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7 von 20 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 2,0Weiterempfehlung: 14%
Score-Details

7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Guter Arbeitgeber

4,4
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf in Lemgo gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Vorgesetzten verhalten sind sehr fair und sind ehrlich. Alle werden gerecht behandelt.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das Gehalt könnte etwas höher sein.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Im Sanitätshaus arbeiten? Ja, aber bitte nicht hier!

1,4
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Lemgo gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das nach außen gezeigte Engagement für die Umwelt. Ist aber leider nur Kompensation für die fehlende soziale Kompetenz gegenüber den Mitarbeitenden.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Siehe Ausführungen in den Einzelbewertungen.

Verbesserungsvorschläge

Mehr in die Kommunikation gehen; persönliches (positives sowie kritisches) Feedback ernst nehmen; mehr für Offenheit und Klarheit sorgen.
Prüfen, wie die ausgedachten guten Werte tatsächlich gelebt werden können (z.B. wie kann der Umgang miteinander respektvoll gestaltet werden?)

Arbeitsatmosphäre

Hoher Druck in der Beratung von Kunden, einige beraten den ganzen Tag Kunden, andere sitzen den ganzen Tag am PC.
Es gibt einige wenige kooperative KollegInnen.

Image

Das Sanitätshaus denkt, es hat ein gutes Image (Tradition; hat in der Region einen Namen). Darauf hat man sich lange Zeit zu sehr ausgeruht.

Work-Life-Balance

Man sollte sich gut überlegen, hier Vollzeit zu arbeiten. Es arbeiten alle am Limit und darüber hinaus. Will man weniger arbeiten, wird einem dies ohne Begründung abgelehnt.
Personalmangel führt zu häufiger Unzufriedenheit und Krankheit

Karriere/Weiterbildung

Trotz Weiterbildungswunsch habe ich keine Angebote bekommen.

Gehalt/Benefits

Unabhängig von der Qualifikation der Mitarbeitenden bewegt man sich um den Mindestlohn. Bei Discountern an der Kasse verdient man auf jeden Fall mehr. Wenn einem bewusst wird, dass dringend Mitarbeitende gesucht werden, ist wahrscheinlich mehr drin.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Das Unternehmen befürwortet und unterstützt umweltfreundliche Fahrzeuge und Projekte in der Region und bei den ArbeitnehmerInnen (Leasingbike, Zuzahlung ÖPNV, Stromanbieter)

Kollegenzusammenhalt

Teilweise nette KollegInnen mit Empathie – und manche ohne.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kolleginnen sind durchaus erwünscht, wenn Sie in einem Alter sind, in dem sie keine Kinder mehr bekommen.

Vorgesetztenverhalten

Vordergründig sehr freundlich, solang man den Mund hält. Wenn man krankheitsbedingt ausfällt, wird einem vorgehalten, dass man seine KollegInnen im Stich lässt, die jetzt mehr arbeiten müssen.

Arbeitsbedingungen

Ständige Lauf- und Arbeitsbereitschaft, bei Vollzeit nur 1 einstündige Pause, zwischendurch sind Pausen kaum möglich. Einarbeitung wird groß angekündigt, aber nicht umgesetzt, da das Personal dafür nicht vorhanden ist.

Kommunikation

Regelmäßige Teamsitzungen, die unter Kontrolle der Vorgesetzten stattfinden – Offenheit ist zwar gewünscht, aber keiner traut sich deshalb, etwas Kritisches zu sagen.
Wenn man sich mit der Vorgesetzten gut stellt, kann man ein paar Vorteile bekommen.
Die Geschäftsführung agiert eher inkognito im Hintergrund und schaut nur auf die Zahlen.

Gleichberechtigung

Auf der Suche nach neuen KollegInnen werden offen Profile erstellt, die dem AGG nicht im Ansatz entsprechen (Gewicht, Alter, familiäre Verhältnisse). Eigentlich müssten hier 0 Punkte vergeben werden.

Interessante Aufgaben

Wünsche nach Erweiterung der Aufgaben werden ignoriert.

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Ein Unternehmen das Täglich weiter dem Ende entgegen geht.

1,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Logistik / Materialwirtschaft in Lemgo gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das sich unsere Wege getrennt haben. Ich habe zu anfang wirklich sehr gerne dort gearbeitet aber seit meinem Abschied, sehe ich täglich was in dieser Branche in anderen Unternehmen eigentlich möglich ist.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Mitarbeiterumfragen verlaufen im Sand,nichts passiert bzw interessiert überhaupt. Kunden müssen viel zu lange auf Hilfe warten. Die wenigsten Angestellten im Unternehmen haben verstanden was "Pflegebedürftig" überhaupt bedeutet. Es ist für sie ein 9 to 5 Job, die Menschen dahinter sind zweitrangig.

Verbesserungsvorschläge

Mehr auf das noch vorhandene Personal eingehen

Arbeitsatmosphäre

Es kämpft jeder gegen jeden. Kollegen die nicht anwesend sind, werden kategorisch runter gemacht. Es sagt viel aus wenn selbst eine Unterschriftsberechtigte Person WETTET: WANN und WIE LANGE ein angestellter aus seinem Bereich sich wieder Krank meldet.

Image

In dieser kleinen Branche , wirklich der schlechteste Ruf in Einrichtungen.

Work-Life-Balance

Sie haben einen Arzt Termin? Bitte Urlaub nehmen ,da das Unternehmen nichts dafür kann das sie zum Arzt müssen. Ach und bitte keine Krankschreibung einreichen, weil wir nicht auf sie verzichten können, (soll heißen: wenn sie nach Jahren eine Gehaltserhöhung haben möchten, sollten Sie besser niemals krank sein ,da wir Ihnen das vorhalten werden)

Karriere/Weiterbildung

Unnötig dazu noch mehr zu schreiben!

Gehalt/Benefits

Keine Weiterbildung die dafür sorgen könnte das der Angestellte mehr Geld fordern könnte. Selbst für nachweislich kostenlose Schulungen mussten sich Kolleginnen schriftlich dazu verpflichten 3 Jahre im Unternehmen zu bleiben.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kein anderes Unternehmen das ich kenne verbraucht so viel Papier. Es helfen auf die E-Autos nicht, wenn der SQ7 auf den Hof gefahren wird.

Kollegenzusammenhalt

Bei dem durchlauf ist es schwer jemanden zu finden der einem nicht direkt die Laune vermiest wenn man ihn nur sieht. Die meisten sind mit vorsicht zu genießen. Wenn sie dir guten Morgen wünschen ,sollte man raus sehen ob es nicht Abend ist.

Umgang mit älteren Kollegen

Kollegen die kurz vor der Rente stehen müssen genau so hard arbeiten wie die Kollegen mit Anfang 30/40

Vorgesetztenverhalten

Selbst untereinander sind Sie nicht ehrlich zu einander und beschweren sich innerhalb ihres Bereiches über die anderen.

Arbeitsbedingungen

Die technischen Ausstattung ist super, super um die Kollegen im Außendienst zu überwachen und den Kollegen am PC jedes Telefonat und jeden Auftrag vorhalten zu können, und dann natürlich auch bei Gehaltsgesprächen vorhalten zu können.

Kommunikation

Jeder soll nur das wissen bekommen ,was er zum Arbeiten braucht. Wichtige Informationen aus anderen Bereichen bekommt man nur durch den Buschfunk.

Gleichberechtigung

Die Gleichberechtigung wird wirklich groß geschrieben. Es werden alle gleich klein gehalten, denn wenn man mehr machen möchte (Weiterbildung ect) könnte man ja irgendwann mehr Geld wollen. Das ist ja nicht gewollt

Interessante Aufgaben

Gibt es nicht. 0/8/15 Standard muss ausreichen , da wir damit schon vollkommen überfordert sind. Wenn man was außerhalb der Standardversorgung aufkommen sollte, dreht man sich im Kreis und sucht das Memo auf dem steht was jetzt zu machen ist.

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Hauptsache bei der Geschäftsführung ist das Konto gefüllt

1,4
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Lemgo gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Dass die Meinungen und Anregungen zur Verbesserung des Arbeitsklimas der Mitarbeiter ignoriert werden.

Verbesserungsvorschläge

Geld ist nicht alles , aber verdammt viel. Es gibt für die meisten kein Weihnachts oder Urlaubsgeld , Wenn man daran mal arbeiten würde, würde sich einiges positiv ändern.

Arbeitsatmosphäre

In jeder Abteilung sitzen 2 bis 3 Kollegen die sich den Hintern aufreißen und der Rest sind alles "Ja" sagende Mitläufer, die keine eigene Meinung haben, sich aber als die Elite ansehen.

Image

Kaum jemand sagt mit voller Überzeugung wo er Arbeitet. Es passt vieles in den Abläufen nicht zusammen und das ist Irgendwann unangenehm darauf angesprochen zu werden.

Work-Life-Balance

Das Thema Work Life Balance ist dort nirgends auch nur im geringsten vorhanden. Wenn man Weihnachten und Silvester Urlaub nehmen möchte, sind das 2 volle Urlaubstage ,da es keine halben Urlaubstage im Unternehmen gibt.
Für Arzttermine muss man sich ebenfalls Urlaub nehmen oder man lässt sich krank schreiben, damit man nicht in die Minusstunden rutscht. Da man Mo-Fr bis 17 Uhr arbeitet bleibt da keine andere Möglichkeit.

Kollegenzusammenhalt

Man muss sich das so vorstellen, es gibt mehrere Gruppen von 4-5 Kollegen die sich gut verstehen und mit dem Rest muss man halt Arbeiten.

Vorgesetztenverhalten

Kein Kommentar

Arbeitsbedingungen

Es fließt sehr viel Geld in die ausstattung der Arbeitsplätze.

Kommunikation

Findet eigentlich nur über den Buschfunk statt. Wichtige Infos brauchen teils einige Tage und dinge wie Frau XY hat gekündigt laufen innerhalb von kürzester Zeit durch die Büros in allen Standorten

Gehalt/Benefits

Gehalt reicht auf Dauer nicht zum Leben. Sozialleistungen werden überbewertet.

Gleichberechtigung

Was ist das? Von oben wird das immer behauptet, aber die Realität sieht anders aus. Unterschiedliche Arbeitsverträge und Arbeitsbedingungen und nur teilweise Urlaubs-/Weihnachtsgeld.

Interessante Aufgaben

Die gibt es zwar schon und einige Kollegen würden auch bestimmt gerne mehr solcher Aufgaben übernehmen, nur leider möchte man dafür ja eventuell auch mehr Gehalt bekommen und das ist leider nie in der Budgetplanung vorgesehen. Also macht man nur das 0-8-15 was man machen muss


Umwelt-/Sozialbewusstsein

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Verlorene Lebenszeit die man anders hätte nutzen können

1,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Lemgo gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Teilweise lockere Atmosphäre
Gute Verkehrsanbindung
Kein Dresscode

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Psychische Druck
Unverhältnismäßige Vorgaben der Aufgaben je Mitarbeiter
Vergütung motiviert eher zum nichts tun
Umgang mit Mitarbeitern
Leider noch einiges mehr, doch mir ist die Lust vergangen mehr einzutragen, da ohnehin durch die Beschreibung der anderen Punkte genügend Einblicke gewährt wurden.

Verbesserungsvorschläge

Hauptaugenmerk - Mitarbeiter: Stellt man die Mitarbeiter zufrieden und behandelt diese Gerecht, wird automatisch mehr Leistung erbracht.
Evtl. sollte man auch die Hierarchien hinterfragen, denn es sollte ja tatsächlich "jeder Ersetzbar" sein.
Das Branchenbewusstsein sollte ebenfalls verinnerlicht werden, denn zumeist stehen die Zahlen im Vordergrund.

Arbeitsatmosphäre

Ein Lob darf man hier nicht erwarten. Der Mitarbeiter wird nicht als eine Menschliche Person angesehen, sondern in eine Statistik gepackt, die dazu dient psychischen Druck auf den Mitarbeiter auszuüben. Was zählt ist, ob man die gewünschten Zahlen erreicht oder nicht.

Image

Man identifiziert sich leider nicht mit dem Unternehmen, da diverse Missstände die Mitarbeiter unzufrieden stellen.

Work-Life-Balance

Den einen Stern in dieser Kategorie gebe ich nur, damit ich auch etwas dazu schreiben kann. Ansonsten wären an dieser Stelle 0 von 5 Sternen angebracht. Des Öfteren sind Situationen vorgekommen, die einem gezeigt haben, dass Work-Life-Balance überhaupt keine Rolle spielt, sondern Zahlen im Vordergrund stehen. Bekommt man während der Arbeitszeit heftige Kopfschmerzen und es geht einem echt schlecht, muss man hoffen, dass man genügend Überstunden aufgebaut hat. Denn sollte man eher gehen wollen, muss man dafür die Überstunden nutzen. Mitarbeiter sitzen teilweise so lang mit schmerzen am Arbeitsplatz, bis Sie die aufgesparten Überstunden für die Stunden die man ausfällt nutzen kann. Sollte man keine Überstunden haben, bleibt man bis zum Feierabend in der misslichen Lage oder nimmt "Minusstunden" in Kauf. Dieses Beispiel betrifft auch diverse andere Situationen (älteres Familienmitglied liegt im Krankenhaus u.v.m.).

Karriere/Weiterbildung

Perspektiven gen Null. Ohne Eigeninteresse wird einem nichts beigebracht. Sollte man jedoch sich ein gesundes Grundwissen angeeignet haben, wird einem Vorgeworfen dass man nichts daraus macht. Wer unwissend bleiben möchte kann es sein, denn es wird nichts dagegen gemacht.

Gehalt/Benefits

Unterirdisch. Die Masse an Arbeit die man erledigt spiegelt sich in keiner weise im Gehalt wieder. Zu Gehaltsverhandlungen braucht man erst gar nicht antreten, da man ohnehin mit den Worten "Die Gesundheitsbranche wirft nicht so viel ab" vertröstet wird. Sollte jedoch die Konstellation der Planeten zu euren Gunsten stehen und eine Gehaltserhöhung erreicht worden sein, wird einem das Gefühl eingetrichtert, dass man damit auch direkt noch mehr Aufgaben zu erledigen hat. Der Eine Stern ist lediglich dafür dass man das Gehalt Pünktlich erhält.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es wird "versucht" alles zu digitalisieren, doch was bleibt ist eine Menge Papierkram.

Kollegenzusammenhalt

Klasse Kollegen mit denen man definitiv viel Spaß hat und viel Herzlichkeit entgegengebracht bekommt. Manchmal trifft man jedoch auf Kollegen die eine "Null-Bock-Einstellung" an den Tag legen, die einen dann mit runterziehen. Bedingt durch die hohe Fluktuation lernt man sehr viele unterschiedliche Mitarbeiter kennen.

Umgang mit älteren Kollegen

Solange alle mitziehen, 'darf' man in Ruhe mitarbeiten. Sobald man eigene Ideen entfaltet, wird selbst vor den langdienenden Kollegen nicht zurückgeschreckt und die Schikane beginnt. Degradierungen, Versetzungen und sinnfreie Aufgabenzuteilungen gehören dann zur Tagesordnung.

Vorgesetztenverhalten

In diversen Situationen fehlte die benötigte Reife um als Vorgesetzter angesehen zu werden. Was gesagt wurde, spiegelte sich nicht in den Taten wieder, eher zum Gegenteil. Leider kann man keinen Wert auf Versprechungen/Planungen oder anderes gesagtes geben, da es ohnehin nicht eingehalten wird. In Konfliktsituationen eher eine unsichtbare Person, die Personalentscheidungen trifft ohne mit dem betroffenen Mitarbeiter das Gespräch zur Klärung zu suchen. Diverse Entscheidungen sind jedes mal angeblich von höchster Instanz getroffen worden, sodass man das Gefühl bekommt, man hat es mit einer Marionette zu tun die nichts für die Entscheidung kann. Traurig.

Arbeitsbedingungen

Technisch ist man super ausgestattet, nutzt jedoch nicht das volle Potential aus der Soft- und Hardware aus, da sich niemand genaustens damit auskennt. Headsets am Arbeitsplatz sind Standard, damit man neben dem vielen telefonieren noch die Masse an Aufträgen erledigen kann.

Kommunikation

Meetings werden regelmäßig abgehalten, jedoch gibt es Situationen in denen nur ein Teil der Mitarbeiter in Entscheidungen eingeweiht werden und der Rest vor vollendete Tatsachen gestellt wird. U.a. auch Entscheidungen die einen selbst betreffen (Versetzungen), die die Kollegen vor einem selbst erfahren. Persönliche Gespräche gibt es lediglich auf eigenen Wunsch oder dienen dazu einem zu verinnerlichen wie "schlecht" man arbeite.

Gleichberechtigung

Nichts außergewöhnliches.

Interessante Aufgaben

Egal wie Interessant man manche Bereiche findet, was zählt sind Telefonzahlen! Nimmt man nicht genügend Anrufer an, wird man gefragt "Warum?!". Generell werden in jedem "Personalgespräch" die Telefonzahlen von anderen Mitarbeitern verglichen. Dasselbe gilt auch für die Menge an Vorgängen die man im Monat schafft. Wie bereits erwähnt - Man wird nicht als Mensch wahrgenommen, sondern als eine Zahl in einer Statistik.

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Unfassbar

2,7
Nicht empfohlen
Ex-FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Vertrieb / Verkauf in Lemgo gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

....

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Schlechte Kommunikation
Umgang mit Personal

Verbesserungsvorschläge

Fairer Umgang wäre zu wünschen.
Gehalt angemessen verteilen.
Fluktuation hinterfragen und nicht stur weiter verfahren.
Gutes Mitarbeiter kosten Geld, nicht nur Leute einstellen die null Bock haben und miese Stimmung verbreiten!


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Extrem hohe Fluktuation - der Fisch fängt am Kopf an zu stinken

1,1
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Lemgo gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ich muss überlegen - hhmmm - nichts.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Der Fisch fängt am Kopf an zu stinken.

Verbesserungsvorschläge

Oben anfangen und langsam nach unten arbeiten... Jeder ist austauschbar, nicht war?


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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