7 von 11 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich fand Weder etwas sehr gut noch sehr schlecht
Klare Karrierewege und Möglichkeiten aufzeigen
Klare Kommunikation was möglich ist
Kolleg:innen waren immer nett und hilfsbereit. Kann immer verbessert werden wie überall
Kommt drauf an welcher Kunde, ansonsten wenn man effizient arbeitet geht alles :)
Bei mir wurde zu wenig getan. Immer versprochen aber nie bekommen
Mal mehr mal weniger
Offen ehrlich aber immer alles schriftlich festhalten! :)
Zu meinem Zeitpunkt gab es immer Updates
Relativ gleich alles mit dem Softwareprodukt daher nur bedingt Abwechslung
Sehr offene und direkte Kommunikation, keine umständliche Politik.
Das Unternehmen braucht mehr Mitarbeiter, da die Firma ein ausserordentlich gutes Arbeitsvolumen aufzeigt.
Sehr viel beim Kunden, das ist aber als Consultant auch üblich.
selten Überstunden.
fast nie Ausbilder anwesend. Meist abweisende Mitarbeiter. keine Vermitttlung von Inhalten, die in eine Ausbildung gehören. Programmieren nicht gedulded.
Ausbildungsinhalte vermitteln...Azubis bei Fragen nicht abweisen.
mit anderen Azubis super, die übrigen Mitarbeiter waren meist abweisend und desinteressiert.
nur wenn man schon sehr gut programmieren kann und über 200 Tage im Jahr reisen will, hat man gute Chancen auf eine Übernahme.
war ok
war ok
meistens keine Ausbilder anwesend. falls doch, lautete die Antwort, wenn man Fragen hatte, man solle googlen. Die Ausbilder waren meist abweisend und teilweise sogar herablassend.
zum Glück bin ich mittlerweile bei einem besseren Arbeitgeber.
war ok
99% Standard-Aufgaben für die Firma...fast nichts, was man in einer Ausbildung eigentlich lernen sollte. Programmieren soll man laut Auskunft der Ausbilder "in deiner Freizeit".
kein Respekt erkennbar.
Flache Hierarchien, guter Zusammenhalt
Mickrige Ausstattung (keine Kensigtonschlösser für Laptops!), Realitätsferne Support-, Entwicklungs- und Produktmanagementabteilungen
Die Kollegen aus der Schweiz treten sehr arrogant auf und haben nicht den Hauch einer Ahnung, was die Projekte in Deutschland wirklich brauchen.
Das Unternehmen ist sehr stolz auf sich; ob dieser Stolz gerechtfertigt ist muss ein Außenstehender beurteilen.
Dank anstrengenden Projekten und vielen last-minute Lieferungen aus der Schweiz gehören Überstunden zum Alltag, die natürlich mit dem Grundgehalt abgegolten sind. Kein Zeitkonto, kein Überstundenausgleich. Wer letzte Woche 50 Stunden gearbeitet hat, kann diese Woche auch noch 50 Stunden arbeiten.
Umweltbewusstsein ist da, aber nicht im besonderen Umfang.
Keine geplanten Karrierepfade, keine geplante Weiterbildung.
Die Kollegen sind sehr offen und freundlich; man unterstützt sich über Projektgrenzen hinweg.
Die lokale Führung ist sehr bemüht, wird aber von der Führungsriege im Mutterhaus in der Schweiz eiskalt übergangen.
Reisen sind möglichst billig zu gestalten (wobei immerhin 1. Klasse Bahn gefahren werden darf; Mietwagen dürfen aber nicht größer als eine Streichholzschachtel sein).
Es werden keine Kensingtonschlösser oder Mäuse mit ausgegeben.
Regelmäßige Videokonferenzen mit der ganzen Firma.
Gehalt ist gut, den Umständen aber nicht angemessen. Es müsste ein Schmerzensgeldaufschlag oder zumindest Überstundenausgleich geben.
Scheint gegeben zu sein; zwar ein branchentypisch geringer Anteil weiblicher Kollegen; dafür einige Kolleginen im mittlerem Management und in der Unternehmensführung.
Wenig bis keinen Einfluss auf die Aufgaben (einem Kollege wird seit zwei Jahren versprochen, dass er "bald" in ein bestimmtes Aufgabengebiet wechseln wird).
Projekte reichen von langweiligen Template-Anpassungen bis zu interessanten und komplexen Integrationen.
Lockere, familiäre Atmosphäre
Es wird zu wenig Fachwissen vermittelt.
Auf Wünsche der Auszubildenden wird selten bis gar nicht eingegangen (z.B. wenn man programmieren möchte)
Erstellung eines Ausbildungsplanes mit einem roten Faden.
Vermittlung von Fachwissen durch Fachpersonal und bieten der Möglichkeit dieses Wissen anzuwenden.
Betriebsklima ist etwas rau und wird hin und wieder lauter.
Einmal im Jahr wird ein Firmenevent veranstaltet
Wenn man bereit ist 5 Tage die Woche zu reisen und bereits gute Programmierkentnisse mitbringt, ist die Wahrscheinlichkeit hoch übernommen zu werden.
Wenn man nicht gerade bei einem Vor-Ort Einsatz ist, kann man i.d.R. pünktlich nach 8 Stunden Feierabend machen. Auch wenn gelegentlich dies für Überraschung bei Festangestellten sorgt.
Angemessen
Leider sind Ausbilder oder Ausbildungsbeauftragte zu selten anwesend, um es beurteilen zu können.
Siehe Aufgaben/Tätigkeiten und Abwechslung
Monoton und zu 90% darf man nur mit dem Hauseigenen-Produkt arbeiten.
Zum Programmieren kommt man leider nicht.
Zusätzliche Angebote von der Berufsschule (z.B. VM Ware Schulung) werden nicht unterstützt.
Leider lernt man nur den Umgang mit den Produkten. Wer bereits gut Programmieren kann, wird auch gelegentlich in der Ausbildung dazu kommen
Es wird zum Teil mehr von den Azubis erwartet als von Festangestellten. (z.B. müssen Festangestellte nicht an das Telefon gehen, Azubis hingegen schon). Auch wird der Ton gegenüber Auszubildenden unangemessen, wenn man zu viele Fragen stellt.
Nach einem Monat bei Assentis kann ich ein erstes sehr positives Fazit für mich ziehen.
Das Arbeitsumfeld ist spitze und die neuen Kollegen sind hilfsbereit, kompenent und sehr freundlich.
Top Produktportfolio und funktionierendes Teamplay bei flachen Hierarchien.