9 von 21 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Familiäres Unternehmen
Work Life Balance
Prämiensystem
Benefits für Mitarbeiter
Strukturen festigen
Onboarding für neue Kollegen
Einarbeitung verbessern
Positiv ist, dass das Unternehmen jung und kreativ bleibt. Die Mitarbeiterevents sind schön, das Sportangebot kann sich sehen lassen und der „Schlemmerfreitag“ ist ein fester Lichtblick in der Woche. Flexible Arbeitszeiten sorgen für etwas Luft im Kalender, es gibt netten Merch, und Fellfreunde dürfen mitgebracht werden – was die Bürostimmung spürbar verbessert #emotionalsupportanimal.
Schlecht finde ich vor allem das ewige und nervige Zeitenbuchen, das Lohnmodell mit der Mitarbeiterbewertung durch Andere und den Umgang in Krisen oder bei persönlichen Schicksalsschlägen. Dabei ist Revolte nur so gut wie seine Mitarbeiter – vielleicht sollte man wieder mehr Wert auf Eignung und Qualität statt auf reine Quantität setzen. Und als kleiner Denkanstoß: Mit mehr Wertschätzung – sei es in Worten oder auch finanziell – wären manche guten Mitarbeiter vermutlich noch da.
Vielleicht motivierte, lernbereite Mitarbeiter noch gezielter fördern, anstatt ihnen zu oft unnötige Hürden in den Weg zu stellen. Mehr Vertrauen in eigenständiges Arbeiten könnte hier viel bewegen – und auch ein etwas unkomplizierterer Umgang mit der Zeiterfassung würde Freiraum schaffen. Für alternative Modelle gäbe es sicher kreative Lösungen. Ein Plus an Wertschätzung könnte ebenfalls viel bewirken. Und: Präsenz zeigen, auch wenn es um schwierigere Gespräche geht – dann aber mit einem wertschätzenden und wohlwollenden Ton.
Die meiste Zeit herrscht eine lockere, freundliche Atmosphäre – fast so, wie es in den bunten Folien zu den Unternehmenswerten versprochen wird. „Real Talk“ und „Partner in Crime“ klingen dort wie aus einem Start-up-Motivationsbuch, sehen illustriert auch richtig schick aus, funktionieren in der Praxis aber eher wie ein Kunstprojekt: schön anzuschauen, wenig alltagstauglich. Hinter den Kulissen wird lieber geflüstert als „real“ geredet, Entscheidungen betreffen einen oft erst dann, wenn sie längst gefallen sind, und das „Partner in Crime“-Gefühl endet spätestens dort, wo es kompliziert wird – dann ist man plötzlich nur noch eine Zahl, die sich leicht aus den Akten streichen lässt.
Die Work-Life-Balance ist auf dem Papier durchaus attraktiv: 37,5 Stunden statt der üblichen 40 – ein kleiner Bonus an Freizeit, der sich sehen lassen kann.
Wer wachsen, sich entwickeln und seine Motivation ausleben möchte, sollte sich lieber eine Firma suchen, in der Eigeninitiative nicht permanent gebremst oder mit zusätzlichen Steinen im Weg belohnt wird. Falls du allerdings lieber im Ruhemodus arbeitest, idealerweise aus einer völlig anderen Branche kommst und keinerlei Vorkenntnisse mitbringst, bist du hier goldrichtig – dann wirst du nämlich gern unterstützt.
Das Gehalt ist okay und man versucht den Ausgleich über verschiedene Events zu schaffen – die bisher wirklich schön waren, dank der tollen Kollegen, die es organisiert haben.
Der Kollegenzusammenhalt hat in meiner Zeit dort eine interessante Entwicklung hingelegt – leider rückwärts. Anfangs war echter Teamgeist spürbar: Man hatte Spaß miteinander, konnte Probleme offen ansprechen, sie gemeinsam aus der Welt schaffen und sich danach sprichwörtlich wieder in den Armen liegen. Heute übt man sich stattdessen im feinsinnigen Konkurrenzdenken, in der Angst, sich Fehler einzugestehen, und in der Kunst, niemanden „zu persönlich“ zu kritisieren – stattdessen lieber bei Dritten schlechtreden. Trotzdem gilt: Wenn man konkret Hilfe braucht, findet sich fast immer jemand, der bereit ist, mit anzupacken.
Prinzipiell sind es coole, oft auch humorvolle Menschen mit gutem Herz, die ohne Frage etwas erreicht haben. Leider scheinen sie sich dabei manchmal auf weniger hilfreiche Ratgeber zu verlassen und den Wert von Bildung und Fachlichkeit nicht immer im Blick zu haben. Wertschätzung und Förderung kommen dabei häufig zu kurz, und das Schubladendenken lässt gelegentlich selbst Offensichtliches unbeachtet. Und wenn es doch einmal zu unschönen Themen kommt, neigt man eher dazu, den Blick abzuwenden, anstatt die Dinge offen und konstruktiv anzugehen.
Gute Work-Life-Balance, Entwicklungsmöglichkeiten und Feedbackkultur
Teilweise unklare Zuständigkeiten und interne Kommunikation ist stark abteilungsbezogen
Teamübergreifende Zusammenarbeit, Transparenz bei Entscheidungen und Zieldefinition und Priorisierung
Familiäre Atmosphäre, man freut sich jeden Tag hinzukommen.
Extrem viele Freiheiten für die Angestellten.
Für Werkstudenten gut.
Viel sozial, wenig (bekanntes) nachhaltiges.
Tolle Kollegen, hätte ich am liebsten mitgenommen!
Meetings über Ergebnisse, Erfolge oder Gewinne gab es nicht/sehr selten.
Abwechslungsreiches Aufgabenfeld.
- offen
- viele interne Events
- Team gleicht 2. Familie
- wenig Verhandlungsraum für mehr Lohn
- mehr auf Wünsche der Mitarbeiter eingehen bezüglich Lohnvorstellung
Mitsprache bei Projektverteilung und Entwicklung der Firma. Vertrauen der Geschäftsleitung und Unterstützung in der eigenen Entwicklung.
Fällt mir gerade nichts ein
Behalted diese beeindruckende Entwicklung bei.
Vor Ort ist es ziemlich beeindruckend und schön gestaltete Räume. Moderne Arbeitsplätze sowie coole Features.
Flexible Arbeitszeiten und viele Möglichkeiten für eine ausgeglichene Work-Life-Balance.
Tolles Team, welches auch neue Mitarbeiter/Freelancer sehr herzlich aufnimmt.
Top.
Eigene Kommunikationsplattform sowie verschiedenste Prozesse zur idealen Absprache und Informationsübermittlung. Einzig die zeitliche Planung dürfte manchmal etwas großzügiger sein.
Sehr interessante Projekte und große internationale Kunden. Spannende Themen und Kunden sowie Wunschprojekte.
Die Verantwortung und die Verantwortung, sowie die Verantwortung.
Die viele Verantwortug!
Bieruhr & "zap de spi0n" schon ab 16 Uhr!
ab Bieruhr super soziales Bewusstsein
so alt sind sie doch gar nicht
Hier macht es Spaß zu arbeiten. Lustige Menschen, coole Projekte und manchmal gibts Torte :-)
Gelegentlich nimmt das kreative Chaos überhand - aber so ist das eben in einer Werbeagentur.
Die Revolte GmbH macht ihrem Namen alle Ehre. Spießigkeiten wie Kleiderordnungen oder Musikhörverbote gibt es nicht. Jeder darf sein, wie er ist und arbeiten, wie er sich wohl fühlt. So entstehen coole und kreative Ideen.
Flexible Arbeitszeiten sind möglich. Interessen und Verpflichtungen der Mitarbeiter werden so gut möglich berücksichtigt.
Gehalt kommt immer pünktlich. Bezahlung ist fair und entspricht dem regionalen Rahmen. Man bekommt kostenlos Frühstück und es gibt eine Kaffeflat.
Gibt es wenige - aber alle werden gleich behandelt. Begegnung auf Augenhöhe.
Hilfsbereit und immer ein offenes Ohr für Ideen, Fragen und auch für Kritik
z. T. beengte Räumlichkeiten und gelegentlich laut
Spannende Aufgaben mit viel Platz zur Umsetzung der eigenen Ideen. Immer ein offenes Ohr bei den, egal auf welcher Ebene, um gemeinsam das Unternehmen voranzubringen.
Ab und an dem Alltag geschuldete Mehrfachauslastung der Projektleitung.
Aktuell keine Kollegen 45+ im Unternehmen vorhanden.
Die recht lockere wie angenehme Arbeitsatmosphäre mit niedrigen Hierarchien - leicht mit Start-Up Geist vergleichbar. Kollegialität wirkt recht harmonisch- liegt zum Großteil an den jungen Kollegen- Altersdurchschnitt um die 30. Gemeinsames Frühstück mit angeschlossener Besprechung des Tagesziels. Allgemein wird auf die 8h Arbeitszeit geachtet. Viele und lange Überstunden, wie es meistens bei Werbeagenturen der Fall ist, sind mir nicht bekannt..
Bezahlung ist eher nicht ganz so gut , aber das ist eher ein Aspekt den ziemlich jede Werbeagentur hat. Je nachdem kann man mit den Vorgesetzten individuelle, wie alternative Möglichkeiten ( z.B. Tankgutschein) eines Ausgleichs aushandeln.