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3 Bewertungen von Bewerbern

Bewerber:innen Score: 1,0
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3 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Wenn Stellenanzeigen zur Fassade werden

1,0
Bewerber/inHat sich 2026 bei diesem Unternehmen in Offenbach am Main beworben.

Verbesserungsvorschläge

Absagen mitten in der Nacht, standardisierte Antworten ohne erkennbare Wertschätzung und wiederholt ausgeschriebene Positionen ohne sichtbare Besetzung: Was Bewerbende zunehmend berichten, wirft ein kritisches Licht auf die Recruiting-Praxis mancher Unternehmen. Der Eindruck verdichtet sich, dass nicht jede veröffentlichte Stelle tatsächlich darauf abzielt, zeitnah besetzt zu werden.

Insbesondere nach mehrfachen Bewerbungen auf ähnliche oder identische Ausschreibungen entsteht bei Betroffenen der Verdacht, dass Stellenanzeigen in einigen Fällen eher der Außendarstellung dienen als der konkreten Personalgewinnung. Solche „Daueranzeigen“ können den Eindruck von Wachstum und Aktivität vermitteln – unabhängig davon, ob tatsächlich Einstellungen erfolgen.

Für Bewerbende bedeutet das einen erheblichen Aufwand ohne klare Perspektive. Zeitintensive Bewerbungsprozesse, gefolgt von automatisierten Absagen zu ungewöhnlichen Uhrzeiten, hinterlassen nicht nur Frustration, sondern stellen auch die Ernsthaftigkeit der Verfahren infrage. Transparenz über den Stand von Bewerbungen oder klare Rückmeldungen bleiben dabei häufig aus.

Arbeitsmarktexpertinnen und -experten weisen darauf hin, dass Vertrauen ein zentraler Faktor im Recruiting ist. Wird dieses durch intransparente oder irreführende Praktiken untergraben, kann dies langfristige Folgen haben – sowohl für die Reputation einzelner Unternehmen als auch für die Wahrnehmung des Arbeitsmarktes insgesamt.

Die Frage bleibt, ob kurzfristige Imageeffekte den möglichen Vertrauensverlust rechtfertigen. Für viele Bewerbende ist die Antwort bereits klar.


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Keine Erreichbarkeit, keine Transparenz – was steckt hinter dieser Stellenanzeige?

1,0
Bewerber/inHat sich 2026 bei diesem Unternehmen in Offenbach am Main beworben und sich schließlich selbst anders entschieden.

Verbesserungsvorschläge

Die Stellenausschreibung von Raab Karcher für die Position des Niederlassungsleiters in Oberursel hinterlässt einen irritierenden Eindruck. Während Unternehmen üblicherweise um qualifizierte Fachkräfte werben und den Austausch fördern, setzt man hier offenbar auf Abschottung statt Dialog. Als Kontaktinformation werden lediglich Namen von Ansprechpartnern genannt – ohne jede Möglichkeit, diese telefonisch oder per E-Mail zu erreichen.

Für Bewerber bedeutet das faktisch: Fragen sind nicht erwünscht. Wer sich interessiert, soll sich offenbar blind bewerben, ohne die Chance, vorab zentrale Punkte zu klären. Dieses Vorgehen wirkt nicht nur unzeitgemäß, sondern vermittelt den Eindruck, dass Transparenz und Wertschätzung gegenüber potenziellen Kandidaten keine Priorität haben.

Gerade bei einer Führungsposition wie der eines Niederlassungsleiters ist ein beidseitiger Informationsaustausch essenziell. Dass dieser hier bewusst unterbunden oder zumindest massiv erschwert wird, wirft ein bezeichnendes Licht auf die Kommunikationskultur des Unternehmens. Die Frage drängt sich auf, ob eine solche Praxis Ausdruck einer strategischen Entscheidung ist – oder schlicht ein Zeichen mangelnder Sensibilität im Umgang mit Bewerbern.


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E-Mail in der Nacht von Raab Karcher Niederlassung in Frankfurt am Main. Ist das normal?

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Absage
Bewerber/inHat sich 2025 bei diesem Unternehmen in Offenbach am Main beworben und eine Absage erhalten.

Verbesserungsvorschläge

Die Stelle als Niederlassungsleiter in Frankfurt am Main. Beginn: 01.10.2025 hat es nicht geklappt. Jetzt wurde alles neu geschrieben. Beginn: ab sofort. Bewerber mit 25 Jahre Erfahrung in der Unternehmensführung bekommt einfach Absage. Aus welchem Grund? Unternehmen schalten gezielt Anzeigen für nichtexistierende Positionen, um Wachstum zu signalisieren oder Konkurrenten auszuspionieren. Ghost Jobs sind Stellenanzeigen für Positionen, die nicht wirklich existieren oder nicht aktiv besetzt werden. Mehrere Indikatoren können auf nichtexistierende Stellen hinweisen. Stellenanzeigen, die länger als 60 bis 90 Tage online stehen, verdienen besondere Aufmerksamkeit. Reguläre Positionen werden typischerweise binnen weniger Wochen besetzt, während Ghost Jobs dauerhaft online bleiben. Moderne Technologie verstärkt das Ghost-Job-Phänomen. KI-Algorithmen ermöglichen es Unternehmen, diese Anzeigen schneller zu erstellen und zu verbreiten, was zu einer Flut unpersönlicher und irreführender Stellenausschreibungen führt.


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Erwartbarkeit des Prozesses

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