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3 von 10 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 2,0Weiterempfehlung: 33%
Score-Details

3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Einer dieser Mitarbeiter hat den Arbeitgeber in seiner Bewertung weiterempfohlen.

Keine gute Wahl

1,4
Nicht empfohlen
Ex-Auszubildende:rHat 2015 eine Ausbildung zum/zur Fachinformatiker Anwendungsentwicklung im Bereich IT bei SmartComms GmbH in Saarbrücken abgeschlossen.

Gut am Arbeitgeber finde ich

selten Überstunden.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

fast nie Ausbilder anwesend. Meist abweisende Mitarbeiter. keine Vermitttlung von Inhalten, die in eine Ausbildung gehören. Programmieren nicht gedulded.

Verbesserungsvorschläge

Ausbildungsinhalte vermitteln...Azubis bei Fragen nicht abweisen.

Arbeitsatmosphäre

mit anderen Azubis super, die übrigen Mitarbeiter waren meist abweisend und desinteressiert.

Karrierechancen

nur wenn man schon sehr gut programmieren kann und über 200 Tage im Jahr reisen will, hat man gute Chancen auf eine Übernahme.

Arbeitszeiten

war ok

Ausbildungsvergütung

war ok

Die Ausbilder

meistens keine Ausbilder anwesend. falls doch, lautete die Antwort, wenn man Fragen hatte, man solle googlen. Die Ausbilder waren meist abweisend und teilweise sogar herablassend.

Spaßfaktor

zum Glück bin ich mittlerweile bei einem besseren Arbeitgeber.

Aufgaben/Tätigkeiten

war ok

Variation

99% Standard-Aufgaben für die Firma...fast nichts, was man in einer Ausbildung eigentlich lernen sollte. Programmieren soll man laut Auskunft der Ausbilder "in deiner Freizeit".

Respekt

kein Respekt erkennbar.

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Kleine Firma mit großen Chancen und Herausforderungen

2,9
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei SmartComms GmbH in Saarbrücken gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Flache Hierarchien, guter Zusammenhalt

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Mickrige Ausstattung (keine Kensigtonschlösser für Laptops!), Realitätsferne Support-, Entwicklungs- und Produktmanagementabteilungen

Arbeitsatmosphäre

Die Kollegen aus der Schweiz treten sehr arrogant auf und haben nicht den Hauch einer Ahnung, was die Projekte in Deutschland wirklich brauchen.

Image

Das Unternehmen ist sehr stolz auf sich; ob dieser Stolz gerechtfertigt ist muss ein Außenstehender beurteilen.

Work-Life-Balance

Dank anstrengenden Projekten und vielen last-minute Lieferungen aus der Schweiz gehören Überstunden zum Alltag, die natürlich mit dem Grundgehalt abgegolten sind. Kein Zeitkonto, kein Überstundenausgleich. Wer letzte Woche 50 Stunden gearbeitet hat, kann diese Woche auch noch 50 Stunden arbeiten.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umweltbewusstsein ist da, aber nicht im besonderen Umfang.

Karriere/Weiterbildung

Keine geplanten Karrierepfade, keine geplante Weiterbildung.

Kollegenzusammenhalt

Die Kollegen sind sehr offen und freundlich; man unterstützt sich über Projektgrenzen hinweg.

Vorgesetztenverhalten

Die lokale Führung ist sehr bemüht, wird aber von der Führungsriege im Mutterhaus in der Schweiz eiskalt übergangen.

Arbeitsbedingungen

Reisen sind möglichst billig zu gestalten (wobei immerhin 1. Klasse Bahn gefahren werden darf; Mietwagen dürfen aber nicht größer als eine Streichholzschachtel sein).

Es werden keine Kensingtonschlösser oder Mäuse mit ausgegeben.

Kommunikation

Regelmäßige Videokonferenzen mit der ganzen Firma.

Gehalt/Sozialleistungen

Gehalt ist gut, den Umständen aber nicht angemessen. Es müsste ein Schmerzensgeldaufschlag oder zumindest Überstundenausgleich geben.

Gleichberechtigung

Scheint gegeben zu sein; zwar ein branchentypisch geringer Anteil weiblicher Kollegen; dafür einige Kolleginen im mittlerem Management und in der Unternehmensführung.

Interessante Aufgaben

Wenig bis keinen Einfluss auf die Aufgaben (einem Kollege wird seit zwei Jahren versprochen, dass er "bald" in ein bestimmtes Aufgabengebiet wechseln wird).

Projekte reichen von langweiligen Template-Anpassungen bis zu interessanten und komplexen Integrationen.

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Nicht zu empfehlen

1,6
Nicht empfohlen
Auszubildende:rHat eine Ausbildung zum/zur Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung im Bereich IT bei SmartComms GmbH in Saarbrücken gemacht.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Lockere, familiäre Atmosphäre

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Es wird zu wenig Fachwissen vermittelt.
Auf Wünsche der Auszubildenden wird selten bis gar nicht eingegangen (z.B. wenn man programmieren möchte)

Verbesserungsvorschläge

Erstellung eines Ausbildungsplanes mit einem roten Faden.
Vermittlung von Fachwissen durch Fachpersonal und bieten der Möglichkeit dieses Wissen anzuwenden.

Arbeitsatmosphäre

Betriebsklima ist etwas rau und wird hin und wieder lauter.
Einmal im Jahr wird ein Firmenevent veranstaltet

Karrierechancen

Wenn man bereit ist 5 Tage die Woche zu reisen und bereits gute Programmierkentnisse mitbringt, ist die Wahrscheinlichkeit hoch übernommen zu werden.

Arbeitszeiten

Wenn man nicht gerade bei einem Vor-Ort Einsatz ist, kann man i.d.R. pünktlich nach 8 Stunden Feierabend machen. Auch wenn gelegentlich dies für Überraschung bei Festangestellten sorgt.

Ausbildungsvergütung

Angemessen

Die Ausbilder

Leider sind Ausbilder oder Ausbildungsbeauftragte zu selten anwesend, um es beurteilen zu können.

Spaßfaktor

Siehe Aufgaben/Tätigkeiten und Abwechslung

Aufgaben/Tätigkeiten

Monoton und zu 90% darf man nur mit dem Hauseigenen-Produkt arbeiten.
Zum Programmieren kommt man leider nicht.
Zusätzliche Angebote von der Berufsschule (z.B. VM Ware Schulung) werden nicht unterstützt.

Variation

Leider lernt man nur den Umgang mit den Produkten. Wer bereits gut Programmieren kann, wird auch gelegentlich in der Ausbildung dazu kommen

Respekt

Es wird zum Teil mehr von den Azubis erwartet als von Festangestellten. (z.B. müssen Festangestellte nicht an das Telefon gehen, Azubis hingegen schon). Auch wird der Ton gegenüber Auszubildenden unangemessen, wenn man zu viele Fragen stellt.

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