16 von 48 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Alles
Nichts
Nichts
Sehr wertschätzen
Sehr gut
Die besten, die ich je hatte
Durch den Konzern möglich
Tarifgebunden!
Absolut
Wertschätzung
Sehr professionell
Sehr gut
Durch die digitalen Boards prima
Absolut!!!
Sehr abwechslungsreich
Unterschiedliche Aufgabenbreiche und freies, selbstverantwortliches arbeiten ist möglich. Das Kollegium ist gut.
Flexibles arbeiten wird erwartet aber kein Homeoffice möglich.
NICHT familienfreundlich
Wenn von den Angesetllten immer mehr Erreichbarkeit und Flexibiliät erwartet wird, sollte auch flexibles arbeiten wie Homeoffice ein Bestandteil der Arbeitsbedingung sein.
Von heut auf morgen kein Homeoffice mehr!
Unflexibel und familienunfreundlich.
kein Homeoffice und dennoch wird flexibles arbeiten erwartet!
Arbeitsbereich und selbstständiges Arbeiten.
Die Kollegen sind sehr gut.
Absolut kein Homeoffice mehr. Keine Flexibilität was Arbeitszeit betrifft, dennoch wird erwartet, dass man für die Firma flexibel (mehrtägige Dienstreisen, späte Meetings, etc)
Das Unternehmen ist nicht familienfreundlich.
Mehr flexibles Arbeiten ermöglichen. Homeoffice sollte individuell möglich sein.
Besonders Angestellte mit Kindern haben hier erhebliche Schwierigkeiten Beruf und Familie unter einen Hut zu bekommen.
Kein Homeoffice mehr möglich.
Kein Homeoffice erschwert es ehrlich privates und Beruf unter einen Hut zu bekommen.
Gleitzeit, gute Verdienstmöglichkeiten, es gibt einen Betriebsrat
Leistungsdruck wird von vielen Vorgesetzten durchgereicht.
Mobiles Arbeiten ermöglichen damit auch ein Zeitmanagement mit Kleinkindern möglich ist.
Normale bis gute Arbeitsatmosphäre
Schroff gilt als guter Arbeitgeber
Mobiles Arbeiten ist nicht möglich.
Gute Karrierechancen, Weiterbildungen werden oft gefördert
Gehaltsstruktur an IG Metall angelehnt, Metalrente ( privat) wird unterstützt
Umweltaspekte werden groß geschrieben
Je nach Abteilung unterschiedlich.
Kein Unterschied beim Umgang mit älteren Kollegen
Je nach Abteilung unterschiedlich.
Die Arbeitsbedingungen sind sicher und gut
Interne Kommunikation ist normal bis gut
Gleichberechtigung wird im Konzern groß geschrieben
Vielfältiges und interessantes Aufgabengebiet
Viele verschiedene Benefits (nicht zur finanziell), tolle Betriebsrente, gutes Miteonander und sehr vielfältige Aufgaben, Internationales Umfeld
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Gutes Miteinander unter den Kollegen/innen, wer möchte, darf Verantwortung übernehmen, viel Wertschätzung untereinander und von Führungskraft
Hohe Flexibilität in Bezug auf Arbeitszeit durch flexible Arbeitszeit und somit gute Vereinbarkeit von Familie und Beruf möglich
Wer möchte, etwas leistet und sich einbringt, kann Karriere machen!
Tarifverträge Vergütung, viele Sonderzahlingen und sonstige Benefits
Sehr hoher Stellenwert - auch im Konzern
Sehr positives Miteinander unter Kollegen/innen
Tolle Führungskraft!
Passen! Flexibilität durch individuelle Arbeitszeitmodelle und Home Office, regelmäßige Mitarbeiterumfrage, Betriebliches Gesundheitsmanagememt
Kommunikation hat hohen Stellenwert!
Vielfältige Aufgabenbereiche, viel Verantwortung
Tolle Kollegen*Innen, ein gutes Arbeitsklima, gute Sozialleistungen, positive Zukunftsaussichten
Vereinzelt die Abhängigkeit von der Konzernstruktur und entsprechenden Vorgaben die nicht auf den Standort angepasst werden.
Mehr den eigenen Standort in den Fokus stellen und mit den Invests die Zukunft des Standorts sicherstellen und auch eine Vergrößerung der Belegschaft, Mehrschichtbetrieb und neue Technologien in Betracht ziehen.
Gutes Betriebsklima und tolle Kollegen*Innen
Durch den internen Wettbewerb und die hohen Anforderungen des Konzerns wird teilweise über gedrückte Stimmung berichtet. Die hohe Fertigungstiefe, das Team von erfahrenen und kompetenten Teamplayern sorgt aber für nachhaltiges Wachstum und eine gute Ausgangslage für die Zukunft der GmbH
Unterschiedlich und sicherlich viele subjektive Eindrücke. Vielfach aber gut gelebte Flexibilität und Möglichkeiten zur mobilen Arbeit (Home Office)
Guter Arbeitgeber mit vielen Möglichkeiten für die Aus- und Weiterbildung
Abhängig vom jeweiligen Job aber überdurchschnittliche Bezahlung, 30 Tage Urlaub sowie freiwillge Zulagen und Zuschüsse zu nVent Aktien.
Zusammen mit nVent pflegen wir ein hohes Umwelt- und Sozialbewusstein und denken an die Zukunft
Gelebtes Teamwork in den Abteilungen und Abteilungsübergreifend
"Open Door" Policy und offene Ohren
Gute Arbeitsausstattung
Regelmäßige Informationen zur Geschäftslage über Aushänge und Town Hall Meetings
Die nVent Werte und die ausgewählten Mitarbeiter*Innen machen uns zu einem Team mit einem offenen und aufrichtigen Umgang miteinander.
Das Unternehmen wandelt sich stetig und es kommen immer neue Ideen und Aufgaben auf die Belegschaft zu!
Dass ich stolz bin bei Schroff zu arbeiten
Nichts
Keine, Ideen kann man auch gerne anbringen
Sehr wertschätzender Umgang mit den Mitarbeitern
Sehr guter Ruf
Sehr flexible Gleitzeit, Home Office Möglichkeit und es wird Rücksicht auf private Termine genommen.
Auch nationale Karrierewege
IGM Tarifvertrag - was muss man mehr sagen
Vorbildlich
Mega tolle Kolleginnen, ich freu mich schon am Sonntag auf den Montag.
Sehr viele flexible Möglichkeiten um im Alter zu arbeiten
Regelmäßiges faires Feedback
Es wir wahnsinnig viel für die Mitarbeiter gemacht, damit die Belastungen am Arbeitsplatz so gering wie möglich bleiben.
Es wird viel investiert und gemacht, damit die Mitarbeiter immer optimal informiert sind.
Ich habe sehr viel Toleranz erlebt und es wird tatsächlich jeder so wertgeschätzt, wie er ist.
Sehr spannendes und abwechslungsreiches Aufgabengebiet
Erfahrene Kollegen, Parkplatz, Punktliche Zahlung
Arbeitsatmosphäre, Reaktive Problemlösung
Die Unternehmensleitung sollte regelmäßig Mitarbeitern vor Ort treffen, um die Vision des Unternehmens zu vermitteln und die Mitarbeiter zu engagieren. Es wäre eine gute Idee, deine Mitarbeiter am Morgen zu begrüßen.
Jeder für sich selbst. Die Leute bekommen Spitznamen, weil man das Gefühl hat, dass sie von der Geschäftsleitung favorisiert werden, oder weil sie den Job des Haudegens machen. Manche werden Prinz, Prinzessin, kleiner Prinz, Laufhundchen genannt.
Die Firma muss ihre Mitarbeiter mehr hören.
Arbeitzeit gut geregelt
Gibt nicht.... aber auf Papier ja
Qualitäts- und Leistungsbonus finde ich sehr super und angemessen
Braucht eine Investition.... die Firma macht was Möglich. Finde gut
Ohne Manager
Finde sehr super
Vorgesetzer kommt nur wenn ein Fehler auftaucht...
Pakplatz okay. aber Belüftung, Beleuchtung sind lächerlich
Treffen nur, wenn es ein Problem gibt z.B Reklamation
Keine Diskriminierung
Tun nur was manager sagt! er weiß alles
Das auf Papier Gleichbehandlung steht
Kein Einblick in der Prodution man kennt/sieht sie kaum
Die Geschäftsleitung sollte mehr den Teammanager/Leiter auf die Finger schauen
Ungerechte Teamleiter: manche tun den ganzen Tag nichts aber werden als gute Mitarbeiter gesehen und gefördert.
kein kommentar
war mal gut aber derzeit ganz schlecht
kein chance
Entscheidend wie man mit Vorgesetzte auskommt
Scheint nach aussen so zu sein
Bediengt
Null Respekt
Unterirdisch
OK
Null am besten vermeiden herablassend
Auf Papier Ja
zu erst Familie dann du
Der Umgang miteinander ist sehr offen. Die Privatsphäre der Mitarbeiter wird geschätzt. Sollte man zufällig das private Handy in der Hand halten, wenn die Führungskraft hinter einem steht, wird dies in der Regel nicht kommentiert.
Außerdem wurde mir sehr viel Freiraum bei der Bearbeitung der Thesis gelassen, was vermutlich aber auch mit dem Thema zusammenhing.
Alte Gebäude
Teilweise Personal in Positionen, bei denen ein abgeschlossenes Studium sinnvoll wäre
Intensivere Bemühungen um junge Mitarbeiter sind dringend notwendig, um als Arbeitgeber attraktiver für Absolventen zu werden.
Das Betriebsklima ist angenehm. Das Durchschnittsalter ist vergleichbar hoch, wodurch man als junger Mitarbeiter zunächst beweisen muss, was man kann, bevor man wirklich wahrgenommen wird.
Als einer der größten Arbeitgeber im Enzkreis ist das Image vermutlich nicht schlecht. Die Mitarbeiter berichten jedoch von steigender Unzufriedenheit in den letzten Jahren.
Angenehme 37,5 Stundenwoche. Innerhalb meines Bürobereichs gab es zwar Workaholics, dennoch konnte man sich nach den 7,5 Stunden auf den Heimweg machen.
Keine internen Weiterbildungsmöglichkeiten. Aber aufgrund der Altersstruktur werden in den nächsten Jahren sicher einige Stellen neu besetzt werden müssen.
Zunächst erachtete ich das Bachelorandengehalt als hoch. Nach dem Austausch mit einigen Kommilitonen änderte sich dies rasch, da diese teilweise das 1,5fache verdienten.
Umweltrelevante Themen werden beachtet.
Mir fiel häufig auf, dass ständig Gründe für Fehlentwicklungen vorgeschoben werden, die auch auf Kosten der Kollegen gingen.
Aufgrund des enormen Altersunterschieds bestanden Barrieren zwischen einem Studenten und einem Mitarbeiter fortgeschrittenen Alters. Es gab aber auch Mitarbeiter, die einen sehr freundlich empfangen und sich über die junge Verstärkung freuen. Speziell denke ich hier an einen Kollegen, der für mich eine Art Mentor war.
Sowohl die Werksleitung als auch die direkte Führungskraft menschlich überragend. Die direkte Führungskraft hatte gelegentlich mit terminologischen Ungenauigkeiten zu kämpfen, wodurch der Eindruck entstand, dass die übertragene Verantwortung etwas zu hoch ist.
Zu Beginn meiner Tätigkeit war kein PC/Laptop und kein Mobiltelefon vorhanden. Später wurde dann ein Mobiltelefon und ein PC bereitgestellt. Ein Laptop wäre sehr hilfreich gewesen, da ich häufig unterwegs war und somit keinen Zugriff auf meine Daten hatte. Des Weiteren musste ich jede Präsentation, die ich vorgetragen habe, vorher auf einen öffentlichen Ordner laden, um an einem der Laptops der Kollegen auf sie zuzugreifen. Das war schon sehr nervig.
Hängt natürlich immer von der Person ab, mit der man kommuniziert. Teilweise sehr angenehm, teilweise der reinste Krampf.
Mir ist nichts negatives aufgefallen. Zwar ist der Frauenanteil im mittleren Management sehr gering, was jedoch überall der Fall sein müsste.
Parallel zur Bearbeitung der Thesis bekommt man spannende Einblicke in den Unternehmensalltag. Stellt man sich gut an, wird einem gelegentlich auch Projektverantwortung übertragen.
So verdient kununu Geld.