2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Einer dieser Mitarbeiter hat den Arbeitgeber in seiner Bewertung weiterempfohlen.
Asozial
2,0
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Design / Gestaltung bei SmartComms GmbH in Saarbrücken gearbeitet.
Wie kann dich dein Arbeitgeber im Umgang mit der Corona-Situation noch besser unterstützen?
Zum Beispiel nicht einfach kündigen.
Arbeitsatmosphäre
Eine totale Angst Kultur. Lippenbekenntnisse der Vorgesetzten bis hin zu Mobbing durch Kollegen
Work-Life-Balance
In der Regel ist man nur unterwegs und außerdem immer auf Abruf. Natürlich auch wenn Wochenende ist, was offiziell frei ist, aber gern werden „freiwillige“ Überstunden akzeptiert.
Gehalt/Sozialleistungen
Das Gehalt ist o. k. Sozialleistungen gibt es nicht
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Es kommt generell alles in der Müll, nichts wird getrennt Es wird noch nicht einmal überlegt. Sozialbewusstsein, was ist das?
Kollegenzusammenhalt
Man sollte alkoholfest und Bock auf nächtliche Shooter Sessions haben, wenn man es dort mit schleimen probieren will
Umgang mit älteren Kollegen
Man verlangt zwar mehr seniorintät einerseits, allerdings ist man nicht bereit Kompromisse einzugehen
Vorgesetztenverhalten
Völlig unfähige, sozial inkompetente, Karriere geile, Schleimer die nur das Wohl ihres eigenen Bankkontos interessiert
Arbeitsbedingungen
Die Ausstattung gehört zu dem billigsten was es gibt auf dem Markt. Die Büroräume sind lautund nicht klimatisiert.
Kommunikation
In den mehr als 30 Berufsjahren ist mir noch keine Firma untergekommen, in der so wenig miteinander und so viel über einander geredet wird.
Gleichberechtigung
Das Geschlecht spielt ja keine Rolle
Interessante Aufgaben
Ziemlich stupide. Das hat eigentlich nichts mit einem zufriedenstellenden Job zu tun
Kleine Firma mit großen Chancen und Herausforderungen
2,9
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei SmartComms GmbH in Saarbrücken gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Flache Hierarchien, guter Zusammenhalt
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Mickrige Ausstattung (keine Kensigtonschlösser für Laptops!), Realitätsferne Support-, Entwicklungs- und Produktmanagementabteilungen
Arbeitsatmosphäre
Die Kollegen aus der Schweiz treten sehr arrogant auf und haben nicht den Hauch einer Ahnung, was die Projekte in Deutschland wirklich brauchen.
Image
Das Unternehmen ist sehr stolz auf sich; ob dieser Stolz gerechtfertigt ist muss ein Außenstehender beurteilen.
Work-Life-Balance
Dank anstrengenden Projekten und vielen last-minute Lieferungen aus der Schweiz gehören Überstunden zum Alltag, die natürlich mit dem Grundgehalt abgegolten sind. Kein Zeitkonto, kein Überstundenausgleich. Wer letzte Woche 50 Stunden gearbeitet hat, kann diese Woche auch noch 50 Stunden arbeiten.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Umweltbewusstsein ist da, aber nicht im besonderen Umfang.
Karriere/Weiterbildung
Keine geplanten Karrierepfade, keine geplante Weiterbildung.
Kollegenzusammenhalt
Die Kollegen sind sehr offen und freundlich; man unterstützt sich über Projektgrenzen hinweg.
Vorgesetztenverhalten
Die lokale Führung ist sehr bemüht, wird aber von der Führungsriege im Mutterhaus in der Schweiz eiskalt übergangen.
Arbeitsbedingungen
Reisen sind möglichst billig zu gestalten (wobei immerhin 1. Klasse Bahn gefahren werden darf; Mietwagen dürfen aber nicht größer als eine Streichholzschachtel sein).
Es werden keine Kensingtonschlösser oder Mäuse mit ausgegeben.
Kommunikation
Regelmäßige Videokonferenzen mit der ganzen Firma.
Gehalt/Sozialleistungen
Gehalt ist gut, den Umständen aber nicht angemessen. Es müsste ein Schmerzensgeldaufschlag oder zumindest Überstundenausgleich geben.
Gleichberechtigung
Scheint gegeben zu sein; zwar ein branchentypisch geringer Anteil weiblicher Kollegen; dafür einige Kolleginen im mittlerem Management und in der Unternehmensführung.
Interessante Aufgaben
Wenig bis keinen Einfluss auf die Aufgaben (einem Kollege wird seit zwei Jahren versprochen, dass er "bald" in ein bestimmtes Aufgabengebiet wechseln wird).
Projekte reichen von langweiligen Template-Anpassungen bis zu interessanten und komplexen Integrationen.