Arbeitgeber mit sehr flachen Hierarchien!
Gut am Arbeitgeber finde ich
Kurze Kommunikationswege, persönlicher Kontakt und die Möglichkeit eigene Ideen einzubringen. Bei Problemen wird sich ggs. geholfen.
Arbeitsatmosphäre
Regelmäßige Feedbackgespräche!
Image
Noch zu neu am Markt, um eine Marktdurchdringung bereits erreicht zu haben und ein Image aufgebaut zu haben.
Work-Life-Balance
Das hängt natürlich vom Projektstatus ab, aber enorm viel Freiheiten, solange man sein Aufgabengebiet/Projekt im Griff hat. Zu Projektspitzen muss natürlich etwas mehr geleistet werden, was aber dann auch ausgeglichen wird.
Karriere/Weiterbildung
Laufende Weiterbildungen werden angeboten. Zuletzt erhielt ich eine Methodenschulung zum Thema MTM und eine mehrtägige Softwareschulung zum Thema Digitale Fabrik. Bedarfe werden regelmäßig eruiert! Weiter so.
Gehalt/Benefits
Absolut überdurchschnittliches Gehalt mit variablen Anteil. Beim jährlichen Jahresgespräch werden die Ziele für das kommende Jahr festgelegt und dann auch wirklich fair bewertet.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Es wird versucht auf Plastik weitestgehend zu verzichten. Keine Kapselkaffeemaschinen.
Kollegenzusammenhalt
Sehr gut. Keine Ellenbogengesellschaft, sondern ein Team.
Umgang mit älteren Kollegen
Nicht wirklich bewertbar, da alle Mitarbeiter unter 60 sind.
Vorgesetztenverhalten
Regelmäßiger Austausch, flache Hierarchien.
Arbeitsbedingungen
2-3 Mann-Büros, Ausstattung top, wenn etwas fehlt spricht man mit dem Back-Office und es wird einem unkompliziert geholfen. Kaffee, Tee und Softgetränke stehen kostenfrei zur Verfügung.
Kommunikation
Laufende Kommunikation mit Vorgesetzten, regelmäßig Rücksprachen.
Gleichberechtigung
Kein Unterschied zw. Mann und Frau.
Interessante Aufgaben
Eine gewisse Reisebereitschaft ist natürlich bei Beratungen wie der solvenext GmbH erforderlich. Ich war bisher zumeist im Stuttgarter Raum eingesetzt, aber es gab auch Projekteinsätze außerhalb (USA, Spanien, Düsseldorf) die vorab mit mir durchgesprochen wurden, ob dies möglich wäre. Was mich erstaunt hat, war die kollegiale Art, dass ich ein Auslandsprojekt aufgrund meiner privaten Situation nicht durchführen konnte.