1 von 1 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
Ihr Unternehmen?
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Relativ zentrale Lage in Stuttgart, kulant bei Arztterminen (man muss nicht nacharbeiten), relativ kurzfristig Urlaub möglich
Nach der Ausbildung ein Übernahmeangebot für ein Jahr befristet angeboten bekommen, monatliches Gehalt € 2.400,00 brutto. Bewerber von „außerhalb“kriegenlautStellenausschreibung mindestens € 40.000,00 pro Jahr (ob noch mehr kommt natürlich auf die Qualifikation und Berufserfahrung an). So hält man keine Auszubildenden.
Auszubildende mehr an die Hand nehmen, mehr Sicherheit bitten. Mehr Zeit nehmen für den Azubi. Öfter Gespräche bezüglich Leistung.
Schwankend. Ist der Chef da, steht man ständig unter Spannung weil er Stress sehr gut auf andere übertragen kann. Ist der Chef nicht da, ist die Arbeitsatmosphäre meist entspannt. Jedoch werden Fehler grundsätzlich erst mal beim Auszubildenden gesucht obwohl nachweisbar ist, dass dieser es nicht zu verschulden hatte (nicht eingetragene Fristen oder Gerichtstermine).
Durch die Größe der Kanzlei sehe ich die Karrierechancen als eher gering an.
Montag-Donnerstag 8-17 Uhr
Freitag 8-15 Uhr
Leider keine Gleitzeit und/oder Homeoffice
Allerdings sehr kulant bei kurzfristigen Arztterminen oder dergleichen, lassen einen manchmal früher gehen um die Bahn zu kriegen. Es wird Verständnis gezeigt wenn man wegen Stau oder Bahn zu spät kommt. Das gibt es nicht in jeder Kanzlei.
1. Jahr € 600,00
2. Jahr € 750,00
3. Jahr € 850,00
Für die große Verantwortung die ich zu tragen hatte etwas wenig. Es ist aber nur eine Ausbildungsvergütung, daher nicht tragisch. Es gibt durchaus Ausbildungen welche schlechter bezahlt werden oder überhaupt nicht.
Durch chronische Unterbesetzung bleibt der Ausbildungsauftrag leider größtenteils auf der Strecke. Fast nur learning by doing (nicht immer schlecht), jedoch braucht ein Auszubildender auch einen groben Plan.
Machte immer weniger Spaß durch die chronische Unterbesetzung. Ist man krank oder hatte Urlaub, dauerte es lange bis man alles aufgeholt hat.
Man durfte von Anfang an alles machen, die Tätigkeiten sind vielseitig.
Mittelmäßig, irgendwann ist es immer gleich. Das ist aber in anderen Kanzleien auch so.
Kommt auf die Person an. Der Ausbilder bringt einem meist Respekt entgegen und hört einem zu, nimmt sich Zeit. Es werden einem aber oft „unnötige“ Aufgaben übertragen die nichts mit dem Beruf zu tun haben und für die an manchen Tagen einfach keine Zeit ist aufgrund der vielen Posteingänge und Fristen. Der Chef hingegen ist fast nie anzutreffen und wenn er mal da ist wird man rumkommandiert, zuhören tut er einem eher weniger.