17 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
noch ein wenig mehr zusammenhalt und mehr Austausch
Sie zahlen die Provisionen und erstellen korrekte Abrechnungen.
Die Provisionen sind insgesamt zu niedrig. Zusätzliche Leistungprovisionen sind kaum erreichbar.
Alle Angaben, die mir vor Aufnahme der Tätigkeit bzgl. Verdienstmöglichkeiten, Kundentreue, Altumsatz, etc. gemacht wurden, erwiesen sich als viel zu optimistisch.
Wer hier als Mediaberater startet, startet mit nichts und kann komplett sehen, wie in der ersten Zeit finanziell über die Runden kommt. Ein halbwegs kalkulierbares Einkommen aus dem Altkundenbestand, wie versprochen, wird nicht geliefert.
So, wie dieses Unternehmen agiert, wird es innerhalb kürzester Zeit seinen Außendienst verlieren.
In meiner bisherigen beruflichen Laufbahn hat mich noch nie ein Unternehmen so schnell und gründlich demotiviert wie der Schwann Verlag. Einige Punkte sind:
-Einarbeitung, Schulungen und häufige Tagungen werden nicht vergütet.
-viel administrativer Aufwand
-wenig Unterstützung und Kooperation
Ich zitiere mal aus der Seefahrt: jeder für sich! Frauen und Kinder zuerst! Rette sich, wer kann!
Der ADM wird mit einer Flut von Aufgaben konfrontiert:
Erstellung von Anzeigen
Terminierung
Verkauf von Anzeigen
Nachbearbeitung und Reklamationsbearbeit
Man sollte einige Monate nicht auf Geldzahlungen angewiesen sein, sonst verhungert man.
Für den Aufwand sind die Provisionen viel zu mickrig. Zusätzliche Leistungsprovisionen sind kaum erreichbar, da der Printanzeigenmarkt schrumpft. Selbst einen bescheidenen Lebensunterhalt davon zu finanzieren, ist kaum möglich. Jedem völlig Verzweifeltem empfehle ich die Kombination aus Hartz 4 und Minijob. Damit fährt man besser. Nach dem Ausscheiden aus dem Unternehmen ging es mir wieder deutlich besser.
Es gibt keine Personalentwicklung. Der Mediaberater ist reiner Erfüllungsgehilfe der Verkaufsleiter.
-wenig Unterstützung
-jede Kleinigkeit wird an den Außendienst zurückdelegiert
-viele Aussagen Image, Kundentreue, Verdienst, etc. erwiesen sich als nicht realistisch
-Zusagen von Vorgesetzten wurden häufiger im Nachhinein zu Ungunsten der ADMs relativiert
Enges Gebäude mit kleinen Räumen. Während der Tagungen bekommt man dort Platzangst.
Jede Kleinigkeit verursacht Emailverkehr und Telefonate, was ständig vom Verkauf abhält und nervt.
Bei der Vergütung gibt es keinen Unterschied zwischen Neu- und Altkundengeschäft. Die Provisionssätze sind niedrig. Zusätzliche Leistungsprovisionen kaum erreichbar.
Weitere Benefits gibt es nicht.
Die Kunden stammen aus vielen Branchen. Die Beratung und der Verkauf sind mitunter interessant. "Abgesprungene Kunden" müssen jedoch penetriert werden.
Traditionelle aber nicht mehr zeitgemässe Unternehmenskultur. Berühmte leitbilder.
Unangenehm altes und verschachteltes Firmengebäude in einem sehr schlechten Stadtteil Düsseldorfs. fehlendes soziales engagement. Aussterbende Vertriebsstruktur, sehr hohe ADM-Fluktuation Resultat: Vertrauensverlust & sinkende Umsätze bzw.Marktanteil. Die einzigen die hierunter leiden sind die rein provisionsvergüteten Mediaberater.
Niedrigeres Fixum und eine höhere vergütung nach leistung für Mitarbeiter in leitenden Positionen.
Die angespannte Marktlage im Verlagswesen und die nicht vorhandene nachhaltige Personalentwicklung im Hause (Keine qualifizierte Personalabteilung) sorgen für Disharmonien zwischen innen- und Aussendienst