107 von 258 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
107 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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107 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das wir immer mit anderen Werken verglichen werden und bei uns immer gesagt wird das wir zu teuer sind
Die sollten mal ihre HR- Abteilung überdenken und das ein Werkleiter sich etwas mehr um die Produktion kümmert , weil ihn viele nicht kennen
Lob gibt es nicht nur wenn etwas schlecht ist wird etwas gesagt
Es reden viele schlecht über SIG
Im Schichtbetrieb schlecht möglich
Schlecht
Könnte etwas besser sein
Auf den Schichten geht es noch
Schlecht möchte man am Liebsten loswerden da zu teuer
Schwammig
Wenn es regnet werden Eimer aufgestellt da es in den Hallen reinregnet, im Sommer schlechte Luft in den Hallen und die PCs zu langsam
Die Kommunikation ist schlecht
Kann ich schlecht beurteilen
Naja
Gute Arbeitsatmosphäre im Bereich Vertrieb, Marketing, Service
Upper Management, kostensenkungsgetrieben, teilweise große Entlassungswellen, um Kosten zu sparen
Gute Bezahlung, einige interessante Trainings und Kurse, guter Teamzusammenhalt.
Wie gesagt nicht nachvollziehbare Managemententscheidungen, falsche Ausrichtung auf Gewinnmaximierung zur Erfüllung der Investorenerwartungen auf Kosten der Zukunftsfähigkeit des Unternehmens.
Nicht auf Gewinnmaximierung konzentrieren, sondern das Unternehmen sinnvoll aufbauen durch Konzentration auf relevante Produkte und Bereiche. Interne Ressourcen aufbauen und halten, Managemententscheidungen langfristig treffen und nicht von einem aufs nächste Jahr komplett den Kurs ändern. Wissen der älteren Mitarbeiter frühzeitig und überhaupt übertragen.
Durch dauernde Sparmaßnahmen merkt man zunehmend Frustration, auch über Abteilungsgrenzen hinweg
Wir produzieren gute und hochqualitative Produkte, aber alles auf Kosten der Mitarbeiter und ohne langfristige positive Perspektiven für Mitarbeiter.
Von Führungskräften wird erwartet, ständig Überstunden zu leisten.
Wenn Zeit und Budget vorhanden sind, weren auch Fortbildungen bezahlt.
Überdurchschnittliches Gehalt, das sich allerdings über die Jahre so gut wie nicht mehr ändert, ohne Möglichkeit, Gehaltssprünge auszuhandeln.
Man versucht möglichst umweltfreundlich zu sein bzw. zu werden, aber ich denke, es gibt Luft nach oben.
Hauptgrund, warum ich noch bei der SIG arbeite.
Werden in den Ruhestand entlassen, ohne das deren wertvolles Wissen übertragen wird. Gefühlt sind einige Mitarbeiter vor der Rente auf dem Abstellgleis.
Stellt sich schützend vor seine Teams.
Insgesamt recht gut.
Entscheidungen werden selten vorab und offen kommuniziert. Mitteilungen werden oft als gut verkauft, obwohl sie für die Mitarbeiter schlecht sind.
In fast allen Bereichen gibt es auch in Führungsrollen Mitarbeiterinnen, auch in den technischen Bereichen ist die Frauenquote recht hoch. Man könnte mehr Inklusion betreiben (obwohl ich vielleicht nicht die nötige Übersicht habe).
Innovative Themen gibt es nicht häufig, man arbeitet an seinen Themen.
Meine Zeit bei der SIG Combibloc Systems war bis auf ein paar Kleinigkeiten top. Das Klima ist durchweg als sehr gut zu bewerten, Vorgesetze sind supportive und es gibt regelmäßig Feedbacks. Wären die Karrieremöglichkeiten anders, wäre es wahrscheinlich schwer, ein besseres Umfeld zu finden oder Wechselmotivation zu generieren.
Richtig schlecht am Arbeitgeber ist nichts.
Es gibt zwei Punkte, die man sich ansehen sollte. Das Bürogebäude müsste überholt werden.
Die Entwicklungsmöglichkeiten einzelner MAs sollten besser geprüft werden. Man verschenkt ggf. Potential und somit Geld.
Bis zu 50% Remote möglich. Wann immer es nötig wurde auch darüber hinaus, wenn auch nicht so gern gesehen. Es wurde immer eine individuelle Lösung gefunden.
Karriere ist leider sehr stark von subjektiven Entscheidungen und Wahrnehmungen, unabhängig von der tatsächlichen Erfahrung abhängig. Hier verschenkt man leider Möglichkeiten. Ein erweiterter Prozess, der weitere Entscheider oder Entscheidungshilfen zur Betrachtung entwicklungswilliger Mitarbeiter einbezieht, wäre wünschenswert.
In der Regel IG - Metall Tarif.
Bis auf wenige Ausnahmen war der Zusammenhalt abteilungsübergreifend sehr gut. Klar gibt es die üblichen Reibereien im Tagesgeschäft, aber nicht der Rede wert.
Zwischenmenschlich immer hervorragend. Hin und wieder fallen aber Themen, die der Bereichsleitung vielleicht nicht wichtig erscheinen, dem einzelnen MA aber schon, hinten runter und bekommen keine Aufmerksamkeit.
Das Büro müsste mal überholt werden. Es gibt einen Laptop und zwei Monitore. Einfache technische Hilfsmittel des täglichen Bedarfs (wie z.B. Mobiltelefone) stehen erstaunlicherweise nicht ohne weiteres zur Verfügung. Hier müsste tatsächlich etwas nachgebessert werden. Technische Hilfsmittel sollten nicht als Privileg sondern als Arbeitsmaterial betrachtet werden.
Die Kommunikation seitens der Bereichsleitung war einwandfrei.
Die Aufgaben und Projekte waren immer interessant, modern und spannend. Es wurde nie langweilig.
Was Fritzchen nicht gelernt hat, das lernt Fritz nimmer. Der Arbeitgeber sollte ernsthaft die Führung unter die Lupe nehmen. Workshop hin und her. Das alles bringt nichts. Das tägliche Ritual mit dem feuchten Händedruck kann man sich auch sparen. Dafür hat man in der Vergangenheit vieles kaputt gemacht...
Alles. Einfach alles. Da wird man nur psychisch krank.
Giftig. Schlimmer wird es immer.
So gerne will keiner arbeiten in dem Laden.
Wie soll das bei Schichtarbeit gehen?!
Es geht NUR mit Beziehung.
Ungerechte Entlohnung. Nur wer Liebling von Führungskräften ist, der wird belohnt. Das hat mit Leistung gar nichts zu tun.
Jeder ist sich selbst der Nächste.
Wird als Ballast angesehen.
Miserabel. Nur Inkompetente und Konformisten da.
Laut, staubig. Wenn es draußen regnet, regnet es teilweise in der Produktion in die Halle auch rein. Traurig, traurig.
Jeder macht jedem was vor.
Sehr traditioneller Laden. Wird aber gerne kaschiert und verneint.
Monotoner gehts kaum.
Nichts
Jede Menge. Toxisches Gehabe überall
Etwas feinfühligere HR installieren
2 Sterne nur bedingt durch die Kollegen
Kein nachhaltiger Dank bzw. Anerkennung für die extra Miles
Management Verhalten ungenügend. Da helfen keine Worte
Gehalt
Sehr viele Möchtegern Team und Abteilungsleiter
Menschenführung ist hier ein Fremdwort
Endlich was gegen die Möchtegern Team und Abteilungsleiter tun. Wer nur Druck macht und nach unten tritt, hilft nicht der Firma
Kollegen anschwärzen ist Tagesgeschäft
Warum finden sie denn keine Angestellten / Arbeiter ??
Siehe Arbeitsatmosphäre
Teils unterirdisch, auch weil ältere kaum oder keine Unterstützung erhalten
Man meint je mehr einer Rücksichtslos nach unten tritt, umso höher fällt er
Viele , zum Teil unwichtige , Infos
Fallen meist dem Rotstift zum Opfer
Fällt einem nichts zu ein....
Alles!?! Unprofessionolität, Inkompetenz und Ignoranz regieren hier Hand in Hand den Laden. Einige bereichern sich durch erfundene und überflüssige Posten. Wird eh nicht überprüft, was einige Hochbezahlte den ganzen Tag hier leisten.
Mal überlegen, ob man vielleicht nicht alle Führungspersonen unter die Lupe zu nehmen und bei Bedarf ersetzen
Man geht widerwillig und unmotiviert arbeiten. Alle sind am meckern, aber kein will richtig was ändern. Man funktioniert einigermaßen wie eine Maschine ohne Gehirn. Das ist auch von oben gewollt...
Hat seinen Ruf längst ruiniert. Man sucht händeringend nach Mitarbeitern. So gern will keiner unbedingt hier rein. In Bekanntenkreisen wird man schon fast mitleidig angeguckt, wenn man kleinlaut zugibt, hier zu arbeiten.
Gilt vielleicht für Angestellte. Für Produktionsmitarbeiter nicht machbar
Vetternwirtschaft wird hier sehr groß geschrieben. "Ja"-Sager sieht man auch schon mal gern. Qualifizierte Perso en werden ausgenutzt und klein gehalten.
Das einzige, was einigermaßen befriedigt ist.
Plastik ist und bleibt schädlich für Mensch und Umwelt, egal wie man es "verpackt" und verkauft.
Das Miteinanader klappt nicht immer gut. Jeder köchelt lieber an seinem eigenen Süppchen.
Sobald man alt und die ersten altersbedingte Wehwehchen auftreten, versucht man irgendwie die älteren Mitarbeiter loszuwerden.
Bis vor kurzem die Mitarbeiter ignoriert. Jetzt versucht man es mit Händeschütteln alles geradezubiegen. Die Vorgetzte denken auch, daß alles deren Verdienst ist, daß der Laden läuft.
Traurig, daß so ein "Weltkonzern" nicht in der Lage ist, einfache Kommunikationsuntensilien am Laufen zu halten. In einigen Bereichen funktionieren die Festnetzanschlüsse nicht. Wenn es draußen regnet, regnet es auch quasi in den Hallen rein.
Kritik will keiner hören. Lieber die rosarote Brille anbehalten.
.........wie gesagt. Mitarbeiter darf nicht denken und mit entscheiden.
Monoton wie eh und jäh
Der Lohn für die restliche Zeit des Arbeitsverhältnisses nach Kündigung wird gar nicht oder maximal zu 50% ausgezahlt. Telefonisch wie bereits erwähnt keinerlei Hilfe, fragt man dann mal persönlich im Büro nach, wie man mit diesem ,Lohn' (nicht mal 50% des Netto Lohns!) überleben soll, wird man abgewiesen & rausgeworfen.
!!! Laut Anwalt ein absolut gut bekanntes Verhalten dieses Schuppens, fangt bloß nicht dort an !!!
Mehr Lohn, faire Kommunikation & vorallem den gekündigten Mitarbeitern ihren ausstehenden Lohn ausbezahlen !! Sie leben sicherlich nicht nur von Luft & Liebe, wie sollen wir das also tun?
Noch zu gut, gehen Sie mal zu einem Anwalt für Arbeitsrecht in der Region & erwähnen Sie diese Firma, Sie werden sich wundern !
3 Schichten , muss einem bewusst sein
Aufgrund von Kündigungen aus dem Nichts, auch bei recht frisch eingestellten Mitarbeitern von unter 4 Wochen Beschäftigungszeit, schwer zu beurteilen.
Dürfen sich Alles erlauben.
Kündigung wurde per Bote an Partner abgegeben, während ich dort auf Schicht arbeiten war. Telefonisch keine Hilfe, einer verweist an den nächsten.
Stellt man sich persönlich vor wird man hochkant rausgeworfen.
Relativ moderne Technik.
Unterer Branchen Durchschnitt.
siehe Bewertungen
siehe Bewertungen
Mehr Ruhe, Stabilität "reinbringen". Nicht alle "paar" Jahre Umstrukturieren. Einsparmaßnahmen (Lehrgänge, Dienstreisen etc. reduzieren/streichen) möglichst unterlassen.
War schonmal besser, passt aber noch so "la la".
Oftmals wird gesagt, kann man lesen: "Außen hui, innen pfui". Ganz so sehe ich es nicht, aber das Image könnte besser sein, woran auch gearbeitet wird.
Alles gut, zumindest in meinem Bereich...
Die Möglichkeit besteht, man muss sich da schon selber kümmern / aktiv werden ;)
Meiner Meinung nach, dass was den "Laden" am Laufen hält.
So weit, so gut; das Einzige was fehlt sind teilweise Klimaanlagen (wer hat denn schon damit rechnen können, das es mittlerweile hier im Sommer draußen teilweise eine Lufttemperatur von 38°C hat?)
Oftmals auf zu hoher Flughöhe.
Sind vorhanden, man muss nur "drankommen"...
So verdient kununu Geld.