2 Mitarbeiter:innen, die bei SmartComms eine Ausbildung absolvieren oder absolviert haben, bewerten den Ausbildungsbetrieb im Durchschnitt mit 1,5 von 5 Punkten.
Keine gute Wahl
1,4
Nicht empfohlen
Ex-Auszubildende:rHat 2015 eine Ausbildung zum/zur Fachinformatiker Anwendungsentwicklung im Bereich IT bei SmartComms GmbH in Saarbrücken abgeschlossen.
Gut am Arbeitgeber finde ich
selten Überstunden.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
fast nie Ausbilder anwesend. Meist abweisende Mitarbeiter. keine Vermitttlung von Inhalten, die in eine Ausbildung gehören. Programmieren nicht gedulded.
Verbesserungsvorschläge
Ausbildungsinhalte vermitteln...Azubis bei Fragen nicht abweisen.
Arbeitsatmosphäre
mit anderen Azubis super, die übrigen Mitarbeiter waren meist abweisend und desinteressiert.
Karrierechancen
nur wenn man schon sehr gut programmieren kann und über 200 Tage im Jahr reisen will, hat man gute Chancen auf eine Übernahme.
Arbeitszeiten
war ok
Ausbildungsvergütung
war ok
Die Ausbilder
meistens keine Ausbilder anwesend. falls doch, lautete die Antwort, wenn man Fragen hatte, man solle googlen. Die Ausbilder waren meist abweisend und teilweise sogar herablassend.
Spaßfaktor
zum Glück bin ich mittlerweile bei einem besseren Arbeitgeber.
Aufgaben/Tätigkeiten
war ok
Variation
99% Standard-Aufgaben für die Firma...fast nichts, was man in einer Ausbildung eigentlich lernen sollte. Programmieren soll man laut Auskunft der Ausbilder "in deiner Freizeit".
Auszubildende:rHat eine Ausbildung zum/zur Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung im Bereich IT bei SmartComms GmbH in Saarbrücken gemacht.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Lockere, familiäre Atmosphäre
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Es wird zu wenig Fachwissen vermittelt. Auf Wünsche der Auszubildenden wird selten bis gar nicht eingegangen (z.B. wenn man programmieren möchte)
Verbesserungsvorschläge
Erstellung eines Ausbildungsplanes mit einem roten Faden. Vermittlung von Fachwissen durch Fachpersonal und bieten der Möglichkeit dieses Wissen anzuwenden.
Arbeitsatmosphäre
Betriebsklima ist etwas rau und wird hin und wieder lauter. Einmal im Jahr wird ein Firmenevent veranstaltet
Karrierechancen
Wenn man bereit ist 5 Tage die Woche zu reisen und bereits gute Programmierkentnisse mitbringt, ist die Wahrscheinlichkeit hoch übernommen zu werden.
Arbeitszeiten
Wenn man nicht gerade bei einem Vor-Ort Einsatz ist, kann man i.d.R. pünktlich nach 8 Stunden Feierabend machen. Auch wenn gelegentlich dies für Überraschung bei Festangestellten sorgt.
Ausbildungsvergütung
Angemessen
Die Ausbilder
Leider sind Ausbilder oder Ausbildungsbeauftragte zu selten anwesend, um es beurteilen zu können.
Spaßfaktor
Siehe Aufgaben/Tätigkeiten und Abwechslung
Aufgaben/Tätigkeiten
Monoton und zu 90% darf man nur mit dem Hauseigenen-Produkt arbeiten. Zum Programmieren kommt man leider nicht. Zusätzliche Angebote von der Berufsschule (z.B. VM Ware Schulung) werden nicht unterstützt.
Variation
Leider lernt man nur den Umgang mit den Produkten. Wer bereits gut Programmieren kann, wird auch gelegentlich in der Ausbildung dazu kommen
Respekt
Es wird zum Teil mehr von den Azubis erwartet als von Festangestellten. (z.B. müssen Festangestellte nicht an das Telefon gehen, Azubis hingegen schon). Auch wird der Ton gegenüber Auszubildenden unangemessen, wenn man zu viele Fragen stellt.
Basierend auf 2 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Azubis wird SmartComms durchschnittlich mit 3.6 von 5 Punkten bewertet. 0 der Bewertenden würden SmartComms als Arbeitgeber weiterempfehlen.
Basierend auf 2 Bewertungen schätzen die Auszubildenden besonders die Faktoren Gleichberechtigung an dem Unternehmen.
Neben positivem Feedback haben Azubis auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 2 Bewertungen sind Auszubildende der Meinung, dass sich SmartComms als Arbeitgeber vor allem im Bereich Karriere/Weiterbildung noch verbessern kann.