8 von 29 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Schlechte Lage des Büros, mangelnde Flexibilität, fehlende Offenheit
Wertschätzung der Mitarbeiter
Das Betriebsklima ist eine Katastrophe. Mitarbeiter „petzen“ beim Chef, bevor sie das persönliche Gespräch suchen.
Durch den ständigen Wechsel der Mitarbeiter leiden Kunden sehr. Meist wird ihnen einfach ein neuer Ansprechpartner aufgetischt.
Keine großartigen Überstunden.
Wenig Raum für Entfaltung. Viele Versprechen, keine Möglichkeiten.
Gehalt am unteren Limit.
Leider nicht vorhanden, da das Team sehr jung und frisch ist.
Keine offene Kommunikation möglich. Personen werden wie Objekte ersetzt.
Schönes helles Büro, im Sommer leider Sauna.
Die Chefetage ist oft zu beschäftigt, um spontan ansprechbar zu sein. Interne Kommunikationsplattformen sind suboptimal. Bevor das persönliche Gespräch gesucht wird, wird hintenrum getuschelt oder gepetzt.
Vieles „von der Stange“, nur teilweise wirklich kreative Aufgaben.
Gar nichts.
Die Unehrlichkeit. Der schlechteste Arbeitgeber in meiner bisherigen Karriere.
Ein Fass ohne Boden.
Katastrophe. So viele Kündigungen, das einem schwindelig wird. Leute kommen und verschwinden sofort wieder.
Nur Lügen und Nebelkerzen
Alles schön reden aber zum Schluss die Kündigung auf den Tisch knallen. Schuld immer auf die Mitarbeiter abwälzen. Eigene Meinungen sind VERBOTEN!
Außen hui, innen Pfui.
Es war einmal.. ENDE
Keine Unterscheidungen
Bis August toll! Nach Geschäftsführerwechsel, eine totale Nullnummer. Keine eigene Meinung haben und andere Meinungen werden nicht akzeptiert. Sonst droht die Kündigung! Wie so vielen des tollen Teams.
Hier lautet die Devise: Viel verlangen aber nichts dafür geben wollen.
Am schlimmsten fand ich die Machtlosigkeit, mit der man zusehen musste, wie ein erfolgreiches Team zerstört wurde, ohne dadurch zu irgendwelchen Verbesserungen zu kommen. Es ist der naive Glaube daran, dass trotz Fachkräftemangel in kurzer Zeit ein ganz neues, viel besseres Agenturteam gefunden werden kann, der einen ratlos zurücklässt. Ganz schlimm war auch der Umgang mit den Ergebnissen der diesjährigen Mitarbeiterbefragung: „Mit Leuten, die solche Bewertungen abgeben, wollen wir gar nicht mehr zusammenarbeiten. Die können auch gleich kündigen!“ Hier wurde leider kommunikativ einfach alles falsch gemacht, was falsch gemacht werden konnte.
Zur alten Form der Geschäftsführung zurückkehren, frühere Kunden und Mitarbeiter durch eine ehrliche Analyse der jüngsten Entwicklung einschließlich deren Rücknahme zurückgewinnen.
Bis vor etwa einem halben Jahr war es die hervorragende Arbeitsatmosphäre die das Team trotz permanenter Auftragsüberlastung und schmalem Gehalt zusammenhielt. Dann gab es Änderungen an der Geschäftsführung. Heute herrscht ein Klima der Angst. Der Fortbestand des eigenen Arbeitsverhältnisses ist zum täglichen Roulette-Spiel geworden. Geheuert und gefeuert wird ohne, für Mitarbeiter erkennbare, Strategie.
Die Agentur wurde groß, indem für heimische, mittelständische Betriebe gute Werbe- und Marketingarbeit zu einem fairen Preis geleistet wurde. Irgendwann verkam diese Arbeit aber zur bloßen Massenabfertigung, weil einfach wahllos jeder Auftrag angenommen wurde, der zu bekommen war, ohne hierfür auch die notwendigen Kapazitäten zu haben. Durch die De-Facto-Übernahme einer anderen Agentur zum Jahresbeginn gingen die Preise massiv nach oben. Viele Stammkunden tragen diese nicht mehr mit. Im Blick hat die neue Geschäftsführung daher nun Großkunden. Woher diese kommen sollen, ist aber völlig fraglich.
Permanente Erreichbarkeit wurde implizit erwartet.
Weiterbildung? „Ja, unbedingt!“ Karriere? „Nein, wir brauchen Sachbearbeiter. Und verdienen müssen wir auch noch was…“
Die frühere Geschäftsführung war im betrieblichen Arbeitsalltag wenig präsent, lies das Team aber einfach „machen“. Dies war nicht unerfolgreich. Inzwischen wird den Mitarbeitern permanent gesagt, sie seinen nicht professionell genug. Klare Aussagen, was genau denn „professionell“ sei, sucht man aber vergebens.
Kaum ein Mitarbeiter weiß heute noch, was gerade Gegenstand der Geschäftspolitik ist. Trotz laufenden baulichen Erweiterungsmaßnahmen und Anmietung einer zusätzlichen Immobilie wurden Mitarbeiter ganze Abteilungen entlassen bzw. kündigten von selbst. Die Frage ist: Wozu baut man dann und mietet zusätzliche Räume?
Einstiegsgehälter kaum über dem gesetzlichen Mindestlohn, sogar für Akademiker. Gehälter von Führungskräften weit unterdurchschnittlich.
Nichts mehr
ALLES
Der Zug ist abgefahren, den stoppt niemand mehr
Bis vor 1 Jahr top, aktuell herrscht Angst und Druck
Sinkt stündlich
Wird vom Arbeitgeber nicht gern gesehen
Gewinnoptimierung durch niedrige Gehälter
Aussen hui, Innen pfui körperliche und mentale Überlastung wird gerne in Kauf genommen.
Welche Kollegen, Team ist zerrissen
Völlig inakzeptabel, Meinungen werden nicht gehört oder bestraft. Es herrscht Druck und Angst.
Investitionsstau, fehlende Werkzeuge und Maschinen.
Welche Kommunikation ?????
Waren mal da, jetzt nur noch Fertigprodukte, das Level in Sachen Qualität ist sehr stark gesunken.
leider nichts mehr
Beratungsresistent und mittlerweile knallhart
die geplante Neuausrichtung überdenken um zumindest die noch verbliebenen Mitarbeiter zu halten
bis vor ein paar Wochen perfekt, seitdem viele das Team verlassen haben, nur noch schlechte Stimmung
mittlerweile kein gutes Image mehr
viele Überstunden, da immer weniger Mitarbeiter
keine angemessene Bezahlung
war mal ein klasse Team, leider sind nicht mehr viele davon übrig
unverständliche Entscheidungen und wer nicht dahinter steht, bekommt Probleme
früher mal coole Projekte, mittlerweile dauergestresst, daher auch viele Ausfälle
Das Verhalten der Geschäftsleitung gegenüber den Mitarbeitern, die schlechten Bezahlung, der fehlende Respekt gegenüber den Mitarbeitern
Mitarbeiter, die zu den rasanten Wachstum und des Erfolgs der letzten Jahre beigetragen haben werden mit Füßen getreten. Mehr Wertschätzung dem übrig gebliebenen Team wäre wünschenswert, allerdings auch schon viel zu spät.
Früher super, aber seit der neuen "Firmenausrichtung" und der damit verbundenen Kündigungswellen eine Katastrophe!
Weiterbildung vielleicht, Karriere auf keinen Fall
Absolut unzureichend für die Leistung die erbracht werden muss.
Interessant ja, aber zu viele.
Flexibilität im Bereich Homeoffice, Urlaub, etc
Die aktuelle Neuausrichtung.
Wertschätzung und Wertebewußtsein überdenken.