63 reviews from employees kununu Verification Process
kununu Verification Process
63 employees rated this employer with an average of 3.6 points on a scale from 1 to 5.
Your company?
kununu Verification Process
63 employees rated this employer with an average of 3.6 points on a scale from 1 to 5.
Es sollte für alle die Möglichkeit zum Homeoffice geben, nicht nur vereinzelt.
Oder einen Ausgleich
Viele Mitarbeiter sind langjährige und loyale Angestellte. Es ist ein Familiengeführtes Unternehmen in 3. Generation. Dadurch ist die Atmosphäre eher familiär statt distanziert. Neuerdings gobt es eine Duz-Kultur. Es gibt viele Mitarbeiter Events und soziales Engagement. Viele gleichaltrige Kollegen, die auch privat viel miteinander unternehmen. Offene Kantine, die gut ist für Austausch. Räumlichkeiten werden oft modernisiert und instand gehalten.
Mangelnde oder gar fehlende Kommunikation. Fehlende Lösungsorientiertheit, stattdessen Schuldzuweisungen. Keine klare Definition von Aufgabenverteilung. Zu viele Überarbeitungen am Produkt innerhalb des Herstellungsprozesses. Man hat das Gefühl sich für jeden Schritt vorwärts zwei zurück zu bewegen. Zu viele Entscheidungsträger, die gegeneinander konkurieren. Keine wirtschaftliche Vorgehensweise sonder eine stetige-Rechtmachenwollen-Politik. Sehr viele unzufriedene Kollegen wegen der Arbeitsprozesse. Nur bis zur Tischkante denken. Wenig Verbesserungssinn und unglaublich zähe Absprachen zu Arbeitsmethodik.
Klare Entscheidungsbefugnisse definieren. Vorgesetzte, die den Prozess unnötig verlangsamen und dadurch wirtschaftlichen Schaden anrichten aussortieren oder Befugnisse einschränken. Weniger Akzeptanz für aggressives oder unangemessene Verhalten Kollegen und Mitarbeitern gegenüber. Mehr Wertschätzung für den Einsatz der Kollegen. Man unterschätzt oft wer die Firma am Laufen hält. Finanzielle Fairness für gute Leistungen statt Sparen am falschen Ende. Weniger Konkurrenzkampf zwischen den Abteilungen, mehr Lösungsorientiertheit und gemeinsamen Zusammenhalt. Mehr Kundenorientierung, statt Design welches unfunktional ist. Prozessoptimierung in der gesamten Herstellungskette anwenden statt nur in bestimmten Bereichen. Dies führt lediglich zu Umlage der Arbeit und nicht zur Verbesserung im Ganzen.
Zeitdruck und Arbeitspensum sorgen für oft negative Atmosphäre und häufig für Frust. Nicht jeder kommt miteinander zurecht und je nach Abteilung herrscht Konkurrenzkampf, was das Arbeiten sehr beeinflusst. Man ist eher darauf fixiert seinen Willen durchzusetzen statt wirtschaftlich zu arbeiten. Es herrscht oft eine Ellenbogenkultur im Arbeitsalltag. Teamzusammenhalt ist nicht überall vorhanden und man hat oft Gruppierungen. Privat sind die Leute allerdings oft befreundet und unternehmen auch abseits der Firma etwas miteinander, was sehr positiv ist.
Produktqualität ist in der Regel zweitrangig. Man legt mehr Wert auf Marketing statt auf das Produkt. Zudem gibt es kaum vernünftige Arbeitsbeschreibungen was zu ständigem Konflikt führt zwischen "nicht meine Aufgabe" und zu viele Köche verderben den Brei. Oft macht man es der Chefetage einfach recht auch wenn es unwirtschaftlich ist. Probleme wälzt man gern auf andere Abteilungen ab und Scheuklappen-Mentalität ist an der Tagesordnung. Man geht Probleme nicht mit Lösungsvorschläge an sondern mit Schuldzuweisungen. Man nutzt gerne die Mitarbeiterrabatte zum Einkaufen, allerdings ist man sich der Qualitätsmängel bewusst. Betriebsrat ist nur pro forma vorhanden. Mitglieder setzen sich eher für Firmenbelange statt für Mitarbeiter ein.
Überstunden sind in der Regel gut im Griff zu halten, allerdings wird bei erkrankten Kollegen oft auf andere abgewälzt und das führt zu Überlastung. Es werden betriebsintern Fitness- und Entspannungskurse angeboten nach Feierabend, was relativ oft genutzt wird. Gleitzeiten für bestimmte Abteilungen werden angeboten. Urlaube werden individuell ohne Probleme genehmigt. Üblicherweise im Rahmen der Produktionsabläufe und Zyklen der Bekleidungsbranche, was nomal ist. Es gibt ein Überstunden Zeitsystem. Freie Tage zwischendurch sind kein Problem. Arzttermine innerhalb des Tages sind ebenfalls problemlos möglich.
Aufstiegschancen innerhalb seines Bereiches sind eher gering. Man holt sich lieber Externe ins Haus um die Konkurrenz unter den Kollegen nicht zu fördern. Weiterbildungen werden nur soweit angeboten solange es dem Unternehmen dienlich oder Vorschrift ist. In der Chefetage werden Beförderungen nach Loyalität zum Firmeneigentümer vergeben, weniger nach fachlicher Kompetenz. Es gibt ein großes Azubiprogramm, die meisten werden firmenintern übernommen, wenn sie nicht weiter studieren möchten. Die Verwaltung der schulischen Aktivitäten wird intern etwas vernachlässigt. Azubis müssen sich oft selbst um Termine kümmern.
Gehaltserhöhung und Boni werden eher abgeblockt und abgelehnt. Gehälter werden durchschnittlich im Arbeitsbereich bemessen statt nach individuellem Arbeitseinsatz. Viele Chefs und Manager haben einen Dienstwagen. Angeboten werden vermögenswirksame Leistungen. Für Auslandsreisen gibt es Reisekostenpauschalen.
Es gibt neuerdings eine Nachhaltigkeitsabteilung und man kümmert sich um Verbesserung ökologischerseits. Es gibt firmeninterne Ladeparkplätze für Elekroautos. Einmal im Jahr werden Nachhaltigkeitstage in der Firma geplant mit vielen Aktionen wie z.B. Upcyclingprojekten oder Müllsammeln, die der Umwelt zugute kommen sollen. Seitens der Geschäftsführung gibt es reichlich Aktionen, die sich sozial engagieren. z.B. Spenden für Kinderhospiz und Zusammenarbeiten mit Vereinen. Ebenso eigene Vereinsarbeit zur Unterstützung der Ukraineflüchtlinge. Eiscreme in der Kantine gegen Spendengeld für Kinderprojekte. Solche Projekte werden meist mit Mitarbeiterbelohnungen wie Verpflegung (Foodtrucks oder Catering) und Freizeitaktivitäten gekoppelt.
Jede Anteilung hat ihre schwarzen Schafe. Aber im Großen und Ganzen verstehen sich die Kollegen gut miteinander. In der Chefebene ist das Gerangel allerdings etwas intensiver. Chefs spielen sich gegenseitig aus und Machtspielchen sind an der Tagesordnung.
Viele Kollegen sind 15+ Jahre im Unternehmen. Man schätzt deren Erfahrung, allerdings sind einige davon etwas uneinsichtig bei innovativen Ansätzen und noch sehr stecken geblieben in alten Denkmustern. Diese blockieren oft den reibungslosen Ablauf.
Mal so, mal so. Man bekommt häufiger das Gefühl vermittelt, zusätzlicher Arbeitsaufwand und Einspringen für Kollegen sei selbstverständlich. Wertschätzung findet selten statt. Eher unter Kollegen statt von Oben.
In einigen Abteilungen wie dem Design legt man mehr Wert auf das nach Außen gespiegelt Image statt auf funktionelles Arbeiten. Bürostühle sind oft veraltet aber man kümmert sich partiell um Ersatz. Bei einigen Anschaffungen muss man mit Atesten nachhelfen. Verstellbare Schreibtische werden des häufigeren angeschaft. Büroräume sind relativ modern, allerdings werden die Abteilung des häufigeren umgesiedelt, was oft Unruhe bringt. Es gibt eine moderne Kantine mit genug Sitzplätzen und der Möglichkeit sich essen zuzubereiten. Allerdings sind die Mitarbeiter für das Sauberhalten der Küche/Spülmaschinen zuständig. Es gibt wegen Einsparungen keine Putzhilfe mehr für die Kantine. Allgemein merkt man, dass man häufig am falschen Ende spart zu Ungunsten der Mitarbeiter. Einige Abteilungen werden gesondert bevorzugt und entsprechend häufiger mal "belohnt" wie z.B. durch Einladungen zu Events während andere ignoriert werden. Man spürt ein gewisses Klassensystem. IT seitig ist man gut aufgestellt und man kümmert sich um Probleme sehr schnell. Homeoffice is möglich und wird häufig genutzt. Dabei schaut man immer, dass die Abteilungen partiell besetzt sind und immer ein Absprechpartner da ist.
Kommunikation ist quasi nicht vorhanden. Menschen in der gleichen Abteilung wissen nicht was ihr Sitznachbar macht. Aufgrund dessen ist der Mehraufwand im Unternehmen allgegenwärtig und der Frust entsprechend groß. Missverständnisse sind an der Tagesordnung. Dadurch herrschen oft Streitigkeiten unter Kollegen oder gar unter Chefs. Mails werden oft ignoriert wenn man auf Probleme hinweist.
Frauen wie Männern gesteht man die gleichen Aufstiegschancen zu. Allerdings hat man eher das Gefühl, dass mehr nach Beziehungsstatus zur Chefetage und Symphatie befördert wird statt nach Kompetenz.
Es gibt des häufigeren Projekte an denen man im Unternehmen arbeitet, allerdings ist es schwierig daran teilzunehmen. Es wird nicht vorab ausgeschrieben, dass man sich darauf bewerben kann sondern Personen werden von Geschäftsführung /Teamleitern zusammengestellt. Mitgestaltung wird nicht überall erwünscht und gute Ideen verlaufen oft im Sande weil man nach Schema F arbeitet. Neue Aufgaben werden den Mitarbeitern eher auferlegt statt mit Ihnen zu sprechen und deren Aufgabenbereich zu erweitern. Es gibt des häufigeren Abteilungswechsel im Design und Aufgabenumverteilung zwecks Belegschaftsmangel.
Es gibt immer was zu tun, Abwechslung bekommt man auch.
Mitarbeiter in neue Arbeitsprozesse mehr mit einbinden, diese müssen es schließlich am Ende ausführen.
Es könnte besser sein. Die Stimmung macht das Team oder Einzelne unzufriedene Personen, die nicht verstehen, dass man nicht gefesselt ist an diesen Arbeitsplatz und man sich was anderes suchen könnte.
Wenn man es gelassen nimmt, ist es ok.
Zu viele Überstunden in letzter Zeit, aber es gibt auch viele Monate, in denen es keine Überstunden gibt.
Man kann schon an einem Strang ziehen, wenn man will.
Sie sind relativ fair und versuchen immer im Rahmen der aktuellen Möglichkeiten zu helfen.
Es könnte ein paar mehr Hilfsmittel für die schweren Pakete etc geben.
Von einer Etage in die Nächste klappt es nur schwierig. Änderungen bei Verpackung und wie was der Kunde jetzt anders haben möchte, wird nicht an alle weitergegeben, bzw können nachdem Urlaub schon wieder drei Sachen sich geändert haben und das hat dann die Folge, dass es jeder anders packt, je nach wissensstand.
Daher die Standartfrage, die man sich nachdem Urlaub angewöhnen sollte ist "Was hat sich geändert?"
Ich arbeite seit 3 Monaten bei firma Rabe. Im Moment kann ich sagen dass von arbeit sehr zufrieden bin. Arbeitskollegen und Vorgesetzten sind sehr nett. Um alles anderes zu bewerten brauche ich mehr Zeit .
Zwischenmenschlicher Umgang, offene ehrliche Vorgesetzte. Immer ein offenes Ohr , Lösungsorientiert
Keine
Leider keinerlei Förderung
Je nach Abteilung/ Team gut
Noch nichts negatives aufgefallen
Wer sich einbringt und Einsatz zeigt, findet in diesem Unternehmen ein nettes und lustiges Team.
Die Zufriedenheit der Mitarbeiter sollte weiter gefördert werden.
Mehr Flexibilität in Dingen wie Homeoffice.
Es wird viel dafür gegeben, dass die Stimmung unter den Kollegen gut ist.
Leider wird vieles häufig schlecht geredet und nicht wertgeschätzt.
Gehaltsverhandlungen sind schwierig. Bei entsprechender Leistung ist aber eine faire Bezahlung möglich.
Die Firma Rabe beschäftigt sich aktiv in diesem Bereich.
Das Team arbeitet gut zusammen und alle sind hilfsbereit.
Da werden keine Unterschiede gemacht.
Büros sind je nach Abteilung mehr oder weniger modern. Klimaanlagen wären sinnvoll.
Die Kommunikation könnte noch ein wenig schneller/besser sein. Ist im großen und ganzen aber in Ordnung.
Mehr Förderung der einzelnen, mehr Motivation, mehr Flexibilität
Es gibt einige nette und kooperative Kollegen. Die Arbeitsbelastung ist aber viel zu hoch. Man ist ständig überlastet. Die Vorgesetzten interessiert es aber nicht.
In den letzten Monaten haben mehrere Kolleginnen aus dem Vertrieb gekündigt. Sicher nicht ohne Grund...
Nach außen stellt sich die Firma sehr gut dar. Die Zufriedenheit unter den Kollegen ist aber sehr schlecht.
Keine Möglichkeit auf gelegentliches Homeoffice (außer als es zur Pflicht wurde während Corona). Offensichtlich ist das Misstrauen gegenüber den Mitarbeitern sehr hoch.
Überhaupt keine Schulungen oder Weiterbildungen werden angeboten.
Es gibt wie überall solche und solche Kollegen. Leider ist es hier so, dass viele unzufrieden sind, sich häufig aber keiner traut etwas zu sagen.
Kaum Kommunikation. Keine Unterstützung in allen möglichen Belangen durch die Vorgesetzten.
Es gibt regelmäßige Besprechungen, bei denen man über die aktuelle Situation informiert wird.
Viele Informationen werden aber einfach ausgelassen. Wenn Kollegen das Unternehmen verlassen (auch im Außendienst) wird so etwas zum Beispiel nicht kommuniziert. Ebenso kurzfristig gibt es die Info über neue Kollegen (sowohl über deren Einstellung als auch deren Aufgabengebiet wird so lange wie möglich Stillschweigen bewahrt). Man hat ständig den Eindruck, dass vieles geheim gehalten wird - aus welchen Gründen auch immer.
Das Gehalt ist für meinen Geschmack einigermaßen in Ordnung, aber sicher nicht besonders viel. Gehaltsanpassungen hat es in den letzten Jahren nicht gegeben. Auch keine Corona Prämie oder ähnliches.
Ich bemerke keinen Unterschied im Umgang zwischen männlichen und weiblichen Kollegen. Was die Bezahlung angeht kann ich das natürlich nicht beurteilen.
nix
wie schon oben beschrieben die Bezahlung ist so schlecht das jeder Helfer überall mehr verdient als bei Rabe. Gehalts Gespräche brauch mann nicht führen weil die nicht erwünscht werden und wem das nicht gefällt der kann gehen weil die so einen Stapel an Bewerbungen haben.
Das Unternehmen sollte die Beschäftigten auch den Stundenlohn zahlen den ihnen nach gewisser Angehörigkeit auch zusteht und nicht mit Mindeslohn abspeisen !!!
leider muss ein Stern auswählen
kein Stern verdient
This is how kununu makes money.