8 von 28 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Friendly colleagues and very flexible work hours, nice coffee machine
Unclear salary structures and unattainable goals for salary increase, zero to little motivation to provide adequate ergonomic office equipment, no feedback culture, communication between management and other employees lacks clarity and respect and does not mirror what is supposed to be a flat hierarchy, unwillingness to hire enough people to make sure that workload is spread evenly.
Ask employees for feedback on company structures and communication, establish an open, direct feedback culture between employees, establish a clear system for promotions and attainable goals for salary increase, establish an L&D budget for every single employee and foster development to make the most out of existing talent
Generally good because people feel like their job has a purpose and because colleagues treat each other respectfully and nicely. The fact that promotions are near unattainable and that managers communicate very poorly dampens the mood though and leads to a high turnover of people.
A definite plus of working at smartpatient are the flexible work hours.
There is no way to move up the ladder. Employees are not asked about their career goals. There seems to be no intention of developing talent further. There is no predefined L&D budget. Whether or not you can e.g. take courses to develop a specific skillset further is decided on a case by case basis.
Unattainable goals for salary increase. The only way to receive a significant increase is a promotion to team lead. Achievement and effort is not reflected in salary at all. Repeatedly taking on tasks outside of what you were originally hired for and executing them with a great sense of responsibility will not lead to a promotion or re-evaluation of job title.
Being part of ShopApotheke, the company makes an effort to be sustainable. At the same time, there's frequent flying from Munich to Warsaw for "fun" trips among teams that are not split between Munich and Warsaw.
Hard to evaluate since there almost all colleagues are young
Mangers have been known to openly blame and shame employees for mistakes on public channels or shout at team leads in a public setting. Employees are barely involved in planning or decision-making. Managers have privileges that other employees do not have although a flat hierarchy is being advertised heavily.
Office chairs are held together with superglue. Any request for better office equipment will be laughed off and countered with an "we will provide better chairs once people come to the office more". There seems to be no understanding for the fact that employees will come in happily and frequently if the working conditions at the office meet at least e.g. ergonomic requirements. At the same time, the office itself is very modern and well equipped with coffee machines.
Bad communication is probably on of the biggest issues at smartpatient. Goals and ambitions are not communicated clearly, past failures and lessons learned are not communicated either. Information frequently doesn't make it if from management all the way down to those who need it in time.
While tasks themselves are frequently interesting, they are not always challenging in their quality but rather in their quantity. Hiring enough staff to make sure people's workload is split evenly is not regarded as a necessity.
Open culture, flat hierarchy, startup feeling.
The atmosphere in the company is always very positive and friendly.
In my opinion, the company has a very good image.
There is a very flexible working policy. There is always the option to work from home if desired.
I always had the opportunity to develop further and was well-supported in doing so.
The salary is always open to improvement, but overall, I believe the company pays competitive salaries.
The company is very committed to improving and continuously reducing its impact on the environment. CO2 emissions are measured at regular intervals, and measures to reduce them are taken. Initial steps have already been implemented, such as the use of green energy.
The cohesion among colleagues is always good. Everyone tries to help each other and gives their best.
I cannot assess the interaction with older colleagues well, as the team is very young.
I have a very good and open relationship with my superiors. Understanding and appreciation have been shown by all supervisors.
The working conditions are very good, ranging from the flexibility for remote work to the quality of the working materials.
There is nothing negative to say about the communication. There is always an honest exchange and honest collaboration.
In my opinion, equality is present.
My time has been and was marked by a lot of interesting and exciting tasks. I always had the opportunity to change and further develop myself.
Ich finde die Arbeitsatmosphäre gut. Das Unternehmen ist ambitioniert, und das ist natürlich auch in dem Anspruch des Managements an die Mitarbeiter spürbar. Gleichzeitig herrscht ein lockerer Umgangston. Vertrauen muss man sich erarbeiten. Leistungen werden gewürdigt. Und was sehr schön ist: es wird "Danke" gesagt.
Ich glaube gut.
Super! Ich habe große Flexibilität bzgl. Arbeitsort und auch meine Arbeitszeiten kann ich mal variieren, wenn es private Termine gibt. Urlaub sprechen wir im Team ab, dabei versuchen wir die Bedürfnisse aller unter einen Hut zu bringen.
Ja, es gibt natürlich Karrieremöglichkeiten! Die haben aber nichts mit einem vorgeplanten Weg zu tun, sondern müssen selbst durch Einsatz und Leistung erschlossen werden. Im Bereich Weiterbildung dürfte es leichtere Zugangsmöglichkeiten geben zu Trainings etc.
Ich habe jedes Jahr ein Gehaltsgespräch.
Wir fliegen nur dann, wenn ein persönliches Meeting wirklich sein muss. Aktionen, z.B. um Menschen in akuten Krisen zu helfen, werden von Mitarbeitern und Management initiiert.
Ich arbeite sehr gerne mit meinen Kollegen zusammen. Es ist ein schönes Gefühl in einem super engagierten internationalen Team an einer tollen Mission zu arbeiten.
gut!
Ich habe ein gutes Verhältnis zu meinem Vorgesetzten. Wir können auch mal kontrovers diskutieren, was ich sehr schätze.
Ich habe alles, was ich brauche, um gut arbeiten zu können, egal wo ich bin. Die Einrichtung im office ist sehr minimalistisch. Ein bisschen Farbe würde dem office gut tun.
Die Kommunikation hat sich in den letzten Monaten verbessert. Es gibt regelmäßige Informationsveranstaltungen, in denen das Management nun auch sehr transparent zu Geschäftszahlen und Entscheidungen kommuniziert.
Das Thema wird nicht gepusht, aber es gibt auch keine negativen Facts dazu.
Ich fühle mich mit einen Aufgaben total wohl: meine Aufgaben sind abwechslungsreich und es geht drum möglichst schnell einen impact zu sehen.
Feedback von Mitarbeitern sowohl in Bezug auf Verbesserungsmöglichkeiten im jeweiligen Tätigkeitsfeld, als auch für das Unternehmen (mehr Urlaubstage, eine betriebliche Altersvorsorge, Anpassung an das Unternehmen von dem man aufgekauft wurde, etc) werden immer nur belächelt und man wird sogar ausgelacht. Das Management ist sehr auf sein eigenes Image fokussiert und übersieht, dass bei Smartpatient vor allem das Humankapital wertvoll ist und die vielen Ideen die die Mitarbeiter einbringen; es wäre Zeit was zurückzugeben und die Mitarbeiter ernst zu nehmen.
Die Atmosphäre wird den Mitarbeitern durch typische Start-up Allüren “schmackhaft” gemacht (neues Büro, Home Office Regelung, 1x kostenloses Mittagessen im Office pro Woche, Playstation, etc.). Leider kann man diese ganzen Annehmlichkeiten aufgrund der gestressten Arbeitsatmosphäre, Vorgesetzten die Spaß auf Kosten der Mitarbeiter machen und dem Konkurrenzkampf zwischen den Mitarbeitern nicht genießen.
Seit der Übernahme leidet das Image;
Viele Überstunden die durch schlechte Kommunikation, mangelnde Prozesse und schlechte Aufgabenverteilung durch das Management zustandekommen. Einen Ausgleich, weder finanziell noch Freizeit, gibt es nicht und auch nach Diskussionen und Beweisen werden Überstunden nur belächelt.
Weiterbildungsangebote gibt es keine oder lediglich online die man nach der Arbeitszeit wahrnehmen kann; Sprachkurse können finanziell übernommen werden. Eine Weiterentwicklung innerhalb des Unternehmens ist kaum möglich, da es nur wenige Stufen inneralb der HR Struktur gibt und ein Aufstieg wenigen vorbehalten ist; Leider ist auch von individueller Förderung von motivierten Mitarbeitern nichts zu spüren.
Unter den Kollegen top, mit dem Management viel gespielt um den Schein zu wahren oder sich zu profilieren…
Schönes, neues Büro und gute Home Office Regelung;
Keine Feedback Kultur zwischen Mitarbeitern und Management. An Verbesserung in diesem Feld wird gearbeitet. Unter den Kollegen auf gleichem Level ist die Kommunikation sehr gut, man hilft wo man kann und unterstützt sich gegenseitig um nicht von der Flut an Aufgaben (die leider oft durch Misskommunikation oder mangelnde Kommunikation des Managements noch vergrößert wird) “erschlagen” zu werden. Mitarbeiter werden grundsätzlich kaum, sehr spät oder zum Schein einbezogen, Schade, da es viele motivierte Talente mit guten Ideen im Unternehmen gibt!
Das Gehalt liegt unter dem Branchendurchschnitt und ist vor allem für die Arbeitszeit und die Verantwortung zu gering; Gut vorbereitet Argumente und auch die Übernahme von mehr Verantwortung, Aufgaben führen nicht zu einer Gehaltsanpassung und werden nur einigen wenigen Kollegen ermöglicht.
Gehaltstechnisch große Unterschiede zwischen Kollegen mit gleichen/ähnlicher Berufserfahrung
Colleagues are pretty friendly.
Hire an experienced IT management and listen to them afterwards :)
It depends on who you work with. Colleagues at the same level are pretty friendly and easy-going. Chiefs will treat you a bit lofty. They don't mean that bad probably, just humbleness is missing.
The company is pretty small and immature, but you are absolutely cut off from the organization in Munich.
Well, you can't complain.
I have never seen anyone taking planes so many times back and forth :D
We do not have any :D If someone is over 30 he is just leaving because there is no outlook to grow. As far as I know, there is no middle management and I do not see even space for them under current setup (chiefs take all decisions which causes certain bottlenecks also...)
I guess they are trying their best, but some leadership coaching could definitely help them. Otherwise, it will be just about chiefs and couple kids around them.
More open communication and sincerity would be definitely beneficial.
We are just small company...so you just write mail there, code a bit here, go to some meeting where nothing is finally decided and back :)
Lockere Atmosphäre und trotzdem sehr produktiv!
Innovatives Unternehmen mit tollem Produkt!
smartpatient wächst und wächst! Feedback und Tipps der berufserfahrenen Gründer sind sehr hilfreich.
Das smartpatient-Team steht hinter dem Produkt und zieht an einem Strang.
Alle Mitarbeiter sind unter 45.
Flache Hierarchien ermöglichen direkten Kontakt bei Problemen und Fragen. Kommunikation wird groß geschrieben!
Das neue, große Büro ist sehr modern, hell und bestens mit IT etc. ausgestattet.
Regelmäßige Meetings und Kick-Offs ermöglichen eine offene Kommunikation. Jeder weiß, woran gearbeitet wird. Bei Problemen gibt es immer einen Ansprechpartner.
Vollkommen gegeben.
Verantwortungsvolle und abwechslungsreiche Aufgaben - für jeden etwas dabei!
Wenn morgens der Wecker klingelt, dann freue ich mich schon auf die Arbeit und die netten Kollegen. Sehr positiv zu erwähnen ist auch das entgegengebrachte Vertrauen! Man muss wenig zuarbeiten, stattdessen sind viele Aufgaben eigenverantwortlich zu erledigen => hoher Lerneffekt.
Die Gründer kommen i.d.R. morgens früher, bleiben abends länger als ich im Office und arbeiten sehr hart. Ob sie in der Zwischenzeit wohl auch mal nach Hause gehen? Auf Dauer fühlt sich das nicht richtig an, dies ändert sich vielleicht aber auch im Laufe der Zeit.
Die Kantine des großen Nachbarunternehmens ist sehr teuer und mit einem Praktikantengehalt auf dauer nicht vereinbar. Hier sollte man sich Gedanken über alternativen machen oder den Praktikanten in irgendeiner Art und Weise entgegenkommen.
Es herrscht eine sehr entspannte Arbeitsatmosphäre und Spaß und gute Laune sind auch allgegenwärtig.
Das Unternehmen hat ein tolles Produkt und präsentiert sich professionell sowohl im öffentlichen Raum als auch im Web 2.0.
Startups und Work-Life-Balance sind bekanntlich wie gleichpolige Magneten. Langes Arbeiten gehört halt mit dazu, da die Arbeit jedoch Spaß macht und ein hohes Lernpotenzial bietet, vergeht die Zeit im Office relativ schnell.
Das Unternehmen wächst fortlaufend und wird sich sicherlich im Markt etablieren und gute Perspektiven bieten. Die Gründer haben viel Berufserfahrung und können einem sehr viel mit auf den Weg geben.
Die Gehälter sind in Ordnung, für die saftigen Mieten auf dem Münchener Wohnungsmarkt und angesichts der vielen Arbeitsstunden aber vielleicht ein bisschen zu gering. Es ist aber auch verständlich, dass ein Startup nach der Gründung keine Top-Gehälter zahlen kann.
Hier gibt es nichts zu bemängeln. Viel Sonnenlicht und Green IT.
Die Zusammenarbeit funktioniert sehr gut. In regelmäßigen aber nicht zu häufigen Zwischenmeetings präsentieren alle Mitarbeiter ihre Fortschritte, sodass man i.d.R. auch weiß, woran die Kollegen gerade arbeiten. Bei Problemen oder Feedbackbedarf stehen die Kollegen und Vorgesetzten mit Rat und Tat zur Seite.
Noch ist keiner der Mitarbeiter in diesem Alter.
Die Hierarchieebenen sind sehr flach, sodass die Ziele gemeinsam diskutiert und festgelegt werden. In Konfliktfällen wird lösungsorientiert und sachlich gehandelt.
Gute Büros mit netter Küche und sauberen sanitären Anlagen. Wenig Lärm oder Störungen, schnelles Internet und eine tolle Espressomaschine.
Auch hier sei noch mal erwähnt, dass in regelmäßigen aber nicht zu häufigen Zwischenmeetings alle Mitarbeiter ihre Fortschritte präsentieren, sodass man i.d.R. auch weiß, woran die Kollegen gerade arbeiten und wo das Unternehmen steht.
Es sind keine Unterschiede festzustellen.
Startuptypisch liegt ein breites Aufgabenspektrum vor, langweilig wird es hier nicht!
Die offene Gründeratmosphäre, flexible aber intensive Arbeitszeiten, die große Vielfalt an interessanten Themenstellungen und Aufgabengebieten sowie die Möglichkeit mit guter Leistung viel zu bewegen und seinen eigenen Fußabdruck zu hinterlassen.
Die Gründer sind "heiß"! Das übertragt sich natürlich auch auf die Mitarbeiter. Die Atmosphäre ist überwiegend sehr gut und geprägt von hoher Arbeitsbereitschaft. Ich nehme viel mit und bin sehr gerne hier!
Noch ist das UN weitgehend unbekannt. Allerdings habe ich diesen Geheimtipp schon an versch. meiner Freunde weiterempfohlen. Es war eine sehr gute Entscheidung hier zu arbeiten.
Volle Punktzahl, weil ich aus dem Consulting etwas längere (zumindest kein 9 to 5) Arbeitszeiten gewohnt bin und es mir Spaß macht, wichtige Themen noch abzuschließen bevor der Tag endet. In meinem persönlichen Fall arbeite ich als Prakti 3 Tage die Woche und kann mir die Zeiten flexibel einteilen.
Weiterbildungsmöglichkeiten sind erstmal keine offensichtlichen, klar! ABER, bei SmartPatient gibt es in den nächsten Monaten/Jahren sicherlich viel Bedarf an klugen Köpfen und Professionals; Karrierechancen sind daher als sehr hoch einzuschätzen!
Das Gehalt ist für ein Start-up völlig in Ordnung. Ich bekomme nicht das gleiche Gehalt wie z.B. im Consulting. Aber das Gehalt ist marktüblich.
Das Produkt von SmartPatient befasst sich im weiteren Sinne auf jeden Fall mit einer sozialen Komponente. Die Büroräumlichkeiten bieten übliche Mülltrennung.
Ein eingeschworernes Gründerteam mit großen Zielen. Auf diese Ziel wird aber auch konsequent hingerarbeitet, macht Spaß hier dabei zu sein!
Trifft nicht zu: Momentan aufgrund der niedrigen Anzahl von Mitarbeitern noch kein Kollege 45+ im UN..
Die drei Gründer sind allesamt Ex-Strategieberater und sehr gut im Umgang mit Konfliktsituationen; es gibt nur Lösungen, keine Probleme ;)
Die Entscheidungsgrundlagen sind immer gut strukturiert und es macht viel Spaß mit klugen Köpfen zu arbeiten; hier kann man sehr viel lernen; technischer Art als auch im Umgang!
Die Räumlichkeiten sind absolut ausreichend und mit viel Liebe zum Detail eingerichtet. Sicherlich haltet sich die Größe der Räumlichkeiten noch in Grenzen, das tut den Arbeitsbedingungen aber keinen Abbruch.
Kommunikation könnte nicht besser sein; jeden Tag wird "gebrainstormt" und die nächsten Schritte festgelegt. Auch als Prakti ist man voll integriert. Abends gibt es einen Wrap-up und Ausblick.
Hier gibt es nichts zu bemängeln. Momentan nur eine Frau im Unternehmen, aber das wird sich auch ändern. Hier herrscht ein komplett offenes Klima gegenüber allen Mitarbeitern. Chancen sind naturgemäß in einem solch jungen Unternehmen auch sehr viele!
Es gibt viel zu tun. Hier ein Punkt Abzug, da natürlich in einem jungen Start-up manchmal die Dinge nicht ganz so laufen wie in einem etalblierten Unternehmen. Die Aufgabenbereiche sind dementsprechend vielfältig. Es gibt viel Support, aber eigenständige Arbeitsweise hilft.