11 von 29 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Im Moment fällt mir nichts ein
Die mangelnde Zusammenarbeit unter den Kollegen sowie das Fehlen von Führungsinteresse an den Mitarbeitern haben meine Erfahrung bei Schäfer Etiketten/ Reynders Etiketten stark beeinträchtigt. Darüber hinaus war ich enttäuscht darüber, dass eine 40-Stunden-Woche gefordert wurde, während nur 37,5 Stunden tatsächlich gearbeitet werden durften. Dies zwang viele von uns dazu, am Wochenende zu arbeiten, um die fehlenden Stunden auszugleichen und dies führte zu einer unangemessenen Arbeitsbelastung und beeinträchtigte die Work-Life-Balance vieler Mitarbeiter.
Des Weiteren war ich enttäuscht darüber, dass an Feiertagen nicht gearbeitet werden durfte, was dazu führte, dass an Wochenenden nachgearbeitet werden musste, um die Stunden auszugleichen. Diese Anforderung führte zu einer unangemessenen Belastung für die Mitarbeiter. Zudem fehlte es an angemessenen Lohnanpassungen, da einige Kollegen seit sieben Jahren keine Erhöhung erhalten haben. Die Tatsache, dass weder eine Gewerkschaft noch tarifliche Zahlungen vorhanden sind, hinterlässt den Eindruck mangelnder Unterstützung und Fairness gegenüber den Mitarbeitern.
Zusätzlich ist ein ständiger Mitarbeiterwechsel in allen Abteilungen zu beobachten. Die Situation verschärfte sich nach dem Verkauf an die belgische Firma noch weiter. Dennoch bin ich dankbar, dass ich diesen Abschnitt hinter mir lassen konnte. Seit meinem Ausscheiden aus dem Unternehmen geht es mir gesundheitlich deutlich besser.
Gleichberechtigung für alle. 37, 5 Stunden Woche einführen und die Leute nicht zwingen am Wochenende zu kommen........
In allen Abteilungen schlecht
Siehe Bewertungen
Arbeitszwang am Wochenende
Die sich weiter gebildet haben, gehen
Minimum für die nächsten Jahre
Scheinheilig Wie in vielen Betrieben
Kein Zusammenhalt, jeder gegen jeden
Sind froh wenn sie in Rente sind
Unprofessionell und nicht ehrlich
Alles veraltet
Nur über Emails
Die von der Produktion werden nicht ernst genommen
Nein absolut nicht
Ich fühle mich hier wohl und es macht Spaß, den aktuellen Prozess mit zu gestalten. Es ist aber auch sehr anstrengend, alles direkt umzusetzen. Es wird bei schäfer nie langweilig.
Schichtmodell sollte überdacht werden. Wurde aber auf einer Mitarbeiterinformation bereits angekündigt.
Durch den neuen belgischen Eigentümer befindet sich der Betrieb aktuell in einer gemeinsamen Findungsphase. Es läuft noch nicht alles rund und viel neues ist auf schäfer zugekommen. Aber dafür ist vermutlich die Zeit seit Januar noch zu kurz, um die Veränderungen zu bewerten bzw. alles umzusetzen. Hier müssen einfach alle am Ball bleiben. Es hat sich aber auch schon vieles positiv verändert.
Mit dem Umzug aus dem veralteten Hochhaus in die neuen Büros sowie einigen Betriebsveranstaltungen in den letzten 2 Monaten sind wir "näher" zusammen gerutscht. Es macht Spass, die Kollegen jetzt öfter zu sehen.
Hier ist noch etwas Luft, flexibles Arbeiten ist in einem bestimmten Umfang möglich. Da wir ein Produktionsbetrieb sind, gibt es vielen Stellen bei denen Home-Office einfach nicht möglich ist.
Lohn ist branchenüblich - Sozialleistungen sind echt gut. Werden aber, glaube ich, kaum genutzt. Verstehe ich gar nicht. Es gibt bezuschusstes Mittagessen und Zuschuss fürs Fitnessstudio gegenüber, zusätzliche Krankenversicherung mit 900 EUR im Jahr zur freien Verfügung, betriebliche Altersvorsorge, unterschiedliche Firmenveranstaltungen (Sommerfest, Weihnachtsfeier...), Kaffee und Wasser umsonst...)
Hier findet gerade ein Umdenken statt, was auch erforderlich ist.
Unterschiedlich - abhängig von Abteilung und der entsprechenden Führungskraft.
Es gibt viele Kollegen, die schon länger als 25 Jahre hier im Betrieb sind.
Ich kann mich nicht beschweren. Ich werde in Entscheidungen immer von meinem Vorgesetzen mit eingebunden.
Neue Büros in der Verwaltung mit höhenverstellbaren Schreibtischen :)
Neuer Pausenraum für alle mit einem Innenhof mit Tischen und Stühlen, neue Kantine mit neuem Anbieter - richtig gut. Es wird gerade viel für uns gemacht (manche Sachen laufen auch im Hintergrund und sind zunächst noch nicht sichtbar).
Unternehmenszahlen werden 1 x im Quartal für alle von der Geschäftsleitung vorgestellt und erklärt.
Es ist ein kleines Unternehmen mit den sprichwörtlichen kurzen Wegen. Ich hatte den Eindruck, man kann alles offen ansprechen.
Homeoffice, wo machbar, wird angeboten. Bei Büro Tätigkeit somit WLB ok.
Für die, die im Schichtbetrieb arbeiten, ist das 3 Schichtmodell bei einer 40 h Regelarbeitszeit sehr ungünstig, da automatisch Minusstunden entstehen. Augen auf bei der Vertragsverhandlung. ;-)
Die Zusammenarbeit mit den Kollegen lief meist sehr gut - Ausnahmen gibt es überall :)
Hier ist mir nichts negativ aufgefallen.
Wöchentliche Abteilungsbesprechung fand statt.
Sehr gut ist die Zusatzversicherung zur Krankenversicherung mit einem jährlichen Budget.
Monatlicher, zu versteuernder Fitnesszuschuß wird nur auf eigenständigen, jährlichen Nachweis der Nutzung ausgezahlt. Der Vetrag mit dem Fitnessstudio läuft separat/privat, nicht über die Firma.
Beim Gehalt kann ich auch nur für mich sprechen, hier war definitiv Luft nach oben, auch durch mehrfache Nullrunden trotz Inflation, unter der alten Geschäftsführung.
3 Sterne für 3 Frauen in Führungspositionen.
Kommt definitiv auf die Stellenbeschreibung an. Mir hat meine Tätigkeit gut gefallen.
Es gibt einen Snack Automaten. Bei Bedarf kann man mit der Geschäftsführung am Tisch sitzen und Probleme besprechen.
Nichts wird umgesetzt wie besprochen, Menschen werden meist nicht als Menschen wahrgenommen. Personalabteilung existiert gefühlt nicht. Führungskräfte werden nach Lust und Laune ausgesucht.
Paar Führungskräfte entlassen.
Die Kollegen sind freundlich, die „Führungsebene“ eher hinterhältig.
Keine Bewerbung von abzubildenden. Das heißt ja was. Personalmangel bestätigt den Rest.
Gibt es nicht. Personal arbeitet bis die Arbeit erledigt ist, Leitung bzw. Führung ist meistens im Home Office weil das Internet daheim besser ist.
Jeder kann hier Meister oder Techniker werden, wer sich weiterbilden möchte sollte bei Schäfer anfangen. Aber nicht wundern wenn man nicht gemocht wird und man an der Maschine landet. Hier zählt nicht die Leistung sondern die Beziehung.
Gehalt ist Verhandlungsgeschick bei Schäfer. Soweit ich mitbekommen habe verdienen viele aber einen Hungerlohn.
Umwelt interessiert hier nicht, Sozialleistungen sind ok.
Kollegen halten zusammen, bis auf 1-2.
Arbeiten auf Hochtouren bis zur Rente? Bei Schäfer Alltag.
Nichts positives, immer ein falsches Spiel. Halten das Personal für nicht so intelligent. Keine eigenen Ideen, aber dafür umso besser beim verkaufen der Ideen von anderen. Wollen keine Verantwortung tragen.
Alles wird geheim gehalten. Wichtige Informationen werden nie geteilt, und die Meinung des Personals zählt nicht.
Naja.
Projekte sind interessant aber schlecht in der Umsetzung. Jedes Projekt fährt gegen die Wand.
Zusammenhalt in der Produktion ist wirklich gut. Einige wenige stören aber das Betriebsklima.
Am Image vom Unternehmen muss gearbeitet werden.
Eher schlecht als gut aber das liegt an der Personal Knappheit
In der Produktion wird ordentlich zusammen gearbeitet und kommuniziert. Einzelne Gruppen arbeiten aber für sich allein.
Die Produktion für sich allein würde 5 Sterne bekommen.
Leider ist die Gesamtbewertung nur bei 3 Sternen, da Personalabteilung schlecht abschneidet und geschäftsführung viel zu träge ist.
Derzeit eher schlecht aber wird derzeit modernisiert.
In den Abteilungen wird eigentlich schnell und direkt kommuniziert aber der Information Austausch zwischen Abteilungen muss dringend verbessert werden.
Aufgabe sind vielfältige und man hat viele Weiterbildungsmöglichkeiten.
- sehr kollegiales Umfeld
- kurze Entscheidungswege
- attraktive Sozialleistungen
- Unternehmen entwickelt sich und gibt sich nicht mit dem Status quo zufrieden
Nichts Negatives am Arbeitgeber auszusetzen
Das Arbeiten im Hause schäfer-etiketten ist durch einen sehr kollegialen Umgang miteinander geprägt.
In meinem persönlichen Umfeld habe ich keinerlei schlechte Äußerungen über die Firma schäfer-etiketten mitbekommen.
Bei entsprechender Leistung/Engagement hat man die Möglichkeit sich innerhalb des Unternehmens beruflich weiter zu entwickeln bzw. aufzusteigen. (Natürlich unter der Voraussetzung, dass es auch freie Stellen gibt). Zudem kann man auch Wünsche über berufliche Veränderungen äußern, welche Gehör finden.
Wie bereits erwähnt ist das Arbeitsumfeld sehr kollegial, wodurch der Kollegenzusammenhalt ebenfalls gegeben ist.
Die mir bekannten Führungskräfte kommunizieren offen und ehrlich mit ihren Mitarbeitern und beziehen diese auch bei Entscheidungsfindungen mit ein.
Hier nur 4 Sterne, da das aktuelle Verwaltungsgebäude veraltet ist. Die Arbeitsplätze sind mit den üblichen, notwendigen Geräten und Möbeln ausgestattet, die ihren Zweck erfüllen. Jedoch steht ein Umbau vor der Tür wodurch einiges moderner wird.
Die Kommunikation untereinander ist gut. Besonders gut finde ich den monatlichen internen News-Blog, wodurch man auch Einblicke in die Projekte und Tätigkeiten anderer Abteilungen erhält und somit erfährt welche Themen das Unternehmen aktuell beschäftigen.
Gehälter werden pünktlich überwiesen. Zudem gibt es einige Sozialleistungen (Urlaubsgeld, betriebliche Altersvorsorge, Zuschuss zum Fitnessstudio...)
Das man gehört wird man ist kein Zahnrad im betrieb was einfach nur laufen muss.
Mann kann selbst täglich das unternehmen besser machen man hat viel Freiheit und man wird gehört.
Es dauert etwas zu lange alte Strukturen abzulegen.
Mann hat viele gute Ideen im Unternehmen man muss sie nur schneller umsetzen
Mann sollte noch schneller modernisieren.
Digitalisierung sollte in angriff genommen werden.
Ich kann nur für die Konfektion sprechen aber besser geht es fast nicht.
Kollegen verstehen sich Vorgesetzte sind auf Augenhöhe und es läuft immer fair ab bei uns
Da es ein schichtbetrieb ist nicht ideal aber das ist bei schichtbetrieb halt nie wirklich ideal
Wer will kann bei uns die berühmte Karriereleiter problemlos hochklettern
Leistungsbezogen wer gute Arbeit abliefert wird gut entlohnt.
Wer sich weiterbildet und neue aufgaben übernimmt bei ihm wird das Gehalt auch natürlich angepasst.
Wir stehen zusammen und versuchen gemeinsam unsere ziele zu erreichen
Werden geschätzt und und man nimmt Rücksicht
Wunderbar man tauscht sich aus und auch bei Fehlern wird man nicht dürch das Dorf gejagt. Man spricht sie an und bespricht Maßnahmen das es in Zukunft nicht mehr passiert kann.
Gut man bekommt alle Mittel und Hilfen die man braucht.
Maschinenpark ist modern.
Mann wird gehört und man spricht offen über Probleme und löst sie gemeinsam
Bei uns wird jeder gleich behandelt egal welshes Geschlecht, Religion oder Herkunft Alltagrassismus gibt's es auch nicht
Mann hat alle Möglichkeiten sich im unternehmen zu verwirklichen.
Man arbeitet an verscheidenden Maschinen und man lernt jeden tag was neues dazu.
Ich hoffe in Zukunft finde ich etwas wo ich hier rein schreiben kann . Derzeit gibt es leider nichts !
Ein Unternehmen wie 1970 oder 1980 zu führen ist leider nicht mehr möglich und Stand der aktuellen Zeit. Wer das Motto vertritt :“Sei froh das du hier arbeiten darfst“ wird früher oder später seine guten Leute mit Sicherheit an modernerer und besser aufgestellte Unternehmen verlieren. Ein Mitarbeiter ist glücklich und zufrieden wenn das Gesamtpaket passt. Es muss weitsichtiger gedacht werden um Mitarbeiter mit Freude an das Unternehmen zu binden. Ich hoffe das es hierfür nicht schon zu spät ist.
Liebes Management denkt bitte um und HANDELT sonst wird es dieses Unternehmen in der Zukunft nicht mehr geben.
Leider überwiegt beim Gedanken an die Arbeit und das Unternehmen eher das MUSS. Ein moderner Arbeitgeber sieht leider ganz anders aus. Die GL sollte hier dringend umdenken.
Die Aussendarstellung spiegelt bei Weitem nicht die internen Zustände.
Opfere Dich auf und sage nichts und alle FK sind zufrieden ! Aber wehe man spricht das Thema und ungleiche Verhalten an, dann wird man sofort verurteilt und an den Pranger gestellt.
Keine Chance und Zeit sich zu entwickeln.
Noch dem Motto:“Gebe so wenig wie du musst nimm soviel wie es geht dafür!“
Man lügt sich leider etwas vor.
Kein Teamgedanke vorhanden was in der Vergangenheit gezielt gewollt wurde.
Das Abstellgleis wartet.
Die Vorgesetzten sind leider nur gewollte Marionetten der GL um deren Willen durchzuführen. Spielt eine FK hier nicht mit wird sie ersetzt oder dazu gebracht zu gehen .
Asbach Uralt . Auch hier bleibt nur zu sagen modern sieht leider anders aus.
Findet leider nicht statt.
Der Stärkere besteht der Schwächere blutet.
Mache Dienst nach Vorschrift und stecke Deine Nase nicht in andere Themen dann sind alle zufrieden.
Keine Leitung versteht uns Mitarbeiter
Die Firma braucht Betriebsrat
Keine bezahlten Überstunden Zeitkonto läuft immer ins minus da Vertrag 40std woche 37,5 kann man nur arbeiten
man sollte jeden 2-3 samstag kommen um sein minus weg zu arbeiten.
Manchmal gut meistens Einzelkämpfer
Keiner hört zu von den Leitern
Immer wieder Ozongeruch in Produktion mit Kopfschmerzen.
Früher ja heute nicht mehr
Nichts mehr, seit ich gegangen bin
Versprechungen, die nie gehalten werden. Keine Anerkennung für seine Arbeit zu bekommen.
Andere Geschäftsführung wäre notwendig. Viel Schein nach aussen.
Abteilungsübergreifend gar keine gute, innerhalb naja. Kommt auf die Interessen an
Viel Schein, der im ersten Augenblick blendet
Für viele ist die letzte Stufe erreicht. Auserwählte werden da hin gesetzt wo man sie haben möchte, die anderen werden übergangen
Schlechte Bezahlung und keine Anpassungen in Aussicht
Kommt auf die Abteilung an
Mies. Rückhalt und Einsetzten gleich Null. Man ist voll auf sich gestellt
Von oben gar keine
Fremdwort
Man möchte und zeigt Interesse und es passiert nix. Man macht das, was man schon immer gemacht hat
So verdient kununu Geld.