8 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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8 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Meine Erfahrung mit dem Bewerbungsprozess bei RealStudio war leider sehr enttäuschend.
Ich hatte mich als Recruiter beworben und sehe fachlich eine klare Passung zur Position. Gerade deshalb war für mich nicht nachvollziehbar, dass die Absage sehr schnell und ohne erkennbaren Versuch erfolgte, mich fachlich oder persönlich kennenzulernen.
Auf meine Nachfrage, warum ich nicht berücksichtigt wurde, erhielt ich erneut nur eine allgemein gehaltene (Die selbe) Standardabsage, was ich als sehr unprofessionell empfinde.
Eine echte Rückmeldung, eine nachvollziehbare Begründung oder irgendein Bezug zu meinem Profil gab es nicht.
Es ist völlig legitim, dass ich kein Vorstellungsgespräch erhalte. Was ich jedoch kritisch sehe, ist die Art der Kommunikation. Wenn ein Bewerber fachlich naheliegend zur Position passt und dennoch ohne erkennbare Prüfung oder Gesprächsmöglichkeit ausgeschlossen wird, wirkt der Prozess wenig wertschätzend und nicht besonders transparent.
Aus meiner fachlicher Sicht war die Candidate Experi
Ich finde es absolut unverständlich, an einem Sonntag, nur wenige Stunden nach meiner Bewerbung, eine standardisierte Absage zu erhalten, ohne jegliche Begründung. Eine Bewerbung an einem Wochenende innerhalb kürzester Zeit abzulehnen, hinterlässt den Eindruck, dass sie gar nicht individuell geprüft wurde.
Besonders irritierend ist, dass mein Profil aus meiner Sicht hervorragend auf die ausgeschriebene Stelle passt. Da stellt sich zwangsläufig die Frage, nach welchen Kriterien überhaupt ausgewählt wird. Lag es vielleicht an meiner Gehaltsvorstellung? Ohne Feedback bleibt das reine Spekulation.
Natürlich hat jedes Unternehmen das Recht, Bewerbungen abzulehnen. Allerdings wünsche ich mir einen respektvolleren und transparenteren Umgang mit Bewerbenden. Dass ich ausgerechnet an einem Sonntag eine Absage erhalte, verstärkt den Eindruck eines vollständig automatisierten Bewerbungsprozesses.
Unternehmen sollten sich gut überlegen, in welchem Umfang sie KI-gestützte oder vollständig automatisierte Prozesse im Recruiting einsetzen. Wenn Bewerbungen offensichtlich ohne nachvollziehbare individuelle Prüfung aussortiert werden, wirkt der gesamte Bewerbungsprozess wenig glaubwürdig und kann dem Ruf des Unternehmens als Arbeitgeber eher schaden als nützen.
Schade, denn gerade der Bewerbungsprozess ist oft der erste Kontakt mit einem Unternehmen – und dieser erste Eindruck fällt hier leider sehr negativ aus.
Der Bewerbungsprozess wirkte zunächst strukturiert und professionell. Die Probeaufgaben waren allerdings vergleichsweise umfangreich und beinhalteten konkrete kreative Konzepte, Skripte und Analysen innerhalb eines sehr kurzen Zeitfensters von 72 Stunden.
Das Feedback war freundlich formuliert, basierte am Ende jedoch vor allem auf einer subjektiven Einschätzung von „Mut“ oder „Originalität“ der Ideen, obwohl die Ausarbeitung laut Rückmeldung professionell und gut strukturiert war.
Aus meiner Sicht sollte eine Probeaufgabe in erster Linie zeigen, ob Bewerber:innen Plattformen verstehen, zielgruppengerecht denken, kreative Konzepte entwickeln und Content strategisch einordnen können. Die Bewertung wirkte dagegen stärker auf einen möglichst außergewöhnlichen oder stark herausstechenden kreativen Ansatz fokussiert.
Zusätzlich fiel mir auf, dass mehrere Stellen über einen langen Zeitraum dauerhaft ausgeschrieben sind. In Kombination mit den umfangreichen kreativen Aufgaben entsteht dadurch zumindest der Eindruck, dass sehr viele Konzepte und Ideen über Bewerbungsprozesse gesammelt werden.
Ich würde zukünftigen Bewerber:innen deshalb empfehlen, den zeitlichen Umfang und den kreativen Aufwand solcher unbezahlten Probeaufgaben im Vorfeld realistisch einzuordnen.
Ich habe mich mit CW beworben und musste dann per WhatsApp weiter Kontakt aufnehmen und dort nochmal CW und Infos senden. Find es via WhatsApp unangenehm. Das ist ein privater persönlicher Kanal, per email wär angenehmer.
Auch in Runde 2 unvorbereitet ein Video von mir aufzunehmen fand ich schwierig. Ich will ja keinen Job vor der Kamera.
Und dann kam auf die bearbeiteten Aufgaben (3 an der Zahl, 1: 2 Skripte schreiben, 2: Video wie ich Ergebnisse analysiere und 3 personality test) ewig keine Reaktion (scheinbar wegen Urlaub) inzwischen habe ich woanders einen Job, wo es prompt Reaktionen gab.
Ich haben mich rundum wohl gefühlt in den Gesprächen und mit den gestellten Fragen & Aufgaben. Die Kommunikation per Text oder im Call war immer freundlich und auf Augenhöhe! Es erwartet einen ein cooles und dynamischen Team.
Pro:
Die Gespräche waren freundlich und professionell geführt. Der Bewerbungsprozess machte zunächst einen strukturierten und modernen Eindruck.
Contra:
Im Verlauf des Prozesses haben sich grundlegende Rahmenbedingungen geändert, die von Beginn an bereits besprochen waren. Auch nach der Bearbeitung einer zusätzlichen Aufgabe wurden neue Informationen kommuniziert, die den ursprünglich vermittelten Eindruck relativiert haben. Das wirkt leider wenig transparent und hat zu Enttäuschung geführt.
Fazit:
Sympathischer Kontakt, aber verbesserungswürdige Kommunikation und Klarheit im Bewerbungsprozess.
Auch wenn es kein Match ist, sollte man eine gewisse Professionalität bewahren.
Ich habe mich bei Realstudios beworben und wurde nach einem ersten Gespräch um eine Case Study gebeten, die innerhalb von 72 Stunden (übers Wochenende) bearbeitet werden sollte. Den Aufwand habe ich gerne investiert, da ich an der Position interessiert war.
Nach Abgabe der Case Study habe ich vier Wochen keinerlei Rückmeldung erhalten – kein Zwischenstand, kein Feedback, keine Information über den weiteren Verlauf. Schließlich kam eine standardisierte Absage. Ich habe dann nach konkretem Feedback gefragt, was sie mir leider nicht geben können aufgr. von schlechten Erfahrungen in vergangenen Bewerbungsprozessen.
Das Gespräch an sich war ganz nett und der Prozess bis dahin super schnell. Rückblickend finde ich es aber schade, dass so wenig Wertschätzung für die investierte Zeit und Mühe gezeigt wurde – gerade im kreativen Bereich sollte ein transparenter und respektvoller Umgang im Bewerbungsprozess selbstverständlich sein.