9 von 20 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Unser Arbeitgeber schenkt uns viel Vertrauen und Eigenverantwortung. Wöchentlich wird unsere Arbeitszeit für bestimmte Aufgabenprojekte gebucht; die einzelnen Arbeitsschritte werden dabei oft nur grob vorgegeben – der Rest obliegt uns selbst (neue Mitarbeiter werden natürlich entsprechend begleitet).
Die Work-Life-Balance ist sehr gut. Home-Office-Tage, Arbeitszeiten und Urlaube können problemlos besprochen bzw. genommen werden.
Zu Mehrarbeit: Es gibt natürlich Projektphasen, in denen man etwas mehr arbeitet, genauso aber auch Projektphasen, in denen man etwas verschnaufen kann. Durch geschickte Projekt- und Aufgabenverteilung versuchen wir, dies nach Möglichkeit auszubalancieren.
Da wir uns weiterhin im Wachstum befinden, ergeben sich regelmäßig offene und neue Positionen, sodass man sein Aufgabenfeld stetig erweitern kann.
Weiterbildungen müssen eher proaktiv angesprochen werden.
Lohnbescheide sind digitalisiert.
Soweit ich weiß, engagieren wir uns in diesem Bereich momentan nicht.
Ältere Arbeitnehmer werden eingestellt und mit ihrem Erfahrungsschatz und Können sehr geschätzt.
Helles, offenes und modernes Büro; kaum Pflanzen. Für Obst und Wasser ist gesorgt. Besprechungsräume sind sowohl für lokale als auch remote Besprechungen ausgestattet (Beamer, Audio & Kamera, Whiteboards). Ohne Corona könnten es etwas mehr Besprechungsräume sein.
U.A. werden über Firmennews, Mailinglisten und Themen-bezogene Chat-Channel regelmäßig informiert.
Die Aufgaben sind in der Regel sehr interessant und vielfältig. In unserer Unternehmenskultur wird der sprichwörtliche "Blick über den Tellerrand" gefördert und gelebt.
My internship at Raytion was an inspiring and challenging experience that allowed me to improve my skills and learn new ones. Tutors and colleagues followed me during the on-boarding process and whole time at the firm. They were always willing and ready to help in all tasks and whenever I need through an incredible and efficient team work. The position I was offered was so suitable to my field of studies that at the end of the working period I decided to base my master thesis on this positive experience.
Working from home was necessary because of Coronavirus but this was never a problem since the firm was already familiar with the "home office" alternative.
My internship at Raytion was an inspiring and challenging experience that allowed me to improve my skills and learn new ones. Tutors and colleagues followed me during the on-boarding process and whole time at the firm. They were always willing and ready to help in all tasks and whenever I need through an incredible and efficient team work. The position I was offered was so suitable to my field of studies that at the end of the working period I decided to base my master thesis on this positive experience.
Working from home was necessary because of Coronavirus but this was never a problem since the firm was already familiar with the "home office" alternative
- Die Mitarbeiter-Events sind sehr fördernd, den Überblick über die unterschiedlichen Aufgabenbereiche der Kollegen zu behalten, und stärken zudem den Zusammenhalt.
- Das Essen bei Raytion ist immer köstlich. Das Unternehmen bietet den Mitarbeitern stets Obst, Orangensaft und unterschiedliche Kaffeesorten an. Hin und wieder bringen Kollegen selbstgebackenen Kuchen oder Köstlichkeiten aus dem Urlaub mit und versüßen somit den Arbeitstag!
Als eine Angestellte, die bisher in Wien, Wiener Neustadt, Hamburg und Bochum Arbeitserfahrung gesammelt hat, kann ich über die Arbeitsatmosphäre bei Raytion ausschließlich Positives berichten. Eine so herzliche Atmosphäre habe ich selten in anderen Unternehmen erlebt.
Auch hier kann ich nur volle Punktzahl geben. Ich mache von Zeit zu Zeit Überstunden, aber nicht weil es mir vorgeschrieben wird, sondern weil ich länger arbeiten möchte und dies für nötig erachte. Nach der Arbeit kommt man nicht ausgelaugt und unmotiviert nach Hause. Ganz im Gegenteil – aufgrund der schönen Arbeitsatmosphäre und den interessanten Aufgaben ist man auch nach der Arbeit sehr gut gelaunt und hat zudem genügend Freizeit für die Familie.
Wie eine große Familie – jeder hält zusammen.
Sehr professionell, nett und hilfsbereit. Sie haben stets ein offenes Ohr für Prozessoptimierungsvorschläge und Ideen. Wenn es Probleme gibt, oder wenn jemand eine Aufgabe nicht ganz richtig ausführt, dann wird konstruktiv darüber gesprochen und erneut erklärt. Destruktive Verhaltensweisen habe ich bisher gar nicht erlebt.
Alle Kollegen haben, so wie die Vorgesetzten auch, stets ein offenes Ohr für Prozessoptimierungsvorschläge und Ideen. Es werden regelmäßig Meetings gehalten, um auf dem neuesten Stand zu bleiben. Man kann bei Raytion nicht nicht kommunizieren. Kollegen, vor allem Vorgesetzte, fragen oft, wie es einem geht und motivieren anschließend mit aufbauenden Feedbacks, die das aktuelle Projekt betreffen.
Sehr abwechslungsreich. Man fließt in unterschiedlichste Bereiche und findet sich dann in dem Bereich wieder, der am ehesten die Stärken widerspiegelt.
Es gibt wenigstens Home Office.
Siehe oben, schlechte Kommunikation und fehlendes Gespür für die Lage.
Konsequent und für alle Mitarbeiter kommunizieren. Klare Regeln aufstellen, nicht "jeder wie er möchte". Home Office und die Einschränkungen für Familien ernst nehmen und unterstützen statt abfälliger Kommentare.
Grundsätzlich okay, aber nichts Besonderes.
In der Branche zu Recht exzellent. Die meisten Mitarbeiter sind auch zufrieden, viele haben aber gefühlt auch noch nie etwas anderes gesehen.
Nichts zu meckern, kaum Überstunden und Urlaub kein Problem. Allerdings musste die Firma erst durch Corona zum großflächigen Home Office gezwungen werden, vorher war das Thema nicht gerne gesehen.
Weiterbildungen/Zertifizierungen sind nur gerne gesehen, wenn sie der Firma unmittelbar nutzen. Da macht man dann auch mal Kurse, die einem selbst nicht so viel bringen. Ansonsten sind Karrieremöglichkeiten allein schon durch die Größe der Firma beschränkt.
Deutlich unter Marktniveau. Keine Boni oder sonstige Benefits.
Kein Jobticket, einige Prozesse noch unnötigerweise auf Papier. Auch sonst kein nennenswertes Engagement.
Kollegen sind grundsätzlich hilfsbereit und nett, aber aufgrund der Firmenstruktur ist es schwer Anschluss zu finden. Man ist zwar formal in einem Team, aber da man immer auf mehreren unterschiedlichen Projekten gleichzeitig arbeitet fehlt der echte Zusammenhalt. Viele Kollegen scheinen froh zu sein, ihre Arbeit zu machen und dann nach Hause zu gehen.
Kein Problem an dieser Stelle.
Hängt stark vom Team ab, aber manche Kritik oder Bemerkung ist durchaus unsachlich und unangemessen. Der Hinweis z.B., dass man bei Ablenkung durch Kinder im Home Office mal an seiner Autorität arbeiten sollte, ist meiner Meinung nach inakzeptabel.
Moderne Laptops und schickes Büro, aber keine Kantine oder Zuschüsse, nicht mal eine Mikrowelle in der Küche. D.h. man kann seine Brote essen oder in der teuersten Gegend der Stadt ausgehen. Nicht ideal.
Öfters mal Nachrichten von oben über Erfolge wie gewonnene Kunden, aber was Informationsfluss angeht noch viel Luft nach oben. Warum wichtige Informationen über Coronamaßnahmen z.B. nur auf Deutsch kommuniziert werden, obwohl es einige Nicht-Muttersprachler gibt, ist mir ein Rätsel und stärkt nicht das Vertrauen in die Firma.
Grundsätzliche Wertschätzung gegeben, aber es ist schon auffällig dass Führungspositionen fast ausschließlich männlich besetzt sind.
Die Kundenprojekte basieren auf Standardkomponenten und -prozessen. Dadurch hat man eine hohe Planbarkeit und Erfolgsquote, aber Platz für Kreativität bleibt wenig. Außerdem ist es durchaus üblich, dass man bei Bedarf Aufgaben kriegt, die man eigentlich gar nicht machen will, da es keine wirklichen Abteilungen gibt. Dann macht der Projektleiter eben Sales, der Engineer schreibt Emails an Kunden, weil er die Fremdsprache zufällig spricht etc. Kann mal nett sein zur Abwechslung, aber manchmal wird es auch zum Dauerzustand.
Jeder ist sehr hilfsbereit und Führungskräfte sind immer ansprechbar.
Der Kaffee könnte ein bisschen besser sein :)
Die Arbeitsatmosphäre empfinde ich als sehr angenehm. Es gibt eine abgetrennte Sofa-Ecke auf die man sich zurückziehen kann. Die Kollegen sind sehr nett und hin und wieder unterhält man sich an der Kaffee-Theke. Obwohl es ein offenes Büro ist, hat die Atmosphäre nichts von einem Großraumbüro.
Die Arbeitszeit kann nach Absprache flexibel gelegt werden. Home Office kann und wird von den Mitarbeitern hin und wieder genutzt.
Die Mitarbeiter fördern den Kollegenzusammenhalt. Man hilft sich gegenseitig, soweit man kann, oder verweist an jemand anderen der weiter helfen kann. Man wird bei Fragen und Problemen nicht allein gelassen. Einige Kollegen unternehmen auch außerhalb der Arbeitszeit etwas zusammen, z. B. Sport, Fußball schauen, Essen gehen oder einen Mädelsabend.
Ältere Kollegen werden respektvoll und als vollwertige Mitarbeiter behandelt. Außerdem wird ihre Kompetenz geschätzt.
Vorgesetzte reagieren schnell und angemessen auf Anliegen.
Alle Kollegen sind sehr nett und hilfsbereit. Das Büro hat ein gutes Design und große Fenster. Die IT sorgt dafür, dass immer alles gut läuft und reagiert schnell bei Problemen. Die Schreibtische sind sehr groß und bieten viel Platz um sich auszubreiten und ggf. zu zweit an einem Problem zu arbeiten. Zudem sind die Tische höhenverstellbar. Es sind immer Getränke in Form von Saft, Wasser, Kaffee und Tee vorhanden, und Snacks in Form von Obst. Nicht selten bringen Mitarbeiter Snacks zu besonderen Anlässen mit.
Die Mitarbeiter bei Raytion empfinde ich als kommunikationsstark. Verschiedene Ansichten und Vorschläge werden gehört und besprochen.
Bei Anliegen hat man hat immer einen Ansprechpartner. Wenn ein Mitarbeiter zur Arbeitszeit nicht physisch im Büro anwesend ist, bekommt man trotzdem schnell eine Rückmeldung via E-Mail oder Chat.
Zentraler Standort
Keine Kantine und keine Kantinenkooperation.
Toxische Mitarbeiter nachschulen oder austauschen. Ehrlich kommunizieren, zu Zusagen stehen. Homeoffice regelmäßig erlauben, nicht nur nach "Bedürftigkeitsprüfung"
Je nach dem wo man im Büro sitzt ist die Atmosphäre toxisch. Das Unternehmen toleriert leider "sozial schwierige" Mitarbeiter
Überwiegend nur Titeländerungen möglich, kaum Aufstiegsmöglichkeiten. Weiterbildungen werden teilweise bezahlt
Je nach Team ist der Zusammenhalt gut. Es gibt aber auch vergiftete Teams
Zusagen von oberster Ebene werden nicht eingehalten. Ansonsten sagen die Führungskräfte oft "Danke"
Teilweise ältere Hardware die bei Problemen nicht getauscht oder repariert wird
Gehalt im Vergleich zur Konkurrenz sehr schlecht
Das Aufgabenumfeld kann sich schon nach wenigen Monaten um 100% drehen, wodurch man das, was im Arbeitsvertrag steht, nicht mehr macht
Flexible Arbeitszeiten. Herausforderungen in Form von immer neuen Aufgaben. Freie Aufgabenwahl. Nette, höfliche, hilfsbereite Kollegen. Katering in Form von Obst und Kuchen. :)
Die Sachen, die man nicht gut findet, erzählt man den Verantwortlichen und dann werden sie behoben.
Verbesserungsvorschläge werden auch besser persönlich vorgebracht.
Die Kollegen sind freundlich und hilfsbereit. Die Vorgesetzen bedanken sich, wenn man Aufgaben für sie erledigt.
Wir sind alle zufrieden und glücklich hier. Kunden arbeiten gerne mit uns zusammen.
Man kann sich die Arbeitszeiten frei aussuchen und den Urlaub legen, wie man möchte, sofern man eine Urlaubsvertretung angibt.
Wenn man möchte, kann man Teamleiter oder Projektleiter werden. Ich hab mich noch nicht damit befasst. Mir bekannte Bildungsmöglichkeiten sind Tech Meetings, Seminartage und Fachzeitschriften zu unterschiedlichen Themen, die einem hier kostenfrei zur Verfügung gestellt werden.
Ich hatte bei meinem Bewerbungsgespräch als Gehaltsvorstellungs eine Summe genannt, die ich angemessen fand und hab sogar mehr bekommen. Das Gehalt bemisst sich am Nutzen für das Unternehmen und wird immer pünktlich überwiesen.
Dazu kann ich nichts sagen. Ich kann sagen, dass für die firmeneigene Bibliothek darauf geachtet wird, dass die Autoren ihr Geld erhalten und illegal ins Netz gestellte PDFs abgelehnt werden.
Die Kollegen sind unglaublich höflich und hilfsbereit. Bei Fragen nehmen sie sich entweder Zeit für Antworten oder verweisen einen an einen Kollegen, der helfen kann.
Die älteren Kollegen bekleiden wichtige Positionen in Führung und Management und es geht ihnen ausgezeichnet. :)
Vorgesetzte sind immer freundlich. Da man sich hier die Aufgaben frei aussuchen kann, fragen sie, ob man Zeit hat, eine Aufgabe zu übernehmen. Bei Fragen zur Aufgabe nehmen sie sich Zeit für Erklärungen.
Trotz Großraumbüros ist es leise, da die Leute entweder arbeiten oder sich leise besprechen. Die technische Ausstattung empfinde ich als luxuriös (vor dem Job hab ich studiert und hatte quasi nix). Wenn irgendetwas einen beim Arbeiten stört, dann sagt man das und es wird sich um das Problem gekümmert.
Es gibt Meetings der verschiedenen Teams und man kann sich aussuchen, ob man teilnimmt oder nicht. Nicht jedes Meeting ist für jeden interessant. In den Meetings der eigenen Teams erfährt man alles Relevante.
Hier wird zwischen Männern und Frauen keinen Unterschied gemacht. Es zählt die eigene Leistung.
In der Aufgabenwahl ist man frei, man kann selbstständig Teamleiter ansprechen und nach Aufgaben fragen. Man darf Aufgaben ablehnen. Die Aufgaben sind sehr unterschiedlich und nutzen unterschiedliche Technologien. Es gibt immer was Neues zu lernen, was einerseits anstrengend ist, andererseits lernt man unglaublich viel.
Wertschätzung von guter Arbeit, hochkompetentes Team sowie spannende Aufgaben
Raytion ist weltweit einer der wenigen Top-Experten im Bereich von Suchlösungen. Das Image mag nicht so prominent sein, da das Themengebiet (noch) eine Nische sein mag, allerdings bestätigen die Partnerschaften mit den großen jeweils in Konkurrenz zueinander stehenden Suchtechnologieanbietern die führende Ausrichtung von Raytion im Bereich Suche.
Großer Wert wird auf eigenverantwortliches Arbeiten gesetzt, keiner schaut einem ständig über die Schulter. Ebenso gibt es keine harten Arbeitszeiten sondern eine Kernzeit sowie die Möglichkeit auf Home-Office.
Raytion befindet sich aktuell im Wachstum, so dass sich für alle vielerlei Karrieremöglichkeiten ergeben. Jeder kann sich einbringen und ist auch gefordert, sich aktiv einzubringen - ein super Chance. Weiterbildungsmaßnahmen werden mit dem Mentor individuell abgestimmt. Es gibt darüberhinaus viele Möglichkeiten, Weiterbildung international auf Konferenzen oder Trainings von unseren Technologiepartnern durchzuführen.
Hervorragender Zusammenhalt, sowohl in Projekten wo einer für den anderen einsteht als auch menschlich. Ich habe hier ein sehr motivierties und extrem kompetentes Team vorgefunden, von dem ich täglich lerne. Alle Kollegen unterstützen sich gegenseitig und lernen voneinander. Bei Fragen kann man immer jeden direkt ansprechen.
Alles super, angefangen von einem top ausgestatteten Arbeitsplatz in moderner Büroumgebung bis zu der Tatsache, dass man mitten im Zentrum von Düsseldorf alles fußläufig erreichen kann.
Immer wieder neue Herausforderungen, jedes Projekt ist anders. Dabei kommen auch immer wieder neue Technologien zum Einsatz und es gilt neue Anwendungsfälle umzusetzen. Es gibt zudem die Möglichkeit, sich aktiv in andere Rollen einzubringen und so reinzuschnuppern.
Die Zusammenarbeit mit spitzen Fachleuten und der familiäre und offene Zusammenhalt. Außerdem bieten die oft internationalen Projekte immer wieder spannende Aufgaben und anstatt jedes mal wieder die gleichen Aufgaben zu erledigen überlegt man, wie man Lösungen in gemeinsame Werkzeuge und Produkte fließen lassen kann. Das macht einfach Spaß!
Raytion ist zwar nicht so weit verbreitet, wie Marken im Bereich Konsumgüter, aber steht klar für Qualität und Spitzenleistung im Bereich von individuellen, suchbasierten Lösungen. Hier hat das Unternehmen definitiv ein sehr gutes Image!