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Ramsauers 
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3 von 5 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Arbeitsbedingungen
kununu Score: 2,3Weiterempfehlung: 0%
Score-Details

3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Kleines Haus, Vorgesetzte sind freundlich und sachlich

3,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Hessisch Oldendorf gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Innerhalb der Teams bestehen große Diskrepanzen

Kollegenzusammenhalt

s.o.

Arbeitsbedingungen

Veraltete Arbeitsgeräte,Dienstzimmer mit 90'er Charme,Bürostühle verschlissen, Fäkaleimer und Bettpfannen sind alt, teilweise verfärbt und ohne Griffe


Work-Life-Balance

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Wer sich alles gefallen lässt und nach der Nase tanzt ist hier richtig!

2,1
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Hessisch Oldendorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Am Anfang der Corona Pandemie wurde schnell ein Plan B erstellt, zwecks der Kinderbetreuung der Mitarbeiter. Ansonsten leider nicht viel gutes zu berichten.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Mitarbeiter bekommen keine Wertschätzung, schlechte Parkplätze, die meisten Bewohner Zimmer in einem schlechten Zustand.

Verbesserungsvorschläge

Mehr Wertschätzung für die Mitarbeiter. Mitarbeiter die eine Leitungsposition haben sollten besser geschult werden und nicht alles einfach alleine entscheiden dürfen. Neuen Mitarbeiter eine Chance geben sich gut einzuarbeiten ohne das direkt am 2. Tag über einen schlecht geredet wird.

Arbeitsatmosphäre

Am Anfang der Einstellung super Arbeitsatmosphäre. Mittlerweile wird nur noch über jeden gelästert.Nach und nach gehen leider alle guten Mitarbeiter

Work-Life-Balance

Viele Tage am Stück arbeiten. Wenn man eingesprungen ist bekommt man keinen anderen Tag dafür frei. Von jetzt auf gleich werden neue Arbeitszeiten festgelegt ohne das man etwas dazu äußern darf. Mitarbeiter die den Dienstplan schreiben bevorzugen sich gerne selbst.

Kollegenzusammenhalt

Zusammenhalt mal mehr mal weniger. Bei vielen Sachen die neu entschieden werden hat man kein Mitspracherecht. Betreuung und Pflege arbeiten teilweise recht gut zusammen es kommt auf die jeweiligen Mitarbeiter an.Bei ein paar Mitarbeitern aus der Betreuung sollte man aufpassen was man erzählt es wird direkt an Vorgesetzte weiter geleitet.

Vorgesetztenverhalten

Hören sich die Probleme an sind aber leider selber überfordert damit und haben zu viele andere Sachen um die sie sich kümmern müssen. Leere Versprechungen werden meistens gemacht

Arbeitsbedingungen

Schlechte Belüftung im Sommer.
Essenswagen müssen über den unebenen Hof gefahren werden.

Kommunikation

Kommunikation fehl am Platz. Gerne über dritte und vorallem hinter dem Rücken von anderen

Interessante Aufgaben

Zu viele Aufgaben die nix mit Pflege oder Betreuung zu tun haben. Zum Beispiel geht für die Essensversorgung viel Zeit drauf die man lieber für den Bewohner hätte.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gehalt/Benefits

Gleichberechtigung

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Nichts als Schall und Rauch

1,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Hessisch Oldendorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ich kann nur ein paar wenige Mitarbeiter loben, deren gutes Herz am rechten Fleck sitzt und die sich aufopfern, der Bewohner zu liebe, was jedoch nicht gedankt wird. Am Ende zählen nur die Krankheitstage, an denen man nicht da war, egal wie sehr man sich seinen allerwertesten aufgerissen hat. Und die Betreuung des dementen Wohnbereichs, die sich wirklich Mühe geben.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Alles was oben steht...

Verbesserungsvorschläge

Mehr Geld investieren für gute Mitarbeiter, die wissen, was sie tun. Schließlich sind sie es, die die Mühle am Leben halten.

Arbeitsatmosphäre

Nicht klimatisiert. Bei 30 Grad draußen, schwitzt man drinnen unter der Plastikschürze wie in einer Sauna. Essenswagen müssen vom Pflegepersonal aus dem Keller geholt und über den Hof gekarrt werden. Alte klemmende Außenjalousien, bieten den abgeschotteten Bewohnern in ihren Zimmern nicht mal Sonnenlicht. Weil die GEMA Gebühren zu teuer zu sein scheinen, wird dem Personal selbst die Musik (das einzige, was einem noch etwas gute Laune bereitet hat) verboten. Bewohner sehen Dank alter Satelliten Anlagen mehr "Schnee" im TV als Sender.
Instandhaltung aller Geräte im Haus, Klimatisierte Räume und elektrische Pflegebetten wäre hier bloß ein ganz kleiner Tipp....

Image

Die Mühlen mahlen, aber nicht mehr in die selbe Richtung...

Work-Life-Balance

Wer 12 Tage durch, oder mehr am Stück arbeiten möchte und auf freie Tage verzichtet, ist willkommen. 2-3 buckeln sich bis 7.30 blöde, während der Rest Arbeitszeiten ab 7.30 Dienstbeginn genießen kann.

Karriere/Weiterbildung

Kannst du machen, aber Gelerntes nicht umsetzen.. Schüler werden gleich als volle Kraft eingesetzt und ausgebeutet

Kollegenzusammenhalt

Das war einmal. Cliquenwirtschaft, wohin man schaut. Die, die was zu sagen haben, werden raus gemobbt, dokumentiert bloß das, wo man nicht reagieren muss. Fleischfachverkäuferinnen werden -ohne jegliche pflegerische Vorkenntnisse- zum Schüleranleiter, Pflegefachkraft und zum beurteilen neuer Pflegekräfte- eingesetzt.
Dabei aber wohlwissend, das diese absolut Empathielos gegenüber dementiell erkrankter Bewohner agiert und ihre besondere Auslese an ihr zugewandter und angenehme Arbeiten erhält. Manchmal sollte nicht nur ein Schneider bei seinen Kleidern bleiben, sondern auch eine Fleischfachverkäuferin in ihrer Metzgerschürze ganz weit weg von Personen, die besonderen Schutz brauchen.

Vorgesetztenverhalten

Wohnbereichsleitung steht nie zu ihrem Team. Dabei ist ein Team nur so gut, wie der Kapitän ihm den Ball zu spielt...
Die Pflegedienstleitung ist da, um den unangenehmen Teil zu erledigen, auszuhelfen in der Pflege, Stimmzettel beim Mitarbeiter Gespräch unter 20 Kollegen zu verteilen und abstimmen zu lassen, ob eine 17 Jährige Auszubildende ihre Ausbildung weiter machen darf, oder gekündigt werden soll. Im Beisein der Auszubildenden versteht sich und unter Anweisung der Heimleitung solche "Ja, nein" Zettelchen zu verteilen. Ob die Geschäftsführung hiervon Kenntnis hat, ist fraglich.
Bossing von ganz oben und alle machen mit. Ganz gleich welche schwerwiegende psychischen Folgen dies für das Mädchen hatte...pfui!!!!!

Arbeitsbedingungen

Siehe oben...

Kommunikation

Kommuniziert wird viel. Ändern tut sich nur nichts. Leere Worte, um das Personal bei Stange zu halten.

Gehalt/Benefits

Kein Kommentar


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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