6 von 14 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Im Nachhinein: Wenig.
Der Umgangston. Ungerechte Anschuldigungen und übertriebene Reaktionen auf subjektives Fehlverhalten gegenüber Mitarbeitern. Und ich meine damit nicht mich, sondern meine ehemaligen Kollegen n
Der Umgang mit den Mitarbeitern und die Verteilung der Aufgaben.
Der Druck auf Mitarbeiter wurde immer größer
Vorschläge zur eigenen Situation wurden mit unnötiger Aggression beantwortet.
Um die Weiterbildung muss man sich selber bemühen, ist aber für diese Branche Ok.
Mit den neuen Kollegen kamen immer mehr „Einzelkämpfer“
Wurde im Laufe der Zeit immer schlechter, was der allgemeinen Stimmung nicht dienlich war.
Von der technischen Ausstattung her sehr gut.
Wurde immer schlechter
Trotz sehr guter Gewinne keine oder geringe Lohnanpassung.
Kolleginnigen erzählten mir von ihrer schlechteren Behandlung durch die Vorgesetzten.
Die Aufgaben waren vielfältig und herausfordernd.
Toller Kollegenzusammenhalt.
Interessante und abwechslungsreiche Aufgaben.
Spannendes und innovatives Produkt.
Angenehme und motivierende Arbeitsatmosphäre. Prinzip der offenen Türen. Man hilft sich gegenseitig bei fachlichen Problemstellungen. Die Kollegen sowie die Vorgesetzten sind alle sehr motiviert und arbeiten mit großem Engagement am Produkt und den Projekten.
Intern sowie extern sehr gut. Das Produkt ist am Markt gut etabliert und bei namhaften Kunden erfolgreich im Einsatz. Innerhalb der Belegschaft ebenso ein sehr gutes Image. Man merkt dass alle Mitarbeiter gerne bei der Firma arbeiten und hinter dem Produkt stehen.
Work-Life-Balance ist absolut in Ordnung. Durch flexible Arbeitszeiten und Home-Office kann man sich die Arbeit sehr gut einteilen.
Bedingt durch die kleine Größe des Unternehmens existieren sehr flache Hierarchien. Ein Aufstieg zum Teamleiter oder dergleichen ist quasi nicht möglich. Wer eine solche Rolle anstrebt, lernt durch die multifunktionalen Aufgabenstellungen (Entwicklung, Projektmanagement, Projektleitung, Consulting) jedoch die fachlichen Grundlagen. Weiterbildungen kann man aktiv ansprechen beim Vorgesetzten und werden teilweise auch Abteilungsweit durchgeführt.
Gehalt ist gut für die Größe der Firma. Durch jährliche Entwicklungsgespräche mit dem Vorgesetzten ist eine Gehaltsentwicklung bei entsprechender Leistung und Engagement möglich.
Genial. Sehr familiäres und kollegiales Umfeld. Sowohl während der Arbeit als auch nach der Arbeit ein super Zusammenhalt. Während der Arbeit hilft man sich gegenseitig bei Problemstellungen und nach der Arbeit wird des Öfteren gemeinsam etwas unternommen. Die Geschäftsführer initiieren auch immer wieder größere Events und Ausflüge um den Kollegenzusammenhalt weiter zu stärken.
Die Vorgesetzten haben immer ein offenes Ohr und agieren auf Augenhöhe mit den Mitarbeitern. Gleichzeitig sind die Geschäftsführer weiterhin an vorderster Front in den Projekten und der Entwicklung tätig und die Innovationstreiber hinter dem Produkt.
Sehr abwechslungsreiche und interessante Aufgaben. Vor allem für Berufseinsteiger optimal. Hier bekommt man von Anfang an ein hohes Maß an Verantwortung und Vertrauen geschenkt.
W-L-B ist schon gut z.B. durch sehr flexible Urlaubsbuchung, jedoch wird immer noch sehr starr an der 40h Woche festgehalten.
Wird gefördert.
Auf den Stromverbrauch wird u. A. geachtet, und auch Spenden werden getätigt.
Einer der Gründe, wieso die Arbeit richtig Spaß macht.
Direkt, konstruktive Kritik und auch Lob wenn angebracht.
Relativ aktuelle Arbeitsmittel, sogar um Obst und Wasser wird sich gekümmert.
Die Kommunikation hat in der letzten Zeit zugenommen und der Ausbau wird in meinen Augen von den Chefs auch vorangetrieben.
Viele abwechslungsreiche Aufgaben.
Kernarbeitszeiten sind einzuhalten, keine Gleitzeit, kein Entgegenkommen bei anderen Modellen als der 5-Tage 40h Woche, auch keine Möglichkeit auf unbezahlten Urlaub, Sabbaticals etc.
Weiterbildung beschränkt sich auf die hauseigene Software und den dazugehörigen Prozessen. Die Firma bietet außerdem keinerlei Aufstiegschancen.
Kollegenzusammenhalt untereinander ist ganz gut (Du-Kultur),
aber deutliche Trennung zwischen der Geschäftsleitung und den untergebenen, was in gewissen Situationen eher zu einer Distanzierung führt.
Eqipment ist mittlerweile ganz gut, je nach Bedarf kann man auch neues bekommen. Für Corona wurden Luftfilter angeschaft. Im Sommer ist es im Büro recht heiß, aber man kann ja homeoffice machen.
Informationen werden willkürlich und oft über dritte Weitergegeben, was wieder zu einer Distanzierung unter Kollegen beiträgt.
Für die Branche und firmengröße leicht unterdurchschnittliches Gehalt, keinerlei weitere Leistungen.
Erst nach einer langen Einlernphase können eigene Projekte gestaltet werden, in der Zwischenzeit stupides abarbeiten von "Tickets".
Allem voran, das interessante und innovative Portfolio an Produkten. Die hohe Flexibilität und Eigenverantwortung die man für seine Aufgaben bekommt und natürlich das junge, motivierte Team das sehr gut zusammenarbeitet.
Gibt nichts auszusetzen. Die Kantine auf dem Firmengelände ist sehr teuer, da es aber eine externe Kantine ist, hat die Firma darauf keinen Einfluss.
Sehr nette Kollegen, man hilft sich gegenseitig wenn Herausforderungen auftreten. Insgesamt herrscht eine offene, lockere und vertrauensvolle Atmosphäre die ich sonst noch bei keinem anderen Arbeitgeber so vorgefunden habe. Man trifft sich auch gerne außerhalb der Arbeitszeit zum Fussballspielen oder im Brauhaus.
Ausgesprochen gut. Durch Vertrauensarbeitszeiten und die Flexibiltät der Branche gibt es hier viel Gestaltungsfreiraum wie man sich die Arbeit einteilt. Auch Homeoffice und Unterbrechungen für private Termin sind möglich, bei entsprechender Leistung selbstverständlich.
Bedingt durch die Firmengröße war ein systematischer Aufstieg in der Vergangenheit eher nicht möglich. Da die Firma wächst werden sich in Zukunft sicherlich Möglichkeiten auftun. Eigeninitive ist gerne gesehen und wird gefördert.
Für einen mittelständisches Unternehmen mehr als überdurchschnittlich gut. Natürlich nicht mit einem Konzern zu vergleichen, aber dafür ist auch die Kollegialität und Flexibilität besser als in den meisten großen Unternehmen.
Alle sind Hilfbereit und sehen sich gemeinsam für den Erfolg der Firma verantwortlich. Bei regelmäßigen Firmenaktivitäten hat man immer sehr viel Spass zusammen.
Die Chefs sind für Fragen und Anregungen immer offen. Der Führungsstil ist kollegial und dennoch gut strukturiert. Feedback muss man eher selbst einfordern, dann wird dafür aber extra Zeit genommen und detailliert auf einen eingegangen.
Die Ausstattung ist modern. Alle Räume sind hell und die Türen immer offen, außer bei Besprechungen bzw. wenn explizit Ruhe gewünscht wird.
Durch die kleine Firmengröße (ca. 40 Mitarbeiter) sind die Kommunikationswege sehr kurz und direkt. Jede Woche findet ein Meeting statt um die Aufgaben und Neuigkeiten zu besprechen.
Die Arbeitsbelastung ist angemessen, jeder wird gefördert der Unterstützung braucht. Die Aufgaben im Vertrieb wie im Projektumfeld sind sehr abwechslungsreich. Ideal ist die Mischung zwischen interner Arbeit und den Terminen vorort bei Kunden.
Sehr nette Vorgesetzte. Als Werkstudent fühlt man sich als ein Teil des Unternehmens.
Nichts gravierendes. Eher Kleinigkeiten oder etwas was die Firma nicht ohne weiteres ändern kann (wie Einbau von Klimaanlagen im gemieteten Gebäude).
Direkte, offene Gespräche. Alles wirkt ehrlich. Man fühlt Dankbarkeit, wenn man etwas gemacht hat. Es wird auch gerne anderen Kollegen gezeigt, wenn man etwas gutes gemacht hat (etwa: "Guck mal, was wir jetzt haben...").
Ich empfehle das Unternehmen meinen Freunden. Nach mehreren Jahren auch etwas traurig zu gehen (eher persönliche Gründe).
Arbeitszeiten (zumindest für Werkstudenten) sehr flexibel. Z.B. jeden Tag X Stunden arbeiten oder in Semesterferien vorarbeiten.
Als Werkstudent lernt man, womit man arbeitet. Spezielle Fortbildungen oder ähnliches gibt es nicht (Fraglich, wie sinnvoll das für Studenten wäre).
Man wird nach dem Studium auch gerne übernommen.
Faires Gehalt für Werkstudenten. Aber wie so oft: darf natürlich auch etwas mehr sein.
Keine größeren Engagements aufgefallen. Alles ordentlich, keine Verschmutzung.
Zusammenhalt schon ziemlich gut und man hilft sich viel, wirkte auf mich aber alles etwas distanziert (Kann aber auch davon kommen, dass man als Werkstudent seltener da ist)
Hatte wenig damit zu tun. Scheint aber alles im Grünen bereich zu sein.
Einsichtige Vorgesetzte;
Immer freundlich;
Regelmäßige Gespräche am Rechner, was man gerade tut oder als nächstes tun sollte (nie Gefühl von Überwachung/Kontrolle)
Viele unterschiedliche Räume. So sitzen z.B. Entwickler in einem Raum und werden nicht gestört. Türen sind dennoch durchgängig offen (Luft, Kommunikation etc.). Im Sommer manchmal etwas zu warm, da leider keine Klimaanlage da (aber Vertilatoren)
Es wird versucht die Vorgehensweise immer zu optimieren. z.B. durch Entwicklertreffen. Wenn etwas spontan unklar ist, setzt man sich einfach zusammen und klärt es.
Keine Ungleichberechtigung aufgefallen. Alle immer nett zu einander.
Das Unternehmen ist kein Weltunernehmen, deswegen ist die Vielfalt der Aufgaben eingeschränkt. Es gibt trotzdem genug abwechslungsreiche Aufgaben. Eigene (Vertiefungs-)Wünsche werden beachtet. Man wird aber auch überwiegend in den Bereichen eingesetzt, wo man schon gearbeitet hat.