10 von 39 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mir gefällt, dass ich an Projekten in verschiedenen Phasen und an unterschiedlichen Aufgaben arbeiten darf, so dass ich ein breites Spektrum meiner Fähigkeiten einsetzen und verbessern kann. Außerdem gefällt mir, dass unser Produkt bei den Fachleuten der Branche sehr geschätzt wird. Auf Messen wird Sensodrive von allen großen Unternehmen der Branche anerkannt.
Einige Prozesse versuchen, transparenter zu sein, und es wird viel mehr über sie diskutiert, als sie es verdienen.
Vielleicht könnte das Unternehmen einen Weg finden, um schneller zu wachsen, damit es nicht von Konkurrenten überholt wird oder die Mitarbeiter nicht zu schnell überlastet werden.
Alle Kollegen sind hilfsbereit und behandeln andere Kollegen als gleichwertig, egal wie lange man dort arbeitet.
Freie Arbeitszeit mit Kernzeiten zwischen 9:00 und 15:30 Uhr (freitags 13:00 Uhr). Mir wurde noch nie der Urlaub verweigert, und ich bin auch noch nie aus dem Urlaub genommen worden. Auch familiäre Notfälle können mit einer einzigen Benachrichtigungs-E-Mail gelöst werden.
Bei einer flachen Unternehmenshierarchie gibt es nicht viele Möglichkeiten, höher aufzusteigen. Anders als in größeren Unternehmen ist die Erfüllung Ihrer Aufgaben nicht immer an Ihre Position gebunden, so dass Sie sich in verschiedenen Bereichen verbessern können.
Es ist problemlos möglich, jeden Kollegen direkt zu kontaktieren, wenn ein freies Fenster im Kalender vorhanden ist. Die Kalender werden gemeinsam genutzt. Ich bin noch nie abgewiesen worden. Die Kollegen brachten auch schon mal Kuchen oder Eis für alle mit, wenn es einen Anlass gab, oder einfach so.
Mein Vorgesetzter berät sich mit uns über alles, manchmal mehr als nötig. Unsere Ideen und Kommentare werden berücksichtigt. Der Vorteil ist, dass mein Vorgesetzter eine sehr gute technische Ausbildung hat und daher bei seinen Entscheidungen immer die Fakten berücksichtigt. Die endgültige Entscheidung wird immer begründet, so dass man nicht das Gefühl hat, sie sei willkürlich getroffen worden.
Regelmäßige tägliche Besprechungen mit dem Management, bei denen alle Neuigkeiten zu relevanten Projekten ausgetauscht werden. Jeder im Team weiß, was die anderen zu tun haben, und ist bereit, sie zu unterstützen. Außerdem gibt es regelmäßige monatliche Treffen, bei denen alle Mitarbeiter Neuigkeiten aus anderen Abteilungen und deren Pläne für den nächsten Zeitraum erfahren.
Ich arbeite hauptsächlich an Kundenprojekten für namhafte Unternehmen. Dadurch rotiere ich die Projekte und habe keinen Stereotyp.
Leitkultur und Firmenkultur
Der Verrieb sollte weiter ausgebaut werden.
Locker aber professionell!
Das Unternehmen bietet fleible Abreitszeitmodelle an.
Gute Aufstiegschancen unabhängig vom Bildungsabschluss. Weiterbildungen werden anboten.
seht gutes Miteinander
werden stetig verbessert
Regelmäßige Updates
Arbeitsatmosphäre, Kollegen und Vorgesetzte.
Keine- bleiben Sie so wie Sie sind!
Man fühlt sich auf der Arbeit so, als würde man Zeit mit seiner Familie verbringen.
Hier integriert man sich schnell und gut in das Team und knüpft schnell Kontakte zu Kollegen aus anderen Teams. Dank der familiären Atmosphäre lernt man sich auch privat besser kennen.
Man wird nicht, wie ich es leider in vielen anderen Firmen erlebt habe, von oben herab behandelt, sondern ist immer auf Augenhöhe mit seinen Vorgesetzten. Die Teamleitung ist genauso Mitglied des Teams wie alle anderen Mitarbeiter. Gegenseitiger Respekt ist natürlich Voraussetzung, das wird von den Vorgesetzten aber auch so vorgelebt.
Hier hat jeder die Chance sich weiterzuentwickeln und wird gleichermaßen respektiert. Jeder erfährt die gleiche Wertschätzung, unabhängig vom Geschlecht, dem Alter oder der Herkunft.
In diesem Unternehmen können Sie viele interessante Aufgaben erleben.
Breites Spektrum an Aufgaben, gerade für Studenten und Arbeitseinstieg sehr interessant.
Der Reifeprozess von Produkten ist etwas unkoordiniert.
Mehr Mitarbeiter einstellen
Alle sind per DU, auch die "Führungsriege", welche sich um flache Hierarchien bemüht.
Kleiner Mittelstand mit Spezialisierung in einem Nischenbereich.
Home-Office und flexible Arbeitszeiten gestalten den Arbeitsalltag sehr angenehm. Einzig die Lage außerhalb Münchens kann etwas unattraktiv sein, wenn man in München wohnt.
Zwar ist in persönlichen Gesprächen dieses Thema vorhanden, jedoch gibt es kaum Anreize des Arbeitgebers, z.B. auf ein Auto zu verzichten.
Auf eigenes Anregen können manche Messen besucht und Bücher angeschafft werden, allerdings werden selten spezialisierte Fortbildungen gemacht, weil die Zeit fehlt oder der Nutzen nicht sichtbar ist.
Vermutlich gut, wenige Beispiele vorhanden
Höhenverstellbare Bürotische, einigermaßen moderne Computer (mit guter IT-Administration) und kostenloser Kaffee/Tee
Läuft i.A. sehr gut, auch wenn man manchmal abschätzen muss, ob ein Gespräch zwischen Tür und Angel mehr bringt, als der "offiziellere" Kommunikationsweg über die Leitungsebene
Gehalt befindet sich im Vergleich zu München eher im unteren Durchschnitt.
Die Aufgaben sind vielseitig gestreut, auch wenn das manchmal langweilige oder unterfordende Arbeiten bedeutet, die jedoch z.B. für die Produktion wichtig sind.
Kleine Firma mit vielen Projekten und hoher Qualität.
Ein Zimmer mit Freizeitaktivitäten: Tischfußball, Tischtennis, Sofa,...
Ich habe mich immer in die Arbeit gefreut. Ich hatte immer genug Zeit, die Software zu entwickeln. Ganz selten habe ich den Stress gespürt. Die Chefs können loben und sind freundlich.
Es ist eine gute Firma mit hohem Druck auf die Qualität. Die Kommunikation mit den Kunden wurde immer sauber dokumentiert, um die Missverständnisse zu vermeiden.
Es war nie ein Problem Urlaub in bestimmtem Zeitraum zu nehmen. Sogar auch mehrerer Wochen in einem Stück. Elternzeit war auch kein Problem.
Es gab ein manuelles Stempelsystem. Man konnte ganz flexible die Stunden aufteilen: ein Tag weniger, ein Tag mehr. Die Kernarbeitszeit war von 09:00- 15:30. Nach Absprache war möglich es anzupassen.
Firma liegt auf dem Dorf: bei schönem Wetter kann man einen Spaziergang entlang des Feldes machen. Zum Abkühlen im Sommer habe ich die Mittagspausen zum Baden in Weßlinger See ausgenutzt, das war fabelhaft.
Gegenüber gibt es ein Fitnesszentrum.
Als Einzelentwickler bei den Java Projekten musste ich viele neuen Sachen aus den Büchern oder Online-Kurzen erfahren. Ich habe den Austausch mit den Kollegen vermisst. Die anderen Entwickler waren in Teams, also die hatten es anders. Positiv war: kein Problem die Zeit zur Weiterbildung zu nehmen.
Kleine Firmen haben viele Vorteile. Das Gehalt zählt leider zu den Nachteilen. Man muss gut handeln und zwar am besten ganz am Anfang. Positiv war: jedes Mal, wenn ich die Gehalsterhöhung mit guten Gründen beantragt habe, wurde es erfüllt.
Hier war alles in Ordnung.
Kollegen waren sehr freundlich und hilfsbereit. Es gab oft Stammtische, gemeinsame Freizeitaktivitäten.
Ich mochte den Humor vom Hauptchef. Die Chefs waren nicht nur unterhaltsam, sondern auch Profis. Sie haben immer unterschiedliche Probleme verstanden. Sie waren auch freundlich und offen für neue Ideen.
Der Laptop war top. Die Tische genug groß, aber leider nicht höhenverstellbar. Es gab Büros mit durchschnittlich 3 Personen, was im Vergleich zu den Großraumbüros sehr angenehm war. Im Sommer habe ich immer die Klimaanlage vermisst - es war wirklich heiß.
Man kann immer seine Meinung über die mögliche Lösung sagen. Es war kein Problem eigene Ideen bei guten Argumenten durchzusetzen.
Alles war sauber dokumentiert und hat viel Zeit erspart und Spaßgemacht.
Ich war in einigen Projekten als Einzelentwickler und die Gespräche mit dem Leiter waren 2 mal Pro Woche, was ausreichend war.
Gespräche mit dem Hauptchef musste man meistens selber initialisieren.
Firma ist von drinnen sehr transparent. Jeder weiß, voran gerade die anderen Arbeiten (Vorteil einer kleinen Firma). Monatlich gab es eine Betriebsversammlung, die die alle Projekte in der Firma zusammenfasst, es ist kurz und übersichtlich. Das fand ich toll.
Die Frauen waren willkommen. Es ist eine Firma mit jungen Leuten. aber ich hatte nicht das Gefühl, dass die Firma nur bestimmten Gruppen vorgezogen hat. Die Einsteiger und Studenten wurden gleich wie die Angestellten behandelt, also was Verhalten angeht, beim Geld weiß ich nicht.
Es hat am Anfang sehr viel Spaß gemacht. Es gab viele unterschiedliche interne/externe Projekte für Software-Entwicklung. Nach ein Paar Jahren war es leider für mich monoton, weil ich mich hauptsächlich um internen Projekten gekümmert habe. Es war viel zu tun und es gab niemand anderer, der die Last teilweise übernehmen konnte. Als Software-Entwickler konnte ich unterschiedliche Programmiersprachen anfassen: Android, Java, C, C++, C#.
Die Geschäftsführung kommt selbst aus der technischen Entwicklung, daher herrscht hier ein grundlegendes Verständnis für Risiken, Aufwand, Zeit,... bei Forschung und Entwicklung. Trotzdem wird hier erfolgreich gewirtschaftet in dem stark konkurrierendem Zukunftsmarkt der Robotik.
Es wird relativ wenig von "oben" entschieden. Vieles wird lange diskutiert. Das verzögert manche Entscheidungen unnötig lang.
Eine Art der Mittarbeiterbeteiligung an der Firma (Aktien, Gewinnbeteiligung, etc.) wäre schön. Das könnte die Identifikation der Mitarbeiter mit der Firma weiter steigern.
Bei kleinen Unternehmen wächst man MIT der Firma weniger IN der Firma.
Gehälter wie sie einschlägige Großkonzerne bieten, können hier natürlich (noch) nicht bezahlt werden.
Adäquate Bezahlung. Mitarbeitergespräche positiv und konstruktiv gestalten. Nicht nur so tun, als ob.
In der gemeinsamen Morgenrunde wird so getan, als würden sich alle gut verstehen. Hinten rum wird jedoch gelästert.
Arbeitszeiten entsprechen der Norm.
Sehr geringe Aufstiegschancen.
Miserable Bezahlung.
Von vorne wird einem ins Gesicht gelächelt und hintenrum gelästert.
Umgang mit älteren Kollegen ist verbesserungsbedürftig. Anscheinend möchte man lieber ein junges Team haben, welches man auch geringer entlohnen muss.
Vorgesetzte sind nur augenscheinlich nett. Für minimale Gehaltserhöhungen muss man betteln und selbst diese werden noch gedrückt. Jahresmitarbeitergespräche sind dazu da Mitarbeiter nieder zu machen. Lieblingsmitarbeiter werden gelobt, andere total fertig gemacht. Um überhaupt ein Zeugnis ausgestellt zu bekommen, muss man ebenfalls betteln. Anscheinend will man dem Mitarbeiter Steine in den Weg legen. Man muss sich fast streiten, um ein "gutes" Zeugnis ausgestellt zu bekommen. Mitarbeiter werden für dumm verkauft.
Kleine Firma bedeutet kurze Kommunikationswege.
Kleine Firma mit kleiner Hierarchie, dadurch interessantes Aufgabengebiet.
Dass, das gesamte Team motiviert, kompetent und kollegial ist. Dies schafft eine sehr angenehme Arbeitsatmosphäre. Dieses Verhalten wird von den Chefs vorgelebt.
Weiter so!!!
Durch die Flache Hierarchie, sind die beiden Geschäftsführer die direkten Vorgesetzten. Beide haben eine hohe fachliche sowie soziale Kompetenz.
Alles (was ich bewerten kann) - deshalb auch volle Anzahl an Sternen!
Habe keine negativen Erfahrungen gemacht!
Weiter so!!!
Meistens gute Laune und Frohsinn in der täglichen Morgenrunde
Es gibt zwei Klassen von Mitarbeitern: Die angeblich schlechten werden gedemütigt.
Mehr Objektivität in der Beurteilung und Wertschätzung!
So verdient kununu Geld.