6 von 19 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es ist ein super Arbeitsklima in der Firma.
Sehr gut.
Perfekt. Es gibt eine Kernarbeitszeit, die sich mit Familie vereinbaren lässt.
Wenn man gewillt ist tolle Möglichkeiten.
Es wird fair gezahlt und es gibt viele Benifiz. Luft nach oben ist bekanntlich immer :)
Wird ebenfalls gut umgesetzt.
Sehr groß.
Sehr gut.
Keine Beanstandungen. Es wird alles offen kommuniziert und es gibt ebenfalls Lobe.
Super. Moderne Technik, höhenverstellbare Möbel.
Die Kommunikation ist jederzeit gewährleistet. Egal ob online oder persönlich.
Diese wird meines Erachtens nach sehr groß geschrieben.
Die Zeit bleibt nie stehen. Es erwarten einen immer wieder neue Aufgaben und Herausforderungen.
Die Arbeitsatmosphäre war zwiegespalten. Einerseits waren die Kollegen nett und hilfsbereit, andererseits hatte jeder mit seinen eigenen Aufgaben genug zu tun, sodass eine wirkliche Integration schwierig war. Ich konnte nicht die Arbeit verrichten, für die ich ursprünglich eingestellt wurde, was für Frustration sorgte. Kommunikation und Transparenz seitens des Unternehmens waren mangelhaft. Besonders enttäuschend war der Zeitpunkt: Als Familienvater 14 Tage vor Weihnachten plötzlich ohne Job dazustehen, das war eine bittere Erfahrung! Ein wertschätzender und transparenter Umgang mit Mitarbeitenden sieht anders aus.
Regional hat das Unternehmen ein solides und gutes Image. Allerdings wissen die wenigsten, was sich tatsächlich hinter der Fassade abspielt. Überregional spielt das Unternehmen hingegen kaum eine Rolle und taucht in keiner relevanten Fachzeitschrift oder branchenweiten Diskussion auf. Zudem wirkt die Unternehmensphilosophie in einigen Bereichen veraltet und wenig flexibel, was eine moderne und dynamische Entwicklung erschwert.
Work-Life-Balance ist ein wichtiges Thema, insbesondere für Familien. Natürlich muss die Arbeit erledigt werden, das war schon immer so. Allerdings ist es heutzutage nicht mehr einfach, die zeitlichen Anforderungen des Berufslebens mit familiären Verpflichtungen zu vereinbaren. Im Vorfeld wurde das Unternehmen als familienfreundlich präsentiert, doch in der Praxis zeigte sich ein anderes Bild. Flexibilität war nur eingeschränkt gegeben, spontane Anpassungen wie das frühere Abholen eines Kindes aus der Kita oder Termine der Partnerin waren schwierig umsetzbar. Zudem wurde Nacharbeit im Homeoffice nicht gern gesehen, was die Vereinbarkeit von Beruf und Familie zusätzlich erschwerte.
Weiterbildungsmöglichkeiten waren grundsätzlich vorhanden. Schulungen wurden angeboten und auch kostentechnisch übernommen, jedoch musste man sich selbst aktiv darum kümmern. Die Themen waren oft komplex, sodass viel Eigeninitiative erforderlich war, was allerdings auch Spaß gemacht hat. Eine echte Karriereentwicklung war hingegen eher schwierig und meine persönliche Perspektive hat sich nach kurzer Zeit sogar verschlechtert.
Die Gehälter waren insgesamt eher unterdurchschnittlich, was in der Region zwar nicht unüblich ist, aber dennoch enttäuschend war, insbesondere in einer Branche, in der normalerweise deutlich mehr verdient wird. Besonders frustrierend war, dass ich nicht einmal die Möglichkeit hatte, mein Gehalt durch meine Tätigkeit zu verbessern. Schon der Einstieg bedeutete für mich eine finanzielle Verschlechterung. Vor der Einstellung wurde mir eine bessere Perspektive suggeriert, was sich letztendlich nicht bewahrheitete und zu einer maximalen Enttäuschung führte.
Im Unternehmen wurde, soweit es möglich war, auf Papier verzichtet, was ein bewusster Schritt in Richtung Nachhaltigkeit war. Digitale Prozesse wurden bevorzugt, um Ressourcen zu schonen.
Der Kollegenzusammenhalt innerhalb der einzelnen Fachbereiche war gut. Die Zusammenarbeit war von gegenseitiger Unterstützung und Wertschätzung geprägt. Die Kommunikation unter den Kollegen erfolgte auf einer angenehmen und respektvollen Ebene, was den Arbeitsalltag erleichterte. Insgesamt war der Umgang im Team positiv, auch wenn jeder stark mit seinen eigenen Aufgaben beschäftigt war.
Der Umgang mit älteren Kollegen war gut, da sie als wertvolle Wissensträger des Unternehmens angesehen wurden. Ihr Erfahrungsschatz wurde geschätzt, und es herrschte ein respektvoller und kollegialer Austausch. Dadurch konnte man von ihrem Wissen profitieren und sich fachlich orientieren.
Das Vorgesetztenverhalten wirkte distanziert und von oben herab, ohne echtes Interesse an den Mitarbeitenden. Die Kommunikation war sehr formell und fand hauptsächlich schriftlich statt. Persönliche Gespräche waren entweder aus zeitlichen Gründen nicht möglich oder mal schnell mit reingedrückt ohne sich vorher mal vorbereiten zu können. Ein echter Austausch, insbesondere im Hinblick darauf, Dinge voranzutreiben oder sich aktiv einzubringen, fand nur wenig statt. Das war besonders enttäuschend, da ich mich bewusst für diesen Job entschieden hatte, um etwas zu bewegen und meine Expertise einzubringen. Stattdessen fühlte man sich eher als ausführende Kraft.
Die Arbeitsbedingungen waren insgesamt gut. Es gab ergonomische Stühle und Tische sowie eine moderne technische Ausstattung. Die Systemtechnik war aufgrund sicherheitsrelevanter Vorgaben stellenweise etwas träge, jedoch nicht in einem störenden Maß. Insgesamt waren die Rahmenbedingungen angenehm und haben ein effizientes Arbeiten ermöglicht.
Die Kommunikation im Unternehmen war insgesamt in Ordnung. Durch moderne Technologien war es schnell und einfach möglich, mit Kollegen in Kontakt zu treten. Allerdings war nicht immer klar, welcher Informationskanal für welche Art von Anliegen genutzt werden sollte, was gelegentlich zu Verwirrung führte
ausgewogen
In der kurzen Zeit, die ich im Unternehmen war, hatte ich nur wenige direkte Aufgaben. Die eigentlichen Tätigkeiten, für die ich eingestellt wurde, konnte ich kaum ausführen. Es gab keinen konkreten Einarbeitungsplan, wodurch ich oft auf mich allein gestellt war. Statt aktiv eingebunden zu werden, musste ich mich selbst beschäftigen, eigenständig lernen und mir eigene Aufgaben suchen. Dadurch fehlte die Möglichkeit, meine Fähigkeiten gezielt einzubringen und mich fachlich weiterzuentwickeln. Insgesamt entsprach die Realität nicht den Erwartungen, die ich an die Position hatte.
Es gibt auch Möglichkeiten, die Pausen aktiv zu gestalten, Tischtennis, Torwand-Schiessen, Sitzbälle...
Kaffee und Wasser sind stehen auch kostenlos zur Verfügung.
Sehr angenehm, es macht mir Freude hier zu arbeiten.
Viele Mitarbeiter sorgen für die positive Wahrnehmung der Firma nach außen. Ich freue mich ein Teil davon zu sein. Der Kundenkreis ist sehr groß, und die Kundenzufriedenheit ist für uns sehr wichtig.
Bei der Urlaubsplanung spricht man sich ab, das ist klar. Ich kann mir die Arbeitszeit einteilen oder auch mal verlegen.
Auch hier keine Probleme, interne und externe Schulung werden angeboten, regelmäßige Hinweise kommen von der Bereichsleitung und von der Personalabteilung.
Ich bin zufrieden. Das Geld kommt pünktlich. Es gibt auch Gehaltserhöhungen.
Mir sind die Themen sehr wichtig, es ändert sich schon einiges.
Betriebliche Sachen kann ich mit allen Kollegen klären, meist auch freundlich und sachlich.
Das Alter spielt im Unternehmen keine so große Rolle. Bei Veranstaltungen sind die "Ehemaligen" immer mit eingeladen, das finde ich toll.
Ich finde hier immer ein "offenes Ohr", nicht nur bei den regelmäßigen Mitarbeitergesprächen. Probleme werden besprochen und gemeinsam nach Lösungen gesucht.
Ich habe ein sehr schönes Büro, mit einem riesigen Fenster und toller Aussicht. Gute Computerausstattung und bei Problemen habe ich Ansprechpartner.
Für mich passt es hier, Austausch ist über verschiedene Möglichkeiten gegeben, z. Bsp. Gesprächsrunden, Mitarbeitergespräche
hier ist mir noch nichts negatives aufgefallen
Ich mag mein Aufgabengebiet und kann mir alles einteilen. Man lernt immer was dazu und wenn es ein neuer Excel-Tip ist. Wenn es stressig wird sorgen alle dafür dass die Arbeit geschafft wird. Das ist mir sehr wichtig.
- Kollegen
- Arbeitsplätze
- teilweise der Umgang einer Führungskraft mit den Mitarbeitern
- Kommunikation im Haus
- Sehr hohes Stresslevel
- homeoffice
Die Kollegen sind alle samt super und es läuft harmonisch, auch der Personalbereich ist immer da, wenn man Sorgen hat.
Fürs Image wird einiges getan, Facebook Präsenz ist zumindest da und einige Veröffentlichungen
Man bekommt 1 Tag homeoffice, ansonsten soll man in der Firma sein. Es gibt Kernarbeitszeit, die leider über 6 Stunden geht und somit wenig Spielraum bietet.
Weiterbildungen werden angeboten durch interne Schulungen oder man muss sich die Schulungen die man möchte selber raussuchen.
Die Firma ist nicht die größte, trotzdem könnte man die Löhne unter den Kollegen fairer gestalten.
Der Zusammenhalt im Team ist wirklich sehr gut.
Der Umgang untereinander mit älteren Kollegen ist respektvoll.
Mein direkter Vorgesetzter war leider nicht das, was man sich von einem Vorgesetzen verspricht. Der Firmenchef und auch die Personalerin hatten jedoch jederzeit ein offenes Ohr wenn etwas war und haben Hilfe angeboten.
Die PCs sind modern, auch die Headsets, neue Schreibtische sind ebenfalls vorhanden. Im Sommer wird es sehr heiß, eine Klimaanlage wäre nicht schlecht.
Leider fehlt es an allen Ecken und Enden an der Kommunikation. Grade Fachberatung zur Softwareentwicklung könnte deutlich besser sein. Es wurde ein interner Chat eingerichtet, wo es neue Meldungen gibt, wenn etwas die ganze Firma betrifft, was gut ist.
Anspruch auf zum Beispiel Firmenwagen wird nur der Geschäftsleitung oder Teamleitung zugesprochen.
Die Aufgaben sind vielfältig und abwechslungsreich, leider durch so wenig Personal auch manchmal gar nicht schaffbar.
Ich finde das Team Klima gut und das Miteinander. Und ich mag unsere Kunden sehr.
Man sollte mehr auf Vorgesetzte reagieren, die nicht Teamorientiert arbeiten.
Es herrscht ein gutes Miteinander. Ein Austausch über die eigene Abteilung hinaus findet statt. Eine Anerkennung für gut geleistete Arbeit bekommt man von vielen Seiten. Es macht einfach Spaß hier zu arbeiten.
Die Firma hat ein gutes Image und ich bin stolz hier zu Arbeiten
Homeoffice ist möglich, wenn Überstunden entstehen, kann man diese
auch absetzen. So kann man sich auch mal einen Tag frei arbeiten.
Möchte man sich weiter bilden, gibt es Möglichkeiten. Man muss sich allerdings bemerkbar machen.
Es gibt regelmäßige Gehalts Erhöhungen - vorausgesetzt man macht seinen Job gut. Es könnte besser sein, aber das ist ja überall so.
Es gibt ein Bonusprogramm, die Möglichkeit RB Leipzig Spiele zu besuchen, Sommerfeste, Weihnachtsfeiern und vieles mehr.
Habe selten so ein tolles Team erlebt. Man hilft sich, lacht zusammen, tauscht sich aus und unterstützt sich gegenseitig.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist sehr gut. Bei jeder Mitarbeiter Feier werden die "Ruheständler" mit eingeladen. So bleibt man im Kontakt und sieht sich immer mal wieder. Ich finde, das ist eine große Wertschätzung.
Auch besondere Arbeitsmittel werden auf Wunsch bereitgestellt wie Sitz/Steh Tische wenn der Rücken nicht mehr will.
Die meisten Vorgesetzten sich kompetent und empathisch. Natürlich gibt es immer einige, die aus der Reihe tanzen...und wenn die Zahlen stimmen können solche Menschen auch im Unternehmen überleben...
Die Büros werden nach und nach alle mit neuen Möbeln ausgestattet. Auch Sitzmöglichkeiten auf der Terrasse stehen bereit.
Die PC´s werden aller 5 Jahre erneuert. Ab und zu gibt es auch mal Probleme mit der Technik, aber es wird geholfen.
Die Kommunikation könnte besser sein. Allerdings, wenn man sich für andere interessiert, stehen einem alle Türen offen.
Ich fühle mich gleichberechtigt hier im Unternehmen
Ich erlebe hier keine Woche, in der ich nicht neue Dinge lerne. Und wenn man sich für das Unternehmen interessiert, kann man sich super weiter entwickeln.
Die Retorik ist eine Zumutung für jeden Zuhörer. Loyalität kann nicht gefordert werden, sie muß sich jeden Tag erneut erarbeitet werden.
Die interne Kommunikation sollte durch Externe gecoacht werden.
Im Wesentlichen ist man Einzelkämpfer. Teamgeist gibt es nur, wenn dieser Geist wenigen Mitgliedern recht ist. Vorschläge für Verbesserungen verschwinden im Sande.
Rollende Arbeitszeit ist OK. Wer aber auf 30 h arbeitet, wird schief angeschaut, wenn er 15 Uhr geht. Wer spät kommt und 19 Uhr noch da ist, wird als fleißig angesehen. Ungeachtet dessen werden immer 150% erwartet.
Weiterbildung ist zum Großteil nur intern zwischen den Kollegen. Selten mal ein Konferenzbesuch bzw. eine Messe. Externe Weiterbildung gibt es gar nicht. Individuelle Weiterbildung sollte nicht zur Arbeitszeit erfolgen. Eine Förderung dieser ist nicht zu erkennen. Karriere geht nur, wenn jemand in Rente geht oder wenn man als Führungskraft zu offensichtliche Führungsfehler begeht. Dann wird man kurzzeitig weg-geparkt.
Neueinstellung 3 TEURO, Alt-Kollegen mit 10-15 Jahren bleiben bei 2500 oder 2900, übernommene AzuBis bekommen so "viel"(unter 2500), dass sie nach Abschluß sich schnell bessere Alternativen suchen.
Eine Tankkarte für alle gibt es, aber für Bus/Bahn muß Unterstützung beantragt werden. Fahrgemeinschaften werden nicht gefördert bzw. die wenigen sind schnell zerfallen.
Es ist der Geschäftsführung gelungen, die Kollegen zu vereinzeln. Wundern sich aber, dass das gewünsche Geschäftsergebnis aus bleibt. Bei einem Teamprodukt ist unterbundener Teamgeist tödlich.
Ältere Kollegen sind eher störend. Die Geduld bei ihrer Einarbeitung möchte man nicht aufbringen. Und die, die in der Firma alt geworden sind, also schon viel für deren Bestand geleistet haben, sollten gewisse Dinge nicht "besser" wissen. Man füttert sie bis zur Frührente eben durch, dafür sollten sie dankbar sein.
Ausm Bauch raus gibt es die wenigsten Führungstalente. Ständige Reflektion, Fehlerkorrektur und Weiterbildung scheinen Fremdwörter zu sein.
Fenster auf oder zu ist keine Belüftung. Sowohl im Sommer wie auch im Corona-Winter ein Problem. Verdunkel bare bzw. verspiegelte Fensterscheiben gibt es nur für Ausgesuchte, aber nicht die, die 50% des Tages die Sonne aufm Monitor haben. Die Gipskartonwände dämmen kein Gespräch auf der Etage. Schalldämmende Wände oder andere Elemente sind nicht vorgesehen. Neue Technik(Laptop) gibt es alle 4 Jahre, bei Servern scheinen es mehr als 10 Jahre zu sein.
Kommuniziert werden die negativen Dinge, die positiven scheint es nicht zu geben.
Frau ist "schlechter" und bekommt weniger als Mann, ein tief verwurzeltes Klischee, was in dieser Firma Praxis ist.