7 von 31 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Team und Spirit
teilweise unterbesetzt
Tolles Team, toller Spirit
innovative Firma
Die Gf nimmt große Rücksicht auf persönliche Belange
Weiterbildung wird gefördert und gefordert
faires Gehaltsniveau
steht im Vordergrund der Produktlösung
ausgezeichnet!
sind toll integriert
fair
wunderbares Altbaubüro
Nicht immer optimal, aber in Hinblick auf die Dynamik auch sehr herausfordernd für die Vorgesetzten
alles vorhanden ;-)
es ergeben sich viele Möglichkeiten aus dem innovativen Geschäftsansatz
Nichts mehr
Sehr viel! Die Summe der oben genannten Punkte! Zusätzlich hilft leider nur klagen um nach Kündigung an zustehende offene Forderungen zu gelangen
Aufrichtigkeit und Kommunikation wäre ein Anfang. Falsche Versprechungen sofort stoppen.
Durch dauerhafte Abwesenheit der GF kommt weder Vertrauen noch Wertschätzung auf Mitarbeiter auf
Außen hui, innen pfui!
Durch Unwissenheit und Intransparenz und Zukunftsängste, wird das tolle Hybridmodell und die restliche Balance völlig wertlos
Theoretisch ja, praktisch flieht man irgendwann bzw. Kann nichts davon finanziert werden
Die Höhe des Gehaltes ist in Ordnung, jedoch wird das Gehalt seltenst pünktlich bezahlt. Zur Kommunikation dazu siehe oben. Benefits für Mitarbeiter funktionieren nicht.
Absolut vorhanden, da alle Angestellten in der gleichen verzweifelten Situation stecken, bis man die Reißleine zieht und kündigt.
Durch ein tolles Team eigentlich gut
Beschämend, es wird den Mitarbeitern mit Vorsatz ins Gesicht gelogen !
Zentrales Büro, etwas kalt im Winter
Unterirdisches Kommunikationsverhalten gegenüber den Angestellten, Zusagen werden ohne mit der Wimper zu zucken gebrochen, völliges Selbstverständnis falsche Hoffnungen zu schüren, somit werden Mitarbeiter völlig im Dunkeln stehen gelassen und sollen die Teams noch zusammen halten?!
Absolut
Interessante Aufgaben, innovative Produkte,
Prozesse werden nicht immer gelebt, es gibt zu viele Ausnahmen und Sonderwege.
Positive Arbeitsatmosphäre, viele Freiheiten,
Ich finde die Work-Life-Balance gut, weil man auch mal im Homeoffice arbeiten kann und die Arbeitszeit flexibel ist
Es gibt individuelle Weiterbildungen, in Absprache mit dem Vorgesetzten
Auch in schwierigen Phasen halten die Kollegen zusammen
manchmal zu viele Kanäle...
hängt auch viel von einem selbst ab, Eigeninitiative ist gern gesehen
Es wird auf Vorschläge, Wünsche und Kritiken eingegangen. Nach betrieblicher Möglichkeit wird sofort an einer Umsetzung gearbeitet.
Freundlicher Umgang miteinander; Kritik wird positiv geäußert und es wird gemeinsam an Lösungen/ Verbesserungen gearbeitet.
Das Image ist positiv und wird auch bei immer mehr Dienstleistern gewürdigt.
Kurze Absprachen mit dem Vorgesetzten und alles ist im Lot.
Jeder kann sich weiterbilden, ob intern oder extern, man muss nur Fragen.
Simplifa steht für den fairen Umgang mit Kunden und Dienstleistern
Ein starkes Team hält immer zusammen
Unsere "alten" Hasen werden respektvoll behandelt.
Fairer Umgang mit den Mitarbeitenden, Kritik wird positiv geäußert, es gibt auch häufiger mal ein Lob
Das interne Netzwerk ist top. Austausch kann auch kurzfristig stattfinden.
Alle Geschlechter werden gleich behandelt. Leistung wird neutral bewertet und gewürdigt.
Unterschiedliche Kunden bringen unterschiedliche Aufgaben, es bleibt immer spannend.
der Arbeitgeber geht auf die Bedürfnisse der Arbeitnehmer ein, flexible Arbeitszeit während Corona wegen home schooling, Homeoffice, Hund im Büro, Visa, Blue card,
Kommunikation könnte besser laufen,
Selbständiges Arbeiten, Austausch erwünscht,
Arbeitszeiten sind normal, auf Familie wird Rücksicht genommen, gerade in Coronazeiten war mir Flexibilität wichtig, darauf wird eingegangen
Individuelle Weiterbildungsmöglichkeiten
Sehr nette Kollegen, lockerer Umgang mit allen, bunt gemischtes Team
Es gibt einige Kollegen die sehr viel Arbeitserfahrung mitbringen, gerade im Team mit den Studenten klappt das gut weil die sich gut ergänzen und von einander viel lernen.
Schönes Büro im Altbau
vielfältige Aufgaben, offen für Vorschläge und Veränderung
ie Projekte und der Anwendungsfall sind interessant
- schlechte Arbeitsatmosphäre
- unfaire kündigungen für viele Kollegen
- keine Kommunikation, keine Transparenz
Sie wissen, was falsch läuft, sie wollen es einfach nicht ändern oder andere Worte als Komplimente hören
* keine Teamarbeit
* schlechte Arbeitsatmosphäre
Mann wird nicht gebeten, länger als 8-10 Stunden zu arbeiten, sondern ist indirekt erforderlich, andernfalls "passives aggressives Verhalten".
sie sagen, sie fördern die Selbstentwicklung, sie tun es tatsächlich nicht
- niedriger als der Markt, und wenn Sie nach einer Erhöhung fragen ...
- die meisten Gehälter kommen spät oder mit einem Problem
ungesunde konkurrenz aufgrund des Verhaltens von Managern
- ein one-man-show
- wenn du etwas anfordert, spürst Sie das passive aggressive Verhalten, und wenn du fragst, ob etwas nicht stimmt, sagen sie, dass alles in Ordnung ist
- keine Planung
- viel Politik
sparen, sparen, sparen!. es dauert ewig, einen Laptop, einen Monitor, eine Maus usw. zu bestellen. manchmal kaufst due selbst, um Zeit zu sparen
keine Transparenz
Die gefühlte Atmosphäre ist, dass man exklusiv Feuer löscht
Obwohl die Arbeitszeiten im Allgemeinen eingehalten werden, ist man am Ende eines Arbeitstages so fertig, dass die eigene Zeit kaum zu genießen ist
Digitalisierung bzw. Absenkung des Papiersverbrauchs ist Ziel der Firma; es wurde aber im Büro nicht recyclet
Schwache Perspektive für Karriereentwicklung
Mit den Kollegen hat man im Alltag eine gute Beziehung
Bei Konflikten wurde eher angegriffen anstatt geredet; falls "notwendig" wurde der Mitarbeiter den Wölfen zum Fraß vorgeworfen
Obwohl das sich mit den PPP meetings etwas verbessert hat, man wusste nie genau, wohin das Schiff fährt
Gehälter wurden oft verspätet ausgezahlt; keine sonstigen Leistungen
Aufgaben wurden autoritär verteilt und hätten gestern erledigt werden müssen; der dazugehörige Dank kam selten, wenn überhaupt