6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
Platonischer Liebesbrief
Gut am Arbeitgeber finde ich
Positiv ist, dass das Unternehmen jung und kreativ bleibt. Die Mitarbeiterevents sind schön, das Sportangebot kann sich sehen lassen und der „Schlemmerfreitag“ ist ein fester Lichtblick in der Woche. Flexible Arbeitszeiten sorgen für etwas Luft im Kalender, es gibt netten Merch, und Fellfreunde dürfen mitgebracht werden – was die Bürostimmung spürbar verbessert #emotionalsupportanimal.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Schlecht finde ich vor allem das ewige und nervige Zeitenbuchen, das Lohnmodell mit der Mitarbeiterbewertung durch Andere und den Umgang in Krisen oder bei persönlichen Schicksalsschlägen. Dabei ist Revolte nur so gut wie seine Mitarbeiter – vielleicht sollte man wieder mehr Wert auf Eignung und Qualität statt auf reine Quantität setzen. Und als kleiner Denkanstoß: Mit mehr Wertschätzung – sei es in Worten oder auch finanziell – wären manche guten Mitarbeiter vermutlich noch da.
Verbesserungsvorschläge
Vielleicht motivierte, lernbereite Mitarbeiter noch gezielter fördern, anstatt ihnen zu oft unnötige Hürden in den Weg zu stellen. Mehr Vertrauen in eigenständiges Arbeiten könnte hier viel bewegen – und auch ein etwas unkomplizierterer Umgang mit der Zeiterfassung würde Freiraum schaffen. Für alternative Modelle gäbe es sicher kreative Lösungen. Ein Plus an Wertschätzung könnte ebenfalls viel bewirken. Und: Präsenz zeigen, auch wenn es um schwierigere Gespräche geht – dann aber mit einem wertschätzenden und wohlwollenden Ton.
Arbeitsatmosphäre
Die meiste Zeit herrscht eine lockere, freundliche Atmosphäre – fast so, wie es in den bunten Folien zu den Unternehmenswerten versprochen wird. „Real Talk“ und „Partner in Crime“ klingen dort wie aus einem Start-up-Motivationsbuch, sehen illustriert auch richtig schick aus, funktionieren in der Praxis aber eher wie ein Kunstprojekt: schön anzuschauen, wenig alltagstauglich. Hinter den Kulissen wird lieber geflüstert als „real“ geredet, Entscheidungen betreffen einen oft erst dann, wenn sie längst gefallen sind, und das „Partner in Crime“-Gefühl endet spätestens dort, wo es kompliziert wird – dann ist man plötzlich nur noch eine Zahl, die sich leicht aus den Akten streichen lässt.
Work-Life-Balance
Die Work-Life-Balance ist auf dem Papier durchaus attraktiv: 37,5 Stunden statt der üblichen 40 – ein kleiner Bonus an Freizeit, der sich sehen lassen kann.
Karriere/Weiterbildung
Wer wachsen, sich entwickeln und seine Motivation ausleben möchte, sollte sich lieber eine Firma suchen, in der Eigeninitiative nicht permanent gebremst oder mit zusätzlichen Steinen im Weg belohnt wird. Falls du allerdings lieber im Ruhemodus arbeitest, idealerweise aus einer völlig anderen Branche kommst und keinerlei Vorkenntnisse mitbringst, bist du hier goldrichtig – dann wirst du nämlich gern unterstützt.
Gehalt/Benefits
Das Gehalt ist okay und man versucht den Ausgleich über verschiedene Events zu schaffen – die bisher wirklich schön waren, dank der tollen Kollegen, die es organisiert haben.
Kollegenzusammenhalt
Der Kollegenzusammenhalt hat in meiner Zeit dort eine interessante Entwicklung hingelegt – leider rückwärts. Anfangs war echter Teamgeist spürbar: Man hatte Spaß miteinander, konnte Probleme offen ansprechen, sie gemeinsam aus der Welt schaffen und sich danach sprichwörtlich wieder in den Armen liegen. Heute übt man sich stattdessen im feinsinnigen Konkurrenzdenken, in der Angst, sich Fehler einzugestehen, und in der Kunst, niemanden „zu persönlich“ zu kritisieren – stattdessen lieber bei Dritten schlechtreden. Trotzdem gilt: Wenn man konkret Hilfe braucht, findet sich fast immer jemand, der bereit ist, mit anzupacken.
Vorgesetztenverhalten
Prinzipiell sind es coole, oft auch humorvolle Menschen mit gutem Herz, die ohne Frage etwas erreicht haben. Leider scheinen sie sich dabei manchmal auf weniger hilfreiche Ratgeber zu verlassen und den Wert von Bildung und Fachlichkeit nicht immer im Blick zu haben. Wertschätzung und Förderung kommen dabei häufig zu kurz, und das Schubladendenken lässt gelegentlich selbst Offensichtliches unbeachtet. Und wenn es doch einmal zu unschönen Themen kommt, neigt man eher dazu, den Blick abzuwenden, anstatt die Dinge offen und konstruktiv anzugehen.
Image
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Umgang mit älteren Kollegen
Arbeitsbedingungen
Kommunikation
Gleichberechtigung
Interessante Aufgaben
Wo Leidenschaft lebt - aber Struktur noch ihren Platz sucht
Arbeitsatmosphäre
Im Schnitt herrscht eine sehr lockere und familiäre Atmosphäre und den meisten ist der Zusammenhalt im Team spürbar wichtig. Für mich war das Kollegium wie eine zweite Familie. Gleichzeitig hätte ich mir von der Führungsebene gewünscht, dass sie präsenter ist.
Image
Wirkt regional schon bekannt. Hat allerdings - meiner Meinung nach - ein Abgrenzungsproblem mit einer ortsansässigen und rechtsradikale Gruppierung "Chemnitz Revolte" und es wird kein Handlungsbedarf gesehen.
Work-Life-Balance
Eich finde es wird auf alle und jeden Rücksicht genommen. Die Arbeitszeiten sind - neben festen Meetings oder Terminen - sehr flexibel. Ich persönlich kann nicht klagen.
Karriere/Weiterbildung
Man kann super mit den Unternehmen wachsen und es gibt super Entwicklungsgespräche mit der HR-Abteilung wo individuell an einem gearbeitet wird.
Gehalt/Benefits
Ist denke für Chemnitz okay bis gut.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Also sozial sehe ich schon das "Laufen gegen Krebs" und der hauseigene Verein unikero der sich für benachteiligt Kinder einsetzt. Wie sozial fair und nachhaltig der Einkauf und Produktion ist kann ich nicht 100% verifizieren, jedoch spielt das - meiner Meinung nach - intern in der Kommunikation keine Rolle. Aktionen für den Umweltschutz fallen mir nicht wirklich ein, außer vielleicht die Nutzung von E-Autos.
Kollegenzusammenhalt
Ganz großer Pluspunkt. Es gab tolle Teamevents und mir fallen auf Anhieb mehrere schöne Momente ein.
Umgang mit älteren Kollegen
Betriebszugehörigkeit wird schon geehrt. Home-Office-Möglichkeiten gibt es auch. Betriebliche Altersvorsorge würde ich hier auch mit darunter zählen. Ich kann nicht klagen.
Vorgesetztenverhalten
Für mich ein ambivalentes Thema: Einerseits herrscht eine lockere, persönliche Stimmung – man ist schnell per Du und der Umgang ist entspannt. Andererseits hätte ich mir häufiger klarere Zielsetzungen und eine konsequentere Aufgabenverteilung gewünscht. Kleinere Themen geraten schnell in Vergessenheit, und in kritischen Momenten wird oft nochmals nachgefragt, was manchmal den Eindruck erweckt, dass nicht aufmerksam genug zugehört wurde.
Arbeitsbedingungen
An Ausstattung hat es nicht gefehlt.
Kommunikation
Die Transparenz und Kommunikation ist definitiv vorhanden und was kommuniziert werden muss wird auch kommuniziert. Die Kommunikation unter Kollegen ist, meiner Meinung nach, sehr locker und offen. Ob jetzt explizit wirklich der Unternehmenswert #realtalk in allen Ebenen gelebt wird kann ich ehrlicherweise nicht ganz einschätzen. Die digitale Kommunikation mit der Führungsetage wirkt manchmal wie eine Einbahnstraße - weil keine Antwort kommt oder die Nachricht für den anderen zu lang waren.
Gleichberechtigung
Meiner Erfahrung nach spielen Geschlecht, sexuelle Identität, Hautfarbe oder sozialer Hintergrund bei der Revolte keine Rolle – Gleichberechtigung wird hier wirklich gelebt, was ich sehr positiv finde. Meiner Meinung nach gibt es allerdings Tendenzen, dass persönliche Nähe zur Führungsebene den Eindruck entstehen lässt, manche Personen würden unabhängig von Leistung bevorzugt wahrgenommen.
Interessante Aufgaben
Absolut. Mein Tätigkeiten waren sehr vielfältig und Abwechslungsreich.
Mit Herz dabei – manchmal fehlte der Kompass von oben
Gut am Arbeitgeber finde ich
Gute Work-Life-Balance, Entwicklungsmöglichkeiten und Feedbackkultur
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Teilweise unklare Zuständigkeiten und interne Kommunikation ist stark abteilungsbezogen
Verbesserungsvorschläge
Teamübergreifende Zusammenarbeit, Transparenz bei Entscheidungen und Zieldefinition und Priorisierung
Arbeitsatmosphäre
Familiäre Atmosphäre, man freut sich jeden Tag hinzukommen.
Work-Life-Balance
Extrem viele Freiheiten für die Angestellten.
Gehalt/Benefits
Für Werkstudenten gut.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Viel sozial, wenig (bekanntes) nachhaltiges.
Kollegenzusammenhalt
Tolle Kollegen, hätte ich am liebsten mitgenommen!
Kommunikation
Meetings über Ergebnisse, Erfolge oder Gewinne gab es nicht/sehr selten.
Interessante Aufgaben
Abwechslungsreiches Aufgabenfeld.
Image
Karriere/Weiterbildung
Umgang mit älteren Kollegen
Vorgesetztenverhalten
Arbeitsbedingungen
Gleichberechtigung
Tolle Firma und beeindruckende Entwicklung
Gut am Arbeitgeber finde ich
Mitsprache bei Projektverteilung und Entwicklung der Firma. Vertrauen der Geschäftsleitung und Unterstützung in der eigenen Entwicklung.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Fällt mir gerade nichts ein
Verbesserungsvorschläge
Behalted diese beeindruckende Entwicklung bei.
Arbeitsatmosphäre
Vor Ort ist es ziemlich beeindruckend und schön gestaltete Räume. Moderne Arbeitsplätze sowie coole Features.
Work-Life-Balance
Flexible Arbeitszeiten und viele Möglichkeiten für eine ausgeglichene Work-Life-Balance.
Kollegenzusammenhalt
Tolles Team, welches auch neue Mitarbeiter/Freelancer sehr herzlich aufnimmt.
Vorgesetztenverhalten
Top.
Kommunikation
Eigene Kommunikationsplattform sowie verschiedenste Prozesse zur idealen Absprache und Informationsübermittlung. Einzig die zeitliche Planung dürfte manchmal etwas großzügiger sein.
Interessante Aufgaben
Sehr interessante Projekte und große internationale Kunden. Spannende Themen und Kunden sowie Wunschprojekte.
Image
Karriere/Weiterbildung
Gehalt/Benefits
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Umgang mit älteren Kollegen
Arbeitsbedingungen
Gleichberechtigung
moderner Rohdiamant, der noch etwas Schliff braucht
Arbeitsatmosphäre
Die Revolte hat ein sehr junges Team mit flachen Hierarchien, was die Arbeit und Kommunikation sehr erleichtert.
Work-Life-Balance
Teilzeitmitarbeitern werden bestmöglich individuelle Arbeitszeiten eingerichtet. Im Allgemeinen würde ein Gleitzeitmodell die Work-Life-Balance deutlich verbessern.
Karriere/Weiterbildung
Die Möglichkeit der Weiterbildung ist gewünscht und wird aktiv gefördert. Hier ist Eigeninitiative gefragt. Große Aufstiegschancen hat man bei der Revolte jedoch nicht.
Gehalt/Benefits
Die Vorgesetzten verhandeln sehr hart. In manchen Bereichen wären leistungsabhängige Zuschüsse zur Motivation wünschenswert. Eine betriebliche Altersvorsorge ist in Planung.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Wir sind noch am Anfang, aber es wird versucht vieles möglich zu machen. Die Vorgesetzten sind aufgeschlossenen gegenüber nachhaltigen Ideen.
Kollegenzusammenhalt
Der normale Alltagswahnsinn, aber für jeden Geschmack ist etwas dabei.
Vorgesetztenverhalten
Die Vorgesetzten sind sehr bemüht um das Wohl der Mitarbeiter und haben immer ein offenes Ohr, doch fehlt es in manchen Situationen an Führung und Erfahrung.
Arbeitsbedingungen
Die Revolte bietet ein sehr schönes, modernes Arbeitsumfeld. Allerdings ist ein Großraumbüro nichts für lärmempfindliche Mitarbeiter.
Kommunikation
Gute und offene Kommunikation mit flachen Hierarchien. Allerdings muss man gelegentlich Geduld und Hartnäckigkeit mitbringen.
Interessante Aufgaben
Die Aufgagen sind sehr vielfältig, doch mangelt es im kreativen Prozess oft an Zeit, sodass das Potenzial einiger Aufgaben nicht ganz ausgeschöpft werden kann.
Image
Umgang mit älteren Kollegen
Gleichberechtigung
ganz schöne Macke, aber doch irgendwie ziemlich sympathisch
Gut am Arbeitgeber finde ich
locker, geregelte Arbeitszeiten, flache Hierarchien
Verbesserungsvorschläge
Räumlichkeiten dringend erweitern
Arbeitsatmosphäre
hoffentlich kommen die neuen Büros bald ;)
Umgang mit älteren Kollegen
sind ja nur wenige :)
