Videograf im Minijob, und ich bleibe gerne.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Ich arbeite seit einem Jahr im Minijob als Videograf bei Schwarzwaldküchen in Bad Dürrheim. Der Laden ist klein, das Klima ist gut, und man wird ernst genommen. Der Geschäftsführer ist nahbar, arbeitet selbst mit und geht fair mit einem um. Das Team hält zusammen. Für einen Nebenjob merkt man schnell, dass man dazugehört.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Ehrlich gesagt fällt mir wenig ein. Im Minijob gibt es keine große Karriereleiter. Das ist aber klar und stört mich nicht.
Arbeitsatmosphäre
Das Klima ist familiär und freundlich. Trotzdem wird konzentriert gearbeitet, und man kommt gerne zur Arbeit.
Image
Der Laden hat vor Ort einen guten Ruf. Als Mitarbeiter merkt man, dass Kunden das Unternehmen schätzen.
Work-Life-Balance
Arbeitszeiten und private Termine lassen sich gut vereinbaren.
Karriere/Weiterbildung
Für einen Minijob steht Weiterbildung nicht im Vordergrund. Das ist nachvollziehbar, deshalb keine volle Punktzahl.
Gehalt/Benefits
Für einen Minijob fair und zuverlässig. Die Rahmenbedingungen stimmen.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Der Laden ist gepflegt, und im Alltag wird ordentlich mit Material und Kunden umgegangen.
Kollegenzusammenhalt
Das Team hilft sich gegenseitig. Der Umgang ist respektvoll und unkompliziert.
Umgang mit älteren Kollegen
Der Umgang zwischen jüngeren und älteren Kollegen ist respektvoll. Erfahrung wird ernst genommen.
Vorgesetztenverhalten
Der Geschäftsführer ist direkt ansprechbar und behandelt einen fair, auch im Minijob.
Arbeitsbedingungen
Gutes Arbeitsumfeld. Als Videograf habe ich die Bedingungen, die ich für die Arbeit brauche.
Kommunikation
Aufgaben und Abstimmung sind klar. Man weiß, was erwartet wird.
Gleichberechtigung
Im Alltag merkt man keinen Unterschied. Jeder wird gleich und respektvoll behandelt.
Interessante Aufgaben
Ich drehe Videos für den Laden. Abwechslungsreiche Projekte, bei denen man Verantwortung bekommt.