28 von 43 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Anständiges Endprodukt
Schlicht kein guter Arbeitgeber
Die in Gesprächen genannten Vorschläge umsetzen und mal „oben“ kräftig ausfegen
Eng, laut. Plätze mit dem Rücken im direkten Durchgang. Keine richtige Kantine. Auffällig gehäufte schlechte Bewertungen der Arbeitsleistungen. Permanenter Alarm an allen Fronten.
Als Arbeitsgeber aus genannten Gründen unterste Schiene. Die Industrie ist nicht so groß und da spricht sich das auch schnell herum, dass man davon besser die Finger weglässt. Hohe Fluktuation: So schnell wie da abgesprungen wird, können gar nicht neue Leute herangeholt werden.
Das nennt sich bei Quin Vertrauensarbeitszeit - man vertraut seitens Quin darauf, dass der Angestellte das Arbeitspensum sowieso nicht schafft und packt noch was oben drauf. Das führt zu einer schlechten Bewertung und damit ist der variable Gehaltsanteil auch hin. Hinterlistig.
Spiegelt nicht den Verschleiß an den Nerven wieder.
Vorlagen für Ausdrucke und Folien auf schwarzem/dunklen Grund...
Auf gleicher Ebene konstruktiver Umgang wenn auch überlagert durch das von oben verursachte Chaos.
Chaotisch Vorgaben. Keine Zeit für gemeinsame Durchsprachen. Alles wird als Selbstverständlichkeit angesehen. Kritik verhallt ohne Verbesserungen - Gegenkommentar: „das Chaos ist normal bei uns“. Leider sind Führungspositionen durch Familienmitglieder besetzt und nicht durch Fachkräfte wobei ein herablassender Ton vorherrscht. Konkrete Rückfragen im Projekt werden wachsweich beantwortet und einem später wieder zum Vorwurf gemacht.
Lahme alte Computer und wenig CAD-Lizenzen zerren an den Nerven. Lotus Notes und andere Urgesteine der IT-Industrie zerren an der Geduld. Auf dem Lokus steht auch im Winter permanent das Fenster offen, damit man ja nicht zu lange "sitzt"
Von Schlüsselpersonen herablassend und unkooperativ. Nicht kritikfähig, blosstellen von Mitarbeitern sogar vor Kunden durch Körpersprache oder Äusserungen.
Arbeitsebene untereinander: Dem vorherrschenden Zynismus angemessen.
In der kaufmännischen Abteilung sicherlich vorhanden.
Das Endprodukt kann sich sehen lassen. Aber bis es fertig wird geht zuviel Wichtiges und Wesentliches in unnötigen Grabenkämpfen unter.
-Arbeitsatmosphäre ist ok
-wie oben schon erwähnt, wird Druck großgeschrieben nicht das Loben
Das Image ist bei denbAutomobilisten gut jedoch ist hier mehr Schein als Sein.
sehr schwierig da die Projekte sehr umfangreich sind und unterbesetzt ist.
Es ist eine sehr schmaler Grad die die Familie und das Privatleben zu meistern haben und muss daher der vorherigen Bewertung vollkommen wiedersprechen! Es hat nicht mit Mittelstandsunternehmen zutun ebenso wenig wenn Betriebsfeste organisiert werden. Work Life Balance ist einfach eine Feststellung ob es sich die Waage hält zwischen Arbeit und Freizeit! Da hilft auch kein Betriebsfest, da man in dieser Zeit eh gerade aus dem Büro kommt und dann auf diesem "Fest" über die Arbeit diskutiert.
Eine Karriere ist schwer einzuschätzen da diese Fluktuation besteht. Eine Weiterbildung wird beim Vorgesetzten nicht erwähnt bzw. diese Zeit schlicht gesagt nicht besteht.
Gehälter werden pünktlich bezahlt. Auch die Spesen werden ohne weiteres erstattet. Beim Gehalt muss man eben wievauch in anderen Firmen strategisch gut verhandeln. Wer dies nicht macht wird nie mehr die Gelegenheit dazu finden.
Auf Umwelt uns stolzierst wird geachtet wo man auch hier nichts negatives sagen kann
-Zusammenhalt ist in weitgehendster Form gegeben, jedoch sollte man aufpassen da manche es sehr gerne nach oben tragen
-Kollegen in anderen Standorten sehr hilfsbereit
Die älteren Kollegen sind lediglich diejenigen die auch aus der alten Riege kommen. Man holt meistens junge Leute um Unannehmlichkeiten aus dem Weg zu gehen. Das Wort Fluktuation wurde hier geboren!
-Vorgesetzte überfordert
-Misstrauen da man nicht aus der alten Riege der Unternehmensgründung kommt
-schwierige kommunikation
Enge Plätze und von der IT Nichtverstehen auf dem neuesten stand aber im ganzen nichts negatives was zu erwähnen wäre.
-Informationen müssen überall zusammengetragen werden, Meetings gibt es sehr unregelmäßig.
da liegt Herrschaft absolut beim Mann.
-Work Life Balance ungenügend
-Gestaltung der Arbeit jedoch gut
-viele Auslandsaufenthalte
-kaum Möglichkeit Aufgaben die in dieser Zeit in der Zentrale liegen bleiben einem anderen Kollegen zu übertragen--Zeitmangel unter allen Kollegen
Die technologisch interessanten Aufgaben.
Das gute Verhältnis zu bestimmten Kollegen.
Den Führungsstil "wie vor 100 Jahren" mit Druck statt Motivation.
Das Unterdrücken von privaten Gesprächen, obwohl es keine Zeiterfassung gibt und man regelmäßig unbezahlte Überstunden macht.
Die katastrophale IT-Infrastruktur.
Das Projektmanagement, das für die Firma überdimensioniert und in weiten Teilen realitätsfern ist.
- den Führungsstil überdenken
- der IT seitens der Geschäftsführung sinnvolle Vorgaben machen und für eine angemessene Performance sorgen
- das Projektmanagement nicht "von oben" aufdrücken, sondern mit den Beteiligten sprechen um heraus zu finden, was wirklich wichtig ist und was nur unnötige Zusatzaufwände kreiert
Zu den Kollegen auf gleicher Ebene ist das Verhältnis meist gut; zu den Vorgesetzten nicht. Die Arbeitsplatzgestaltung ist unterdurchschnittlich.
Aufgrund der oben beschriebenen Verhältnisse ist der Ruf der Firma als Arbeitgeber nicht gut, zumindest bei denen, die von der Firma schonmal gehört haben.
Ich kann die Firma definitiv nicht weiter empfehlen.
Als Lieferant hat die Firma bei den OEM's aber einen recht guten Ruf.
Überstunden werden erwartet, auch über die zulässigen 10 Stunden am Tag hinaus. Wer pünktlich geht, wird schief angeschaut und auch darauf angesprochen.
Der Zusammenhalt mit vielen Kollegen ist gut. Es gibt aber natürlich auch den üblichen Anteil an Kollegen mit denen man nicht mehr als nötig zu tun haben möchte.
Statt zu motivieren wird Druck ausgeübt. Es wird bei den Mitarbeitern nach Fehlern gesucht. Mängel bei den Arbeitsbedingungen werden nicht beseitigt, stattdessen heißt es "das ist bei uns nunmal so"
Die schlechteste IT-Infrastruktur die ich je erlebt habe ! Für unbedingt notwendige Arbeitsmittel muß man kämpfen, viele davon werden mit hahnebüchenen Begründungen verweigert.
Private Gespräche mit Kollegen werden beim nächsten Personalgespräch thematisiert und es wird unterstellt, daß man allgemein nichts tut.
Grundsätzlich ist der Wille da, Informationen zu teilen. Aufgrund von Überlastung der meisten Vorgesetzten fällt aber einiges unter den Tisch.
Das Gehalt war ok wenn man die vielen Überstunden nicht berücksichtigt.
Weibliche Kollegen werden in manchen (technischen) Abteilungen des Deutschen Standortes nicht für voll genommen. In den Osteuropäischen Standorten ist das besonders ausgeprägt. In den kaufmännischen Abteilungen scheint das aber kein Problem zu sein.
Die Aufgaben sind technologisch wirklich interessant. Sie leiden etwas unter zu viel realitätsfremden Formalismus
Die familiäre Arbeitsatmosphäre und der gute Zusammenhalt unter den Kollegen. Ich bin immer sehr gerne zur Arbeit gegangen und hatte dabei immer Spaß, was zum Großteil an den internationalen Aufgaben und den Kollegen an allen Standorten lag.
Ich hätte mich gefreut wenn man als Mitarbeiter das ein oder andere Mal früher ins Boot geholt worden wäre damit die eingeschlagene Richtung bekannt ist und man weiß, wohin die Reise geht.
Mehr Transparenz, Offenheit und Vertrauen den Mitarbeitern gegenüber
Langfristige Planung der Aufstiegsmöglichkeiten innerhalb der Firma für Mitarbeiter die Interesse an einer Karriere bei Quin zeigen.
Durch das freundschaftliche Verhältnis der Kollegen untereinander, herrscht eine tolle Arbeitsatmosphäre in der das Arbeiten Spaß macht.
Urlaub kann grds flexibel eingeteilt werden. Leider sind einige Urlaubstage fix vorgegeben über die man dementsprechend nicht frei verfügen kann. Je nach Lage der Feiertage im Jahr, können da schon einige Tage zusammen kommen die bereits verplant sind.
Leider gibt es keine mittel- bzw. langfristige Planung der Karrieremöglichkeiten die gemeinsam mit dem Vorgesetzten besprochen, festgelegt und in regelmäßigen Abständen überprüft und evtl. angepasst wird. Natürlich kann nicht Jahre im Voraus gesagt werden, wann welche Position frei wird bzw. wann eine neu zu besetzende Position geschaffen wird. Trotzdem wäre es für den Mitarbeiter wünschenswert, wenn der Karrierewunsch des Mitarbeiters ernsthaft und nachhaltig diskutiert werden würde und ihm so Perspektiven aufgezeigt werden könnten.
Toller und starker Zusammenhalt unter den Kollegen. Es entstehen schnell Freundschaften die auch im privaten Bereich gepflegt werden. Natürlich liegt das immer an einem selber ob man das möchte. Auch das Verhältnis zu den Kollegen in den ausländischen Werken ist toll. Man unterstützt sich gegenseitig und weiss das auch zu schätzen.
Grundsätzlich ist das Verhältnis zu den Vorgesetzten gut. Es herrscht eine familiäre Atmosphäre unter der gesamten Belegschaft in allen Hierarchien. Als Angestellter ist es oftmals schwer nachzuvollziehen warum welche Entscheidung getroffen wurde, da die nötige Transparenz fehlt.
Gearbeitet wird in Großraumbüros mit den üblichen Vor- und Nachteilen. Letztendlich ist die Arbeit in den Großraumbüros Geschmackssache. Das Raumangebot ist leider begrenzt und an mancher Stelle kann es etwas eng werden, aber es wurde immer eine Lösung gefunden. Ein Nachteil ist, dass es nicht für jeden Mitarbeiter einen eigenen Laptop gibt. Das wäre zumindest für die Mitarbeiter, die viel unterwegs sind, manchmal einfacher. Aber mit entsprechender Absprache mit den Kollegen und der IT geht alles.
Die Kommunikation im Gesamten könnte etwas transparenter sein. Mitarbeiterversammlungen gibt es bei Bedarf, Besprechungen in den einzelnen Abteilungen werden durchgeführt. Manchmal fehlt es an Nachhaltigkeit und Themen können doppelt diskutiert werden.
Es gibt bestimmt Unternehmen die besser bezahlen, aber auch welche die deutlich schlechter bezahlen. Letztendlich kommt es darauf an wie gut / schlecht man verhandelt. Bei Firmen ohne Tarifvertrag ist das eben so.
Die Arbeit ist sehr abwechslungsreich und wer möchte und im entsprechenden Bereich tätig ist (Entwicklung, Qualität, etc.) hat viele Einsätze im Ausland.
Meine geistige Überlegenheit zu meinem Oberen.
Die Vetterleswirtschaft und der Clan von Ungebildeten im Dunstkreis des oberen Bereichs.
Argwohn und Druck bestimmen den Alltag.
Nach Außen wird der Global Player gegeben, innerhalb gesehen eine Klitsche mit ausländischer Massenproduktion.
Stetige Erreichbarkeit wird erwartet.
Nur Englisch- Kurse, aber auch nicht für alle.
Einschätzung tendiert zu mittelmäßig.
Nur das gesetzlich Vorgeschriebene, in Polen und Rumänien wird das aber nicht stark kontrolliert.Soziales Engagement nur wenn es sich länderübergreifend steuerlich rentiert.
Jeder versucht den Druck von oben abzumildern. Gezielt wird nur auf sich geschaut, Ellenbogen sind wichtig. Umgang nach außen freundlich.
Ehrlichkeit ist schwierig, da die Unterscheidung zwischen Freund und Feind nicht zu erkennen ist.
Ältere werden nur über den Clan eingestellt, Qualifikation egal. Trinkfestigkeit ist jedoch gefragt.
Vom Tellerwäscher zum Millionär, viele Schlüsselpositionen sind durch Familienmitglieder oder "gute" Bekannte besetzt und qualitativ fehlbesetzt. Kritik an rumänischer Verwandtschaft und Kumpels ist unerwünscht und wird zum Bumerang.
Energieeinsparung steht im Vordergrund.
Oberflächlich ohne Struktur.
Nur für den Clan.
Interessante Tätigkeit ohne große Einflüsse auf die Umsetzung.
Besonders gut an Quin finde ich die freundliche und familiäre Atmosphäre. Man ist nicht nur ein Mitarbeiter sondern ein Mensch. Da die Mitarbeiterzahl überschaubar ist, kennt man sich untereinander. Die Arbeitsaufgaben sind sehr herausfordernd und interessant. Insgesamt fühle ich mich sehr wohl dort.
Das es keine Kantine gibt
In regelmäßigen Abständen finden immer sehr lustige Feste oder Ausfahrten statt, mitmachen lohnt sich auf alle Fälle
Das Unternehmen ist noch nicht so bekannt, da es noch recht jung ist. Jedoch auf alle Fälle zu empfehlen.
Die Arbeitszeiten schwanken je nach Auftragslage. Die Arbeitszeit kann aber selbst definiert.
Jährlich wird mit dem Vorgesetzten ein individueller Weiterbildungsplan erstellt und Schulungen geplant. Eigene Weiterbildungsvorschläge werden ebenfalls durchgeführt
Super Kollegenzusammenhalt und nettes freundliches miteinander. Insbesondere neue Kollegen werden sehr gut integriert und Vorfällen eingebunden.
Die Vorgesetzten haben immer ein offenes Ohr und sind auch bereit in Konfliktsituation konstruktiv weiter zu helfen. Individuelle Ziele bestehen.
Neueste technische Ausstattung der Arbeitsplätze.
Sehr abwechslungsreich und interessant. Man kann seinen Aufgabenbereich selber mit gestalten und die Arbeit selber einteilen.
Junges Unternehmen, Mitarbeiterförderung. Möglichkeit zur Zusammenarbeit mit internationalen Standorten in EU und Übersee.
Kollegiales Verhalten in der Abteilung aber auch generell gutes miteinander zu anderen Abteilungen.
Familiäres Miteinander. Gute Mischung aus jüngeren und älteren Kollegen/Innen.
Klare Zielvorstellungen, flache Hierarchien. Türen stehen immer offen für Probleme und Anregungen.
Alles entspricht dem neusten Stand der Technik sowie große Büroräume mit viel Licht.
Regelmäßige Besprechungen mit Vorgesetzten über offene Tasks bzw. über laufende Probleme.
Sehr anspruchsvoll, dafür wird man aber nicht alleingelassen. Anfänger werden von Kollegen unterstützt. Übernahme von Verantwortung gewünscht und immer auch gefördert. Controller Akademie, IHK Fortbildungskurse etc.
Aufgaben sind interessant aber das wars auch schon
Inhabergeführt. Kein Zusammenhalt. Alles wird kontrolliert und überwacht. Übertriebener Sparzwang. Jeder-ist-ersetzbar-Mentalität. Schlüsselpositionen sind alle durch Familie besetzt
Es ist alles streng kontrolliert und reglementiert. Alles was nicht ausdrücklich erlaubt ist, ist verboten. Keine Zeiterfassung aber kmpl. Arbeitszeit muß Projekten zugeordnet werden
Mehr Schein als Sein. Ich würde meinen Freunden nicht empfehlen dort zu arbeiten. Es ist an der Tagesordnung dass dauernd neue Leute kommen und gehen oder gegangen werden
Man verkauft seine Seele und seine Freizeit. Überstunden werden nicht bezahlt. Wochenende auch nicht. Homeoffice gibts nicht. Bei Firmenhandy gilt 24/7
interner Englisch Kurs wird angeboten. Aber natürlich wieder nicht für alle
Gehalt ist Durchschnitt. Gerechnet gegen die Stunden ist es jedoch meist etwas zuwenig
Sozialbewußtsein ist ein Fremdwort. Hop oder Top. Betriebsrat gibts auch nicht. Energieverbrauch ist ganz hoch angesiedelt. Thema Beleuchtung, Heizung usw
Jeder ist sich selbst der nächste. Wenig Zusammenhalt. Ist aber auch nicht wirklich erwünscht
Altersdurchschnitt liegt bei ungefähr 35-40
Geben den Druck ihre eigenen Planziele zu erreichen ohne Rücksicht auf Verluste nach unten weiter
Großraumbüro. Bahnhofsatmosphäre. Alles muß reportet werden und ist kontrolliert.
Kommunikation beschränkt sich auf das Wesentliche. Pläne werden sehr kurzfristig geändert
Aufgaben interessant. Jedoch hoher Kostendruck. Hoher Zeitdruck und sehr hoher Erfolgsdruck