3 von 4 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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3 Werkstudent:innen bei robole - Kabisch & Wilmer haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,8 von 5 Punkten bewertet.
Ihr Unternehmen?
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3 Werkstudent:innen bei robole - Kabisch & Wilmer haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 4,8 von 5 Punkten bewertet.
Fast 4 Jahre lang war ich Teil des Teams bei robole. Während dieser Zeit hatte ich die Gelegenheit, zahlreiche neue Fähigkeiten und Technologien zu erlernen, wofür ich Robole sehr dankbar bin. Das Unternehmen bot mir nicht nur die Möglichkeit, mich kontinuierlich weiterzuentwickeln, sondern schuf auch eine unterstützende Umgebung, in der ich mich stets wohl und geschätzt fühlte. Es gab nie einen übermäßigen Druck oder Unbehagen. Zusätzlich zu unserer Arbeit organisierte robole regelmäßig Team events und Aktivitäten außerhalb des Büros, die das Teamgefühl und die Zusammenarbeit stärkten.
Die Arbeitsatmosphäre bei robole ist geprägt von Wertschätzung, Teamgeist und gegenseitigem Respekt. Die Stimmung ist entspannt und locker, was die Arbeit angenehm macht.
Die Work-Life-Balance wird hier positiv unterstützt und geschätzt. Es gibt flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit, persönliche Verpflichtungen mit der Arbeit in Einklang zu bringen.
jeder Mitarbeiter hat ein jährliches Budget für Weiterbildung und interne Workshops, um Fähigkeiten zu verbessern und neue Technologien zu erlernen.
bei Robole alles ist vorhanden, was man braucht, um produktiv und komfortabel zu arbeiten.
In robole wird Kommunikation großgeschrieben. Offene Diskussionen und regelmäßige Team-Meetings fördern den Austausch von Ideen. Jeder ist ermutigt, sich einzubringen und Feedback zu geben.
Besonders das familiäre mit- und füreinander ist erwähnenswert. Verbesserungsvorschläge wurden gehört und angenommen.
robole ist ein junges, dynamisches und eingespieltes Team. Das Büro im schicken Leipziger Westen ist super angebunden, hell und modern.
Hier wird allen der nötige Raum zu eigenständigen Entscheidungen geboten. Während meiner Prüfungsphasen war es kein Problem auch mal zurückzuschrauben. Auch längere Pausen im Sommer stellten kein Problem dar.
Die Kolleg*innen lernte man schnell gut kennen, woraus sich auch Freundschaften entwickeln. Nicht zuletzt die Weihnachtsfeier trägt einen großen Teil dazu bei.
Die Kommunikation mit den Vorgesetzten fand stets auf Augenhöhe statt. Lob/Kritik konnte stets geäußert werden, und wurden auch zurückgetragen. Auch hier war das Verhältnis eher freundschaftlicher Natur.
Die Kommunikation war stets offen und transparent. Jedem wurde genug Raum gegeben und auch kritische Diskussion wurden nicht gescheut.
Die Aufgaben und Projekte waren abwechslungsreich, interessant und fordernd.
Tolle Projekte, schönes Netzwerk mit anderen lokalen Kreativen, hervorragender Tech-Stack und sauberer Code, viel Raum für Eigeninitiative und (gerne auch kritisches) Feedback
Gerne könnten Themen wie DevOps (insb. CI/CD) vertieft werden, da diese auch im Agentur-Umfeld eine wachsende Rolle spielen
Ein Empathie-, Respekt und Humor-volles Miteinander ohne Hierarchien steht an der Tagesordnung.
Viele Auftraggeber*innen kommen aus dem gemeinwohl-, ökologischen oder sozialen Bereich. Diese Themen spielen auch im Team eine Rolle. Das Wohlergehen der Mitarbeitenden im privaten und am Arbeitsplatz ist von spürbarer Wichtigkeit.
Für Bücher-/Seminar- oder Hardware-Wünsche wird Mitarbeitenden ein jährliches Budget zur Verfügung gestellt.
Bei Fragen gibt es stets ein offenes Ohr und guten Rat. Auf Probleme oder Anregungen wird im gemeinsamen Austausch eingegangen, ohne diese auf die/den Einzelne*n auszulagern.
Tolle Projekte aus den verschiedensten Branchen. Sowohl das Team als auch die Kunden schätzen die gegenseitige Arbeit und hegen dabei ein großes Vertrauenslevel und oft langfristige Beziehungen. Es wird auf bewährte Technologien und best practices gesetzt, wobei Raum für individuelles Ausprobieren bleibt.