Gut am Arbeitgeber finde ich
Das Begegnen auf Augenhöhe und die Hilfsbereitschaft
Arbeitsatmosphäre
Ich habe im Münchener Office gearbeitet und war extrem glücklich dort. Mein Team war das Founders Associate Team und man hat wirklich gemerkt, dass sich das Team um einen kümmert und unterstützt hat. Zwischen den Teams gab es sehr viel Zusammenarbeit und meine Arbeit war sehr Cross-funktional.
Image
Die Firma entspricht dem Image, dass sie hat größtenteils. In Teilen ist sie noch ein wenig dynamischer, als es von außen wirkte, als ich mich damals bewarb. Die interne Perspektive war für mich deutlich positiver als mein erster äußerer Eindruck (Outside-In View).
Work-Life-Balance
Für meine Rolle ausgezeichnet. Obwohl Rabot ein Start Up ist, sind die Arbeitszeiten extrem human. Ich persönlich denke, dass es auch durch das besonne Leadership Team kommt, das schon erfahrener ist und die Sachen mit mehr Weitsicht angeht, als es vielleicht woanders der Fall sein könnte. Ich hatte einen 40h/w Vertrag und wenn ich aus eigenem Antrieb heraus mehr gearbeitet habe, wurde ich oft darauf hingewiesen, dass das nicht erwartet wird. Meine Arbeitszeiten waren extrem flexibel. Ich habe kommuniziert, wann ich arbeiten kann und wann nicht und dann gab es nie ein Problem. Auch wenn ich nicht in anderen Teams gearbeitet habe, kam mir die Work-Life-Balance generell gut vor.
Karriere/Weiterbildung
Dadurch das Rabot ein Start Up ist, ist es in Teilen noch ein wenig unorganisierter als eine Beratung mit den klaren Zyklen. Das gibt Chancen, wenn man klar kommuniziert, gleichzeitig sollte man sich diese aktiv einholen. Ich würde hier sagen es ist ein "You get what you give", was für mich persönlich sehr gut ist, darüber sollte man sich aber im Klaren sein.
Gehalt/Benefits
Schwer zu bewerten als Praktikant. Bei meinem Gehalt und meinen Einblicken scheint Rabot marktüblich bis gut zu bezahlen.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Yess. Die Mitarbeiter sind alle sehr sozial und bewusst. Ich denke, dass das auch dadran liegt, dass rabot ein Clean Tech Start-Up ist, dass an der Energiewende mitwirkt.
Kollegenzusammenhalt
Der Kollegenzusammenhalt im Münchener Office war top! Wir waren alle aligned und haben uns sehr gut verstanden. Es war so unhierarchisch, wie man es sich bei einem Start-Up vorstellt :)
Umgang mit älteren Kollegen
Das kann ich als Männlicher Praktikant nicht bewerten
Vorgesetztenverhalten
Extrem gut. Kleinere konflikte wurden sehr konstruktiv und gut gelöst und ich hatte das Gefühl, mit meinen Vorgesetzten konstant an "einem Strang zu ziehen". Es war zudem sehr stark auf einer Augenhöhe, was ich als sehr schön empfand. Die Ziele waren realistisch und wenn man sich verschätzt, kann man das offen ansprechen. Generell hat mich meine Zeit bei Rabot auch dadrin bestärkt, offen auf Leute zuzugehen und nach Sachen zu fragen.
Arbeitsbedingungen
Technik ist sehr gut und das Office ist sehr gemütlich. Leider ist das aktuelle Office ein wenig klein, was aber normal bei einem schnell wachsenden Start-Up ist.
Kommunikation
Die Kommunikation war sehr gut. Für alle Mitarbeiter gibt es Monthly Townhalls, wo die Mitarbeiter über alle Informationen des Unternehmens informiert werden. Darüber hinaus hatte mein Team weekly Check-ins. Am Ende des Tages habe ich aber (fast) täglich mit meinen Vorgesetzten über Themen gesprochen und war immer Up to Date. Wobei Rabot herausstach war es, dass ich extrem low-barrier einfach auf die Leute bei Fragen zugehen konnte und zwischendurch mit denen reden konnte.
Gleichberechtigung
Das kann ich als Männlicher Praktikant nicht bewerten
Interessante Aufgaben
Generell hatte ich einen sehr großen Einflussraum auf meine Aufgabenfelder. Founders Associate ist eine sehr generalistische Rolle und da gibt es natürlich sehr viel Spielraum. Natürlich kann ich nicht einfach loslaufen und machen, was ich möchte. Nichtsdestotrotz konnte ich meine Ideen immer bei offenen Ohren pitchen und hatte regelmäßige Feedbackgespräche, in denen man zusammen Aufgaben in Themenfeldern gefunden hat, die mir gefielen. Es gibt natürlich auch Aufgaben, die wöchentlich erledigt werden müssen und repetitiv sind, allerdings kann man sich auch gut einbringen und wenn man Ideen hat, wie man diese effizienter gestalten/automatisieren kann, trifft man immer auf offene Ohren.