35 von 107 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Freiheit sich zu entfalten, Homeoffice Möglichkeiten sind sehr flexibel, Besuche zwischen den Büros im In- und Ausland. Die Sommer- und Weihnachtsfeier ist auch immer sehr cool gewesen.
Ab einem gewissen Grad die Weiterbildungsmöglichkeiten.
Es werden teilweise sehr, sehr juniorige Leute eingestellt, was die Zusammenarbeit am Anfang doch etwas schwieriger macht, als mit jemand etwas erfahrenerem zusammen zu arbeiten. Das ist per se erstmal nicht schlecht, aber dieser Trend ist in den letzten ein zwei Jahren aufgefallen.
Erklärt ein bisschen mehr, wieso, weshalb warum. Wenn das nicht geschieht, kommen im schlimmsten Fall nur Gerüchte auf, was auch kontraproduktiv ist.
Bringt die internationalen Teams mehr in die Firma mit ein, sodass der Company Fit noch größer wird.
Hier gibt's nichts auszusetzen. Man vertraut und schätzt sich gegenseitig.
Ich würde sagen, dass das Image in den meisten Fällen als positiv gesehen wird und nicht schlecht rüberkommt. Natürlich spricht man ab und an über Themen, die einen gerade sehr nerven oder auf komplettes Unverständnis stoßen, aber im großen und ganzen ist hier alles gut.
Ich weiß, dass andere Abteilungen vielleicht etwas mehr Workload haben als andere. Ich kann nur von meiner Position sprechen und fand dies super ausgewogen. Es wird geschaut, dass man nicht Extra-Stunden aufbaut und wenn es wirklich zu viel ist, wird man unterstützt. Auf der anderen Seite ist es kein Problem, auch mal etwas früher Schluss zu machen bzw sich einen Stunde zu blocken, um z.b einen Termin wahrnehmen zu können.
Ich ich habe viele Sachen gelernt, wofür ich sehr dankbar bin - vor allem, dass ich die Freiheit hatte, das zu lernen/testen etc, worauf ich Lust hatte - auch wenn der Mehrwert für die Firma oder den Arbeitsalltag erst einmal vielleicht sogar zweitrangig war. Es war sogar ab und an möglich, auf verschiedene Konferenzen zu gehen, auch wenn diese es sich im Ausland befanden. Man hat ein Weiterbildungsbudget pro Person, und man spricht mit dem Team Lead ab, in welche Richtung es gehen soll. Es gibt verschiedene Entwicklungspfade, an denen man sich orientiert.
Ich kann nichts schlechtes über mein Gehalt sagen. Es gibt regelmäßig Gehaltserhöhungen, die mal höher, mal niedriger ausfallen. Dazu erhalten Mitarbeiter verschiedene Benefits, die von Land zu Land variieren, aber dennoch mehr als gut sind.
Ein Stern Abzug gibt es, da die Erhöhungen prozentual dann doch schon sehr unterschiedlich ausfallen. Das führt natürlich zu Rückfragen, wieso diesmal trotz besserer Ergebnisse prozentual nur die Hälfte drin ist als letztes mal.
Vor allem in den deutschen Büros gibt es viel bio- und nachhaltige Lebensmittel. Was man nicht abschalten kann ist, dass trotzdem für verschiedene Kundentermine oder auch zwischen den Büros hin und her geflogen wird. Klar ist das teilweise unvermeidbar und es betrifft mich auch selbst, aber ich würde sagen, dass Offerista sich schon in gewisser Weise darüber Gedanken macht. Beispielsweise wurden Fairtrader-Shirts oder Handtücher für die Sommer und Winterfeiern bestellt und nicht aus irgendeinem China-Massenlager.
Top. Die Kollegen waren immer hilfreich, aufgeschlossen, und helfen einem aus, wenn es benötigt wird.
Kann ich absolut nichts schlechtes sagen. Auch wenn ich über meine vier Jahre bei Offerista drei Teamleads hatte, wurde mir immer zugehört und auch meist auf meine Wünsche und Belange eingegangen. Manche wurden überraschend leicht erfüllt, andere waren etwas zäher zu erzielen, aber in Summe bin ich sehr zufrieden.
Die Büros in Deutschland sind top und in einer super Lage. Dass bulgarische Büro ist minimal abgelegener, aber trotzdem auch sehr neu und modern. Zu den anderen Büros kann ich nichts sagen, da ich nicht von diesen gearbeitet habe. Generell sind die Arbeitsbedingungen auch sehr gut.
Es wird geschaut, dass jeder genügend Ausrüstung für sein Homeoffice bekommt. Meetingräume sind genug vorhanden und auch meistens mind. einer frei.
Es finden fortlaufend Meetings mit dem Management statt, desweiteren wird eine Art Newsletter zu verschiedenen internen Themen verschickt.
In meinem Job wurde es auf Dauer etwas eintönig, weshalb ich auch letztendlich meinen Job wechselte. Das muss aber nicht heißen, dass das generell so ist, und man bekommt sehr viel Freiheit, um sich auch in neue Projekte einzubringen bzw etwas komplett neues für sein Team auszuprobieren. Das fand ich sehr gut.
Die Offenheit gegenüber auch brenzligeren Themen. Es gibt wenig Scheu.
Durch die Umstrukturierungen gibt es aktuell viele offene Themen die geklärt werden müssen. Das sorgt für inbalance und viele Umbrüche.
Mein Vorgesetzter ist top, hört zu, möchte für mich etwas ändern und verbessert stetig meine Situation. Hört zu, wenn ich Mal ranten möchte oder Hilfe brauch. Ich werde gefördert und kann Projekte übernehmen. Vertrauen ist seit Anbeginn da.
Die Mitarbeiter reden gut über die Firma und das Image passt auch super zusammen
Qualität vor Quantität wird in meinem Team gelebt. In anderen Bereichen ist es nicht ganz so aber in meinem ist es so. Wir erinnern uns gegenseitig, dass Überstunden nicht der Status quo sind. Auch unser teamlead erinnert uns stetig daran - unseren stundenlisten werden am Ende des Monats durchgeschaut und Plane für Überstunden werden gefunden und die Ursachen beseitigt, ausgelagert und mehr ins Team getragen.
Es gibt Karrierewege die man einschlagen kann. Tools und Prozesse dürfen jeder Zeit gelernt, angepasst oder verbessert werden. Aufstiegschancen sind da und auch bekannt. Es wird vom außen gefördert. Man muss aber selber durchaus dahinter sein und Initiative zeigen
Gehalt kommt immer pünktlich und sogar mit süßen kleinen Nachrichten als "Überweisungszweck" wie "happy Birthday to you" oder "happy holidays" etc.
Gehaltshöhe ist besser als in anderen Bereichen. Aufstiegschancen sind gegeben. Jobticket für Öffis in Wien wird ab einem Jahr übernommen. Es gibt viele Corporate benefits.
Wir sind im digital Raum. Nachhaltigkeit und Umwelt wird in den Kampagnen nicht berücksichtigt. Digital ist aber besser dran als der Klassik Bereich.
Wir trennen Müll sehr strikt und achten auf weniger Stromverbrauch im Büro.
100%. Jeder schaut auf jeden. Speziell im Team gibt es ein Miteinander und kein Gegeneinander. Das betrifft ToDos, Mehrarbeit, Feedback und Kritik.
Obwohl es eine Firma ist die im digital Bereich arbeiten gibt es auch immer wieder Kollegen die älter sind und eingestellt werden. Alle gehen auf einer Augenhöhe miteinander um.
In meinem Fall wünsche ich mir etwas mehr Struktur aktuell. Allgemein sind die Vorgesetzten aber top dabei und wollen jeden einzelen fördern.
Im Büro gibt's fast alles. Massage 1x pro Monat, gratis Therapie Sessions mit Außenstehenden, pflanzen, ruhige Orte, Sofas zum chillen, Küche, Kaffee und Milch (unterschiedlicher Art), Frühstücksoptionen wie Müsli, gratis Joghurt, 1x pro Monat paid lunch etc.
Transparenz ist Key - das wird auch gelebt. Speziell in meinem Team funktioniert alles auf einer Augenhöhe. Feedback bekommt man von überall und kann es immer einholen - auch gegenüber Menschen in höheren Positionen in AT kann Feedback gegeben werden & es wird angenommen.
Sexualität spielt hier überhaupt keine Rolle. In AT haben wir fast nur Frauen als Teamleads/Chefs
In meinem Team wird drauf geschaut, dass keiner schwimmt und keiner überfordert wird. Wir sprechen uns auch ohne Teamleitung untereinander ab um uns in Notfällen zu unterstützen
Reisemöglichkeiten zu den Büros auch im Ausland
Teamevents
Umgang miteinander
Zeitgemäße Aufgaben und Themenbereich
Hund und Kinder- freundlich
Geld stimmt auch
-
Da fällt mir (noch) nichts ein
Marktführer in schillernden Farben- das kommt gut an.
Stimmt total.
Alles Bio oder recycelt
Es ist ein jungen Team, doch die älteren sind gut mit „dabei“ und passen super rein.
Homeoffice oder Büro- bleibt einem selbst überlassen
Keine Einschränkungen für alle.
Finde ich schon
Dass die versprochene Firmenkultur und das Werteverstädnis auch genau so gelebt werden. Angefangen bei der Feedback-Kultur, über die Familienfreundlichkeit, das leane Vorgehen und die Fehlerkultur.
Bis jetzt noch nichts.
Die größten Problemstellen wurden von der Geschäftsführung erkannt und werden derzeit angegangen. Ihr seid auf einem sehr guten Weg - bleibt dabei.
Die Arbeitsatmosphäre und der Umgang zwischen den Kollegen empfinde als größtes Plus. Trotz der Größe der Firma fühlt sich alles familiär an. Die Ausstattung im Büro und die gelebte Du-Kultur tragen natürlich auch dazu bei (an dieser Stelle ein großes Lob an People&Culture).
Die Mitarbeiter reden gut über die Firma, zur Außenwirkung kann ich allerdings nichts sagen, da ich vin einer anderen Branche gekommen bin.
Offerista ist ein sehr familienfreundlicher Arbeitgeber (dies war mein Hauptgrund für die Bewerbung). Früher muss die Work-Life-Balance wohl ein Problem gewesen sein, daran wurde und wird aber kontinuierlich gearbeitet. Die Führungskräfte achten verstärkt darauf, dass sich niemand kaputt arbeitet. Inbesondere im Feierabend soll kein Mitarbeiter erreichbar sein.
Weiterbildung und Weiterentwicklung haben einen hohen Stellenwert, jeder Mitarbeiter wird dazu motiviert und auch dabei unterstützt sich weiterzubilden. Außerdem räumt einem das Unternehmen Zeiten ein, die der Weiterentwicklung dienen.
Das Gehalt ist marktüblich - nicht übertrieben, aber auch nicht zu wenig.
Der Firma ist CO²-neutral und versucht Müll/Verschwendung zu vermeiden wo immer möglich. Vorschläge für CSR kann jeder Mitarbeiter einbringen.
Viele Kollegen arbeiten schon lange zusammen und sind auch privat befreundet. Neue Mitarbeiten werden dennoch herzlich empfangen und ins Team aufgenommen.
Das Durchschnittsalter der Belegschaft ist Mitte 30, sodass es ehrlich gesagt nicht so viele ältere Kollegen gibt.
Meine Vorgesetzten habe ich bisher immer partnerschaftlich, aufrichtig und unterstützend erlebt.
Ich kenne nur die Büros in Berlin und Dresden, diese sind wirklich wirklich schön. Die Bepsrechungsräume sind immer einem Thema gewidmet (Star Wars Charaktere in Berlin, Fantasieorte wie King's Landing und Gotham in Dresden, Marvel in Essen) und entsprechend eingerichtet. Die Büroarbeitsplätze sind ergonomisch und komfortabel gestaltet.
Es wird viel getan, um Informationen zugänglich zu machen und Informationsbarrieren zu vermeiden: z.B. regelmäßige Update zu den OKRs, für alle einsehbare Geschäftszahlen, offene und gelebte Feedback-Kultur
Der Frauenanteil liegt ~50%, es gibt viele weibliche Führungskräfte. Bis jetzt konnte ich keinerlei Benachteiligungen feststellen.
Speziell mein Bereich ist sehr vielfältig, sodass sich keine Monotonie einstellt.
Schnelle frühe praktische pragmatische Bewegung in der richtigen Richtung. Klare transparente Kommunikation
Nichts
Den Teamgeist
Kleinigkeiten
Tolle Kollegen, super Ambiente, viele gute Feel-Goods, super Weiterbildungsmöglichkeiten, täglich etwas Neues.
Es wird teilweise zu überreguliert, da bleibt weniger Zeit für die eigentliche Arbeit, was gelegentlich in Hetzerei resultiert.
Darauf achten, dass die Arbeitnehmer weder unterfordert noch überfordert werden.
die flexiblen Arbeitszeiten, die Weiterbildungschancen und -möglichkeiten, das bereitgestellte Müslifrühstück
Offerista sollte mehr für die eigene Bekanntheit nach außen tun....vor allem in den Standorten Berlin, Dresden und Essen.
Ich denke, Offerista könnte definitiv noch beim Thema Corporate Social Responsibility aufholen.
- ich fühle mich sehr wohl und gut aufgehoben, sodass ich mich mit Feedback meiner Kollegen und Mentoren so weiterentwickeln kann, wie ich es möchte
- Wertschätzung durch Vertrauen
- Spaß: die Kollegen kommen auch mit Karnevalskostümen ins Büro :)
- auch die kleinen Dinge sind wertzuschätzen: täglich frisches Obst & Gemüse, Müsli + Milch, Kaffee, Tee, Feierabendbier
- ich kann meinen eigenen Wert für die Company selbst verhandeln
- kontinuierlichen Aufbau der Bekanntheitsgrade der Marken weiter vorantreiben
Konstruktives Miteinander inkl. Feedback-Kultur. Ich fühle mich wertgeschätzt durch Vertrauen.
Jeder hat die Chance sich selbst (auch entsprechend seines Tätigkeitsfelder) weiterzuentwickeln. Hochprofessioneller Karriereplan vorhanden. Frei zugängliche Bibliothek. Wissen der Kollegen jederzeit anzapfbar und erwünscht.
Vorgesetzte bzw. Führungskräfte verstehen sich in der flachen Offerista-Hierarchie eher als Mentoren oder Coaches. Dadurch ergibt sich ein Feld zur freien Entfaltung, keine starren Arbeitsleitlinien. Lösungsorientierung wird vorgelebt. Dennoch: übernehmen von Verantwortung bei "unpopulären" oder schwierigen Entscheidungen.
Jeder bekommt das, was er zu seinem optimalen Arbeiten benötigt. Rückzugsmöglichkeiten jederzeit gegeben (für bspw. Aufgaben mit benötigter Ruhe), ausreichend Meetingräume vorhanden
Zielführende Meetingstruktur, transparente Insights der Abteilungen und der Gesamtcompany
Freigeister für kreative Ideen innerhalb der Abteilung oder gesamtheitlich gewünscht und willkommen! (Ziel: Voranbringen der Company)
Die Offenheit. Natürlich auch das pünktliche Gehalt. Aber auch die Art wie die Leute Motiviert werden. Und das immer wieder aufs neue.
Wir haben kein Küchenpersonal... muß meinen Kaffeebecher noch selbst in den Geschirrspüler legen. ;-)
Manchmal macht es schon Sinn, einen Fuß vor den anderen zu setzen. Beim rennen ist man schnell gestolpert. Also, einige Dinge langsamer angehen.
Ich habe noch keine bessere gesehen.
Mir ist kein Unzufriedener Kollege bekannt. Es arbeiten alle gerne hier.
Urlaub, Elternzeit, Fernstudium... alles machbar. Und wird auch reichlich genutzt.
Ist machbar und wird reichlich genutzt.
Mehr möchte man ja immer haben. Aber fair ist es uf jeden Fall.
Das hängt stark davon ab, mit wem zusammen gearbeitet wird. Grundsätzlich ja, aber Verbesserungswürdig.
Ergibt sich automatisch durch die beiden ersten. Und ist sehr gut.
Die Jugend ist immer noch sehr freundlich zu mir.
Einfach nur sehr gut.
SUPER
Viel und vor allem offen !
Soweit man das sagen kann, da sich irgendwann doch eine gewisse Routine einstellt. Auch hier wird jederzeit über Optionen gesprochen.
So verdient kununu Geld.