Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Vertrieb / Verkauf bei SmartComms GmbH in Saarbrücken gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Sehr offene und direkte Kommunikation, keine umständliche Politik.
Verbesserungsvorschläge
Das Unternehmen braucht mehr Mitarbeiter, da die Firma ein ausserordentlich gutes Arbeitsvolumen aufzeigt.
Arbeitsbedingungen
Sehr viel beim Kunden, das ist aber als Consultant auch üblich.
Ex-Auszubildende:rHat 2015 eine Ausbildung zum/zur Fachinformatiker Anwendungsentwicklung im Bereich IT bei SmartComms GmbH in Saarbrücken abgeschlossen.
Gut am Arbeitgeber finde ich
selten Überstunden.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
fast nie Ausbilder anwesend. Meist abweisende Mitarbeiter. keine Vermitttlung von Inhalten, die in eine Ausbildung gehören. Programmieren nicht gedulded.
Verbesserungsvorschläge
Ausbildungsinhalte vermitteln...Azubis bei Fragen nicht abweisen.
Arbeitsatmosphäre
mit anderen Azubis super, die übrigen Mitarbeiter waren meist abweisend und desinteressiert.
Karrierechancen
nur wenn man schon sehr gut programmieren kann und über 200 Tage im Jahr reisen will, hat man gute Chancen auf eine Übernahme.
Arbeitszeiten
war ok
Ausbildungsvergütung
war ok
Die Ausbilder
meistens keine Ausbilder anwesend. falls doch, lautete die Antwort, wenn man Fragen hatte, man solle googlen. Die Ausbilder waren meist abweisend und teilweise sogar herablassend.
Spaßfaktor
zum Glück bin ich mittlerweile bei einem besseren Arbeitgeber.
Aufgaben/Tätigkeiten
war ok
Variation
99% Standard-Aufgaben für die Firma...fast nichts, was man in einer Ausbildung eigentlich lernen sollte. Programmieren soll man laut Auskunft der Ausbilder "in deiner Freizeit".
Kleine Firma mit großen Chancen und Herausforderungen
2,9
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei SmartComms GmbH in Saarbrücken gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Flache Hierarchien, guter Zusammenhalt
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Mickrige Ausstattung (keine Kensigtonschlösser für Laptops!), Realitätsferne Support-, Entwicklungs- und Produktmanagementabteilungen
Arbeitsatmosphäre
Die Kollegen aus der Schweiz treten sehr arrogant auf und haben nicht den Hauch einer Ahnung, was die Projekte in Deutschland wirklich brauchen.
Image
Das Unternehmen ist sehr stolz auf sich; ob dieser Stolz gerechtfertigt ist muss ein Außenstehender beurteilen.
Work-Life-Balance
Dank anstrengenden Projekten und vielen last-minute Lieferungen aus der Schweiz gehören Überstunden zum Alltag, die natürlich mit dem Grundgehalt abgegolten sind. Kein Zeitkonto, kein Überstundenausgleich. Wer letzte Woche 50 Stunden gearbeitet hat, kann diese Woche auch noch 50 Stunden arbeiten.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Umweltbewusstsein ist da, aber nicht im besonderen Umfang.
Karriere/Weiterbildung
Keine geplanten Karrierepfade, keine geplante Weiterbildung.
Kollegenzusammenhalt
Die Kollegen sind sehr offen und freundlich; man unterstützt sich über Projektgrenzen hinweg.
Vorgesetztenverhalten
Die lokale Führung ist sehr bemüht, wird aber von der Führungsriege im Mutterhaus in der Schweiz eiskalt übergangen.
Arbeitsbedingungen
Reisen sind möglichst billig zu gestalten (wobei immerhin 1. Klasse Bahn gefahren werden darf; Mietwagen dürfen aber nicht größer als eine Streichholzschachtel sein).
Es werden keine Kensingtonschlösser oder Mäuse mit ausgegeben.
Kommunikation
Regelmäßige Videokonferenzen mit der ganzen Firma.
Gehalt/Sozialleistungen
Gehalt ist gut, den Umständen aber nicht angemessen. Es müsste ein Schmerzensgeldaufschlag oder zumindest Überstundenausgleich geben.
Gleichberechtigung
Scheint gegeben zu sein; zwar ein branchentypisch geringer Anteil weiblicher Kollegen; dafür einige Kolleginen im mittlerem Management und in der Unternehmensführung.
Interessante Aufgaben
Wenig bis keinen Einfluss auf die Aufgaben (einem Kollege wird seit zwei Jahren versprochen, dass er "bald" in ein bestimmtes Aufgabengebiet wechseln wird).
Projekte reichen von langweiligen Template-Anpassungen bis zu interessanten und komplexen Integrationen.
Auszubildende:rHat eine Ausbildung zum/zur Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung im Bereich IT bei SmartComms GmbH in Saarbrücken gemacht.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Lockere, familiäre Atmosphäre
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Es wird zu wenig Fachwissen vermittelt. Auf Wünsche der Auszubildenden wird selten bis gar nicht eingegangen (z.B. wenn man programmieren möchte)
Verbesserungsvorschläge
Erstellung eines Ausbildungsplanes mit einem roten Faden. Vermittlung von Fachwissen durch Fachpersonal und bieten der Möglichkeit dieses Wissen anzuwenden.
Arbeitsatmosphäre
Betriebsklima ist etwas rau und wird hin und wieder lauter. Einmal im Jahr wird ein Firmenevent veranstaltet
Karrierechancen
Wenn man bereit ist 5 Tage die Woche zu reisen und bereits gute Programmierkentnisse mitbringt, ist die Wahrscheinlichkeit hoch übernommen zu werden.
Arbeitszeiten
Wenn man nicht gerade bei einem Vor-Ort Einsatz ist, kann man i.d.R. pünktlich nach 8 Stunden Feierabend machen. Auch wenn gelegentlich dies für Überraschung bei Festangestellten sorgt.
Ausbildungsvergütung
Angemessen
Die Ausbilder
Leider sind Ausbilder oder Ausbildungsbeauftragte zu selten anwesend, um es beurteilen zu können.
Spaßfaktor
Siehe Aufgaben/Tätigkeiten und Abwechslung
Aufgaben/Tätigkeiten
Monoton und zu 90% darf man nur mit dem Hauseigenen-Produkt arbeiten. Zum Programmieren kommt man leider nicht. Zusätzliche Angebote von der Berufsschule (z.B. VM Ware Schulung) werden nicht unterstützt.
Variation
Leider lernt man nur den Umgang mit den Produkten. Wer bereits gut Programmieren kann, wird auch gelegentlich in der Ausbildung dazu kommen
Respekt
Es wird zum Teil mehr von den Azubis erwartet als von Festangestellten. (z.B. müssen Festangestellte nicht an das Telefon gehen, Azubis hingegen schon). Auch wird der Ton gegenüber Auszubildenden unangemessen, wenn man zu viele Fragen stellt.
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei SmartComms GmbH in Saarbrücken gearbeitet.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Nach einem Monat bei Assentis kann ich ein erstes sehr positives Fazit für mich ziehen. Das Arbeitsumfeld ist spitze und die neuen Kollegen sind hilfsbereit, kompenent und sehr freundlich.
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung bei SmartComms GmbH in Saarbrücken gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)
Gut am Arbeitgeber finde ich
Top Produktportfolio und funktionierendes Teamplay bei flachen Hierarchien.