2 von 11 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Zum Beispiel nicht einfach kündigen.
Eine totale Angst Kultur. Lippenbekenntnisse der Vorgesetzten bis hin zu Mobbing durch Kollegen
In der Regel ist man nur unterwegs und außerdem immer auf Abruf. Natürlich auch wenn Wochenende ist, was offiziell frei ist, aber gern werden „freiwillige“ Überstunden akzeptiert.
Das Gehalt ist o. k. Sozialleistungen gibt es nicht
Es kommt generell alles in der Müll, nichts wird getrennt Es wird noch nicht einmal überlegt. Sozialbewusstsein, was ist das?
Man sollte alkoholfest und Bock auf nächtliche Shooter Sessions haben, wenn man es dort mit schleimen probieren will
Man verlangt zwar mehr seniorintät einerseits, allerdings ist man nicht bereit Kompromisse einzugehen
Völlig unfähige, sozial inkompetente, Karriere geile, Schleimer die nur das Wohl ihres eigenen Bankkontos interessiert
Die Ausstattung gehört zu dem billigsten was es gibt auf dem Markt. Die Büroräume sind lautund nicht klimatisiert.
In den mehr als 30 Berufsjahren ist mir noch keine Firma untergekommen, in der so wenig miteinander und so viel über einander geredet wird.
Das Geschlecht spielt ja keine Rolle
Ziemlich stupide. Das hat eigentlich nichts mit einem zufriedenstellenden Job zu tun
Flache Hierarchien, guter Zusammenhalt
Mickrige Ausstattung (keine Kensigtonschlösser für Laptops!), Realitätsferne Support-, Entwicklungs- und Produktmanagementabteilungen
Die Kollegen aus der Schweiz treten sehr arrogant auf und haben nicht den Hauch einer Ahnung, was die Projekte in Deutschland wirklich brauchen.
Das Unternehmen ist sehr stolz auf sich; ob dieser Stolz gerechtfertigt ist muss ein Außenstehender beurteilen.
Dank anstrengenden Projekten und vielen last-minute Lieferungen aus der Schweiz gehören Überstunden zum Alltag, die natürlich mit dem Grundgehalt abgegolten sind. Kein Zeitkonto, kein Überstundenausgleich. Wer letzte Woche 50 Stunden gearbeitet hat, kann diese Woche auch noch 50 Stunden arbeiten.
Umweltbewusstsein ist da, aber nicht im besonderen Umfang.
Keine geplanten Karrierepfade, keine geplante Weiterbildung.
Die Kollegen sind sehr offen und freundlich; man unterstützt sich über Projektgrenzen hinweg.
Die lokale Führung ist sehr bemüht, wird aber von der Führungsriege im Mutterhaus in der Schweiz eiskalt übergangen.
Reisen sind möglichst billig zu gestalten (wobei immerhin 1. Klasse Bahn gefahren werden darf; Mietwagen dürfen aber nicht größer als eine Streichholzschachtel sein).
Es werden keine Kensingtonschlösser oder Mäuse mit ausgegeben.
Regelmäßige Videokonferenzen mit der ganzen Firma.
Gehalt ist gut, den Umständen aber nicht angemessen. Es müsste ein Schmerzensgeldaufschlag oder zumindest Überstundenausgleich geben.
Scheint gegeben zu sein; zwar ein branchentypisch geringer Anteil weiblicher Kollegen; dafür einige Kolleginen im mittlerem Management und in der Unternehmensführung.
Wenig bis keinen Einfluss auf die Aufgaben (einem Kollege wird seit zwei Jahren versprochen, dass er "bald" in ein bestimmtes Aufgabengebiet wechseln wird).
Projekte reichen von langweiligen Template-Anpassungen bis zu interessanten und komplexen Integrationen.