7 von 20 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Seit meinem Start vor 3 Monaten bei diesem Unternehmen habe ich eine positive und unterstützende Arbeitsumgebung erlebt. Das Team ist engagiert und das Management zeigt echtes Interesse am Wohlbefinden ihrer Mitarbeiter. Ich schätze die offene Kommunikation und die Möglichkeiten zur beruflichen Entwicklung.
Die Pausen kann man abwechslungsreich gestalten mit Tischtennis oder Torwand-Schiessen. Zur gesundheitlichen Förderung gibt es wöchentlich eine „aktive Minipause“ mit einem Personal Trainer und Massagen werden ebenfalls angeboten. Parkplätze, Kaffee und Wasser stehen kostenlos zur Verfügung.
Dass ihn wohl manche nicht mehr ausreichend zu schätzen wissen..
Der Kundenkreis ist sehr groß und die Zufriedenheit hoch. Dafür setzen sich alle im Team ein.
Für jeden Mitarbeiter steht ein Budget für Weiterbildungen zur Verfügung. Die Zeit dafür muss man sich nehmen, was auch unterstützt wird.
Luft nach oben ist wohl immer aber Fleiß und Beständigkeit wird hier belohnt.
Die Projekte sind zwar anspruchsvoll, aber es herrscht ein großartiger Teamgeist, der zu gemeinsamen Erfolgen führt. Das beflügelt alle Beteiligten und wird auch honoriert. Einzelne Ausreißer gibt es wohl in jeden Unternehmen und ist nicht selten eine Frage des Charakters.
Es ist bezeichnend für das Unternehmen, dass es sehr viele langjährige Kollegen gibt die 10, 15 und sogar 30 Jahre Betriebszugehörigkeit feiern und dafür auch gefeiert werden, persönlich als auch finanziell.
Ich finde immer ein "offenes Ohr", nicht nur bei Mitarbeitergesprächen.
Ich habe ein schönes Büro mit guter Computerausstattung und bei Problemen finden sich schnell Ansprechpartner.
Es findet ein vielfältiger Austausch über verschiedene Kanäle statt. So gibt es regelmäßige Gespräche an denen sich jeder Mitarbeiter beteiligen kann damit unser Arbeitgeber noch besser werden kann, ein Intranet oder den „Kommunikationsfreitag“.
Das Miteinander in den einzelnen Abteilungen. Genügend Zeit um Aufgaben zu bewältigen (auch Aufgaben aus der Theoriephase)
Gehalt. Es gibt zwar eine Fahrtkostenpauschale, diese empfinde ich aber nach aktuellen Spritpreisen als zu niedrig.
Gehalt für Studenten anpassen.
Variiert von Abteilung zu Abteilung. In der aktuellen ist es sehr schön mit den Arbeitskollegen.
Gute Übernahmechance, Mitarbeiter werden gesucht.
Flexibel gestaltbar (Kernarbeitszeit 9-15 Uhr). Für Mitarbeiter nur 2 Tage Home-Office möglich, was in anderen Unternehmen dieser Branche großzügiger geregelt ist. Daher hier ein Stern Abzug.
Im Vergleich zu anderen Praxispartnern echt wenig. Was es besonders zurzeit sehr schwer machen kann, da alles teurer wurde/wird.
Ausbilder nett und kümmert sich um Probleme, falls diese bestehen.
Arbeit kann Spaß machen, gibt jedoch wie in so gut wie jedem Job auch nicht so spaßige Sachen.
Variieren von Semester zu Semester (Duales Studium) im großen und ganzen habe ich genug Zeit, um meine Praxisarbeiten zu schreiben und werde trotzdem eingebunden.
War bisher jedes Semester in einer anderen Abteilung, dies geschah auf eigenen Wunsch.
Respektiert wird man.
Es läuft sehr vieles, sehr gut bei SASKIA.
Es ist natürlich nicht alles perfekt, aber wo gibt es das schon.
- Kollegen
- Arbeitsplätze
- teilweise der Umgang einer Führungskraft mit den Mitarbeitern
- Kommunikation im Haus
- Sehr hohes Stresslevel
- homeoffice
Die Kollegen sind alle samt super und es läuft harmonisch, auch der Personalbereich ist immer da, wenn man Sorgen hat.
Fürs Image wird einiges getan, Facebook Präsenz ist zumindest da und einige Veröffentlichungen
Man bekommt 1 Tag homeoffice, ansonsten soll man in der Firma sein. Es gibt Kernarbeitszeit, die leider über 6 Stunden geht und somit wenig Spielraum bietet.
Weiterbildungen werden angeboten durch interne Schulungen oder man muss sich die Schulungen die man möchte selber raussuchen.
Die Firma ist nicht die größte, trotzdem könnte man die Löhne unter den Kollegen fairer gestalten.
Der Zusammenhalt im Team ist wirklich sehr gut.
Der Umgang untereinander mit älteren Kollegen ist respektvoll.
Mein direkter Vorgesetzter war leider nicht das, was man sich von einem Vorgesetzen verspricht. Der Firmenchef und auch die Personalerin hatten jedoch jederzeit ein offenes Ohr wenn etwas war und haben Hilfe angeboten.
Die PCs sind modern, auch die Headsets, neue Schreibtische sind ebenfalls vorhanden. Im Sommer wird es sehr heiß, eine Klimaanlage wäre nicht schlecht.
Leider fehlt es an allen Ecken und Enden an der Kommunikation. Grade Fachberatung zur Softwareentwicklung könnte deutlich besser sein. Es wurde ein interner Chat eingerichtet, wo es neue Meldungen gibt, wenn etwas die ganze Firma betrifft, was gut ist.
Anspruch auf zum Beispiel Firmenwagen wird nur der Geschäftsleitung oder Teamleitung zugesprochen.
Die Aufgaben sind vielfältig und abwechslungsreich, leider durch so wenig Personal auch manchmal gar nicht schaffbar.
Ich persönlich nichts, aber nach dem Studium für 2-3 Jahre lohnenswert.
Gehalt
Homeoffice
Firmenwagen Regelung
Kommunikation mit Mitarbeitern
Gleiches Gehalt für gleiche Arbeit
bessere Home Office Regelung
mehr Transparenz bei den Gehältern
Firmenwagen nicht nur mit Rang und Nsmen
Die Arbeitsatmosphäre ist Team Abhängig wie überall, aber im allgemeinen gut
1 Tag Homeoffice, Überstunden sind normal und werden nicht bezahlt und können auch nicht abgesetzt werden.
Weiterbildung gibt es teilweise. Es wird jedes Jahr im Mitarbeiter Gespräch versprochen und fällt untern Tisch wie so vieles bei dem Gespräch...
Das Gehalt ist auch für die Region niedrig. Neue Mitarbeiter bekommen mehr Einstiegsgehalt als langjährige Mitarbeiter verdienen. Gehaltserhöhungen sind minimal und nen Witz. Für Studenten ok, sonst nicht zu Empfehlen.
Unwichtig
Jedes Team kämpft seinen eigenen Kampf und das schweist zusammen. Leider nur im Team.
Die Virgesetzten sind gut, aber kommen an ihre Grenzen mit der Firmen Philosophie
Ist ok, Einrichtung wie im Jahr 2000
Die Kommunikation zwischen den Teams gibt es kaum, erst wenn jemand etwas schnell für nen Kunde braucht...
Wer 1-2 Jahre Erfahrung sammeln will, ist hier richtig.
Die Retorik ist eine Zumutung für jeden Zuhörer. Loyalität kann nicht gefordert werden, sie muß sich jeden Tag erneut erarbeitet werden.
Die interne Kommunikation sollte durch Externe gecoacht werden.
Im Wesentlichen ist man Einzelkämpfer. Teamgeist gibt es nur, wenn dieser Geist wenigen Mitgliedern recht ist. Vorschläge für Verbesserungen verschwinden im Sande.
Rollende Arbeitszeit ist OK. Wer aber auf 30 h arbeitet, wird schief angeschaut, wenn er 15 Uhr geht. Wer spät kommt und 19 Uhr noch da ist, wird als fleißig angesehen. Ungeachtet dessen werden immer 150% erwartet.
Weiterbildung ist zum Großteil nur intern zwischen den Kollegen. Selten mal ein Konferenzbesuch bzw. eine Messe. Externe Weiterbildung gibt es gar nicht. Individuelle Weiterbildung sollte nicht zur Arbeitszeit erfolgen. Eine Förderung dieser ist nicht zu erkennen. Karriere geht nur, wenn jemand in Rente geht oder wenn man als Führungskraft zu offensichtliche Führungsfehler begeht. Dann wird man kurzzeitig weg-geparkt.
Neueinstellung 3 TEURO, Alt-Kollegen mit 10-15 Jahren bleiben bei 2500 oder 2900, übernommene AzuBis bekommen so "viel"(unter 2500), dass sie nach Abschluß sich schnell bessere Alternativen suchen.
Eine Tankkarte für alle gibt es, aber für Bus/Bahn muß Unterstützung beantragt werden. Fahrgemeinschaften werden nicht gefördert bzw. die wenigen sind schnell zerfallen.
Es ist der Geschäftsführung gelungen, die Kollegen zu vereinzeln. Wundern sich aber, dass das gewünsche Geschäftsergebnis aus bleibt. Bei einem Teamprodukt ist unterbundener Teamgeist tödlich.
Ältere Kollegen sind eher störend. Die Geduld bei ihrer Einarbeitung möchte man nicht aufbringen. Und die, die in der Firma alt geworden sind, also schon viel für deren Bestand geleistet haben, sollten gewisse Dinge nicht "besser" wissen. Man füttert sie bis zur Frührente eben durch, dafür sollten sie dankbar sein.
Ausm Bauch raus gibt es die wenigsten Führungstalente. Ständige Reflektion, Fehlerkorrektur und Weiterbildung scheinen Fremdwörter zu sein.
Fenster auf oder zu ist keine Belüftung. Sowohl im Sommer wie auch im Corona-Winter ein Problem. Verdunkel bare bzw. verspiegelte Fensterscheiben gibt es nur für Ausgesuchte, aber nicht die, die 50% des Tages die Sonne aufm Monitor haben. Die Gipskartonwände dämmen kein Gespräch auf der Etage. Schalldämmende Wände oder andere Elemente sind nicht vorgesehen. Neue Technik(Laptop) gibt es alle 4 Jahre, bei Servern scheinen es mehr als 10 Jahre zu sein.
Kommuniziert werden die negativen Dinge, die positiven scheint es nicht zu geben.
Frau ist "schlechter" und bekommt weniger als Mann, ein tief verwurzeltes Klischee, was in dieser Firma Praxis ist.
Die Büros
Gehalt und die Stimmung der Vorgesetzten
Als Vorgesetzter muss man ein Macher sein! Sowas fehlt!
Die Kollegen sind weitgehend super.
Für Softwareunternehmen nicht angemessen
Heute sagt man so und morgen wird behauptet es wurde nie gesagt. Die Vorgesetzten sind sich nicht einig!
Informationen werden kaum an die Mitarbeiter gegeben