2 von 46 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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2 Mitarbeiter:innen, die bei Schroff ein Praktikum absolvieren oder absolviert haben, bewerten das Unternehmen im Durchschnitt mit 3,6 von 5 Punkten.
Ihr Unternehmen?
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2 Mitarbeiter:innen, die bei Schroff ein Praktikum absolvieren oder absolviert haben, bewerten das Unternehmen im Durchschnitt mit 3,6 von 5 Punkten.
Der Umgang miteinander ist sehr offen. Die Privatsphäre der Mitarbeiter wird geschätzt. Sollte man zufällig das private Handy in der Hand halten, wenn die Führungskraft hinter einem steht, wird dies in der Regel nicht kommentiert.
Außerdem wurde mir sehr viel Freiraum bei der Bearbeitung der Thesis gelassen, was vermutlich aber auch mit dem Thema zusammenhing.
Alte Gebäude
Teilweise Personal in Positionen, bei denen ein abgeschlossenes Studium sinnvoll wäre
Intensivere Bemühungen um junge Mitarbeiter sind dringend notwendig, um als Arbeitgeber attraktiver für Absolventen zu werden.
Das Betriebsklima ist angenehm. Das Durchschnittsalter ist vergleichbar hoch, wodurch man als junger Mitarbeiter zunächst beweisen muss, was man kann, bevor man wirklich wahrgenommen wird.
Als einer der größten Arbeitgeber im Enzkreis ist das Image vermutlich nicht schlecht. Die Mitarbeiter berichten jedoch von steigender Unzufriedenheit in den letzten Jahren.
Angenehme 37,5 Stundenwoche. Innerhalb meines Bürobereichs gab es zwar Workaholics, dennoch konnte man sich nach den 7,5 Stunden auf den Heimweg machen.
Keine internen Weiterbildungsmöglichkeiten. Aber aufgrund der Altersstruktur werden in den nächsten Jahren sicher einige Stellen neu besetzt werden müssen.
Zunächst erachtete ich das Bachelorandengehalt als hoch. Nach dem Austausch mit einigen Kommilitonen änderte sich dies rasch, da diese teilweise das 1,5fache verdienten.
Umweltrelevante Themen werden beachtet.
Mir fiel häufig auf, dass ständig Gründe für Fehlentwicklungen vorgeschoben werden, die auch auf Kosten der Kollegen gingen.
Aufgrund des enormen Altersunterschieds bestanden Barrieren zwischen einem Studenten und einem Mitarbeiter fortgeschrittenen Alters. Es gab aber auch Mitarbeiter, die einen sehr freundlich empfangen und sich über die junge Verstärkung freuen. Speziell denke ich hier an einen Kollegen, der für mich eine Art Mentor war.
Sowohl die Werksleitung als auch die direkte Führungskraft menschlich überragend. Die direkte Führungskraft hatte gelegentlich mit terminologischen Ungenauigkeiten zu kämpfen, wodurch der Eindruck entstand, dass die übertragene Verantwortung etwas zu hoch ist.
Zu Beginn meiner Tätigkeit war kein PC/Laptop und kein Mobiltelefon vorhanden. Später wurde dann ein Mobiltelefon und ein PC bereitgestellt. Ein Laptop wäre sehr hilfreich gewesen, da ich häufig unterwegs war und somit keinen Zugriff auf meine Daten hatte. Des Weiteren musste ich jede Präsentation, die ich vorgetragen habe, vorher auf einen öffentlichen Ordner laden, um an einem der Laptops der Kollegen auf sie zuzugreifen. Das war schon sehr nervig.
Hängt natürlich immer von der Person ab, mit der man kommuniziert. Teilweise sehr angenehm, teilweise der reinste Krampf.
Mir ist nichts negatives aufgefallen. Zwar ist der Frauenanteil im mittleren Management sehr gering, was jedoch überall der Fall sein müsste.
Parallel zur Bearbeitung der Thesis bekommt man spannende Einblicke in den Unternehmensalltag. Stellt man sich gut an, wird einem gelegentlich auch Projektverantwortung übertragen.
Die Cafeteria ist echt sehr billig, und schmeckt sogar sehr gut. Jeder ist sehr hilfsbereit und freundlich. Außerdem sind die Parkmöglichkeiten der hammer.
Als nicht Raucher ist das erste was mir dennoch einfällt, dass sie die Regelung auszustempeln, wenn man rauchen geht, aufheben sollte, das sorgt für eine lockerere Arbeitsatmosphäre. Außerdem fehlen mir einige IT Infrastrukturen, wie eine Wissensdatenbank, ein Intranet, ... . Denke für einen IT Anbieter ist das schon wichtig, auf dem neusten Stand zu sein. Außerdem scheint die Aufgabenverteilung innerhalb der Teams nicht ganz klar zu sein. Außerdem fehlt mir ein Teambuilding. Es kommt mir doch sehr so vor, als würden alle zur Arbeit kommen und wieder heim gehen. Find's schade, wenn Kollegen nicht auch privat Kollegen sein können.
Ich bin vielleicht im falschen Büro untergebracht, die Atmosphäre im eigentlichen Entwicklungsbereich scheint echt cool zu sein, aber in meinem Büro echt nicht
Sie könnten echt viel mehr aus sich machen, zb kommt im Internet eher die Konkurrenz, wenn man entsprechend sucht, dennoch haben die sehr berühmte und große Kunden
Sind viele Kollegen da, die Kinder haben und deshalb problemlos früher aufhören können, allerdings habe ich von vielen Bacheloranden gehört, dass sie etwas Ärger hatten, wenn sie ihre Recherche auf zu Hause verschoben haben
Sehr viele ältere kollegen
Ich hab schon unter schlechteren Bedingungen gearbeitet, allerdings fand ich's schon schlimm, dass mir mein Rücken wegen meinem Stuhl echt wehgetan hat
Hab mir von nem Mittelständischen Unternehmen etwas mehr erhofft
Super Gehalt
Das muss jeder für sich entscheiden, allerdings finde ich die aufgabengebiete und die -vielfalt echt gut