6 von 28 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Friendly colleagues and very flexible work hours, nice coffee machine
Unclear salary structures and unattainable goals for salary increase, zero to little motivation to provide adequate ergonomic office equipment, no feedback culture, communication between management and other employees lacks clarity and respect and does not mirror what is supposed to be a flat hierarchy, unwillingness to hire enough people to make sure that workload is spread evenly.
Ask employees for feedback on company structures and communication, establish an open, direct feedback culture between employees, establish a clear system for promotions and attainable goals for salary increase, establish an L&D budget for every single employee and foster development to make the most out of existing talent
Generally good because people feel like their job has a purpose and because colleagues treat each other respectfully and nicely. The fact that promotions are near unattainable and that managers communicate very poorly dampens the mood though and leads to a high turnover of people.
A definite plus of working at smartpatient are the flexible work hours.
There is no way to move up the ladder. Employees are not asked about their career goals. There seems to be no intention of developing talent further. There is no predefined L&D budget. Whether or not you can e.g. take courses to develop a specific skillset further is decided on a case by case basis.
Unattainable goals for salary increase. The only way to receive a significant increase is a promotion to team lead. Achievement and effort is not reflected in salary at all. Repeatedly taking on tasks outside of what you were originally hired for and executing them with a great sense of responsibility will not lead to a promotion or re-evaluation of job title.
Being part of ShopApotheke, the company makes an effort to be sustainable. At the same time, there's frequent flying from Munich to Warsaw for "fun" trips among teams that are not split between Munich and Warsaw.
Hard to evaluate since there almost all colleagues are young
Mangers have been known to openly blame and shame employees for mistakes on public channels or shout at team leads in a public setting. Employees are barely involved in planning or decision-making. Managers have privileges that other employees do not have although a flat hierarchy is being advertised heavily.
Office chairs are held together with superglue. Any request for better office equipment will be laughed off and countered with an "we will provide better chairs once people come to the office more". There seems to be no understanding for the fact that employees will come in happily and frequently if the working conditions at the office meet at least e.g. ergonomic requirements. At the same time, the office itself is very modern and well equipped with coffee machines.
Bad communication is probably on of the biggest issues at smartpatient. Goals and ambitions are not communicated clearly, past failures and lessons learned are not communicated either. Information frequently doesn't make it if from management all the way down to those who need it in time.
While tasks themselves are frequently interesting, they are not always challenging in their quality but rather in their quantity. Hiring enough staff to make sure people's workload is split evenly is not regarded as a necessity.
- Opportunity to work on a product that helps people around the world
- Good opportunities to learn and grow
- Great company culture. The people are really great :)
- Not a wide selection of restaurants near the office. You might end up eating at the same place over and over.
International, moderne Arbeitsauffassung, für Home Office und Remote Work erhält man alles gestellt, was man benötigt, man fühlt sich gleich willkommen, gute Kommunikation, Firmenevents
Es könnte etwas mehr Urlaub geben
Keine weiteren Sozialleistungen wie VWL oder betriebliche Altersvorsorge
Manche Sachvorgänge wie Kostenerstattung nach Firmenreise sind etwas kompliziert
Modern, konzentriert aber auch viel Freiraum
Solange man seine Arbeit schafft, hat man viele Freiheiten
Könnte noch etwas besser sein, aber im Prinzip für die Branche in Ordnung
Fast komplett papierlos, Mülltrennung
Respektvoll, freundlich, offen, wenn man Fragen hat, wird schnell geholfen
Modern, helle Räume, gut ausgestattete Küche,
Regelmäßige Berichte der Geschäftsleitung, Slack ist das Kommunikationsmittel der Wahl
Jeder ist willkommen
Health-Care, immer etwas spannendes zu tun
Feedback von Mitarbeitern sowohl in Bezug auf Verbesserungsmöglichkeiten im jeweiligen Tätigkeitsfeld, als auch für das Unternehmen (mehr Urlaubstage, eine betriebliche Altersvorsorge, Anpassung an das Unternehmen von dem man aufgekauft wurde, etc) werden immer nur belächelt und man wird sogar ausgelacht. Das Management ist sehr auf sein eigenes Image fokussiert und übersieht, dass bei Smartpatient vor allem das Humankapital wertvoll ist und die vielen Ideen die die Mitarbeiter einbringen; es wäre Zeit was zurückzugeben und die Mitarbeiter ernst zu nehmen.
Die Atmosphäre wird den Mitarbeitern durch typische Start-up Allüren “schmackhaft” gemacht (neues Büro, Home Office Regelung, 1x kostenloses Mittagessen im Office pro Woche, Playstation, etc.). Leider kann man diese ganzen Annehmlichkeiten aufgrund der gestressten Arbeitsatmosphäre, Vorgesetzten die Spaß auf Kosten der Mitarbeiter machen und dem Konkurrenzkampf zwischen den Mitarbeitern nicht genießen.
Seit der Übernahme leidet das Image;
Viele Überstunden die durch schlechte Kommunikation, mangelnde Prozesse und schlechte Aufgabenverteilung durch das Management zustandekommen. Einen Ausgleich, weder finanziell noch Freizeit, gibt es nicht und auch nach Diskussionen und Beweisen werden Überstunden nur belächelt.
Weiterbildungsangebote gibt es keine oder lediglich online die man nach der Arbeitszeit wahrnehmen kann; Sprachkurse können finanziell übernommen werden. Eine Weiterentwicklung innerhalb des Unternehmens ist kaum möglich, da es nur wenige Stufen inneralb der HR Struktur gibt und ein Aufstieg wenigen vorbehalten ist; Leider ist auch von individueller Förderung von motivierten Mitarbeitern nichts zu spüren.
Unter den Kollegen top, mit dem Management viel gespielt um den Schein zu wahren oder sich zu profilieren…
Schönes, neues Büro und gute Home Office Regelung;
Keine Feedback Kultur zwischen Mitarbeitern und Management. An Verbesserung in diesem Feld wird gearbeitet. Unter den Kollegen auf gleichem Level ist die Kommunikation sehr gut, man hilft wo man kann und unterstützt sich gegenseitig um nicht von der Flut an Aufgaben (die leider oft durch Misskommunikation oder mangelnde Kommunikation des Managements noch vergrößert wird) “erschlagen” zu werden. Mitarbeiter werden grundsätzlich kaum, sehr spät oder zum Schein einbezogen, Schade, da es viele motivierte Talente mit guten Ideen im Unternehmen gibt!
Das Gehalt liegt unter dem Branchendurchschnitt und ist vor allem für die Arbeitszeit und die Verantwortung zu gering; Gut vorbereitet Argumente und auch die Übernahme von mehr Verantwortung, Aufgaben führen nicht zu einer Gehaltsanpassung und werden nur einigen wenigen Kollegen ermöglicht.
Gehaltstechnisch große Unterschiede zwischen Kollegen mit gleichen/ähnlicher Berufserfahrung
Wenn morgens der Wecker klingelt, dann freue ich mich schon auf die Arbeit und die netten Kollegen. Sehr positiv zu erwähnen ist auch das entgegengebrachte Vertrauen! Man muss wenig zuarbeiten, stattdessen sind viele Aufgaben eigenverantwortlich zu erledigen => hoher Lerneffekt.
Die Gründer kommen i.d.R. morgens früher, bleiben abends länger als ich im Office und arbeiten sehr hart. Ob sie in der Zwischenzeit wohl auch mal nach Hause gehen? Auf Dauer fühlt sich das nicht richtig an, dies ändert sich vielleicht aber auch im Laufe der Zeit.
Die Kantine des großen Nachbarunternehmens ist sehr teuer und mit einem Praktikantengehalt auf dauer nicht vereinbar. Hier sollte man sich Gedanken über alternativen machen oder den Praktikanten in irgendeiner Art und Weise entgegenkommen.
Es herrscht eine sehr entspannte Arbeitsatmosphäre und Spaß und gute Laune sind auch allgegenwärtig.
Das Unternehmen hat ein tolles Produkt und präsentiert sich professionell sowohl im öffentlichen Raum als auch im Web 2.0.
Startups und Work-Life-Balance sind bekanntlich wie gleichpolige Magneten. Langes Arbeiten gehört halt mit dazu, da die Arbeit jedoch Spaß macht und ein hohes Lernpotenzial bietet, vergeht die Zeit im Office relativ schnell.
Das Unternehmen wächst fortlaufend und wird sich sicherlich im Markt etablieren und gute Perspektiven bieten. Die Gründer haben viel Berufserfahrung und können einem sehr viel mit auf den Weg geben.
Die Gehälter sind in Ordnung, für die saftigen Mieten auf dem Münchener Wohnungsmarkt und angesichts der vielen Arbeitsstunden aber vielleicht ein bisschen zu gering. Es ist aber auch verständlich, dass ein Startup nach der Gründung keine Top-Gehälter zahlen kann.
Hier gibt es nichts zu bemängeln. Viel Sonnenlicht und Green IT.
Die Zusammenarbeit funktioniert sehr gut. In regelmäßigen aber nicht zu häufigen Zwischenmeetings präsentieren alle Mitarbeiter ihre Fortschritte, sodass man i.d.R. auch weiß, woran die Kollegen gerade arbeiten. Bei Problemen oder Feedbackbedarf stehen die Kollegen und Vorgesetzten mit Rat und Tat zur Seite.
Noch ist keiner der Mitarbeiter in diesem Alter.
Die Hierarchieebenen sind sehr flach, sodass die Ziele gemeinsam diskutiert und festgelegt werden. In Konfliktfällen wird lösungsorientiert und sachlich gehandelt.
Gute Büros mit netter Küche und sauberen sanitären Anlagen. Wenig Lärm oder Störungen, schnelles Internet und eine tolle Espressomaschine.
Auch hier sei noch mal erwähnt, dass in regelmäßigen aber nicht zu häufigen Zwischenmeetings alle Mitarbeiter ihre Fortschritte präsentieren, sodass man i.d.R. auch weiß, woran die Kollegen gerade arbeiten und wo das Unternehmen steht.
Es sind keine Unterschiede festzustellen.
Startuptypisch liegt ein breites Aufgabenspektrum vor, langweilig wird es hier nicht!
Es herrschen flache Hierarchien: Dass sich gedutzt wird, steht außer Frage. Bei Problemen wird jedem immer schnell geholfen. Fallen sonst Dinge an, für die sich ein Angestellter interessiert, nehmen sich Arbeitgeber in einem ruhigen Moment Zeit, um z.B. Programme ausführlich zu erklären. Jeder wird in den gesamten (sehr dynamischen) Prozess der Produktentwicklung voll mit einbezogen. Trotz der intensiven Arbeitsphasen bleibt Zeit für Spaß während oder nach der Arbeit.
Da die Gründer und Arbeitgeber sehr motiviert sind, hat man selbst nach neun Stunden Arbeit ein schlechtes Gewissen, weil man als erstes das Büro verlässt.
Pflanzen ins Büro