Pflege ohne Ellenbogen, dafür mit Zusammenhalt
Gut am Arbeitgeber finde ich
Das familiäre Miteinander, die kurzen Wege und dass man als Mitarbeiter wirklich gesehen wird. Faire Bezahlung, Transparenz, Mitspracherecht und ein offenes Ohr für Wünsche sind keine leeren Versprechen. Es wird viel gelacht, gemeinsam angepackt und auch in turbulenten Zeiten zusammengehalten.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Nichts
Verbesserungsvorschläge
Keine
Arbeitsatmosphäre
Die Arbeitsatmosphäre ist familiär, herzlich und wertschätzend. Wir legen großen Wert auf ein offenes und kollegiales Miteinander, gegenseitige Unterstützung und einen starken Zusammenhalt. Auch Humor und ein ehrliches Wort dürfen bei uns nicht fehlen.
Ein respektvoller Umgang auf Augenhöhe ist uns besonders wichtig. Unterschiedliche Meinungen dürfen und sollen ihren Platz haben – entscheidend ist für uns, wie wir miteinander umgehen. Wertschätzung, Fairness und gegenseitiger Respekt bilden die Grundlage unserer Zusammenarbeit. Verhaltensweisen, die diesem Miteinander dauerhaft entgegenstehen, passen daher nicht zu unserer Teamkultur.
Image
Ein junges Unternehmen, das sich definitiv nicht verstecken muss. Modern und mit dem Anspruch, Pflege ein bisschen anders zu machen. Das Image wächst mit uns, und darauf können wir stolz sein.
Work-Life-Balance
Die Work-Life-Balance wird von den Mitarbeitenden sehr geschätzt – Wünsche werden berücksichtigt und Privatleben darf auch Privatleben bleiben. In der Leitung ist das etwas sportlicher: Verantwortung kennt eben nicht immer Feierabend. Dafür gibt’s jede Menge Gestaltungsspielraum und definitiv keine Langeweile! Work-Life Balance mit Abendteuerzuschlag :D
Karriere/Weiterbildung
Weiterentwicklung wird hier aktiv gelebt: regelmäßige Mitarbeitervisiten, Fortbildungen nach Fortbildungsplan und Notfalltrainings gehören dazu. Eigene Fortbildungswünsche dürfen jederzeit geäußert werden und werden nach Möglichkeit umgesetzt.
Gehalt/Benefits
Nach bpa-Tarif und für die Pflege wirklich überdurchschnittlich gut bezahlt. Pflegefachkräfte starten bei 27 € pro Stunde, dazu gibt’s monatlich 50 € auf die SpenditCard.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Soziales Bewusstsein gehört in der Pflege einfach dazu – und wird hier auch gelebt.
Kollegenzusammenhalt
Der Kollegenzusammenhalt ist familiär – und zwar im besten Sinne. Man hilft sich, hält zusammen, lacht miteinander und steht auch an stressigen Tagen füreinander ein. Kleine Meinungsverschiedenheiten gehören wie in jeder guten Familie dazu – wichtig ist, dass man respektvoll miteinander umgeht und sich danach wieder verträgt. Eine „Ich gegen alle“ Mentalität passt dagegen eher weniger zu unserer kleinen Pflegefamilie.
Umgang mit älteren Kollegen
Alter spielt bei uns keine Rolle – Erfahrung wird geschätzt und gerne genutzt. Ob jung, älter oder irgendwo dazwischen: Entscheidend sind Mensch, Teamgeist und Kompetenz
Vorgesetztenverhalten
Die Leitung hat immer ein offenes Ohr, unterstützt und sucht gemeinsam nach Lösungen. Klare Worte gehören manchmal dazu, aber immer fair und respektvoll. Und zum Glück darf auch mit den Vorgesetzten gelacht werden.
Arbeitsbedingungen
Die Arbeitsbedingungen sind sehr gut – moderne Ausstattung, klare Strukturen und kurze Wege. Wünsche und Verbesserungsvorschläge werden ernst genommen und vieles unkompliziert möglich gemacht.
Kommunikation
Die Kommunikation ist offen, direkt und wertschätzend. Anliegen, Fragen und unterschiedliche Meinungen können jederzeit angesprochen werden. Respekt, Transparenz und die Erreichbarkeit der Leitung sind selbstverständlich; ein Austausch auf Augenhöhe gehört dazu
Gleichberechtigung
Gleichberechtigung wird hier wirklich gelebt. Gleiche Voraussetzungen bedeuten auch gleiches Gehalt, die Urlaubsregelung ist fair und Entscheidungen werden transparent kommuniziert. Keine Nasenprämie, keine Extrawurst!
Interessante Aufgaben
Langweilig wird es definitiv nicht. Die Aufgaben sind abwechslungsreich, verantwortungsvoll und kein Tag gleicht dem anderen. Man darf mitdenken, mitgestalten und eigene Ideen einbringen – für „Dienst nach Vorschrift und Gehirn an der Garderobe abgeben“ eher der falsche Arbeitsplatz.