6 von 20 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Unser Arbeitgeber schenkt uns viel Vertrauen und Eigenverantwortung. Wöchentlich wird unsere Arbeitszeit für bestimmte Aufgabenprojekte gebucht; die einzelnen Arbeitsschritte werden dabei oft nur grob vorgegeben – der Rest obliegt uns selbst (neue Mitarbeiter werden natürlich entsprechend begleitet).
Die Work-Life-Balance ist sehr gut. Home-Office-Tage, Arbeitszeiten und Urlaube können problemlos besprochen bzw. genommen werden.
Zu Mehrarbeit: Es gibt natürlich Projektphasen, in denen man etwas mehr arbeitet, genauso aber auch Projektphasen, in denen man etwas verschnaufen kann. Durch geschickte Projekt- und Aufgabenverteilung versuchen wir, dies nach Möglichkeit auszubalancieren.
Da wir uns weiterhin im Wachstum befinden, ergeben sich regelmäßig offene und neue Positionen, sodass man sein Aufgabenfeld stetig erweitern kann.
Weiterbildungen müssen eher proaktiv angesprochen werden.
Lohnbescheide sind digitalisiert.
Soweit ich weiß, engagieren wir uns in diesem Bereich momentan nicht.
Ältere Arbeitnehmer werden eingestellt und mit ihrem Erfahrungsschatz und Können sehr geschätzt.
Helles, offenes und modernes Büro; kaum Pflanzen. Für Obst und Wasser ist gesorgt. Besprechungsräume sind sowohl für lokale als auch remote Besprechungen ausgestattet (Beamer, Audio & Kamera, Whiteboards). Ohne Corona könnten es etwas mehr Besprechungsräume sein.
U.A. werden über Firmennews, Mailinglisten und Themen-bezogene Chat-Channel regelmäßig informiert.
Die Aufgaben sind in der Regel sehr interessant und vielfältig. In unserer Unternehmenskultur wird der sprichwörtliche "Blick über den Tellerrand" gefördert und gelebt.
Man geht respektvoll und höflich miteinander um. Die Kollegen sind durchweg hilfsbereit.
Die Firma genießt in Ihrer Nische zurecht einen hervorragenden Ruf und hat Partnerschaften mit namhaften Unternehmen wir Microsoft oder Google.
Hier stimmt die Balance im Großen und Ganzen. Der Stresslevel hängt stark von der Dynamik der Projekte ab, an denen man beteiligt ist. Diese ist bekanntlich nicht immer vorhersagbar. Andererseits nimmt man auf private Belange der Mitarbeiter Rücksicht und zeigt sich hier flexibel.
Karriere ist möglich innerhalb der Firma, allerdings sind die Möglichkeiten durch die Größe der Firma natürlich begrenzt. Weiterbildungen finden einerseits intern statt. Externe Weiterbildungen beziehen sich hauptsächlich auf Bereiche, die zum Geschäftsmodell der Firma passen. Mir wurde eine eintägige Weiterbildung bewilligt zu einem Bereich, der mich interessiert, aber keinen direkten Bezug zum Geschäftsmodell von raytion hat.
Alles bestens.
Im Projekt- und Produktgeschäft arbeitet man in Teams zusammen, die sich weitestgehend selbst organisieren. Des Weiteren ist man firmenintern einem Teamleiter zugeordnet, den man in etwa als seinen direkten Vorgesetzten verstehen kann. Dieser ist der Ansprechpartner bei Fragen/Wünschen/Anregungen zu seinen Aufgaben und Rollen in der Firma. Bei vielen Entscheidungen müssen die Teamleiter jedoch die Geschäftsführung einbeziehen. Ich bin mit allen Parteien immer gut klargekommen.
Es gilt das Prinzip der Vertrauensarbeitszeit. Mir ist man seit Beginn mit Home Office entgegengekommen auf Grund einer langen Anfahrt. Die technische Ausstattung der Arbeitsplätze ist hervorragend. Man arbeitet in einem Großraumbüro zusammen, hier gibt es leider zu wenig Besprechungsräume. Ich bin generell kein Fan von Großraumbüros, gerade nicht bei voller Besetzung, wie es vor Corona der Fall war. Zuletzt war das natürlich kein Problem mehr...
Es gibt Kanäle für allgemeine Ankündigungen, gewonnene Opportunities etc. Es wird ein Messaging-Dienst verwendet, über den man in der Regel die Kollegen bzw. Projekt-Teams schnell erreicht. Die Kommunikation klappt auch in Zeiten des verteilten Arbeitens reibungslos, technologisch war man hier auch schon vor Corona bestens für virtuelle Besprechungen und verteiltes Arbeiten gerüstet. Wichtige Mitteilungen werden zusätzlich per Mail veröffentlicht. Als Ansprechpartner stehen einem in der Regel ein Teamleiter sowie ein Mentor zur Seite.
Das Gehalt liegt irgendwo im Mittelfeld, eine betriebliche Altersvorsorge gibt es nach meinem Kenntnisstand nicht.
Alles bestens.
Thematisch geht es hier um die Bereiche Enterprise Search, Secure Search und Collaboration. Ich habe auch in einigen Pilotprojekten mitgearbeitet, bei denen es einen Querbezug zu automatischen Klassifikationsverfahren gab, dies waren aber eher kleinere Nebenschauplätze. Man arbeitet hier mit vielen modernen Technologien zur suchbasierten Datenintegration. Die Anwendungsfälle aus den Kundenprojekten sind sehr abwechslungsreich. In diesem Bereich kann man hier eine Menge lernen. Außerdem betreibt die Firma eine eigene Produktentwicklung für Konnektoren und Custom Search Interfaces.
In diesem Großraumbüro lässt es sich ruhig und ungestört arbeiten. Partner- und Gruppengespräche werden in die Besprechungsräumen verlegt oder als Alternative, in die Bibliothek oder Küche.
Zu Beginn meines Praktikums konnte ich mir meine Arbeitstage und Zeiten frei wählen. Sollte man morgens einen privaten Termin haben oder Verkehrsprobleme haben, und man kommt dadurch später zur Arbeit, so haben alle Verständnis. Am Ende zählt das Arbeitsergebnis.
Alle Kollegen sind höflich und hilfsbereit. Bei Fragen nehmen sie sich Zeit und geben sich Mühe einem weiterzuhelfen. Sollte man keine Antwort haben, so wird man zu einer entsprechenden Person weitergeleitet. Man fühlt sich auf keinen Fall alleine gelassen oder vergessen.
Durch regelmäßige Veranstaltungen (Bsp. University Day, Summer Party etc.) lernt man Kollegen kennen, denen man sonst im Arbeitsalltag nicht begegnet. Zwischendurch gibt es auch kleine private Treffen untereinander (Bsp. Mädelstreffen).
Sowohl mit älteren Kollegen als auch mit Neulingen wird stets respektvoll umgegangen.
Alle Vorgesetzten sind höflich und hilfsbereit. Alle sind offen für neue Ideen und haben ein offenes Ohr für Anmerkungen. Kommunikation, Zusammenarbeit und Projekte werden professional durchgeführt.
Im Büro hat man alles was man braucht um sich wohl zu fühlen. Eine Bibliothek, eine Küche und Gesprächsräume. Zu Beginn von Corona war Home Office kein Problem und alles hat direkt funktioniert.
Jeder Mitarbeiter hat einen Teamleiter, sodass man bei Fragen/Anregungen/Problemen definitiv einen Ansprechpartner hat. Auch zwischendurch im Arbeitsalltag, hat man Kontakt zum Teamleiter und den entsprechenden Projektpartnern. Dadurch bekommt man regelmäßig produktives Feedback.
Kollegen untereinander helfen sich auch gegenseitig.
Sollte man im Büro nicht anwesend sein (z.B. jetzt in Zeiten von Corona) wird man durch Slack, E-Mail, Teams immer auf dem aktuellen Stand gehalten.
Ungleichheit habe ich während meiner Zeit NICHT mitbekommen.
Als Praktikantin war ich in einem Projekt aktiv tätig und fand es super interessant, da ich mein Wissen aus dem Studium einbringen konnte. Zwischendurch habe ich auch einen Einblick in andere Projekte bekommen und konnte so mein Wissen erweitern.
Durch andere Kollegen habe ich die Info, dass man ständig in unterschiedlichen Projekten parallel arbeitet und man so einen abwechslungsreichen Arbeitsalltag hat.
Es gibt wenigstens Home Office.
Siehe oben, schlechte Kommunikation und fehlendes Gespür für die Lage.
Konsequent und für alle Mitarbeiter kommunizieren. Klare Regeln aufstellen, nicht "jeder wie er möchte". Home Office und die Einschränkungen für Familien ernst nehmen und unterstützen statt abfälliger Kommentare.
Grundsätzlich okay, aber nichts Besonderes.
In der Branche zu Recht exzellent. Die meisten Mitarbeiter sind auch zufrieden, viele haben aber gefühlt auch noch nie etwas anderes gesehen.
Nichts zu meckern, kaum Überstunden und Urlaub kein Problem. Allerdings musste die Firma erst durch Corona zum großflächigen Home Office gezwungen werden, vorher war das Thema nicht gerne gesehen.
Weiterbildungen/Zertifizierungen sind nur gerne gesehen, wenn sie der Firma unmittelbar nutzen. Da macht man dann auch mal Kurse, die einem selbst nicht so viel bringen. Ansonsten sind Karrieremöglichkeiten allein schon durch die Größe der Firma beschränkt.
Deutlich unter Marktniveau. Keine Boni oder sonstige Benefits.
Kein Jobticket, einige Prozesse noch unnötigerweise auf Papier. Auch sonst kein nennenswertes Engagement.
Kollegen sind grundsätzlich hilfsbereit und nett, aber aufgrund der Firmenstruktur ist es schwer Anschluss zu finden. Man ist zwar formal in einem Team, aber da man immer auf mehreren unterschiedlichen Projekten gleichzeitig arbeitet fehlt der echte Zusammenhalt. Viele Kollegen scheinen froh zu sein, ihre Arbeit zu machen und dann nach Hause zu gehen.
Kein Problem an dieser Stelle.
Hängt stark vom Team ab, aber manche Kritik oder Bemerkung ist durchaus unsachlich und unangemessen. Der Hinweis z.B., dass man bei Ablenkung durch Kinder im Home Office mal an seiner Autorität arbeiten sollte, ist meiner Meinung nach inakzeptabel.
Moderne Laptops und schickes Büro, aber keine Kantine oder Zuschüsse, nicht mal eine Mikrowelle in der Küche. D.h. man kann seine Brote essen oder in der teuersten Gegend der Stadt ausgehen. Nicht ideal.
Öfters mal Nachrichten von oben über Erfolge wie gewonnene Kunden, aber was Informationsfluss angeht noch viel Luft nach oben. Warum wichtige Informationen über Coronamaßnahmen z.B. nur auf Deutsch kommuniziert werden, obwohl es einige Nicht-Muttersprachler gibt, ist mir ein Rätsel und stärkt nicht das Vertrauen in die Firma.
Grundsätzliche Wertschätzung gegeben, aber es ist schon auffällig dass Führungspositionen fast ausschließlich männlich besetzt sind.
Die Kundenprojekte basieren auf Standardkomponenten und -prozessen. Dadurch hat man eine hohe Planbarkeit und Erfolgsquote, aber Platz für Kreativität bleibt wenig. Außerdem ist es durchaus üblich, dass man bei Bedarf Aufgaben kriegt, die man eigentlich gar nicht machen will, da es keine wirklichen Abteilungen gibt. Dann macht der Projektleiter eben Sales, der Engineer schreibt Emails an Kunden, weil er die Fremdsprache zufällig spricht etc. Kann mal nett sein zur Abwechslung, aber manchmal wird es auch zum Dauerzustand.
Jeder ist sehr hilfsbereit und Führungskräfte sind immer ansprechbar.
Der Kaffee könnte ein bisschen besser sein :)
Die Arbeitsatmosphäre empfinde ich als sehr angenehm. Es gibt eine abgetrennte Sofa-Ecke auf die man sich zurückziehen kann. Die Kollegen sind sehr nett und hin und wieder unterhält man sich an der Kaffee-Theke. Obwohl es ein offenes Büro ist, hat die Atmosphäre nichts von einem Großraumbüro.
Die Arbeitszeit kann nach Absprache flexibel gelegt werden. Home Office kann und wird von den Mitarbeitern hin und wieder genutzt.
Die Mitarbeiter fördern den Kollegenzusammenhalt. Man hilft sich gegenseitig, soweit man kann, oder verweist an jemand anderen der weiter helfen kann. Man wird bei Fragen und Problemen nicht allein gelassen. Einige Kollegen unternehmen auch außerhalb der Arbeitszeit etwas zusammen, z. B. Sport, Fußball schauen, Essen gehen oder einen Mädelsabend.
Ältere Kollegen werden respektvoll und als vollwertige Mitarbeiter behandelt. Außerdem wird ihre Kompetenz geschätzt.
Vorgesetzte reagieren schnell und angemessen auf Anliegen.
Alle Kollegen sind sehr nett und hilfsbereit. Das Büro hat ein gutes Design und große Fenster. Die IT sorgt dafür, dass immer alles gut läuft und reagiert schnell bei Problemen. Die Schreibtische sind sehr groß und bieten viel Platz um sich auszubreiten und ggf. zu zweit an einem Problem zu arbeiten. Zudem sind die Tische höhenverstellbar. Es sind immer Getränke in Form von Saft, Wasser, Kaffee und Tee vorhanden, und Snacks in Form von Obst. Nicht selten bringen Mitarbeiter Snacks zu besonderen Anlässen mit.
Die Mitarbeiter bei Raytion empfinde ich als kommunikationsstark. Verschiedene Ansichten und Vorschläge werden gehört und besprochen.
Bei Anliegen hat man hat immer einen Ansprechpartner. Wenn ein Mitarbeiter zur Arbeitszeit nicht physisch im Büro anwesend ist, bekommt man trotzdem schnell eine Rückmeldung via E-Mail oder Chat.
Flexible Arbeitszeiten. Herausforderungen in Form von immer neuen Aufgaben. Freie Aufgabenwahl. Nette, höfliche, hilfsbereite Kollegen. Katering in Form von Obst und Kuchen. :)
Die Sachen, die man nicht gut findet, erzählt man den Verantwortlichen und dann werden sie behoben.
Verbesserungsvorschläge werden auch besser persönlich vorgebracht.
Die Kollegen sind freundlich und hilfsbereit. Die Vorgesetzen bedanken sich, wenn man Aufgaben für sie erledigt.
Wir sind alle zufrieden und glücklich hier. Kunden arbeiten gerne mit uns zusammen.
Man kann sich die Arbeitszeiten frei aussuchen und den Urlaub legen, wie man möchte, sofern man eine Urlaubsvertretung angibt.
Wenn man möchte, kann man Teamleiter oder Projektleiter werden. Ich hab mich noch nicht damit befasst. Mir bekannte Bildungsmöglichkeiten sind Tech Meetings, Seminartage und Fachzeitschriften zu unterschiedlichen Themen, die einem hier kostenfrei zur Verfügung gestellt werden.
Ich hatte bei meinem Bewerbungsgespräch als Gehaltsvorstellungs eine Summe genannt, die ich angemessen fand und hab sogar mehr bekommen. Das Gehalt bemisst sich am Nutzen für das Unternehmen und wird immer pünktlich überwiesen.
Dazu kann ich nichts sagen. Ich kann sagen, dass für die firmeneigene Bibliothek darauf geachtet wird, dass die Autoren ihr Geld erhalten und illegal ins Netz gestellte PDFs abgelehnt werden.
Die Kollegen sind unglaublich höflich und hilfsbereit. Bei Fragen nehmen sie sich entweder Zeit für Antworten oder verweisen einen an einen Kollegen, der helfen kann.
Die älteren Kollegen bekleiden wichtige Positionen in Führung und Management und es geht ihnen ausgezeichnet. :)
Vorgesetzte sind immer freundlich. Da man sich hier die Aufgaben frei aussuchen kann, fragen sie, ob man Zeit hat, eine Aufgabe zu übernehmen. Bei Fragen zur Aufgabe nehmen sie sich Zeit für Erklärungen.
Trotz Großraumbüros ist es leise, da die Leute entweder arbeiten oder sich leise besprechen. Die technische Ausstattung empfinde ich als luxuriös (vor dem Job hab ich studiert und hatte quasi nix). Wenn irgendetwas einen beim Arbeiten stört, dann sagt man das und es wird sich um das Problem gekümmert.
Es gibt Meetings der verschiedenen Teams und man kann sich aussuchen, ob man teilnimmt oder nicht. Nicht jedes Meeting ist für jeden interessant. In den Meetings der eigenen Teams erfährt man alles Relevante.
Hier wird zwischen Männern und Frauen keinen Unterschied gemacht. Es zählt die eigene Leistung.
In der Aufgabenwahl ist man frei, man kann selbstständig Teamleiter ansprechen und nach Aufgaben fragen. Man darf Aufgaben ablehnen. Die Aufgaben sind sehr unterschiedlich und nutzen unterschiedliche Technologien. Es gibt immer was Neues zu lernen, was einerseits anstrengend ist, andererseits lernt man unglaublich viel.