19 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Offenes und faires Miteinander.
Die Vereinbarkeit von Beruf, Freizeit und Familie ist auf jeden Fall gegeben.
Gehalt ist gut und wird immer pünktlich bezahlt.
In meinem Bereich herrscht ein guter Umgangston und die Zusammenarbeit stimmt.
Ältere Kollegen werden geschätzt und arbeiten oft bis zum Renteneintritt im Unternehmen.
Im Großen und Ganzen läuft die Kommunikation gut, Luft nach oben gibt es immer.
Breites, abwechslungsreiches Aufgabenspektrum.
Die Retorik ist eine Zumutung für jeden Zuhörer. Loyalität kann nicht gefordert werden, sie muß sich jeden Tag erneut erarbeitet werden.
Die interne Kommunikation sollte durch Externe gecoacht werden.
Im Wesentlichen ist man Einzelkämpfer. Teamgeist gibt es nur, wenn dieser Geist wenigen Mitgliedern recht ist. Vorschläge für Verbesserungen verschwinden im Sande.
Rollende Arbeitszeit ist OK. Wer aber auf 30 h arbeitet, wird schief angeschaut, wenn er 15 Uhr geht. Wer spät kommt und 19 Uhr noch da ist, wird als fleißig angesehen. Ungeachtet dessen werden immer 150% erwartet.
Weiterbildung ist zum Großteil nur intern zwischen den Kollegen. Selten mal ein Konferenzbesuch bzw. eine Messe. Externe Weiterbildung gibt es gar nicht. Individuelle Weiterbildung sollte nicht zur Arbeitszeit erfolgen. Eine Förderung dieser ist nicht zu erkennen. Karriere geht nur, wenn jemand in Rente geht oder wenn man als Führungskraft zu offensichtliche Führungsfehler begeht. Dann wird man kurzzeitig weg-geparkt.
Neueinstellung 3 TEURO, Alt-Kollegen mit 10-15 Jahren bleiben bei 2500 oder 2900, übernommene AzuBis bekommen so "viel"(unter 2500), dass sie nach Abschluß sich schnell bessere Alternativen suchen.
Eine Tankkarte für alle gibt es, aber für Bus/Bahn muß Unterstützung beantragt werden. Fahrgemeinschaften werden nicht gefördert bzw. die wenigen sind schnell zerfallen.
Es ist der Geschäftsführung gelungen, die Kollegen zu vereinzeln. Wundern sich aber, dass das gewünsche Geschäftsergebnis aus bleibt. Bei einem Teamprodukt ist unterbundener Teamgeist tödlich.
Ältere Kollegen sind eher störend. Die Geduld bei ihrer Einarbeitung möchte man nicht aufbringen. Und die, die in der Firma alt geworden sind, also schon viel für deren Bestand geleistet haben, sollten gewisse Dinge nicht "besser" wissen. Man füttert sie bis zur Frührente eben durch, dafür sollten sie dankbar sein.
Ausm Bauch raus gibt es die wenigsten Führungstalente. Ständige Reflektion, Fehlerkorrektur und Weiterbildung scheinen Fremdwörter zu sein.
Fenster auf oder zu ist keine Belüftung. Sowohl im Sommer wie auch im Corona-Winter ein Problem. Verdunkel bare bzw. verspiegelte Fensterscheiben gibt es nur für Ausgesuchte, aber nicht die, die 50% des Tages die Sonne aufm Monitor haben. Die Gipskartonwände dämmen kein Gespräch auf der Etage. Schalldämmende Wände oder andere Elemente sind nicht vorgesehen. Neue Technik(Laptop) gibt es alle 4 Jahre, bei Servern scheinen es mehr als 10 Jahre zu sein.
Kommuniziert werden die negativen Dinge, die positiven scheint es nicht zu geben.
Frau ist "schlechter" und bekommt weniger als Mann, ein tief verwurzeltes Klischee, was in dieser Firma Praxis ist.
Mehr Flexibilität im Bezug auf Homeoffice, bessere Weiterbildungsmöglichkeiten, bessere Vergütung
Die Möglichkeit Homeoffice zu nutzen war stets gegeben. Allerdings auch nur 1 Tag die Woche. In Zeiten einer globalen Pandemie wurden diese Tage auf 2 angehoben. Innerhalb eines IT Unternehmens sollte es hier mehr Flexibilität geben und Homeoffice sollte auch mehr durch Führungskräfte gewollt sein.
Individuelle Weiterbildungen waren möglich, jedoch waren spezifische Weiterbildungen nie ein Thema, da die bereits vorhandenen Kenntnisse und mehr Arbeitserfahrung einen höheren Stellenwert haben sollten.
Im Vergleich zu zahlreichen anderen Unternehmen ist das Gehalt hier nicht akzeptabel. Das Gehalt lag hier zum Teil unterhalb des unteren regionalen Durchschnitts.
Der generelle Umgang mit Kollegen war meiner Meinung nach sehr unterschiedlich. Es gab Kollegen mit denen man sich gut verstanden hat, mit anderen eben weniger. Dennoch war es meiner Meinung nach ein Graus anzusehen wie viele Kollegen über andere hinter deren Rücken über diese herziehen.
Meine Vorgesetzen waren stets immer sehr freundlich und dennoch gab es Themen die man nicht ansprechen darf, da man ansonsten nur zynische Blicke abbekommen hat.
Die Arbeitsausstattung war immer sehr gut und ausreichend, wobei es hier noch immer Luft nach oben gibt. Sehr alte Monitore gehörten hier zum Teil zur alltäglichen Arbeit dazu.
Die generelle Kommunikation im Unternehmen war stets nicht zufriedenstellend. Jeder Beschäftigte hat sich um sein daily business gekümmert und niemand hatte einen konkreten und zentralen Überblick wer exakt was macht. Ansonsten war die Bereichsübergreifende Kommunikation nicht annehmbar. Jeder hat sich über die jeweils anderen Bereiche beschwert und in Meetings gute Miene zum bösen Spiel betrieben.
tolle Kollegen
respektvoller und freundlicher Umgangston durch alle Ebene
die persönlichen Belange der Mitarbeiter werden gehört, respektiert und versucht in den Entscheidungen zu berücksichtigen
man fühlt sich auch als Privatperson und nicht nur als Mitarbeiter wahr genommen
die Teams funktionieren gut miteinander
viele ältere Kollegen
viele langjährige Mitarbeiter wurden hier schon in die Rente verabschiedet
sehr umgängliche, stets freundliche Vorgesetzte
muss an einigen Stellen noch verbessert werden
grundsätzlich geht man aber mit allen Belangen sehr offen um
es wird nicht langweilig
Die offene Kommunikationskultur.
Es könnte mehr getan werden, dass SASKIA als zuverlässiger Arbeitgeber mit Perspektiven in der Region wahr genommen wird.
Tolle Kollegen in allen Bereichen, das Gefühl im Team angekommen zu sein, war schnell da
Viele Mitarbeiter sind schon sehr lange im Unternehmen, was für einen souveränen Arbeitgeber spricht.
Es findet sich immer eine Möglichkeit
Möglichkeiten zum Fortkommen in der Firma bestehen und Zeit zur Einarbeitung und Weiterbildung werden gewährt.
Das Gehalt entspricht der Region und der Tätigkeit und wird immer pünktlich gezahlt.
Natürlich hat man nicht mit allen Kollegen direkt zu tun, aber alle Kollegen mit denen ich direkten Kontakt habe, sind sehr angenehme Personen
Bereit zum Zuhören und offen für Verbesserungsvorschläge.
Wenn alle Kollegen im Büro sind, kann der Lärmpegel auch schon etwas ansteigen, so dass die Zwischentüren geschlossen werden müssen.
Hier geht es immer besser.... die Kommunikation ist sehr offen und das auf allen Ebenen.
Langweilig wird es nie :-)
noch mehr Miteinander anstreben
respektvoller, freundlicher Umgangston auf allen Ebenen
persönliche Anliegen/Probleme werden respektiert und berücksichtigt
Das Gesamtpaket stimmt
besser kann man immer werden
Die Büros
Gehalt und die Stimmung der Vorgesetzten
Als Vorgesetzter muss man ein Macher sein! Sowas fehlt!
Die Kollegen sind weitgehend super.
Für Softwareunternehmen nicht angemessen
Heute sagt man so und morgen wird behauptet es wurde nie gesagt. Die Vorgesetzten sind sich nicht einig!
Informationen werden kaum an die Mitarbeiter gegeben
Von einen IT-Unternehmen erwartet man weitaus mehr.