2 Mitarbeiter:innen, die bei RIB Rohrleitungs- und Industriebau eine Ausbildung absolvieren oder absolviert haben, bewerten den Ausbildungsbetrieb im Durchschnitt mit 1,0 von 5 Punkten.
Schlimmster Fehler hier zu arbeiten - Ausbildung wurde damals nach fast einem Jahr abgebrochen
1,0
Nicht empfohlen
Ex-Auszubildende:rHat eine Ausbildung zum/zur Ausbildung zur Industriekauffrau (2013) in Ingolstadt gemacht.
Gut am Arbeitgeber finde ich
/
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
siehe Verbesserungsvorschläge
Verbesserungsvorschläge
Besserer Umgang mit den Mitarbeitern, egal ob langjährige Kollegen oder Azubis. Bessere Entlohnung sowie anderes Arbeitszeitmodell.. prinzipiell müsste alles verändert werden, bei der Geschäftsführung angefangen.
Arbeitsatmosphäre
wie im Gefängnis
Karrierechancen
gleich null
Ausbildungsvergütung
In der Berufsschule gab es niemanden der weniger verdiente
Die Ausbilder
Persönliche Beleidigungen gehörten zur Tagesordnung..
Spaßfaktor
Spaß gab es dort nicht, jeder war genervt
Aufgaben/Tätigkeiten
null variation, man war nur für Ablage und Co. zuständig
Variation
siehe Aufgaben/Tätigkeiten
Respekt
Kennen weder die Geschäftsführer noch einige Kollegen
Die Hölle - nur kalt, da die Heizung nie funktioniert
1,0
Nicht empfohlen
Auszubildende:rHat eine Ausbildung zum/zur Industriekaufmann/ -frau im Bereich Administration / Verwaltung in Ingolstadt gemacht.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Nichts.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Alles.
Verbesserungsvorschläge
Lernen was Respekt ist. Lernen wie man andere Menschen anständig behandelt.
Arbeitsatmosphäre
Viele Azubis kündigen bereits in der Probezeit wieder (im Durchschnitt ca. 4 Wochen nach Ausbildungsbeginn). Kollegen helfen sich gegenseitig bei Fragen oder zu viel Arbeit. Aktivitäten für Mitarbeiter werden nicht angeboten.
Karrierechancen
Übernahme wird nach der Ausbildung allen Azubis angeboten - diese sind dann ja schon 3 Jahre an die Behandlung gewöhnt. Bleiben will jedoch aus offensichtlichen Gründen fast niemand. Aufstiegschancen nicht vorhanden.
Arbeitszeiten
Feste Arbeitszeiten (7:45 - 17:15, 1 h Mittagspause). Mittagspause darf nicht verkürzt werden. Durch lange Arbeitszeiten hat man immer Probleme, irgendwelche Termine auszumachen (sei es Zahnarzt oder anderes). Work-Life-Balance ist nicht vorhanden, da man Abends zu müde ist um irgendetwas zu unternehmen. Am Wochenende will man dann eigentlich einfach nur seine Ruhe haben. Überstunden werden immer gefordert, aber in keinster Weise anerkannt (weder als Ausgleich, noch finanziell).
Ausbildungsvergütung
Man ist prinzipiell der Azubi in der Klasse, der am wenigsten verdient. Kein Urlaubs- oder Weihnachtsgeld. Da man eigentlich eine Vollzeitkraft ersetzt, ist die Entlohnung nicht wirklich fair. Die Löhne werden jedoch pünktlich bezahlt (in 2 Abschlägen).
Die Ausbilder
Extrem cholerisch und unterdrückend. Man kann prinzipiell nichts richtig machen und ist an allem Schuld (auch wenn die Entscheidung von oben kam). Sätze wie "lassen Sie mich mit dem Sch*** in Ruhe" oder "Halten Sie jetzt endlich den Mund" sind an der Tagesordnung. Sind extrem Rassistisch.
Spaßfaktor
Nur Galgenhumor unter den Kollegen. Sonst wäre es hier nicht auszuhalten.
Aufgaben/Tätigkeiten
Man darf nicht in der Arbeit lernen bzw. Sachen für die Schule machen (auch nicht für die Abschlussprüfung). Da alle Azubis als Vollzeitkräfte behandelt werden und oft völlig überlastet sind und Überstunden machen, ist lernen nach der Arbeit extrem anstrengend (da man schon von der Arbeit völlig ausgelaugt ist)
Variation
Wenn! man Glück hat, sieht man mehrere Abteilungen. 95 % haben jedoch Pech und fristen Ihre Ausbildung in der gleichen Abteilung - Dokumentation (technische Abteilung, d.h. man erhält keinen Einblick in kaufmännische Abläufe und hat keinerlei Grundlage im Job)
Respekt
Die Azubis werden genaus respektlos behandelt, wie alle anderen Mitarbeiter auch. Man wird eigentlich durchgehend angeschrien. Mehrere Kollegen/ Azubis sind schon mehrmals während der Arbeit in Tränen ausgebrochen. Ohrenschmerzen sind ein häufiges Probelm unter den Angestellten. Krankheit oder Urlaub werden nicht respektiert. Man wird dann Zuhause mit unzähligen E-Mails/ Anrufen gestört. Bei Krankheit wird prinzipiell unterstellt, man würde "blaumachen". Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist sehr gut und das einzige, was viele Mitarbeiter hier hält.
Basierend auf 2 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Azubis wird RIB Rohrleitungs- und Industriebau durchschnittlich mit 1.4 von 5 Punkten bewertet. der Bewertenden würden RIB Rohrleitungs- und Industriebau als Arbeitgeber weiterempfehlen.
Basierend auf 2 Bewertungen schätzen die Auszubildenden besonders die Faktoren Kollegenzusammenhalt an dem Unternehmen.
Neben positivem Feedback haben Azubis auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 2 Bewertungen sind Auszubildende der Meinung, dass sich RIB Rohrleitungs- und Industriebau als Arbeitgeber vor allem im Bereich Umgang mit älteren Kollegen noch verbessern kann.