energieeinsparung steht im Vordergrund.
Oberflächlich ohne Struktur.
Nur für den Clan.
Interessante Tätigkeit ohne große Einflüsse auf die Umsetzung.
So verdient kununu Geld.