18 von 29 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Versteckte Lohnkürzung statt Lohnerhöhung, jetzt wird die Arbeitskleidung nicht mehr gewaschen, bis jetzt hieß es Arbeitskleidung ja nicht mit nach Hause nehmen jetzt soll es aber plötzlich gehen??!!
Dringend Lohnerhöhung für die Mitarbeiter, an Tariflohnerhöhungen ein Beispiel nehmen die in Deutschland gerade aktuell sind dann kann man sich das Obst auch selber wieder leisten!!!
Sind wenn man so weiter macht wohl die einzigen die dort noch arbeiten und selbst die schauen sich schon nach was anderem um!!!
Im Moment fällt mir nichts ein
Die mangelnde Zusammenarbeit unter den Kollegen sowie das Fehlen von Führungsinteresse an den Mitarbeitern haben meine Erfahrung bei Schäfer Etiketten/ Reynders Etiketten stark beeinträchtigt. Darüber hinaus war ich enttäuscht darüber, dass eine 40-Stunden-Woche gefordert wurde, während nur 37,5 Stunden tatsächlich gearbeitet werden durften. Dies zwang viele von uns dazu, am Wochenende zu arbeiten, um die fehlenden Stunden auszugleichen und dies führte zu einer unangemessenen Arbeitsbelastung und beeinträchtigte die Work-Life-Balance vieler Mitarbeiter.
Des Weiteren war ich enttäuscht darüber, dass an Feiertagen nicht gearbeitet werden durfte, was dazu führte, dass an Wochenenden nachgearbeitet werden musste, um die Stunden auszugleichen. Diese Anforderung führte zu einer unangemessenen Belastung für die Mitarbeiter. Zudem fehlte es an angemessenen Lohnanpassungen, da einige Kollegen seit sieben Jahren keine Erhöhung erhalten haben. Die Tatsache, dass weder eine Gewerkschaft noch tarifliche Zahlungen vorhanden sind, hinterlässt den Eindruck mangelnder Unterstützung und Fairness gegenüber den Mitarbeitern.
Zusätzlich ist ein ständiger Mitarbeiterwechsel in allen Abteilungen zu beobachten. Die Situation verschärfte sich nach dem Verkauf an die belgische Firma noch weiter. Dennoch bin ich dankbar, dass ich diesen Abschnitt hinter mir lassen konnte. Seit meinem Ausscheiden aus dem Unternehmen geht es mir gesundheitlich deutlich besser.
Gleichberechtigung für alle. 37, 5 Stunden Woche einführen und die Leute nicht zwingen am Wochenende zu kommen........
In allen Abteilungen schlecht
Siehe Bewertungen
Arbeitszwang am Wochenende
Die sich weiter gebildet haben, gehen
Minimum für die nächsten Jahre
Scheinheilig Wie in vielen Betrieben
Kein Zusammenhalt, jeder gegen jeden
Sind froh wenn sie in Rente sind
Unprofessionell und nicht ehrlich
Alles veraltet
Nur über Emails
Die von der Produktion werden nicht ernst genommen
Nein absolut nicht
Ich fühle mich hier wohl und es macht Spaß, den aktuellen Prozess mit zu gestalten. Es ist aber auch sehr anstrengend, alles direkt umzusetzen. Es wird bei schäfer nie langweilig.
Schichtmodell sollte überdacht werden. Wurde aber auf einer Mitarbeiterinformation bereits angekündigt.
Durch den neuen belgischen Eigentümer befindet sich der Betrieb aktuell in einer gemeinsamen Findungsphase. Es läuft noch nicht alles rund und viel neues ist auf schäfer zugekommen. Aber dafür ist vermutlich die Zeit seit Januar noch zu kurz, um die Veränderungen zu bewerten bzw. alles umzusetzen. Hier müssen einfach alle am Ball bleiben. Es hat sich aber auch schon vieles positiv verändert.
Mit dem Umzug aus dem veralteten Hochhaus in die neuen Büros sowie einigen Betriebsveranstaltungen in den letzten 2 Monaten sind wir "näher" zusammen gerutscht. Es macht Spass, die Kollegen jetzt öfter zu sehen.
Hier ist noch etwas Luft, flexibles Arbeiten ist in einem bestimmten Umfang möglich. Da wir ein Produktionsbetrieb sind, gibt es vielen Stellen bei denen Home-Office einfach nicht möglich ist.
Lohn ist branchenüblich - Sozialleistungen sind echt gut. Werden aber, glaube ich, kaum genutzt. Verstehe ich gar nicht. Es gibt bezuschusstes Mittagessen und Zuschuss fürs Fitnessstudio gegenüber, zusätzliche Krankenversicherung mit 900 EUR im Jahr zur freien Verfügung, betriebliche Altersvorsorge, unterschiedliche Firmenveranstaltungen (Sommerfest, Weihnachtsfeier...), Kaffee und Wasser umsonst...)
Hier findet gerade ein Umdenken statt, was auch erforderlich ist.
Unterschiedlich - abhängig von Abteilung und der entsprechenden Führungskraft.
Es gibt viele Kollegen, die schon länger als 25 Jahre hier im Betrieb sind.
Ich kann mich nicht beschweren. Ich werde in Entscheidungen immer von meinem Vorgesetzen mit eingebunden.
Neue Büros in der Verwaltung mit höhenverstellbaren Schreibtischen :)
Neuer Pausenraum für alle mit einem Innenhof mit Tischen und Stühlen, neue Kantine mit neuem Anbieter - richtig gut. Es wird gerade viel für uns gemacht (manche Sachen laufen auch im Hintergrund und sind zunächst noch nicht sichtbar).
Unternehmenszahlen werden 1 x im Quartal für alle von der Geschäftsleitung vorgestellt und erklärt.
Der Neubau/ Erweiterungsbau ist ganz nett geworden.
- Wertschätzung der Mitarbeiter gleich 0
- Work-Life-Balance = Fehlanzeige
- Jeder denkt an sich, kein Zusammenhalt
- Gegeneinander arbeiten
- Extreme Fluktuation seit Jahren
- Schlechte Führungsebene
- ....
Seit Übernahme durch Firma Reynders geht es weiterhin steil, eher noch steiler Berg ab als bisher. Alles wird auf links gedreht, Mitarbeiter immer noch mehr verunsicherter, Arbeitsklima sehr mies, einer nach dem anderen verlässt das Unternehmen, keine neuen Leute werden eingestellt, Produktion absolut unproduktiv, da keine Mitarbeitermotivation durch Inflationsausgleich oder ähnliches, ständig fallen Schichten aus da sich die Leute krank melden aber keiner in der Führungsebene erkennt das Problem.
Es bleibt fraglich, wie lange es diese Firma in der Form noch geben wird. Der ehemalige Inhaber wird wissen, warum er das Unternehmen verkauft hat.
Auf das bauen, was ein gutes, erfolgreiches Unternehmen ausmacht: Der / die MitarbeiterIn.
Fehlanzeige. 40 Stundenwoche, mobiles arbeiten wurde nach Corona komplett zurückgestellt auf zwei Tage im Monat.
Katastrophe
Es gibt einen Snack Automaten. Bei Bedarf kann man mit der Geschäftsführung am Tisch sitzen und Probleme besprechen.
Nichts wird umgesetzt wie besprochen, Menschen werden meist nicht als Menschen wahrgenommen. Personalabteilung existiert gefühlt nicht. Führungskräfte werden nach Lust und Laune ausgesucht.
Paar Führungskräfte entlassen.
Die Kollegen sind freundlich, die „Führungsebene“ eher hinterhältig.
Keine Bewerbung von abzubildenden. Das heißt ja was. Personalmangel bestätigt den Rest.
Gibt es nicht. Personal arbeitet bis die Arbeit erledigt ist, Leitung bzw. Führung ist meistens im Home Office weil das Internet daheim besser ist.
Jeder kann hier Meister oder Techniker werden, wer sich weiterbilden möchte sollte bei Schäfer anfangen. Aber nicht wundern wenn man nicht gemocht wird und man an der Maschine landet. Hier zählt nicht die Leistung sondern die Beziehung.
Gehalt ist Verhandlungsgeschick bei Schäfer. Soweit ich mitbekommen habe verdienen viele aber einen Hungerlohn.
Umwelt interessiert hier nicht, Sozialleistungen sind ok.
Kollegen halten zusammen, bis auf 1-2.
Arbeiten auf Hochtouren bis zur Rente? Bei Schäfer Alltag.
Nichts positives, immer ein falsches Spiel. Halten das Personal für nicht so intelligent. Keine eigenen Ideen, aber dafür umso besser beim verkaufen der Ideen von anderen. Wollen keine Verantwortung tragen.
Alles wird geheim gehalten. Wichtige Informationen werden nie geteilt, und die Meinung des Personals zählt nicht.
Naja.
Projekte sind interessant aber schlecht in der Umsetzung. Jedes Projekt fährt gegen die Wand.
Leider derzeit nichts positives zu berichten, außer das pünktlich gezahlt wird, aber ohne Zusatzleistung.
Mitarbeiter werden aufgefordert in kununu endlich gute Bewertungen abzugeben.
Führung teilweise auswechseln und endlich moderner werden.
- sehr kollegiales Umfeld
- kurze Entscheidungswege
- attraktive Sozialleistungen
- Unternehmen entwickelt sich und gibt sich nicht mit dem Status quo zufrieden
Nichts Negatives am Arbeitgeber auszusetzen
Das Arbeiten im Hause schäfer-etiketten ist durch einen sehr kollegialen Umgang miteinander geprägt.
In meinem persönlichen Umfeld habe ich keinerlei schlechte Äußerungen über die Firma schäfer-etiketten mitbekommen.
Bei entsprechender Leistung/Engagement hat man die Möglichkeit sich innerhalb des Unternehmens beruflich weiter zu entwickeln bzw. aufzusteigen. (Natürlich unter der Voraussetzung, dass es auch freie Stellen gibt). Zudem kann man auch Wünsche über berufliche Veränderungen äußern, welche Gehör finden.
Wie bereits erwähnt ist das Arbeitsumfeld sehr kollegial, wodurch der Kollegenzusammenhalt ebenfalls gegeben ist.
Die mir bekannten Führungskräfte kommunizieren offen und ehrlich mit ihren Mitarbeitern und beziehen diese auch bei Entscheidungsfindungen mit ein.
Hier nur 4 Sterne, da das aktuelle Verwaltungsgebäude veraltet ist. Die Arbeitsplätze sind mit den üblichen, notwendigen Geräten und Möbeln ausgestattet, die ihren Zweck erfüllen. Jedoch steht ein Umbau vor der Tür wodurch einiges moderner wird.
Die Kommunikation untereinander ist gut. Besonders gut finde ich den monatlichen internen News-Blog, wodurch man auch Einblicke in die Projekte und Tätigkeiten anderer Abteilungen erhält und somit erfährt welche Themen das Unternehmen aktuell beschäftigen.
Gehälter werden pünktlich überwiesen. Zudem gibt es einige Sozialleistungen (Urlaubsgeld, betriebliche Altersvorsorge, Zuschuss zum Fitnessstudio...)
Kollegialer Zusammenhalt, Chancen auf Abwechslung
Bisher ist mir noch nichts negatives aufgefallen.
Ich bin relativ neu im Unternehmen und kann deswegen noch keine großen Verbesserungsvorschläge machen.
Das man sich bemüht, aber es dann leider doch nicht klappt an Veränderungen dran zu bleiben.
Kein Durchhaltevermögen bei notwendigen Verbesserungen.
Schäfer sollte endlich auf die Mitarbeiterbedürfnisse eingehen.
Das man gehört wird man ist kein Zahnrad im betrieb was einfach nur laufen muss.
Mann kann selbst täglich das unternehmen besser machen man hat viel Freiheit und man wird gehört.
Es dauert etwas zu lange alte Strukturen abzulegen.
Mann hat viele gute Ideen im Unternehmen man muss sie nur schneller umsetzen
Mann sollte noch schneller modernisieren.
Digitalisierung sollte in angriff genommen werden.
Ich kann nur für die Konfektion sprechen aber besser geht es fast nicht.
Kollegen verstehen sich Vorgesetzte sind auf Augenhöhe und es läuft immer fair ab bei uns
Da es ein schichtbetrieb ist nicht ideal aber das ist bei schichtbetrieb halt nie wirklich ideal
Wer will kann bei uns die berühmte Karriereleiter problemlos hochklettern
Leistungsbezogen wer gute Arbeit abliefert wird gut entlohnt.
Wer sich weiterbildet und neue aufgaben übernimmt bei ihm wird das Gehalt auch natürlich angepasst.
Wir stehen zusammen und versuchen gemeinsam unsere ziele zu erreichen
Werden geschätzt und und man nimmt Rücksicht
Wunderbar man tauscht sich aus und auch bei Fehlern wird man nicht dürch das Dorf gejagt. Man spricht sie an und bespricht Maßnahmen das es in Zukunft nicht mehr passiert kann.
Gut man bekommt alle Mittel und Hilfen die man braucht.
Maschinenpark ist modern.
Mann wird gehört und man spricht offen über Probleme und löst sie gemeinsam
Bei uns wird jeder gleich behandelt egal welshes Geschlecht, Religion oder Herkunft Alltagrassismus gibt's es auch nicht
Mann hat alle Möglichkeiten sich im unternehmen zu verwirklichen.
Man arbeitet an verscheidenden Maschinen und man lernt jeden tag was neues dazu.
So verdient kununu Geld.